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Mitsamt der Fruchthaut ist die Physalis essbar. In ihr befinden sich kleine Samen, die mitgegessen werden können. Geschmacklich gesehen hat die Physalis ein fruchtiges, süß-saures Aroma. Außer den äußeren Blättern kann alles mitgegessen werden. Eine vorherige Zubereitung ist nicht nötig. Besonders köstlich schmeckt Physalis jedoch auch in Quarkspeisen. Durch ihren hohen Gehalt an Eisen und Vitaminen ist die Physalis hervorragend zum Abnehmen geeignet. Die Beere kann bis zu vier Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden, ehe sie verbraucht werden muss. Genutzt werden kann sie auch zum Verzieren auf Gestecken oder von Mahlzeiten.

Dass Physalis nachreifen ist in einem Gewächshaus möglich. Auch ein Umtopfen und die Haltung als Kübelpflanze haben sich zum Physalis nachreifen bewährt. Werden Physalis jedoch verzehrfertig, also nicht als Pflanze im Topf gekauft, ist es nicht mehr möglich, Physalis nachreifen zu lassen.

da ich mich gerade als Sportler gerne gesund ernähre, bin ich natürlich auch immer auf der Suche nach neuen und leckeren Produkten. Aus diesem Grund möchte ich euch hiermit zwar nicht neues aber etwas sehr leckeres vorstellen: Die Physalis peruviana oder einfach Kapstachelbeere.

Schon die weiteren Namen der Physalis peruviana wie „Andenbeere“ „Inkapfkaume“ oder „peruanische Judenkirsche“ deuten an, wo die ursprüngliche Heimat der Physalis liegt: Sie stammt nämlich aus den südamerikanischen Ländern Peru, Chile, Brasilien, Kolumbien und Venezuela. Ihr bekanntester Zweitname „Kapstachelbeere“ verrät aber auch gleich, wo die Physalis mittlerweile heimisch und besonders begehrt ist: Seit Beginn des 19. Jahrhunderts baut man sie auch in Südafrika an.

Die Kapstachelbeere ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von etwa 0,5 bis 2 Meter erreicht. Sie ist feinfilzig bis filzig behaart, die Trichome sind gelenkig und stehen meist im rechten Winkel von den Stängeln ab. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, der zum Beispiel auch die Tomaten angehören. Die Laubblätter besitzen eine eiförmige Blattspreite mit einer Länge von 5 bis 10 Zentimeter und einer Breite von 4 bis 7 Zentimeter. Die Spitze ist oftmals sichelförmig zugespitzt, die Basis mehr oder weniger herzförmig. Der Blattrand ist ganzrandig oder mit wenigen unregelmäßigen Zähnen besetzt.

Physalis sind dank optimaler Transportwege inzwischen bei uns das ganze Jahr über im Handel erhältlich – meist verpackt in kleinen Schälchen – ihre Hauptsaison liegt jedoch zwischen November und Juni. Ob die hauchdünnen Hüllen geöffnet oder geschlossen sind, ist nicht wichtig. Wichtig ist jedoch, dass die kleinen Beeren orangegelb sind. Grüne Früchte sind noch unreif und reifen auch nicht nach.

Physalis schmecken sehr intensiv süß-säuerlich. Manche vergleichen ihren Geschmack mit Ananas, Kiwi, Stachelbeere andere fühlen sich beim Naschen an Maracuja erinnert. Der Blätterkelch, das merkt man, wenn man die eigentliche Beere in den Fingern hält, ist durchaus nützlich, denn die weiche Schale der Frucht ist sehr klebrig und die kleinen, hellen Samen kann man ebenfalls mitessen.

Wie Weintrauben zu Rosinen, kann man auch Physalis trocknen. Jedoch sollte man sie nicht zu feucht lagern, weil sie sonst schnell schimmelt. Die Kapstachelbeere reift nicht nach und sollte deshalb in der Hauptsaison von Dezember bis Juli nur reif gekauft und schnell verzehrt werden.

Nutzung erfährt die orangegelbe Physalisbeere in Afrika als Pflaster zur Wundbehandlung und bei Durchfallerkrankungen.

Die Physalisbeeren dienen dem Frischverzehr, da diese Frucht sehr große Mengen an Vitamin C, B1, dem Provitamin A und Eisen enthält ist die Physalis gesund. Im afrikanischen Raum wird sie gern als Pflaster verwendet. Sie verfügt über eine sehr gute Wundheilung. Teile der Beere können auch zur Behandlung von Durchfallerkrankungen eingesetzt werden. In der Physalis enthalten ist weiterhin Karotin, welches sehr gut für die Augen und die Sehkraft ist.

Die Frucht eignet sich auch sehr gut zum Abnehmen. Sie ist in der Lage, gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte zu neutralisieren. Auch von diesem Aspekt her ist die Physalis gesund. Beliebt ist die Physalisfrucht ebenso als Dekorationsfrucht für verschiedenste Gerichte und Cocktails. Weiterverarbeitungen als Saft, zu Speiseeis oder Konfituren sind möglich. Die Physalis lässt sich zudem zu einer „Physalis-Praline“ mit Mandeln und Pistazien verwandeln.

Da sie in der Lage ist, gesundheitsschädigende Stoffwechselprodukte zu neutralisieren, kann die Pysalis ideal als getrocknete Beere in meinen Fitness-Riegel einsetzen entweder alleine oder auch mit der Acai-Beere zusammen.

Fruchtig-herbe Physalis getrocknet (z.B. von www.nu3.de)

  • Getrocknete Physalis mit einem besonderen Geschmack
  • Hohe Gehalte an Vitamin A, C und E
  • Die Vitamine A und C tragen zum Schutz der Zellen vor freien Radikalen bei

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  • May 25
    Assessing Syria’s Needs: Q&A with Associate Professor Shannon Doocy
    The Humanitarian Situation in Syria: A Snapshot in the Third Year of the Crisis
  • May 6
    Students examine police-youth dynamics in Baltimore
    Doctoral student Kristina (“Gia”) Naranjo-Rivera her classmates have been studying the tense police-youth relationship that plagues Baltimore
  • April 30
    Symposium: Generating Evidence and Translating into Policies and Practice
    Keynote speaker: Dr. Mariam Claeson, Director, Maternal Newborn and Child Health, Bill & Melinda Gates Foundation
  • April 2
    Simplified antibiotic treatment strategy could save thousands of babies – Voice of America
    Professor Abdullah Baqui comments on the study he led that shows young infants can be treated in outpatient settings as effectively as in hospitals.
  • March 23
    Bloomberg Philanthropies launches $100 million Data for Health program in developing countries
    Program uses new communications technology to advance public health data collection and monitoring
  • March 6
    The inaugural issue of Health Systems and Reform is out
    Chair David Peters is the editor for public health and Drs. Kavi Bhalla and Asha George are editorial board members. Read Assessing National Health Systems: Why and How, by Drs. Sara Bennett and David Peters
  • February 12
    5 Ebola Lessons – Johns Hopkins Public Health magazine
    More than a year into West Africa’s devastating outbreak, humanity still has much to learn. The experts weigh in.
  • February 11
    Doctoral Students Find Undocumented Traumatic Brain Injuries among US Veterans of the Iraq and Afghanistan Wars
    Thousands of combat veterans suffered traumatic brain injuries that were never documented until doctoral students in International Health and Mental Health uncovered them
  • February 9
    Billions Go To Victims Of Disaster And Disease. Does It Really Help? – NPR
    Learn about Ground Truth's attempt to figure out how disaster relief works. Associate Professor Courtland Robinson comments.
  • February 9
    Measles Rises Again: The Science and Policy of a Preventable Outbreak
    Symposium – Speakers discussed the history of measles, the efficacy of the vaccine, barriers to implementation and the public health impact of the current outbreak.
  • February 9
    8th Annual George G. Graham Lecture
    The Long Shadow of the Dutch Famine of 1944-1945: Studies of nutrition and health consequences across three generations
  • February 3
    Children Who Get Vitamin A May Be Less Likely to Develop Malaria
    Large study in sub-Saharan Africa suggests vitamin A’s protective effect – New study published in eLife
  • January 31
    The Vaccine Lunacy: Disneyland, Measles and Madness – NY Times
    Associate Professor Dan Salmon comments on the spreading of misleading information
  • January 23
    Surveys reveal state of Afghan population - Science magazine
    Drs. Peters and Bartlett comment on the results from the Socio-Demographic and Economic Survey
  • Janurary 22
    Gender, rights, equity: Reflections from the Health Systems Research Symposium
    Assistant Professor Asha George and colleagues discuss how gender issues were incorporated into the conference
  • January 15
    Listen to Professor Parul Christian discuss maternal and newborn health on NPR
    Professor Christian on recent findings from the School's successful JiVitA project in Bangladesh
  • January 13
    Sight and Life discusses effective implementation of nutrition programs with Dr. Rolf Klemm
    A specialist in researching and implementing nutrition programs, Dr. Klemm discusses delivering what the science has shown to work
  • December 29
    Daily Multivitamin Improves Pregnancy Outcomes in South Asia, JAMA Study Shows
    Professor Keith West discusses the Hopkins-led study that shows taking supplement containing 15 vitamins and minerals results in longer pregnancies and bigger, healthier babies
  • bestina 30mg preisvergleich 12 stück

    Themen der Gespräche waren die innenpolitische Situation in der Slowakei, die bilateralen Beziehungen und die am 1. Juli beginnenden Vorsitze Österreichs in.

    Kira Grünbergs Abrechnung mit Bad Häring in ihrem Buch sorgt für Debatten. Die SPÖ stellt die VP-.

    Kreisverkehr statt Kreuzung beim Sicherheitszentrum, eine Begegnungszone im Ober- und Untermarkt: Der Entwurf des Telfer „Verkehrskonzepts 2035“.

    Überwältigt zeigte sich Georg Willi nach der Wahl zum Innsbrucker Bürgermeister nur die geringe Wahlbeteiligung schmerzt ihn.

    Auch nach ihrer Niederlage in der Stichwahl möchte Christine Oppitz-Plörer weiter der Stadtregierung angehören in welcher Funktion, sei Sache der anstehend.

    Für die Wildbach- und Lawinenverbauung hat die Arbeit an der Zähmung der Natur wieder begonnen. Budget 10 Mio. € im Oberland.

    Die achtjährige Amtszeit von Christine Oppitz-Plörer als Innsbrucker Bürgermeisterin fand am Sonntag ein jähes Ende.

    Warum hält sich ÖVP-Behindertensprecherin Kira Grünberg als ehemalige Patientin von Bad Häring in der Debatte über die AUVA zurück? Eine Spurensuche.

    National und International

    Gemeinsam mit den Mobilfunkbetreibern werden 1500 Kilometer mit bis zu 1000 Sendern optimiert. In Tirol wird das Netz in auch in S-Bahnen bis Mitte 2019 ausgebaut.

    Mit weniger als einem bis unter zwei Euro würden sich die monatlichen Mehrkosten für einen Durchs.

    Zwölf der 180 Filialen wurden bereits geschlossen, mindestens fünf weitere folgen. Rund 750 von 8.

    Tim Stone (51) soll Mitte Mai Andrew Vollero ablösen.

    Das britische Modelabel Bench führt nach der Insolvenz die Geschäfte auch auf dem Kontinent vorerst weiter. Sowohl die 15 Filialen in Deutschland, Österreich.

    Nestle und Starbucks formen eine globale Kaffee-Allianz. Der Schweizer Lebensmittelriese übernimmt weltweit die Rechte für die Vermarktung der Konsum- und Ga.

    950 von 91.000 Stellen sollen insgesamt abgebaut werden, 450 davon in Deutschland.

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    Mit freundlichen Grüßen
    A. Sackers

    Bei einer 3jährlich stattfindenden Büroroutineaugenuntersuchung wurde festgestellt, dass bei meiner Frau etwas mit den Augen nicht in Ordnung sei. Sie selber hatte keinerlei Probleme bemerkt, obwohl sie intensiv mit dem Computer arbeitete. Da meine Frau als Sachbearbeiterin in einem Klinikum tätig ist, hat sie sich dort an Ärzte gewandt, die ihr sagten, sie solle sich einen guten Augenarzt suchen und es wurde ihr einer empfohlen.

    Beim Augenarzt wurde dann die Diagnose Makuladegeneration auf beiden Augen gestellt; und auf dem rechten Auge befand sich sogar ein Loch in der Makula. Er könne nichts tun und zur Zeit wäre ihm auch nichts bekannt, was man tun könne. Sie solle im Abstand von einem Jahr zur Kontrolle kommen und hoffen, dass die Krankheit zum Stillstand kommt. Bei dieser Untersuchung wurde auf dem guten Auge eine Sehschärfe von noch 100 % und auf dem schlechten Auge eine Sehschärfe von nur noch 20 % gemessen.

    Sie hat diese Diagnose sehr ruhig aufgenommen, da sie immer noch gut sehen konnte, da das gute Auge das schlechte Auge kompensiert hat. Ein Test mit Zuhalten des gesunden Auges unter Zuhilfenahme des Videotextes hat gezeigt, dass alles verzerrt und krumm erscheint und sogar Buchstabenausfälle vorhanden sind. Ich machte mir allerdings auch Sorgen um das gute Auge, da die Krankheit auf dem guten Auge früher oder später auch weiter fortschreiten wird. Die Prognose sah schlecht aus. Damit wollte sie sich nicht abfinden. Durch Zufall sah ich eine Fliegesendung im Fernsehen, in der ein alternativer Mediziner über diese Krankheit sprach und eine alternative Therapie vorstellte. Ich besorgte mir die Telefonnummer des Mediziners und meldete meine Frau an. Obwohl ich selber sehr skeptisch war, "ich habe an so etwas nicht geglaubt", sagte mir meine Frau, "wenn der Dame aus dem Fernsehen geholfen wurde, warum nicht auch mir." Auch der Augenarzt sagte, wenn kein Augenarzt helfen kann, warum soll das dann ein Heilpraktiker können.

    Schon ein paar Tage später, noch während der Therapie, erklärte meine Frau mir, sie glaube besser sehen zu können. Sie könne da hinten die Autonummer lesen. Ich tat das noch ab, mit, das ist sicherlich nur Einbildung.

    Im war die 1. Nachuntersuchung. Das schlechte Auge hatte sich jetzt schon von 20% auf 64 % verbessert. Bereits in der Zwischenzeit hatte ich mir immer wieder neue Tests für meine Frau ausgedacht, um zu sehen, inwieweit sich das Sehvermögen besserte.

    Im März des nächsten Jahres wurde bei einer Kontrolluntersuchung eine Sehschärfe von 93 % gemessen. Ich war überglücklich. Meine Frau hat mit dem ehemals schlechten Auge beim Sehen keinerlei Probleme mehr.

    Einen Monat später wurde eine Sehfähigkeit von 96 % auf dem schlechten Auge gemessen. Das gute Auge hat sich von 100 % auf 120 % verbessert.

    Heute scherze ich: "Dadurch, dass sich das gesunde Auge auch verbessert hat besteht immer noch ein Ungleichgewicht. Das gute Auge müsse jetzt stehen bleiben, damit das schlechte Augen herankommen kann."

    Glücklicherweise hatte der Augenarzt nicht recht und das Augenlicht meiner Frau konnte doch gerettet und sogar deutlich verbessert werden.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerstner

    Weil mein damals 5-jähriger Enkel Werner immer schlechter sah suchte ich am 9. Oktober 1999 einen Augenarzt auf. Der Augenarzt überwies ihn an eine Klinik. Am 16. Juni 2000 wurde in dieser Klinik bei Werner eine Augenspiegelung durchgeführt, die unglücklicherweise noch eine Blutung im Auge verursachte. Als Diagnose wurde eine schwere Form einer Netzhautschädigung festgestellt. Auf dem rechten Auge war Werner schon nahezu blind. Er lief gegen alle möglichen Gegenstände auf der rechten Seite. Werner konnte mit dem rechten Auge nur noch die Finger an der eigenen Hand erkennen. Eine schulmedizinische Behandlung der Netzhautschädigung war nicht möglich. Der Augenarzt sprach von einer nur 50%-igen Chance, dass die gemessene Sehleistung überhaupt so bliebe. Daraufhin erfolgten keine weiteren Untersuchungen. Die Sehleistung verschlechterte sich jedoch danach sehr schnell weiter. Die ganze Familie machte sich große Sorgen, wie es mit Werner weitergehen sollte, wenn er bald gar nichts mehr sehen würde.

    Durch Zufall sah ich dann in der TV Sendung "Fliege" einen Bericht über die Erfolge eines alternativen Augenspezialisten aus Köln. Ich besorgte mir sogleich die Telefonnummer über die Redaktion und rief den Therapeuten an. Nach kurzer Schilderung der von der Klinik gestellten Diagnose, erfolgte eine Terminvereinbarung in der Praxis, in der anschließend eine spezielle Akupunktur-Therapie durchgeführt wurde. Diese Therapie ist weltweit einzigartig.

    6 Monate nach der Therapie erfolgte eine Kontrolluntersuchung, in der bereits eine deutliche Sehverbesserung festgestellt wurde. Die ganze Familie atmete wieder auf und schöpfte neue Hoffnung.

    Nach weiteren 6 Monaten erfolgte eine erneute Kontrolle und wiederum hatte sich eine Sehverbesserung gegenüber der letzten Behandlung ergeben. Die Behandlung hatte die Erwartung der Familie übertroffen. Man wäre schon glücklich gewesen, wenn man bei dieser schlimmen Krankheit eine weitere Verschlechterung verhindert hätte.

    Das Ergebnis: Auf dem fast blinden rechten Auge hat der kleine Werner heute wieder eine Sehleistung von 86 %; das linke Auge verbesserte sich von 40 % auf 80 %.

    Die Familie, sowie die Kindergärtnerin haben freudig die Sehverbesserung bei Werner beobachten können.

    Ich kann dazu nur sagen: "Dies ist ein riesiger Erfolg der Alternativmedizin. Umso großartiger ist dieses Ergebnis zu werten, da die gemeinhin anerkannte Schulmedizin nichts dergleichen anbieten konnte."

    Mit freundlichen Grüßen
    Kravagna

    Ca. 1993 erhielt ich von meinem Augenarzt die Mitteilung, dass ich eine Makuladegeneration habe, die nicht behandelt werden kann und eine Besserung oder Heilung ausgeschlossen ist. Er sagte mir, dass diese Krankheit nicht zur Erblindung führt, da man ja immerhin noch Farben erkennen kann. Welch ein schwacher Trost.

    Am 01.03.1999 kam ich das erste mal in die Praxis von Herrn Jürgen Hancke und durch seine Akupunktur besserte sich die Sehschärfe meiner Augen von

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    Am 19. Spieltag der Zweiten Fußball-Bundesliga empfängt der SV Darmstadt 98 den 1. FC Kaiserslautern im Merck-Stadion am Böllenfalltor. Foto: Hübner/Ulrich

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    Es gibt Wildkräuterpizza Baby😉😂😎 01.04.2018 - 20:28

    Vegan Blatt Das vegane Magazin

    Du putzt Dir schon immer mit der gleichen Zahnpasta Deine Zähne und hast bis jetzt nicht daran gedacht, dass sie eventuell gar nicht vegan ist?

    Warum es bei uns in letzter Zeit etwas ruhiger zuging, können wir Euch nun verraten. Hinter den Kulissen von VeganBlatt tüftelten wir nämlich an einer neuen Idee und sind richtig aufgeregt, das Geheimnis endlich zu lüften!

    Raffinierten Zucker wegzulassen, ist eine echte Herausforderung. Aber keine Sorge, mit unseren Tipps und Rezepten kriegst Du das hin.

    Vegan sein bedeutet, der Verzicht auf alle tierischen Lebensmittel. Kein Fleisch, kein Fisch, keine Milch- oder Eierprodukte. Im ersten Moment schaut es so aus, als würden dann all die Nährstoffe, die man normalerweise aus tierischer Quelle erhält, wegfallen und zu einer Mangelernährung führen.

    Der Frühling steht vor der Tür, die Tage werden länger und die Menschen genießen es, sich wieder im Freien aufzuhalten und Wildkräuter zu sammeln. Für viele Naturliebhaber beginnt jetzt wieder die leckere Bärlauch-Zeit. Für alle die Schwierigkeiten haben, diesen zu erkennen, werden diese Tipps hilfreich sein.

    Hast du Dich schon mal mit der Geschichte bzw. der Entstehung des Vegetarismus/Veganismus auseinandergesetzt? Hast Du eine Idee, wie lange sich die Menschen schon mit tierleidfreier Ernährung beschäftigen?

    Gewinne eines von drei tollen Bio-Kosmetiksets von Hands on Veggies! Die Produkte darfst Du Dir dabei sogar selbst zusammenstellen.

    So sensibel wie die Baby- und Kinderhaut ist, so sensibel ist auch das Thema "Pflegeprodukte" bei unseren Kleinsten.

    Winterzeit ist Erkältungszeit! Daher solltest Du unbedingt darauf achten, Deinen Körper mit all den wichtigen Nährstoffen zu versorgen.

    Als VeganerIn hat man in Melbourne die Qual der Wahl - an super leckeren, vielfältigen Angeboten! Die Weltstadt hat einiges zu bieten und wir durften eine kleine Auswahl kennenlernen.

    Die kalten, grauen Tage schreien förmlich nach etwas mehr Farbe, oder? Der Tagtraum von Darbo schafft das defintiv!

    Eines ist eindeutig klar: Pasta geht immer! Doch es muss nicht immer die klassische Weizen-Nudel sein. Wir zeigen Dir die besten veganen Nudel-Alternativen.

    Wer auch im Winter nicht auf seine Vitamine und frisches Gemüse verzichten will für den sind diese Wintergemüse genau das richtige.

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    Bei Bodygee ist das anders. Das Schweizer Unternehmen hat für seinen 3D-Bodyscanner gerade einen Innovationspreis auf der Fibo bekommen. «Der Personal Trainer erstellt mit unserem Scanner in regelmäßigen Abständen ein hochauflösendes 3D-Bild Ihres Körpers», erklärt Jens Stimpel aus der Bodygee-Geschäftsführung. Der Sportler kann seine Trainingserfolge dann auf seinem Smartphone bestaunen. Die dabei erhobenen Daten allerdings gehören laut Stimpel dem Studio.

    Und Schmölz zufolge handelt sich dabei um mehr als nur ein paar Zahlen: «Beim 3D-Scan werden Unmengen an Daten erfasst», erklärt sie. «Mit Körperscanner-Aufnahmen können sich andere im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von jemandem machen.» Auch Froböse findet, dass sich Sportler mit solchen Spielereien ganz schön nackig machen. Und das ohne Not. Denn Hobbyathleten brauchen solche Gadgets seiner Ansicht nach nicht. Und für die Dokumentation des Trainingserfolgs genügt im Zweifel auch ein Blick in den Spiegel.

    Als Leiter des Instituts für Schlafforschung und Bioenergetik in Frastanz (AT) ist Schlafexperte Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson aktiv im Familienunternehmen SAMINA involviert. Im Zentrum steht dabei der Bioenergetische Schlaf®. In Aus- und Fortbildungen hat sich der Schlafpsychologe vielfältige Fachkenntnisse in den Bereichen Psychologie, Heilkunde und Medizin angeeignet. Erfahrungen aus seiner Tätigkeit als Psychotherapeut und Psychologe haben zur Entwicklung des weltweit erfolgreichen SAMINA Schlaf-Gesund-Konzeptes beigetragen. Dieses basiert auf allen wissenschaftlich bekannten schlafbiologischen und orthopädischen Kriterien.

    Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson – ein Mann mit Visionen
    Schlafexperte, Buchautor und Firmengründer. Günther W. Amann-Jennson war schon immer ein Mann der Visionen. Revolutionäre Denkweisen, Methoden und Produkte sind daraus entstanden. Alles dreht sich rund um die Themen Schlaf, Lebensenergie und Gesundheit. Die Wissenschaft schläft nicht, so auch nicht der Schlaf.

    Für sein visionäres Denken wurde Prof. Dr. med. h.c. Amann-Jennson bereits vielfach prämiert. Im Jahre 2010 und 2012 wurde sein Hotel-Schlaf-Konzept Power Sleeping Rooms® mit dem „SENSES Innovations Award“ ausgezeichnet. Dem Oscar® der Hotellerie. Von der medizinischen Fakultät der Armenian-Russian International University „Mkhitar Gosh“ (Yerevan) wurde ihm 2012 die Ehrendoktorwürde im Fachbereich Medizin verliehen.

    Seine Forschungen, Entwicklungen und Schlafberatungen haben ein gemeinsames Ziel. Ihren gesunden und erholsamen Schlaf zu fördern. Im Namen von Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson laden wir Sie herzlich ein durch die themenvielfältigen Beiträge zu lesen. Bereichern Sie sich mit fundiertem Wissen, erfahren Sie Neues aus der Forschung oder holen Sie sich hilfreiche Tipps ein.

    Einfach.gesund.schlafen – Ihr Schlafmagazin für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Hier finden Sie alles zum Thema Schlaf, Schlafstörungen, Einschlafprobleme, Durchschlafprobleme und Rückenschmerzen.

    Dieser Artikel ersetzt bei Erkrankungen keinen Arztbesuch. Suchen Sie bei anhaltenden Beschwerden unbedingt Ihren Arzt oder Therapeuten auf.

    Ich habe ein aktuelles Anliegen an Sie.
    Bei mir wurde ein Lungen-Karzionom im li. Oberlappen diagnostiziert.
    Im Dezember 2017 bekam ich die ersten beiden Zyklen Chemo-Therapie.
    Seit Jan. 2018 bekomme ich nun eine kombinierte Strahlen-+ Chemo-Therapie.
    5 X Bestrahlung und 1 X Chemo die Woche.
    Nun meine direkte Frage an Sie, kann diese Behandlung die Produktion meines MELANTONIN
    für mich negativ beeinflussen??
    Für eine kurze Antwort per E-Mail wäre ich Ihnen dankbar. MfG. Wilfried Niessen

    Darüber ist relativ wenig bekannt. Zahlreiche Studien haben allerdings Melatonin als eine der effektivsten Anti-Krebs-Behandlungen, speziell bei Brustkrebs, bestätigt. Generell hemmt Melatonin das Wachstum und die Vermehrung von Krebszellen, zerstört Krebszellen, stoppt die sogenannten Angiogenese (neues Wachstum von Tumorblutgefäßen) und verhindert, dass schädliche Formen von Östrogen das Wachstum von Krebszellen stimulieren können. Trotz seiner Erfolge in klinischen Studien und bei den Erfahrungen der Ärzte mit ihren Patienten wurde es in der Schulmedizin bisher nicht häufig verschrieben, obwohl seine Wirkungen sich als denen vieler chemotherapeutischer Medikamente überlegen erwiesen haben. In jedem Fall sollten Sie alles unternehmen, dass Sie nachts so viel wie möglich vom körpereigenen Melatonin produzieren. Dazu gehört eine gesunde Ernährung (Tryptophan), Bewegung an der frischen Luft und Sonne, geerdet (Lokosana®) an einem absolut dunklen Schlafplatz zu schlafen.

    Seit ca. zwei Jahren habe ich einen Schlafmangel. Dieser ist entstanden durch eine Darmerkrankung. Jeder Nacht musste ich mehrere Male auf die Toilette, das hatte zur-folge, dass ich keinen Schlafrhythmus mehr hatte. Es ist schwer mit der Müdigkeit zu leben und daraus auch die resultierende körperliche Schwäche. Mein Hausarzt verschriebt mir Zolpidem. Heute weiß ich, dass dieses Präparat nicht nur schädlich ist sondern auch vollkommen daneben. Ich habe eine Kaltentzug gemacht. War nicht ganz leicht und mir vorgenommen, kein Schlafmittel mehr zu nehmen. Jetzt lese ich Ihren Artikel und bin voller Hoffnung, dass ich wieder ohne Probleme schlafen kann. Bin schon angefangen, mit der entsprechenden Eiweiß-Ernährung. Irgendwie scheint es mir damit gut-zugehen. Ich bin dankbar für jeden Typ, der mir hilft, wieder in einen erholsamen Schlaf zu kommen. Ein anderer Arzt, der ein Schlaflabor leitet, verschrieb mir diese Präparat: Kalma 500 mg. Ich muss schauen, was es mir bringt und was es kostet. Wenn sie mir schreiben wollen, ich würde mich darüber freuen. Vielleicht gibt es noch weitere gute Ideen.
    Danke, Gruß …..

    Der gesunde Schlaf benötigt zahlreiche konstante (Bettsystem, störungsfreier Schlafplatz) und variable (Ernährung, Bewegung, Entspannung) Voraussetzungen. Schauen Sie bei Gelegenheit einmal in einer SAMINA-Filiale zu einer Schlaf-Gesund-Beratung vorbei – wir haben 30 Jahre Erfahrung rund um einen gesunden, gift- und metallfreien Schlaf.

    "Wie Sie in wenigen Schritten, Ihrem Alterungsprozess entgegen wirken können und dabei attraktiver, gesünder und fitter werden - Ihr Anti Aging Ratgeber Team"

    Hier erhalten Sie ein praxiserprobtes Wissen mit diesen Anti Aging Ratgeber, wie Sie in kurzer Zeit in einfachen Schritten endlich Ihrem Alterungsprozess und Ihren Alterungserscheinungen entgegenwirken können!

    Liebe Leserin, lieber Leser

    vielleicht kommen auch Ihnen einige dieser Anti Aging Aussagen bekannt vor:

    1. „Ich fühle mich so schlapp letzte Zeit“
    2. „Ich kriege immer mehr und mehr Falten“
    3. „Ich habe keine Kraft mehr“
    4. „Ich bin so gestresst“
    5. „Mir tun alle Knochen weh“

    Nun, können Sie sich in einigen dieser Anti Aging Aussagen wiedererkennen?
    Wenn ja, dann stehen Sie nicht allein da.

    Aber keine Angst, der Anit Aging Ratgeber hilft Ihnen!

    Wenn Sie sich schlapp und ausgelaugt vorkommen oder Sie Alterungserscheinungen haben, obwohl Sie sich noch jung fühlen, sind Sie nicht allein. Immer mehr und mehr Menschen zwischen 30 und 65 Jahren ergeht es ebenso.

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  • December 28
    The Most Dedicated Ebola Adversaries Are Men and Women on a Mission – NPR
    Associate Professor Tom Kirsch discusses the importance of missionaries who have been on the front lines in the fight against Ebola
  • December 24
    Johns Hopkins Nursing Professor Travels to Africa on Ebola Mission – Nurse.com
    Chair David Peters comments in this profile of Associate Professor Nancy Glass
  • December 19
    Why the US government should support GAVI – Washington Post
    Editorial cites Department-led study published earlier this year in the Lancet
  • December 17
    Supporting Those Who Go to Fight Ebola
    Healthcare institutions’ responsibilities to support their employees’ volunteer efforts in Ebola-affected regions
  • December 10
    Professor Joanne Katz wins Data for Life Prize to Reduce Child Mortality
    Katz will test the feasibility of community-based portable ultrasound use to reduce intrapartum-related fetal and neonatal death in rural Sarlahi District, Nepal
  • December 4
    Vitamin E Deficiency Linked to Greater Risk of Miscarriage among Poor Women
    Pregnant Bangladeshis lacking vitamin nearly twice as likely to suffer losses. new research led by the Department shows
  • November 25
    Another Side Effect of Climate Change and El Niño Events? Shorter Kids – Mother Jones
    Dr. William Checkley discusses his study on the long-term health consequences of El Niño weather systems
  • November 23
    Obesity Obstacles – BioCentury interviews Dr. Bruce Lee of the Global Obesity Prevention Center
  • November 18
    Listen to Dr. Surkan discuss her study on the challenges of grocery shopping with children in tow – WYPR's Midday
    Do your kids go grocery shopping with you? It could be bad for your family's health.
  • November 18
    Preterm birth complication number one child killer over world – NPR interviews Prof. Black
    For the first time in history, the complications of preterm birth outrank all other causes as the world's number one killer of young children.
  • November 17
    Ebola Vaccine Challenge: Motorbikes and Kerosene Fridges – Bloomberg News
    Companies, regulators, and non-profit groups worldwide are cooperating as never before to create a workable vaccine and announcing new timelines almost weekly.
  • November 17
    Public health experts stress importance of trust in West Africa as they fight Ebola – Baltimore Sun
    PhD student Timothy Roberton traveled to Guinea in Africa in July to research for the Red Cross how a lack of trust in the health system there helped fuel the spread of Ebola in the early days of the outbreak.
  • November 6
    Dr. Allison Barlow receives the 2014 Indian Health Service Director's Award
    The award honors those who have helped raise the health status of American Indian and Alaska Native people and who have demonstrated extraordinary achievements in public health leadership.
  • November 4
    Sight and Life Global Nutrition Research Institute
    Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health and DSM Announce a Renewed Commitment to Prevent Micronutrient Deficiencies through the Sight and Life Global Nutrition Research Institute
  • November 3
    Watch Chair David Peters discuss Ebola and his trip to the White House – CTV
    Dr. Peters received praise from President Barack Obama for his work fighting Ebola in West Africa
  • October 16
    Why Scientists Say Ebola Will Surge But Then Level Off Before The Disease Takes Over The World — Forbes
    Professors David Peters and Joshua Epstein comment on the epidemic
  • October 10
    Professor Santosham Receives 2014 Fries Prize for Improving Health
    The prize committee cited his "seminal research, vaccine development, policy and advocacy toward the global prevention of Haemophilus influenza type b (Hib) disease, saving each year more than 370,000 children’s lives."
  • October 1
    Alumni Event at the 3rd Global Health Symposium on Health Systems Research
    IH faculty, students and staff participate in the international conference held in Cape Town
  • August 18
    Students assess Ebola interventions at outbreak epicenter
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    Ginsenoide zählen zur Stoffgruppe der Triterpensaponine. In ihrer Struktur ähneln sie dem Kortison, und sie enthalten chemische Vorstufen einiger wichtiger Hormone. Das könnte ihren Einfluss auf das Hormonsystem erklären. Man unterscheidet verschiedene Ginsenoide, die alle mit dem Kürzel „R“ beginnen und spezifische Wirkungen aufbauen. Wichtig ist das Zusammenspiel, weshalb man einzelne Ginsenoide auch nicht isoliert betrachten und verarbeiten darf.

    Die positiven Effekte des Ginsengs seien inzwischen „gut erforscht, auch in seriösen US-Studien“, betont Rampp. 2007 stellten Forscher der Mayo-Klinik auf der Jahrestagung der amerikanischen Krebsgesellschaft in Chicago eine Studie an 282 Krebspatienten vor, die auch Schulmediziner aufhorchen ließ. Danach ließ das als Fatigue bezeichnete Müdigkeitssyndrom, unter dem 90 Prozent der Krebspatienten leiden und für das es bislang keine effektive Therapie gibt, durch die Ginsengeinnahme in Tagesdosen ab 1000 Milligramm nach acht Wochen deutlich nach.

    Bereits ein Jahr zuvor kam eine Studie an 1455 Brustkrebspatientinnen zu dem Ergebnis: Die Ginsengkonsumentinnen hatten ein geringeres Todesrisiko und genossen eine höhere Lebensqualität. Mehrere Fragebogenstudien aus den 90er-Jahren kamen überdies zu dem Schluss: Ginsengkonsumenten erkranken seltener an Krebs. Dazu räumte selbst ein kritischer Kopf wie der Bremer Arzneimittelexperte Professor Gerd Glaeske ein, man „könnte“ der vorbeugenden Wirkung von Ginseng ja „mal nachgehen“.

    „Eins ist jedoch klar“, betont Rampp. „Wenn man Ginseng prophylaktisch nimmt, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten, etwas für sein Gedächtnis oder gegen die Infektanfälligkeit zu tun, so kann man das problemlos machen. Wer aber zuckerkrank ist oder echte Herzprobleme hat, der sollte sich mit seinem Arzt besprechen.“ Denn obwohl der Ginseng gut verträglich sei, könne er in seltenen Fällen bei langem Gebrauch in hohen Dosen den Blutdruck ändern. „Letztlich ist die Tatsache, dass er Nebenwirkungen zeigt, auch Zeichen für seine Wirksamkeit.“

    Ob der Ginseng wirkt oder nicht, liegt vor allem an der Qualität. In Supermärkten stehe viel wirkungsloser Ginsengramsch, der den Ruf des nutzlosen Wurzelhokuspokus herbeizaubere, sagt Rampp. Das Problem: Ginseng ist bislang nicht auf eine bestimmte Verbindung standardisiert, wie etwa Johanniskraut. „Es gäbe sicher die Möglichkeit, eine Leitsubstanz zu etablieren, aber bislang hat sich noch niemand darum bemüht.“

    So bleibt dem Arzt nichts als die Überprüfung im klinischen Alltag: „Bei 90 Prozent der Patienten muss eine Besserung eintreten. Sonst hinterfragen wir die Qualität.“ Rampp outet sich auch selbst als Ginsengfan: „Im Nachtdienst wirkt er hervorragend. Man ist nicht so aufgeputscht wie bei Kaffee und kann sich besser auf eine Problematik fokussieren. Auch wenn meine kleinen Kinder mich nachts nicht haben schlafen lassen, schlucke ich morgens Ginseng.“ Damit ist er in prominenter Gesellschaft: Helmut und Loki Schmidt beteuern, seit Jahrzehnten dem Ginseng treu zu sein und von seiner Wirkung zu profitieren.

    Verschiedene Zusätze und synthetisch hergestellte Substanzen finden sich in einer Vielzahl unserer täglichen Nahrungsmittel und können bei einigen Menschen Allergien auslösen. Im Zusammenhang mit dem Begriff Lebensmittelallergie hört man auch von den Krankheitsformen der Milchallergie und der Laktoseintoleranz, die häufig synonym verwendet werden. Allerdings ist eine Milchallergie medizinisch gesehen eine grundlegend andere Erkrankung als eine Laktoseintoleranz, obwohl die Symptome sehr ähnlich sind. Um die Symptome und Ursachen behandeln zu können, muss differenziert werden, ob es sich bei der Erkrankung um eine Milchallergie oder eine Laktoseintoleranz handelt.

    Der Mensch ist das einzige Säugetier, was nach der Ernährung durch die Muttermilch weiterhin Milch zu sich nimmt. Der Stoffwechsel des Menschen funktioniert jedoch ähnlich wie der anderer Säugetiere und ist eigentlich nicht auf eine Ernährung mit Substanzen aus der Milch ausgerichtet. Zwar hat sich der Stoffwechsel der Menschen vor allem in den westlichen Ländern auf eine milchhaltige Ernährung umgestellt, eine milchfreie/milcharme Ernährung kann Vorteile für Menschen mit empfindlichem Verdauungstrakt mit sich bringen.

    Hinzu kommt, dass viele milchhaltige Produkte heutzutage industriell mit synthetischen Zusätzen und Zucker versetzt werden und/oder einen hohen Fettgehalt aufweisen. Der übermäßige Verzehr solcher Produkte kann der Gesundheit des Menschen u. U. schaden.

    Im Gegensatz zur Milchallergie, bei der es sich um eine Überreaktion des Immunsystems gegen bestimmte Eiweißverbindungen in der Milch handelt, liegt mit der Laktoseintoleranz ein erbliches Merkmal vor. Dementsprechend ist eine Laktoseintoleranz keine Krankheit im eigentlichen Sinne, sondern ein individuell vorliegendes Merkmal. Nicht Betroffene haben ein sogenanntes Laktase-Gen, was die Verdauung von Milchzucker ermöglicht. Dieses Gen fehlt bei Menschen mit Laktoseintoleranz, weshalb in der Milch enthaltener Milchzucker nicht aufgespalten werden kann.

    Milch und milchhaltige Produkte gehören in der westlichen Kultur zu den Grundnahrungsmitteln. Die Vereinten Nationen (FAO) und der Internationale Milchwirtschaftsverband (IDF) haben den 1. Juni zum Weltmilchtag ernannt.

    Doch obwohl Milch in vielen europäischen Ländern zur Essenskultur gehört, sollte man wie bei vielen anderen Lebensmitteln tierischen Ursprungs die Herkunft genauer hinterfragen. Denn um die Mengen an Milch zu produzieren, die weltweit verzehrt werden, braucht es weitere Tiere, die u. U. unter nicht artgerechten Bedingungen Milch geben. Unabhängig von einer Milchallergie oder Laktoseintoleranz, könnte jeder seinen Milchkonsum aus Gründen des Tier- und Umweltschutzes überdenken.

    Milchallergie und Laktoseintoleranz sind zwei unterschiedliche Erkrankungen. Während es sich bei der Laktoseintoleranz um eine erblich bedingte Nahrungsmittelunverträglichkeit handelt, reagiert der Körper bei der Entstehung der Milchallergie gegen die in der Milch enthaltenen Proteine.

    Eine Allergie ist per Definition eine Überreaktion des Immunsystems gegen bestimmte Stoffe aus der Umwelt. Für viele Menschen völlig harmlos, reagieren Allergiker auf solche Stoffe (die sogenannten Allergene) mit Beschwerden wie Gesichtsschwellungen, Hautausschlag, Verengung der Luftröhre oder Asthmaanfällen. Ein gesundes Immunsystem setzt sich gegen Mikroorganismen, die es als gefährlich einstuft, zur Wehr. Bei der Milchallergie stuft das Immunsystem des Betroffenen die Proteine aus der Kuhmilch als Gefahrenquelle ein und produziert Antikörper vom Typ Immunglobin E (IgE) im Übermaß. Treffen diese Antikörper auf die Proteinverbindungen aus der Kuhmilch, kommt es zur allergischen Reaktion und der Entstehung einer Milchallergie.

    Erwachsene sind von einer Milchallergie verhältnismäßig selten betroffen. Häufiger kommt die Entstehung einer Milchallergie bei Säuglingen vor, vor allem bei denen, die nicht gestillt werden und stattdessen mit Kuhmilch in Berührung kommen. Statistiken zufolge liegt die Häufigkeit der Entstehung einer Milchallergie bei Neugeborenen zwischen 0,5 und 7 %. Erklärungsansätze beziehen sich auf die Annahme, dass Kuhmilch-Proteine bei nicht gestillten Kindern die ersten „Fremd-Antigene“ sind, mit denen das Immunsystem in Berührung kommt.

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    • Fließschnupfen
    • chronische Nebenhöhlenentzündung
  • June 8
    Johns Hopkins Center for American Indian Health Names New Director
    Allison Barlow, PhD, MPH ’97, MA, has been named the new director of the Johns Hopkins Center for American Indian Health, which is based in the Department of International Health. Barlow, who served as the center’s associate director since 2002, is taking over from Mathuram Santosham, MD, MPH ’75, who founded the center in 1991. Barlow, an associate scientist at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health and a leader in behavioral and mental health research, has devoted more than 25 years to addressing health disparities among American Indian populations.
  • June 3
    Did the Great Recession make kids fat? – Vox
    PhD student Vanessa Oddo leads study that finds link between increasing unemployment rates and increases in the risk of becoming overweight during economic downturn.
  • June 2
    Johns Hopkins Center for American Indian Health Names New Director
    Allison Barlow, PhD, MPH ’97, MA, has been named the new director of the Johns Hopkins Center for American Indian Health, which is based in the Department of International Health. Barlow, who served as the center’s associate director since 2002, is taking over from Mathuram Santosham, MD, MPH ’75, who founded the center in 1991. The Center's programs reach more than 50 tribal nations in more than 15 states.
  • April 25
    New Vaccine Data Visualization Tool Launched
    The Department's International Vaccine Access Center (IVAC) launched a new, publicly accessible interactive vaccine information and data visualization tool. VIEW-hub, the Vaccine Information and Epidemiology Window, enables users to instantly visualize data about vaccine introductions, product usage, dosing schedules, access, coverage, and more for a number of vaccines. Custom queries and maps, exportable data and graphics, and a map gallery are just some of the interactive features users can access.
  • April 11
    Millions of Maternal and Child Lives Could Be Saved Every Year for Less Than $5 a Person
    By spending less than $5 per person on essential health care services such as contraception, medication for serious illnesses and nutritional supplements, millions of maternal and child lives could be saved every year, according to a new analysis led by Robert Black, PhD, a professor of International Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. The findings, published April 9 in The Lancet, suggest it is possible to save many lives by broadly expanding basic services in the 74 low- and middle-income countries where more than 95 percent of the world’s maternal and child deaths occur annually.
  • March 18
    Can the 1979 Indochinese refugee deal provide a solution for Europe? – BBC
    Associate Professor Court Robinson is interviewed. The mass exodus of people from Vietnam, Cambodia, and Laos during the 1970s, many of whom perished in overcrowded boats, led to a landmark international agreement. The United States, Canada, France, and Australia agreed to accept hundreds of thousands of refugees. What lessons can Europe learn from that crisis?
  • March 16
    Scientists infect people with dengue – and see it as a model to beat back Zika
    An experimental dengue vaccine protected 100 percent of people when it was put to the test in a clinical trial. The study was led by Associate Professor Anna Durbin.
  • March 16
    The DOVE StopCholera project publishes new tools to determine when and how to conduct an oral cholera vaccine campaign
    The lastest addition to the StopCholera Toolkit are (1) Manual for Oral Cholera Vaccination Campaigns and (2) Tools for Deciding Whether to Use OCV.
  • March 7
    Johns Hopkins Center for Refugee and Disaster Response Names New Director
    Paul Spiegel, MD, MPH ’96, a high-ranking official at the United Nations Refugee Agency, has been named the new director of the Johns Hopkins Center for Refugee and Disaster Response.
  • March 7
    Effectiveness of a pay-for-performance intervention to improve maternal and child health services in Afghanistan
    A new study looks at the effectiveness of pay-for-performance (P4P) in health financing. Implementation is not always easy and P4P interventions must be better designed if they are to achieve real population health gains.
  • March 4
    No iron deficiency in Bangladesh, but anaemia persists – SciDevNet
    Iron deficiency is not a serious cause of anaemia in Bangladesh since iron is abundant in groundwater. Other deficiencies such as those of vitamin A, zinc, micronutrients and folate are now suspected.
  • February 18
    Industry Initiatives to Prevent Drinking and Driving Lack Scientific Evidence of Effectiveness, New Department-Led Study Suggests
    Researchers find that the most effective interventions, such as use of sobriety checkpoints and ignition interlocks, are rarely used in industry-sponsored programs.
  • February 12
    Hearing Loss and Nutrition – The “Silent” Epidemic. Staying Healthy Today Show
    Listen to the interview with Professor Keith West and & Dr. Susan Emmett.
  • February 8
    Vaccines save up to 44 dollars to the dollar– Researchgate.com
    A Q&A with lead author Assistant Scientist Sachiko Ozawa.
  • February 8
    Benefits of Childhood Immunization 16 to 44 Times the Investment
    To quantify the economic benefits of immunization, Assistant Scientist Sachiko Ozawa and coauthors assessed the return on investment over a ten-year period.
  • January 14
    Why Hepatitis E Kills So Many Pregnant Women
    Estimates show hepatitis E causes about 10,500 maternal deaths every year just in Southeast Asia