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    Mit diesen einfachen Ratschlägen können Sie Ihrem Haarwachstum auf gesunde Weise wieder auf die Sprünge helfen. Viele Menschen erzielen damit gute Erfolge!

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    Haarausfall kann auch bereits im jungen Alter auftreten. Wir zeigen, was Sie dagegen unternehmen können.

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    Egal, ob Sie an Haarausfall leiden, oder einfach nur Ihren Haarwuchs beschleunigen möchten. Hier finden Sie Tipps und Tricks.

    Viele Männer wünschen sich einen stärkeren Bartwuchs. Welche Mittel gibt es, um diesen zu verbessern?

    In einigen Fällen entsteht Haarausfall auch aus einem Mangel von Vitamin D. Einen solchen Mangel kann man leicht ausgleichen.

    Haarausfall ist ein Thema für viele betroffene Menschen. Wir zeigen Ihren, was gegen Haarausfall unternommen werden kann….

    Die Mittelmeerdiät ist gesund und verbessert Herz, Kreislauf und Cholesterinwerte. Eine Studie hat jetzt den Effekt von Olivenöl auf den Cholesterinspiegel nachgewiesen. Das Ergebnis: Nur hochwertiges, polyphenolreiches Olivenöl kann LDL-Cholesterin senken.

    Einen weiteren Grund, beim Kauf eines Olivenöls ganz genau auf die Qualität zu schauen, liefert eine neue Studie, die hauptsächlich von spanischen aber auch deutschen und finnischen Wissenschaftlern durchgeführt wurde. Die meisten Verbraucher achten beim Kauf ihres Olivenöls darauf, dass der Anteil freier Fettsäuren möglichst niedrig liegt. Unter anderem danach werden die Öle in

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    • nicht-raffiniert ungenießbarem Lampantöl mit Werten von über zwei Prozent

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    Bei Verbrennungen mit Wasserdampf ist der Effekt oft besonders stark, weil die Hitze so schnell tief eindringen kann. "Bei einer Dampfverbrennung muss die Haut deshalb lange und ausdauernd gekühlt werden", sagte Rossi. Zwei Minuten im Eisbad reichen dabei nicht, um die hohe Energiemenge abzuführen.

    Aus jedem zweiten der 50 Bundesstaaten seien Fälle gemeldet worden, teilte die Gesundheitsbehörde CDC mit. Offenbar stamme der Erreger aus einem Typ Römersalat aus der Region Yuma, die im Südstaat Arizona an der Grenze zu Mexiko liegt. Die CDC rief Verbraucher und Restaurants auf, keinen Römersalat aus Yuma zu kaufen oder zu essen. Ehec kann blutige Durchfälle auslösen und in schweren Fällen zu Nierenversagen führen, es gibt aber auch unscheinbare Verläufe. In den USA seien 52 Menschen wegen der Infektion ins Krankenhaus gekommen, 14 davon litten an Nierenversagen, teilte die CDC mit. Der eine Todesfall habe sich in Kalifornien zugetragen.

    Die Website „The Verge“ berichtete, die Salatsaison in Yuma sei vorüber. Der Kopfsalat in Restaurants und Supermärkten sei deshalb unbedenklich oder gebe nur dann Anlass zur Sorge, wenn nicht klar sei, wo genau er angebaut wurde. Die CDC warnte auch vor Salatmischungen, in denen geschnittener Römersalat aus Yuma enthalten ist. „Wenn Sie nicht wissen, ob der Salat in einer Salatmischung enthalten ist, essen Sie sie nicht.“

    Ehec ist ein oft sehr ansteckender, aggressiver Erreger und eine Sonderform der Kolibakterien. Der schwere Verlauf einer Erkrankung endet in etwa zwei Prozent der Fälle tödlich. Im Frühjahr 2011 hatte die größte deutsche Ehec-Epidemie 53 Menschen das Leben gekostet. In Deutschland tritt die Krankheit immer wieder mal auf, dort werden jährlich rund 1000 Ehec-Fälle gemeldet.

    Aus jedem zweiten der 50 Bundesstaaten seien Fälle gemeldet worden, teilte die Gesundheitsbehörde CDC mit. Offenbar stamme der Erreger aus einem Typ Römersalat aus der Region Yuma, die im Südstaat Arizona an der Grenze zu Mexiko liegt. Die CDC rief Verbraucher und Restaurants auf, keinen Römersalat aus Yuma zu kaufen oder zu essen. Ehec kann blutige Durchfälle auslösen und in schweren Fällen zu Nierenversagen führen, es gibt aber auch unscheinbare Verläufe. In den USA seien 52 Menschen wegen der Infektion ins Krankenhaus gekommen, 14 davon litten an Nierenversagen, teilte die CDC mit. Der eine Todesfall habe sich in Kalifornien zugetragen.

    Die Website „The Verge“ berichtete, die Salatsaison in Yuma sei vorüber. Der Kopfsalat in Restaurants und Supermärkten sei deshalb unbedenklich oder gebe nur dann Anlass zur Sorge, wenn nicht klar sei, wo genau er angebaut wurde. Die CDC warnte auch vor Salatmischungen, in denen geschnittener Römersalat aus Yuma enthalten ist. „Wenn Sie nicht wissen, ob der Salat in einer Salatmischung enthalten ist, essen Sie sie nicht.“

    Ehec ist ein oft sehr ansteckender, aggressiver Erreger und eine Sonderform der Kolibakterien. Der schwere Verlauf einer Erkrankung endet in etwa zwei Prozent der Fälle tödlich. Im Frühjahr 2011 hatte die größte deutsche Ehec-Epidemie 53 Menschen das Leben gekostet. In Deutschland tritt die Krankheit immer wieder mal auf, dort werden jährlich rund 1000 Ehec-Fälle gemeldet.

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    1. Schizophrenie
    2. Dementia praecox
    3. Morbus Bleuler

    Eugen Bleuler prägte den Begriff Schizophrenie. Er ist aus den griechischen Begriffen schizein (σχιζειν) = spalten und phren (φρην) = Zwerchfell gebildet. Gemäß der antiken Vorstellung, dass die Seele auf Höhe des Zwerchfells sitzt, meint Schizophrenie gespaltene Seele.

    Zur gleichen Zeit sprach Emil Kraepelin von der Dementia praecox, also von einer vorzeitigen Demenz. Da echte Demenzen aber eindeutig von Psychosen abzugrenzen. obwohl auch bei den Demenzen Psychosen sehr häufig sind. sind, ging der Preis an Bleuler; zu dessen Ehre auch von der Bleuler'schen Krankheit, also dem Morbus Bleuler, gesprochen wird.

    Das Bild der Spaltung, das das griechische schizein benennt, ist gut gewählt. Die schizophrene Psyche ist gespalten. Die Grenzlinie der Abspaltung verläuft zwischen dem relativen und dem absoluten Selbst.

    Während das relative Selbst die objektivierbaren Elemente des Bewusstseins enthält, ist das absolute Hort der Subjektivität. Die normale Psyche ordnet die objektivierbaren Bewusstseinsinhalte sich selbst zu; also dem Subjekt, als das sie sich sieht. Sie sagt: Das ist mein Gedanke, meine Vorstellung, meine Wahrnehmung, mein Gefühl. Sie unterscheidet zwischen äußerer Wirklichkeit und persönlichem Erleben. Sie setzt sich der Welt als personale Einheit aus Erlebtem und Erlebendem entgegen. Mit der Wahrnehmung ihrer Bewusstseinsinhalte weist sie diesen den Charakter der Meinhaftigkeit zu.

    Das schizophrene Bewusstsein deutet Inhalte anders. Es verbindet nicht das Erlebte und den Erlebenden zu einer personalen Einheit, sondern das Erlebte und die Außenwelt zu einer unpersönlichen, die ihm selbst fremd ist. Das schizophrene Bewusstsein ignoriert seine Verbindung zum Hort der Subjektivität. Es nimmt ausschließlich den objektivierbaren Aspekt der Welt wahr; und sieht sich selbst darin als Objekt fremder Wahrnehmung, Kräfte und Machenschaften. Seine Identität mit dem absoluten Selbst blendet es aus.

    Der Schizophrene ignoriert, dass er über der Welt steht. Er steht nur mittendrin.

    Im Grundsatz kann bei der Schizophrenie jedes psychotische Symptom vorkommen. Aber nicht jedes psychotische Symptom rechtfertigt die Diagnose einer Schizophrenie. Um schizophrene Psychosen von anderen abzugrenzen, hat sich das Konzept Kurt Schneiders bewährt. Er unterscheidet zwischen Symptomen ersten Ranges und solchen zweiten Ranges.

    • Akustische Halluzinationen in Form dialogischer und/oder kommentierender Stimmen
    • Gedankenlautwerden
    • Gedankeneingebung, Gedankenentzug, Gedankenausbreitung

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    1997 nahm der schottische Arzt Robert Smith einem Engländer den gesunden linken Unterschenkel ab; zwei Jahre später entfernte Smith einem Deutschen ein Bein. Als die Ärztekammer davon erfuhr, untersagte sie Smith solche Eingriffe. Er hätte beinahe seine Approbation verloren.

    Betreff: Re: Natur und Behinderung
    So 20. Mai 2012, 06:49
    »Durch meine Amputation werde ich mich nicht behindert fühlen. Auch die Einschränkungen werden wenig anfallen. Für mich ist das Leben nach der Amputation erst ›normal‹.«

    Viele Jahre hat Beer keinen Namen für dieses Gefühl, das ihn zermürbt. Manchmal zweifelt er: Bilde ich mir das alles nur ein? Gibt es diesen Käfig überhaupt? Diese Gitterstäbe? Ich habe doch zwei gesunde Beine! Das Geheimnis plagt ihn. Aber es adelt ihn auch. Es macht ihn besonders.

    Dann, eines Abends im Jahr 2008, stöbert er im Internet mal wieder heimlich nach Fotos von Amputierten. Zufällig stößt er auf dieses Wort. Beer hat es nicht gesucht, es ist, als hätte es ihn gefunden: »BIID«. Er beginnt zu recherchieren, liest Berichte und Studien. Die meinen ja mich, denkt er.

    Er meldet sich in jenem BIID-Forum an, trifft sich mit anderen Betroffenen, fährt zu einem Kongress nach Zürich, gründet den »Verein zur Förderung von Studien über Körperidentitätsstörungen«, tauscht sich mit Professoren aus, nimmt an Studien teil, füllt Fragebögen aus.

    Professor Peter Brugger kennt Beer. Er leitet die Klinik für Neurologie am UniversitätsSpital in Zürich. Brugger ist ein höflicher Mann mit Denkerstirn und Theo-Waigel-Augenbrauen. Er sagt: »Herr Beer ist ein vernünftiger, normaler Mensch.«

    Weltweit gibt es nur rund ein Dutzend Forscher, die sich mit BIID beschäftigen. Sie streiten vor allem um die Frage: Woher kommt BIID? Die Psychologen sagen, die Ursachen liegen im Kopf. Schwere Kindheit. Wunsch nach Anerkennung. Narzissmus. Die Neurologen sagen, die Ursachen liegen im Gehirn.

    Peter Brugger hat Beer interviewt und sein Gehirn untersucht. Außer Beer haben sechs andere Betroffene teilgenommen. Die Ergebnisse der Hirnstrommessung haben ihn überrascht.

    Laut Brugger ist der Homunculus der Ort, an dem BIID wurzelt. Der Homunculus liegt in der Großhirnrinde. Man kann sich ihn vorstellen wie eine Landkarte. Auf dieser sind alle Körperteile eingezeichnet, nur der Maßstab ist verschoben: Die Hände sind größer abgebildet als etwa der Bauch, weil sie sensibler sind und häufiger benutzt werden.
    Auf Wolfram Beers Landkarte ist an dem Ort, wo sein rechtes Bein sein müsste, ein blinder Fleck. Deshalb stößt Beers Gehirn sein rechtes Bein ab. Es versteht nicht, dass es zu ihm gehört. Brugger vergleicht das mit dem Phantomschmerz bei Menschen, die ohne Gliedmaßen geboren wurden. Bei ihnen sind die Gliedmaßen beseelt, aber nicht fleischgeworden. Bei BIID-Betroffenen ist es genau andersherum, wie das Spiegelbild: Das Bein ist Fleisch, aber nicht Seele.

    Haben Menschen BIID, weil ihr Gehirn anders ist? Oder ist ihr Gehirn anders, weil sie BIID haben? Brugger hat auf diese Frage noch keine Antwort gefunden. Er sagt, beides sei möglich. Doch solange die Ursachen nicht genau erforscht sind, können die Ärzte BIID nicht heilen.

    Wolfram Beer hat es immer abgelehnt, sich von einem Psychiater behandeln zu lassen. Er möchte keine Pillen schlucken. Nur ein Chirurg könnte ihm helfen. Doch das darf der ja nicht.

    Ärzte dürfen Frauen ihre Brüste vergrößern und Schamlippen straffen. Sie dürfen Patienten Rippen entfernen, Fett absaugen oder den Anus bleichen. Sie dürfen Männer zu Frauen umoperieren und Frauen zu Männern. Wer bestimmt eigentlich darüber, wie wir über unseren Körper bestimmen dürfen?

    »Ich bin wach. Kann nicht mehr schlafen, wälze mich hin und her. Jeden Morgen dasselbe. Mein rechtes Bein ist immer noch dran. Warum? Es zermartert mir den Kopf.«

    Ich bin wach. Kann nicht mehr schlafen, wälze mich hin und her. Jeden Morgen dasselbe. Mein rechtes Bein ist immer noch dran. Warum? Es zermartert mir den Kopf. Die Gedanken kreisen nur noch darum.
    Fünf Uhr.
    Jetzt habe ich beschlossen aufzustehen. In meinen Gedanken endet mein Bein in einen etwa 15 cm langen Stumpf. Dann schaue ich an mir runter. Es ist nur ein Phantomgefühl. Das Bein ist immer noch da. Jeden Morgen die gleiche Geschichte.«

    Wolfram Beer bleiben zwei Möglichkeiten, sein Bein loszuwerden. Der eine Weg kostet ungefähr 25 000 Euro. Man reist nach Osteuropa oder Asien. Man besticht einen Polizisten, der ein gefälschtes Unfallformular ausstellt. Und man bezahlt einen Chirurgen, der das gewünschte Körperteil abtrennt.

    Für Beer kommt dieser Weg nicht in Frage. Er hat das Geld nicht. Und es erscheint ihm zu gefährlich, unberechenbar. Er will sich keinem Arzt ausliefern, irgendwo auf der Welt, in irgendeinem Hinterhof.

    Der andere Weg ist billiger, aber er kostet mehr Mut. Es war eine schwere Entscheidung, sagt Beer. Er erzählt davon wie von einem Physik-Experiment.

    Frage: Wie kann ich mein Bein so verletzten, dass es amputiert werden muss?

    Hypothese: Man benötigt einen Gegenstand, scharf und schwer genug, um einen Oberschenkelknochen zu durchtrennen. Schnell und abrupt muss es gehen. Großes Fallgewicht. Eine Art Guillotine. Alles eine Frage der Mechanik.

    Beer könnte sein rechtes Bein unter das Rad eines Güterzugs legen. Ein Güterzug hat eine Achslast von zehn Tonnen. Ein Vollscheibenrad ist scharf. Es gibt Strecken, auf denen Güter-züge sehr langsam fahren. Beer steht drei Mal an den Gleisen. Man kann sich nur unter großer Gefahr derart selbst verstümmeln, man kann schnell verbluten, wenn einem ein Zug über das Bein rollt. Deshalb hat er einen Helfer dabei, einen Freund, er soll den Krankenwagen rufen. Beer will warten, bis die Lok an ihm vorbeifährt, sich dann auf den Boden werfen und sein Bein auf die Schienen legen. Der Lokführer würde das nicht mit bekommen. Das mögliche Trauma des Freunds ist Beer egal.

    Aber dann kann er es doch nicht. Er braucht eine andere Methode. Eine, die akkurater ist und das Risiko minimiert.

    David Openshaw, ein Australier, war der erste BIID-Betroffene, von dem bekannt wurde, dass er sein Bein verstümmelte. Im Jahr 2008 steckte er sein Bein in einen Eimer mit Trockeneis. Darin blieb es sechs Stunden. Trockeneis ist gefrorenes Kohlenstoffdioxid, minus 78 Grad Celsius. Wenn Trockeneis die Haut berührt, reißt das Gewebe auf und fräst sich kegelförmig nach innen. Das Gewebe stirbt binnen weniger Sekunden.

    Openshaw ließ sich in ein Krankenhaus liefern. Die Ärzte nahmen ihm das Bein unterhalb des Knies ab. Beer kennt Openshaws Geschichte. Sie kommt für ihn nicht in Frage. Sechs Stunden Trockeneis, wer würde da schon an einen Unfall glauben?

    Methode III

    Ein Stahlträger wiegt ungefähr 140 Kilogramm, zwei Stahlträger wiegen 280 Kilogramm. Beer will sicher gehen. Er entscheidet sich für vier Stahlträger, 560 Kilogramm, mehr als eine halbe Tonne. Er zeichnet eine Skizze, baut ein Modell aus Holz, lässt die Balken fallen, nimmt alles mit einer Videokamera auf. Ja, das könnte klappen!

    Ein Samstag im September 2013, Spätsommer, 19 Grad. Beer breitet eine Matratze auf den Fliesen in seinem Wohnzimmer aus. Er ist gut vorbereitet. Im Internet hat er sich Videos angeschaut, die erklären, wie er vorgehen muss. Beer setzt sich auf die Matratze. Die Sonne scheint durch die gekippten Fenster. Es ist ruhig. Er kann hören, wie seine Frau die Blumenbeete im Garten harkt. Sie versucht, sich abzulenken. Wenn es so weit ist, soll sie den Notarzt rufen. Sie legt die Harke weg, greift zum Spaten. Gräbt den halben Garten um. Es ist ihr fünfter gemeinsamer Versuch. Heute würde er es durchziehen.

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    Ahornsirup gilt als gesunder Zuckerersatz. Ihm wird nachgesagt, dass er reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist und sogar die Wirkung von Antibiotika verstärken soll.

    Stimmt dies, welche Inhaltsstoffe hat er und wie gesund ist er?

    Wenn bei frostigen Nächten tagsüber die Sonne scheint, transportieren die Zucker-Ahornbäume die in den Wurzeln gespeicherten Nährstoffe nach oben. In dieser Tauwetterzeit, Ende Februar bis April, werden die Stämme angezapft. In die Rinde wird ein Loch gebohrt und für einige Wochen mit einem Zapfhahn versehen.

    Früher tropfte die Flüssigkeit in einen darunter gehängten Eimer. Heutzutage sind die Hähne mit Plastikschläuchen verbunden, über Pipelines gelangt die durchsichtige Flüssigkeit zu Auffangbehältern, dort wird sie in Tankwägen gepumpt und in die Fabrik gefahren.

    Der so entnommene Pflanzensaft wird solange zu zähen Sirup eingekocht, bis er einen Zuckergehalt von etwa 60% hat. Dabei karamellisiert sich der Zucker, dies gibt dem Sirup den typischen Geschmack.
    Innerhalb von zwei Wochen können pro Baum etwa 40 Liter Saft geerntet werden, daraus entsteht ein Liter Ahornsirup. Erntereif ist der Baum im Alter von 40 Jahren, jedes zweite Jahr wird er für zwei Wochen angezapft.

    Je früher der Ahornsirup geerntet wird, umso heller ist er. Sehr heller Sirup hat die höchste Qualitätsstufe.

    In den USA werden die Güteklassen in Grade A und die Farben light amber bis dark amber und Grade B eingeteilt. In Europa gelten die Klassifizierungen AA-D, kanadischer Sirup wird in No.1 bis No.2 und nach Farbe klassifiziert.
    Ein dunkler, sehr kräftig schmeckender Sirup hat demnach Grade B, No. 2 amber und die europäische Klasse C.

    Grade A wird zum Direktverzehr verwendet, Grade B vorwiegend zum Kochen und Backen.

    Trägt der Ahornsirup keine näheren Bezeichnungen wie „Grade“ oder „100% pur“, kann er mit Zuckerrübensirup gepanscht sein.

    Ahornsirup enthält 60 Prozent Saccharose (Zucker) sowie Fruktose, Mineralien, Antioxidantien und Glukose.
    Pro 100 Gramm hat er 260 Kalorien, 100 Milliliter haben 345 kcal.
    Die glykämische Last liegt bei etwa 43. Der Blutzuckerspiegel steigt folglich langsamer als bei Haushaltszucker, dessen GL bei 70 liegt.

    Haushaltszucker hat 0,0 Mineralstoffe, Ahornsirup hat pro 100 Gramm:

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    Um noch mehr Geld mit dem Handel des Salzes zu verdienen, erhob der König auf die Benutzung der Wege Zölle und die Leute mussten Steuern für das Salz zahlen. Dem Salz gab man den Namen „Weißes Gold“, weil überall, wo es auftauchte, der Reichtum nicht lange auf sich warten ließ.

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    Um wieder fit für den Job zu werden, können Arbeitnehmer eine Reha beantragen. Dabei ist einiges zu beachten.

    Um wieder fit für den Job zu werden, können Arbeitnehmer eine Reha beantragen. Dabei ist einiges zu beachten.

    Fragen an Karl-Heinz Klocke, Experte der Deutschen Rentenversicherung

    Rund 980000 Arbeitnehmer haben 2009 eine medizinische Rehabilitation von der Rentenversicherung bewilligt bekommen. Aber wer hat überhaupt Anspruch?

    Wer eine Reha in Anspruch nehmen will, muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: Nur wenn die Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger bzw. seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder bereits gemindert ist, sollte man einen Antrag stellen. Außerdem muss absehbar sein, dass sich durch die Kur der Gesundheitszustand wesentlich verbessert. Sie soll helfen, wieder fit zu werden, um trotz Erkrankung lange im Berufsleben bleiben zu können. Dann gibt es noch versicherungsrechtliche Voraussetzungen.

    Welche sind das?

    Man muss in den letzten zwei Jahren vor dem Antrag mindestens sechs Monate Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung gezahlt haben. Wenn man aus irgendwelchen Gründen diese Voraussetzung nicht erfüllt, hat man zudem Anspruch, wenn man insgesamt 180 Kalendermonate in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat. Erfüllt der Antragsteller auch das nicht, kann man eine Kur nur noch über die Krankenkasse finanziert bekommen.

    Keinen Anspruch auf Leistungen der Rentenversicherung hat, wer wegen eines Arbeitsunfalls oder einer Berufskrankheit erkrankt ist. Hier ist die Unfallversicherung zuständig. Auch wer bereits Altersrente bezieht, kann eine Kur nur von der Krankenversicherung bewilligt bekommen, es sei denn, es liegt eine Krebserkrankung vor.

    Können auch Arbeitslose eine Reha beantragen?

    Wenn man krank ist, kann man auch als Arbeitsloser eine Rehabilitationsmaßnahme beantragen.

    Muss man zu einer Kur, die von der Rentenversicherung bewilligt wird, noch etwas hinzuzahlen?

    Man muss für jeden Kalendertag einen Eigenanteil in Höhe von zehn Euro für die Unterkunftskosten zahlen, längstens für 42 Tage. Bei einer ambulanten Reha entfällt das.

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    Und deshalb stimmt auch nicht in intellektueller Hinsicht der schelmische Vierzeiler von J. N. Nestroy‘s Eulenspiegel: Sie brauchen nichts zu wissen, Sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.

    Gott hat nicht die Armut erschaffen, er schuf nur uns (Mutter Theresa).

    Historisch interessantes Buch:

    Wilmanns, K.: Zur Psychopathologie des Landstreichers. Barth-Verlag, Leipzig 1906

    Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. BAG-Informationen: Weibliche Wohnungsnot. Bielefeld 2001

    Eikelmann, B.: Obdachlosigkeit als Herausforderung – Folgen der Desinstitutionalisierung, Defizite der psychiatrischen Rehabilitation und Kooperation. Nervenarzt 74 (Suppl. 2) (2003) 64

    Kellinghaus, Ch. u. Mitarb.: Wohnungslose und psychisch krank. Fortschritte der Neurologie und Psychiatrie 67 (1999) 108

    Leder, T. u. Mitarb.: Eine Feldstudie zur psychosozialen Situation Wohnungsloser in Frankfurt am Main. Nervenarzt 70 (1999) 650

    Locher, G.: Gesundheits-/Krankheitsstatus und arbeitsbedingte Erkrankungen von alleinstehenden Wohnungslosen. Verlag Soziale Hilfe, Bielefeld 1990

    Meller, I.: Die Inanspruchnahme medizinischer und psychosozialer Dienste durch psychisch erkrankte Obdachlose. Nervenarzt 71 (2000) 543

    Trabert, G.: Gesundheitssituation (Gesundheitszustand) und Gesundheitsverhalten von alleinstehenden wohnungslosen Menschen im sozialen Kontext ihrer Lebenssituation. VSH-Verlag, Soziale Hilfe, Bielefeld 1995

    Wessel, T.: Die Wohnungsnot von Frauen in der psychiatrischen Versorgung. Wohnungslos 3 (1996) 81

    Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
    Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
    Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).

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  • Rund um den Dom St. Blasii bieten am 26. Mai zahlreiche Blumenhändler aus der Region wieder.

    Anders als in den vergangenen Jahren findet „Klassik im Park“ dieses Mal nicht an Pfingstmontag.

    „Pfefferhase in Madrigal“ – eine Madrigalkomödie der italienischen Renaissance getaucht in zeitgenössische Musik

    Julya Rabinowich erhält für ihr Buch „Dazwischen: Ich“ den Friedrich-Gerstäcker-Preis für.

    „Ein Tag ohne Pflege wäre unvorstellbar“ – am 12. Mai wird jährlich der.

    Braunschweig feiert 2018 den Pionier der Mobilität: Zahlreiche Aktionen zum 175. Geburtstag von Heinrich Büssing

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    Für die Handballer des MTV Braunschweig geht die Saison in der 3. Liga an diesem Wochenende zu.

  • Abstimmungen dazu direkt mit dem Arbeitgeber, in einem Steuergremium oder im Arbeitsschutzausschuss
  • Beschluss der Maßnahmen zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber im Rahmen der Mitbestimmung
  • Dokumentation der vereinbarten Maßnahmen und der für die Umsetzung Verantwortlichen
  • Ziel: Es geht darum, die Mitbestimmung des Betriebsrats zu realisieren und mit den verantwortlichen Gremien und dem Arbeitgeber zu verhandeln sowie den weiteren Prozess abzusichern.

    Um das Umsetzungsverfahren zu sichern, sollte zwischen Betriebsrat und Arbeitgeber eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen werden, die die Ziele und Maßnahmen aber auch das konkrete Informations- und Beteiligungsverfahren der Beschäftigten und des Betriebsrats festlegt.

    • Die Belegschaft sollte durch Arbeitgeber und Betriebsrat über die Ergebnisse informiert werden.
    • Beschäftigte haben das Recht, über die festgestellten möglichen Gesundheitsgefährdungen arbeitsplatzbezogen unterrichtet zu werden und darüber, wie sie Gesundheitsgefährdungen an ihrem Arbeitsplatz vermeiden können.
    Ziel: Die Information der Beschäftigten dient dazu, umfassende Transparenz über die geplanten Maßnahmen herzustellen und Akzeptanz für verhaltensbezogene Präventionsmaßnahmen zu schaffen (etwa ergonomisches Sitzen).

    Bestreitet der Arbeitgeber die Mitbestimmung des Betriebsrats oder informiert er ihn nicht über geplante Maßnahmen, so kann der Betriebsrat sein Mitbestimmungsrecht im Rahmen einer Feststellungsklage (z.B. nach BetrVG § 23 (3)) beim Arbeitsgericht einklagen.

    Sollten sich Streitigkeiten aus der Umsetzung oder dem Verfahren ergeben, so sind diese durch eine Einigungsstelle zu klären (vgl. BetrVG § 87 (2)).

    Das Bundesarbeitsgericht hat das Mitbestimmungsrecht des Betriebsrates bei Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes mehrmals bestätigt. Das umfasst auch die konkrete Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen, der Gefährdungsbeurteilung, die Unterweisung oder die Form der arbeitssicherheitstechnischen oder arbeitsmedizinischen Betreuung.

    Das Bundesarbeitsgericht schreibt dazu 2002: „Das Mitbestimmungsrecht nach § 87 (1) Nr. 7 BetrVG setzt eine Handlungspflicht des Arbeitsgebers voraus, die aus Vorschriften des Arbeits- und Gesundheitsschutzes folgt und die wegen Fehlens einer zwingenden Vorgabe einer konkreten betrieblichen Regelung bedarf." (BAG vom 15. Januar 2002, AZ: 1 ABR 13/01)

    Erzwingbar durch das Mitbestimmungsrecht sind die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutz aus dem Arbeitsschutzgesetz, der Arbeitsstättenverordnung und anderen. Eine Vereinbarung zur Gesundheitsförderung ist dagegen eine freiwillige Angelegenheit. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement kann mitbestimmungspflichtige Bestandteile enthalten: Betriebliches Eingliederungsmanagement BEM, Regelungen zur Mitarbeiterbefragung oder sonstige Regelungen, die Ordnung und Verhalten im Betrieb betreffen.

    Auch umfasst die Mitbestimmung nur kollektive Tatbestände und keine Einzelmaßnahmen für einzelne Beschäftigte. So kann eine Einigungsstelle auch nur über erzwingbare und konkrete Tatbestände entscheiden.