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    Dieser Beitrag erschien im DRUCKPUNKT – Zeitschrift für Prävention und Behandlung des Bluthochdrucks und seiner Folgen – Ausgabe 03/2007. Sie können die Ausgabe hier kostenlos als PDF-Datei herunterladen oder als gedrucktes Heft in unserem Online-Shop erwerben.

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    Samstag, 28.04.2018
    09.30 bis 16.30 Uhr

    Das Wanderdenkmal der "Graue Bus" zur Erinnerung an die Euthanasie u.a. von psychisch Kranken im Dritten Reich befindet sich noch bis Mai 2018 im Zentrum von Frankfurt.

    Mehr Information auf folgenden Webseiten:

    Samstag, 18.11.2017
    09.30 bis 15.00 Uhr

    Dokumentation (soweit erhalten):

    Es wird um eine Anmeldung per E-Mail unter robert.bittner@kgu.de oder telefonisch unter 069 6301 84713 gebeten.

    Aufsuchende Hilfen bieten die Chance:

    • das Leid schwerkranker Menschen zu lindern
    • die beteiligten Familien zu entlasten

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    Die Ratgeber bieten allgemeine Informationen. Produktdetails von CosmosDirekt finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten.

    Die Beiträge zur Berufs­unfähigkeits­ver­sicherung sind begrenzt steuerlich absetz­bar. Die Freibeträge werden allerdings oft von den Kosten für Kranken- und Pflege­ver­sicherung bereits aus­ge­schöpft.

    Wer Ein­nahmen aus einer selbst­ständigen Berufs­unfähigkeits­ver­sicherung bezieht, muss den Ertrags­anteil versteuern.

    In unserem Artikel erfahren Sie Weiteres zur steuer­lichen Absetz­barkeit der Berufs­unfähigkeits­ver­sicherung und welche steuerlichen Be­lastungen im Leistungs­fall auf Sie zukommen.

    Die Beiträge zur Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung

    Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung bei der Steuer geltend machen

    So wird die Berufs­un­fä­hig­keits­rente besteuert

    Als Zusatz bei Rürup- und Riester-Rente – Berufs­un­fä­hig­keits­ver­si­che­rung und Steuern

    Wie hoch die Prämien bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung sind, wird von Fall zu Fall individuell festgelegt. Die Versicherer schauen dabei auf den Beruf, das Alter, die Vertragslaufzeit, die Gesundheit des Antragstellers sowie die gewünschte Rentenhöhe, die im Leistungsfall ausgezahlt werden soll. Ein körperlich anspruchsvoller Beruf und ein hohes Eintrittsalter erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass der Versicherungsnehmer im Laufe seiner Berufskarriere derart schwerwiegend erkrankt, dass er seinem Beruf dauerhaft nicht mehr nachgehen kann. Wenn bereits ein medizinischer Befund vorliegt, kann die Versicherungsprämie ebenfalls durch einen Risikoaufschlag erhöht werden.

    Allerdings hat sich das Risiko für die Berufsunfähigkeit in den vergangenen Jahrzehnten verlagert. Während früher Erkrankungen des Skelett- und Bewegungsapparates die häufigste Ursache für die Berufsunfähigkeit waren, sind es heute vor allem Nervenkrankheiten und psychische Leiden. Die Belastungen in der Arbeitswelt haben sich also verändert, und längst sind nicht mehr nur Menschen mit körperlich belastenden Tätigkeiten von der Berufsunfähigkeit betroffen. Das Risiko, durch körperliche oder psychische Beeinträchtigung nicht mehr arbeiten gehen zu können, erstreckt sich heute auf unterschiedlichste Berufsgruppen und vermehrt auch auf junge Personen.

    Versicherer teilen die einzelnen Berufe in sogenannte Risikogruppen ein. Wie ein Beruf eingeteilt wird und wie sich dies auf die Beitragshöhe auswirkt, unterscheidet sich von Versicherer zu Versicherer. Hier lohnt es sich, Vergleichsangebote einzuholen.

    Der Gesetzgeber gibt Versicherten die Möglichkeit, die Kosten für die Berufsunfähigkeitsversicherung steuerlich abzusetzen. Allerdings sind die Freibeträge begrenzt. Denn ebenso wie die Kranken- und die Pflegeversicherung gehört auch die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den sonstigen Vorsorgeaufwendungen. Der Freibetrag liegt für Angestellten bei 1.900 Euro jährlich, und dieser ist bei den meisten Arbeitnehmern durch die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung entweder vollständig oder nahezu vollständig ausgeschöpft.

    Diese Grenze gilt im Übrigen auch für Beamte. Dabei können Sie die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung auch teilweise einbringen, um den Freibetrag bis zur Obergrenze aufzufüllen. Dazu eine Beispielrechnung:

    • Die jährlichen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung liegen bei 1.730 Euro
    • Die jährlichen Kosten der Berufsunfähigkeitsversicherung betragen 475 Euro
    • Über die sonstigen Vorsorgeaufwendungen kann der Versicherte von den 475 Euro 170 Euro absetzen

    Wer ein Bruttoeinkommen von rund 2.000 Euro hat, erreicht bereits mit den monatlichen Krankversicherungsbeiträgen die Obergrenze des Freibetrags. Die Möglichkeiten, die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung steuerlich abzusetzen, sind also begrenzt.

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    Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht aktiviert wurde.

    Die BKK Mobil Oil hat zu keinem Zeitpunkt Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des sozialen Netzwerks mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung erhalten Sie unter den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters und in unserer Datenschutzerklärung.

    Herzlich willkommen in der Online-Ausgabe der active beauty! Freuen Sie sich mit uns auf viele spannende Artikel rund um die Themen Beauty, Lifestyle, Pflege und Gesundheit. Aber das ist noch nicht alles: Denn auch von den schönen Dingen des Lebens wie kreativen Einrichtungsideen, trendigen Modestrecken und leckeren Rezepten über spannende Beiträge zum Thema Reisen und Psyche bis hin zu Ihrem persönlichen Horoskop ist bei active beauty für jeden was dabei.

    Der Fokus liegt dabei vor allem auf Neuheiten aus dem Bereich Beauty und Lifestyle – und zwar von Kopf bis Fuß. So finden Sie bei uns die hilfreichsten Make-up-Tipps, die perfekte Haut-Pflege für jede Jahreszeit sowie schmeichelnde Haarfarben und Frisuren auf einen Blick. Welche Frage zum Thema Beauty Sie auch haben – fundierte Artikel mit Bildstrecken und Beauty-Tutorials können sie in den meisten Fällen nicht nur beantworten, sondern machen auch Lust auf Neues. Unsere innovativen und hochwertigen Beauty-Produkte unterstützen Sie dabei. Denn manchmal kann schon ein neuer Lidschatten oder eine extravagante Lippenstift-Farbe frischen Wind in Ihr Leben bringen.

    Neben zahlreichen Tipps rund um Beauty und Gesundheit kommen aber auch Herz und Hirn nicht zu kurz. Emotionale, aufschlussreiche sowie inspirierende Themen rund um Lifestyle, Psyche, Reisen und Familie werden liebevoll von unseren Redakteuren und Redakteurinnen recherchiert und für Sie aufbereitet. Fragen wie Kann man Glück lernen?, Was ist schön? und Welchen Sinn haben Reisen? regen zum (Um-)Denken an und geben wertvolle Impulse mit auf den Weg. Sie sehen also, bei active beauty findet jeder das, was er sucht: von der Beauty-Queen über den Mode-Liebhaber und den begeisterten Horoskop-Leser bis zu Interessierten in Sachen Gesundheit. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken, Ausprobieren und Schmökern und freuen uns schon auf unsere gemeinsame Reise!

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    © Getty Images/Jamie McCarthy 2/24

    Gold trifft Schwarz: Irina Shayk und Ehemann Bradley Cooper harmonierten auch farblich sehr gut.

    © Getty Images/Jamie McCarthy 3/24

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    Der Verband der Baubiologen geht davon aus, dass sich in etwa 80 Prozent der deutschen Altbauten gesundheitlich äußerst bedenkliche Baustoffe finden lassen.

    Diese oft hochgiftigen Altlasten in Tapeten, Lacken, Farben, Klebern und Kunststoffen können dann zu Unwohlsein, Kopfschmerzen, auch zu Schleimhautentzündungen oder Atemwegserkrankungen führen.

    Baustoffe sollten bei der Herstellung, Nutzung und späteren Beseitigung keine Schadstoffe an die Umgebung abgeben.

    Grundsätzlich sollte auf Produkte verzichtet werden, die allergieauslösende Substanzen wie zum Beispiel Kunstharze und chemische Lösungsmittel wie Xylol enthalten.

    Setzen Sie vom Dach bis in den Keller auf natürliche oder zumindest unbedenkliche Baustoffe.

    Die Bezeichnung „Baubiologe“ ist in Deutschland nicht geschützt, deshalb sollte auf die Zugehörigkeit des Experten zu einem seriösen Berufsverband geachtet werden.

    Wer eine schnelle, kompetente Beratung sucht, wird beim „Gesünder-Wohnen-Telefon“ des Berufsverbands deutscher Baubiologen e.V. fündig (Tel. 08 00/200 10 07, montags bis freitags, von 9.00 bis 17.00 Uhr). Hier wird auch der Kontakt zu einem örtlichen Baubiologen vermittelt.

    Natürliche Baustoffe von A bis Z
    Dämmstoffe: Zellulose, Holzfaser, Flachs, Kork, Hanf, Kokosfaser, Blähton, Schafwolle, Hobelspäne, Roggen, Schilfrohr
    Innenputz: Baumwollputz, Flüssigtapete, Lehmputz, Kalkputz
    Naturfarben: Naturharz-Dispersionsfarbe, Silikatfarbe, Kasinfarbe, Kalkfarbe
    Böden: Kork, Linoleum, Massivholz, Fertigparkett, Wolle-, Naturfaser- und Naturhaarteppich

    Länger anhaltende Schmerzen im Oberbauch, oft verbunden mit Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Appetitlosigkeit u.a.m., ohne erkennbare organische Störung, das sind die Kennzeichen eines Reizmagens. Warum es zu diesem häufigen Krankheitsbild kommt? Anscheinend, weil der Bauch eine Art “eigenes Gehirn“ besitzt. Eine Nervenansammlung, die überempfindlich auf verschiedene Einflüsse reagieren kann. Das lässt oft die Ernährung und noch anderes zum Problem werden.

    Funktionelle Dyspepsie (griech.: dys = Störung eines Zustands/einer Funktion, pepsis = Verdauung) nennt der medizinische Fachjargon eine Reihe von Oberbauchbeschwerden, denen keine fassbare organische Ursache zugrundeliegt. Umgangssprachlich ist diese sehr häufige (bis zu 25 % der Bevölkerung, Frauen häufiger als Männer) Störung des Verdauungsapparates besser bekannt als Reizmagen oder nervöser Magen. Der besteht häufig für lange Zeit, im Extremfall über viele Jahre. Und ist manchmal mit anderen Störungen des Verdauungstrakts wie einer Refluxkrankheit oder einem Reizdarmsyndrom verbunden. Doch auch ohne Begleiterkrankungen sorgt ein Reizmagen für eine merkbare Beeinträchtigung des Befindens.

    Was genau einem Reizmagen zugrundeliegt, vermag die Wissenschaft bislang noch nicht sicher zu sagen. Feststeht jedenfalls, dass Menschen mit einem Reizmagen über ein überempfindliches Nervensystem im oberen Magen-Darm-Trakt (“Bauchhirn“, enterisches Nervensystem mit Verbinding zu dem für Gedanken und Gefühle zuständigen Teil des Großhirns) verfügen, das den Magen besonders sensibel macht gegenüber äußeren und inneren Reizen.

    Als mögliche Auslöser eines Reizmagens gelten

    • eine beeinträchtigte Magenbeweglichkeit, d.h. die Muskulatur der Magenwand ist nicht ausreichend aktiv, wodurch die Nahrung zu lange im Magen verbleibt.
    • sowohl eine zu rasche als auch eine verlangsamte Magenentleerung.
    • eine gestörte Peristaltik (Bewegungsmuster durch Muskeltätigkeit eines Hohlorgans) im oberen Dünndarm.
    • eine erhöhte Empfindlichkeit für Magensäure bzw. ein Aufsteigen von Magensäure in die Speiseröhre.

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    Das Seminar bietet einen Wegweiser durch den Dschungel prüfungsrelevanter Themen zur Sozialversicherung in Deutschland.

    Schüler, Aushilfen, Studierende und Praktikanten

    In diesem Seminarangebot geht es um die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Schülern, Aushilfen, Studierenden und Praktikanten.

    Sie möchten sich weiterbilden? Wir unterstützen Sie gern. Mit unserer praktischen Seminarsuche finden Sie die nächsten Veranstaltungen direkt in Ihrer Nähe.

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    Die Seminar-Reihe richtet sich speziell an Arbeitgeber und vermittelt fundiertes Fachwissen zu sozial- und arbeitsrechtlichen Themen.

    Gewinnen Sie Fachwissen durch Barmer Einblicke.

    Das Seminar informiert über alles Wichtige im neuen Jahr. Fachleute aus den Bereichen Sozial- und Arbeitsrecht stellen sich den Fragen aus der betrieblichen Praxis.

    Einsteiger in das Personalbüro - Basis- und Praxiswissen

    Vermittlung von Grundlagenwissen über die Sozialversicherung und den Gesundheitsfond sind Themen dieses Seminars.

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    (28.03.18) Acht Seiten umfasst das Kapitel "Gesundheit und Pflege" im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Bei der Frage, ob die dritte GroKo unter Angela Merkel die richtigen Signale setzt, vertraut das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wie zu Beginn jeder Legislaturperiode dem Urteil seiner Leserinnen und Leser. In der aktuellen Ausgabe gibt auch Kai Senf seine Einschätzung. "Gute Ansätze zur Stärkung der Pflege, aber wenig Mut zum Umbau der Kliniklandschaft und zum Ausbau des Wettbewerbs", konstatiert der Politikchef des AOK-Bundesverbandes.

    (27.02.18) Jeder zehnte Chef in Deutschland läuft Marathon, in der Gesamtbevölkerung ist es hingegen nur einer von 600. Was jedoch für manch einen lediglich als Vorbild für den jungen dynamischen Manager taugt, ist für den Soziologen Dr. Friedrich Schorb ein sozioökonomisches Warnsignal. Dass ärmere Menschen zum Beispiel häufiger dick sind als wohlhabene, sei weniger falscher Ernährung und mangelnder Bewegung geschuldet, sondern vielmehr den unterschiedlichen Lebensrealitäten. Diese seien oft durch hohe Verantwortung bei geringer Autonomie und fehlender gesellschaftlicher Anerkennung geprägt, schreibt Schorb in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Gleichzeitig versuche Prävention, den Lebensstil der Eliten für allgemeinverbindlich zu erklären.

    (24.01.18) Eine bessere medizinische Versorgung in Stadt und Land, mehr Tempo bei der Digitalisierung – die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Knut Lambertin, wollen einiges vorantreiben. Beide plädieren im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaf" (G+G) etwa bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für eigenständige Lösungen der Krankenkassen oder Kassenverbände. "Die Betreibergesellschaft für die eGK, die gematik, kommt nun mal einfach nicht zu Potte", kritisiert Arbeitgebervertreter Hansen, und Versichertenvertreter Lambertin legt nach: "Wie wir den Scherbenhaufen bei der gematik am Ende zusammenkehren, wird eine große Herausforderung für das gesamte GKV-System." Außerdem geht’s in der aktuellen Ausgabe um Gewalt in der Pflege und um 25 Jahre Gesundheitsstrukturgesetz.

    (19.12.17) In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Anträge auf Ausnahmegenehmigungen zur Anwendung von Cannabis auf zuletzt 1.061 gestiegen. Chronische Schmerzpatienten wie Rheumatiker, oder Menschen, die unter wie Multiple Sklerose leiden, erhoffen sich Hilfe durch die Behandlung mit dem Hanfprodukt Linderung. Die Studienlage allerdings ist recht dünn. Die Pharmazeutin Bettina Dubbick, Arzneimittelreferentin im AOK-Bundesverband, sieht das kritisch. "Die Substanz ist keine Heilpflanze, sondern ein Betäubungsmittel, das ohne fundierte Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie ohne Zulassung zum Einsatz kommt", schreibt sie in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

    (24.11.17) Der neue Pflegerats-Präsident Franz Wagner wirbt für ein differenzierteres Profil des Pflegeberufes. Dazu zählt für den 60-Jährigen auch die Möglichkeit der Ausbildung an einer Hochschule. "Es geht um eine bessere Versorgung", sagt Wagner im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Wir wissen aus zahlreichen internationalen Studien: Je qualifizierter die Menschen in der Pflege sind und je mehr qualifiziertes Pflegepersonal am Krankenbett steht, desto besser sind die Ergebnisse beim Patienten.“ Damit verknüpft sei auch eine andere Wahrnehmung des Pflegeberufes. Wagner ist seit September 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates.

    (24.10.17) Rund die Hälfte der Patienten, die in die Notaufnahmen kommen, wird später auch stationär aufgenommen. "Das ist im internationalen Vergleich eine außergewöhnlich hohe Quote", konstatiert Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Gesundheits-Sachverständigenrates, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Zwischen ambulanter und stationärer Notfallversorgung gibt es zu wenig Zusammenarbeit und Transparenz", ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch. Im G+G-Gespräch erörtern sie zusammen mit einem Patientenvertreter und dem Ärztlichen Leiter des Berliner Rettungsdienstes neue Wege in der Notfallversorgung.

    (21.09.17) Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen steigt. Der Fehlzeiten-Report 2017 hat diesen Trend erneut bestätigt. Mittlerweile sind psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen aber auch der Hauptgrund für eine vorzeitige Verrentung. Zwischen 2012 und 2015 gingen fast 75.000 Frauen und Männer jährlich deswegen früher in den Ruhestand. Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), skizziert die Herausforderung in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem geht es um das legendäre Treffen von Lahnstein vor einem Vierteljahrhundert sowie eine erkenntnisreiche G+G-Leserreise nach Dänemark.

    (31.07.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat 42 Prozent der Leser des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der auslaufenden Wahlperiode "am meisten beeindruckt". Der Neuling im Ressort liegt damit fünf Prozentpunkte vor dem gesundheitspolitischen Urgestein Karl Lauterbach (SPD). Das sind zwei Ergebnisse der G+G-Leserumfrage zur Bundestagswahl. Auf CDU und SPD insgesamt schlägt das weniger durch. Jeder vierte Leser zeigte sich von deren gesundheitspolitischen Bilanzen "enttäuscht". Weitere Schwerpunkte der G+G-Sommerausgabe sind ein Blick in die Wahlprogramme sowie auf die Erfolgsgeschichte des Finanzausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung seit 2009.

    (27.06.17) Fast jeder sechste Alkoholkonsument zählt zu den Vieltrinkern oder gar Abhängigen. Diese Gruppe verzehrt mehr als die Hälfte des Alkohols, der pro Jahr getrunken wird. Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Unfällen auf etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr. Prof. Dr. mult. Felix Tretter, 2. Vorsitzender der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) diese und weitere Facetten von Sucht. "Sucht-Prävention geht alle an", sagt Tretter und fordert entschiedeneres Handeln aller gesellschaftlichen Gruppen.

    (30.05.17) Ein eher kritisches Urteil fällen die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes über die Bilanz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. "Der große Zukunftsschlag fehlt", moniert Versichertenvertreter Fritz Schösser im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Sieht man einmal vom neuen Pflegebegriff ab." Gröhes Vorgänger Philipp Rösler hingegen habe mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz einen Meilenstein gesetzt, einen "epochalen Schritt, um die Pharmakosten zu begrenzen". Gröhe und die Koalition hätten einfach auch das Glück einer boomenden Wirtschaft gehabt, ergänzt Schössers Pendant Dr. Volker Hansen. "Wichtiges wie die Zukunftssicherung und Demografiefestigkeit hat er überhaupt nicht angepackt", so der Arbeitgebervertreter. Außerdem geht’s um die Zukunft der Selbstverwaltung. Am MIttwoch (31. Mai) endet die Frist für die Sozialwahlen 2017.

    (25.04.17) Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will bestimmte Medikamente schneller zulassen, insbesondere jene, von denen sich Ärzte Behandlungsoptionen für bisher kaum behandelbare Krankheiten versprechen. Relevante Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Medikamente sollen auch noch später über nachträgliche Studien gewonnen werden. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), teilt diese Hoffnung nicht. "Je früher man ein Medikament zulässt, desto weniger weiß man über dessen Nutzen oder möglichen Schaden. Das führt zu mehr Unsicherheit und kann Patienten gefährden", kritisiert Windeler im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft".

    (27.03.17) Zwischen vier Wochen bis zu einem halben Jahr warten Patienten auf einen Termin in einer psychiatrischen oder einer psychotherapeutischen Praxis. Daten der Krankenkassen deuten darauf hin, dass sich die Dauer einer psychischen Erkrankung damit zumindest um die Zeit, in der ein Patient nicht behandelt wird, verlängert. Der Gesetzgeber hat reagiert und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetz 2015 den Auftrag, die Psychotherapie-Richtlinie zu überarbeiten. Die neue Richtlinie tritt am 1. April 2017 in Kraft. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt Birgit Schliemann, Referatsleiterin im AOK-Bundesverband, was sich ändert.

    (21.02.17) Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird 2017 wegen der guten Arbeitsmarktlage nicht weiter auseinanderdriften. "Spätestens 2018 aber wird eine vollkommen andere Situation eintreten", prognostiziert der Politikchef des AOK-Bundesverbnades, Kai Senf, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Erst "dann schlagen die Mehrausgaben für Ärzte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie Kliniken vollständig durch", schreibt Senf und warnt: "Die gute Kassenlage entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als auf Sand gebaut.“

    (12.01.17) Knapp 2.000 Krankenhäuser gibt es in Deutschland. 330 würden zur flächendeckenden Versorgung ausreichen. So formuliert es die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem Thesenpapier. Der Berliner Gesundheitsökonom und Humanmediziner Prof. Dr. Reinhard Busse verteidigt die Aussage im Interview mit dem AOK-Forum „Gesellschaft und Gesundheit“ (G+G) mit Verweis auf die europäischen Nachbarn: „Ob wir uns bei der Krankenhausdichte nun mit Dänemark oder Österreich vergleichen, wir gelangen immer zu einer Zahl von 300 bis 400 Krankenhäusern.“ Busse stützt damit Forderungen des AOK-Bundesverbandes nach Strukturreformen in der stationären Versorgung. „Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Titelthema der Januarausgabe sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf das griechiosche Gesundheitssystem.

    (22.12.16) Jedes Jahr sterben in Deutschland 860.000 Menschen, 70 Prozent von ihnen im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Hinter den blanke Zahlen und Fakten stecken Freud und Leid gleichermaßen. Geschichten großer Trauer und kleiner Lichtblicke. Silvia Dahlkamp hat sie für die Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) aufgeschrieben. Die G+G-Reporterin und die Fotografin Maria Feck haben Seelsorgerinnen und Seelsorger bei ihrer Arbeit auf der Krebsstation der Uniklinik Hamburg Eppendorf begleitet und mit Patienten gesprochen. Außerdem geht es in der G+G 12/16 um die "Zweite starke Halbzeit". Nie zuvor trieben ältere Menschen mehr Sport, waren sozial besser eingebunden und hatten weniger gesundheitliche Einschränkungen als heute. Aber auch nicht alle.

    (16.11.16) Der neue Präsident des Bundessozialgerichts, Professor Rainer Schlegel, schlägt eine Bresche für eine agile und möglichst unabhängige Selbstverwaltung in der Sozialversicherung. Der Bundesregierung rät er, die Handlungsspielräume nicht über Gebühr einzuschränken. "Die Frage wird sein, wie die Politik mit den zusätzlichen Aufsichtsrechten umgeht", sagt Schlegel im Interview mit der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Hier könnte Maß halten sinnvoll sein." Das Bundeskabinett berät am Mittwoch (16.November) über den Entwurf eines Selbstverwaltungs-Stärkungsgesetz. Es sieht vor, in einzelnen Bereichen die Kontrollrechte der Regierung auszubauen. Weiteres Thema der aktuellen G+G: Reformbedarf bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige.

    (25.10.16) Bessere Prävention, schnellere Diagnose, größere Therapietreue - Gesundheits-Apps verbreiten sich schnell und versprechen viel. Ob sie den Patienten tatsächlich nutzen und wie sich die Qualität der Gesundheits-Apps sichern lässt, darüber diskutieren in der Oktoberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) Fachleute für Medizin, Kommunikation, Verbraucherschutz und Krankenversicherung. Weiteres Thema aus der aktuellen G+G als Leseprobe: die geplanten Änderungen in der psychiatrischen Versorgung - ein "Tapetenwechsel mit Tücken".

    (26.09.16) Der deutsche Patentmarkt erweist sich im europäischen Vergleich als besonders teuer. Der Arzneiverordnungs-Report 2016 bestätigt diesen Trend. Die Herausgeber des Reports fordern konkrete Schritte gegen die Hochpreispolitik. Doch der AOK-Bundesverbandes sieht das geplante Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) dazu nicht in der Lage. Das aktuelle AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) bietet eine umfassende Analyse des AM-VSG. Mit einem weiteren Stärkungsgesetz will die Große Koalition die Hilfs- und Heilmittelversorgung reformieren, auch da, wo es nicht unbedingt nötig ist. Außerdem Thema der G+G-Septemberausgabe: Die schleppende Umsetzung der Klinikreform.

    (21.07.16) Nicht nur Frauen werden den Medizinbetrieb über kurz oder lang erheblich verändern. Davon ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer überzeugt. "Teilzeitarbeit muss auch für Oberärzte möglich sein", lautet das Credo der neuen Präsidentin des Weltärztinnenbundes. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) spricht sie über alte Hierarchien und neue Berufsbilder. "Viele Ärztinnen und Ärzte wollen heute nicht dauernd mehr als 40 Stunden arbeiten", sagt die Medizinerin und Chemikerin. "Dem Chefarzt alter Garde würden die heutigen Ärztinnen davonlaufen." Außerdem in der G+G-Sommerausgabe: Vom Fluch und Segen der Krebsfrüherkennung.

    (22.06.16) Der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Frank Plate, warnt vor übereilten Änderungen am morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). "Es hilft nur eine genaue wissenschaftliche Betrachtung der Konsequenzen möglicher Änderungen", sagte Plate im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Der BVA-Chef rechnet frühestens Ende 2017 mit weiteren empirischen Ergebnissen. Die Aussage, dass Kassen mit hoher Krankheitslast systematisch zu viel Geld zugewiesen bekommen oder ganze Kassenarten benachteiligt seien, stützt Plate nicht. "Wir verfügen aber über sämtliche Daten und können daher solche Aussagen häufig empirisch nicht nachvollziehen."

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  • Wenn das Kind ein freiwilliges soziales Jahr macht.
    Dann arbeitet das Kind zum Beispiel in einem Alten-Heim. Oder im Kinder-Garten.
    Es bekommt keinen Arbeits-Lohn.
    Aber Taschen-Geld. Und Geld fürs Essen.
  • Wenn das Kind ein freiwilliges ökologisches Jahr macht.
    Dann arbeitet das Kind für die Umwelt. Oder für den Natur-Schutz.
    Es bekommt keinen Arbeits-Lohn.
    Aber Taschen-Geld. Und Geld fürs Essen.
  • Wenn das Kind beim Bundes-Freiwilligen-Dienst mitmacht.
    Das ist so ähnlich wie das freiwillige soziale Jahr.
    Oder das freiwillige ökologische Jahr.
  • Wenn das Kind behindert ist.
    Und nicht selbst für sich sorgen kann.
  • Welche Kosten bezahlt die gesetzliche Renten-Versicherung?

    Eine stationäre Kinder-Rehabilitation dauert 4 Wochen.
    Stationär bedeutet: Das Kind wohnt in der Zeit in einer Reha-Einrichtung.
    Wenn die 4 Wochen nicht reichen, kann die Reha auch verlängert werden.
    Das muss aber ein Arzt entscheiden.

    Diese Kosten bezahlt die gesetzliche Renten-Versicherung:

    • Kosten für die Kinder-Betreuung
    • Kosten für die Behandlung vom Arzt und in der Reha-Einrichtung
    • Kosten für das Zimmer und fürs Essen
    • Fahrt-Kosten
    • Kosten für das Verschicken von den Koffern
    • Bei Kindern unter 15 Jahren: Fahrt-Kosten für eine Begleit-Person, auf der Hin-Fahrt und auf der Rück-Fahrt. Zum Beispiel für die Mutter.

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    (28.03.18) Acht Seiten umfasst das Kapitel "Gesundheit und Pflege" im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Bei der Frage, ob die dritte GroKo unter Angela Merkel die richtigen Signale setzt, vertraut das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wie zu Beginn jeder Legislaturperiode dem Urteil seiner Leserinnen und Leser. In der aktuellen Ausgabe gibt auch Kai Senf seine Einschätzung. "Gute Ansätze zur Stärkung der Pflege, aber wenig Mut zum Umbau der Kliniklandschaft und zum Ausbau des Wettbewerbs", konstatiert der Politikchef des AOK-Bundesverbandes.

    (27.02.18) Jeder zehnte Chef in Deutschland läuft Marathon, in der Gesamtbevölkerung ist es hingegen nur einer von 600. Was jedoch für manch einen lediglich als Vorbild für den jungen dynamischen Manager taugt, ist für den Soziologen Dr. Friedrich Schorb ein sozioökonomisches Warnsignal. Dass ärmere Menschen zum Beispiel häufiger dick sind als wohlhabene, sei weniger falscher Ernährung und mangelnder Bewegung geschuldet, sondern vielmehr den unterschiedlichen Lebensrealitäten. Diese seien oft durch hohe Verantwortung bei geringer Autonomie und fehlender gesellschaftlicher Anerkennung geprägt, schreibt Schorb in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Gleichzeitig versuche Prävention, den Lebensstil der Eliten für allgemeinverbindlich zu erklären.

    (24.01.18) Eine bessere medizinische Versorgung in Stadt und Land, mehr Tempo bei der Digitalisierung – die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Knut Lambertin, wollen einiges vorantreiben. Beide plädieren im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaf" (G+G) etwa bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für eigenständige Lösungen der Krankenkassen oder Kassenverbände. "Die Betreibergesellschaft für die eGK, die gematik, kommt nun mal einfach nicht zu Potte", kritisiert Arbeitgebervertreter Hansen, und Versichertenvertreter Lambertin legt nach: "Wie wir den Scherbenhaufen bei der gematik am Ende zusammenkehren, wird eine große Herausforderung für das gesamte GKV-System." Außerdem geht’s in der aktuellen Ausgabe um Gewalt in der Pflege und um 25 Jahre Gesundheitsstrukturgesetz.

    (19.12.17) In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Anträge auf Ausnahmegenehmigungen zur Anwendung von Cannabis auf zuletzt 1.061 gestiegen. Chronische Schmerzpatienten wie Rheumatiker, oder Menschen, die unter wie Multiple Sklerose leiden, erhoffen sich Hilfe durch die Behandlung mit dem Hanfprodukt Linderung. Die Studienlage allerdings ist recht dünn. Die Pharmazeutin Bettina Dubbick, Arzneimittelreferentin im AOK-Bundesverband, sieht das kritisch. "Die Substanz ist keine Heilpflanze, sondern ein Betäubungsmittel, das ohne fundierte Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie ohne Zulassung zum Einsatz kommt", schreibt sie in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

    (24.11.17) Der neue Pflegerats-Präsident Franz Wagner wirbt für ein differenzierteres Profil des Pflegeberufes. Dazu zählt für den 60-Jährigen auch die Möglichkeit der Ausbildung an einer Hochschule. "Es geht um eine bessere Versorgung", sagt Wagner im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Wir wissen aus zahlreichen internationalen Studien: Je qualifizierter die Menschen in der Pflege sind und je mehr qualifiziertes Pflegepersonal am Krankenbett steht, desto besser sind die Ergebnisse beim Patienten.“ Damit verknüpft sei auch eine andere Wahrnehmung des Pflegeberufes. Wagner ist seit September 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates.

    (24.10.17) Rund die Hälfte der Patienten, die in die Notaufnahmen kommen, wird später auch stationär aufgenommen. "Das ist im internationalen Vergleich eine außergewöhnlich hohe Quote", konstatiert Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Gesundheits-Sachverständigenrates, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Zwischen ambulanter und stationärer Notfallversorgung gibt es zu wenig Zusammenarbeit und Transparenz", ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch. Im G+G-Gespräch erörtern sie zusammen mit einem Patientenvertreter und dem Ärztlichen Leiter des Berliner Rettungsdienstes neue Wege in der Notfallversorgung.

    (21.09.17) Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen steigt. Der Fehlzeiten-Report 2017 hat diesen Trend erneut bestätigt. Mittlerweile sind psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen aber auch der Hauptgrund für eine vorzeitige Verrentung. Zwischen 2012 und 2015 gingen fast 75.000 Frauen und Männer jährlich deswegen früher in den Ruhestand. Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), skizziert die Herausforderung in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem geht es um das legendäre Treffen von Lahnstein vor einem Vierteljahrhundert sowie eine erkenntnisreiche G+G-Leserreise nach Dänemark.

    (31.07.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat 42 Prozent der Leser des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der auslaufenden Wahlperiode "am meisten beeindruckt". Der Neuling im Ressort liegt damit fünf Prozentpunkte vor dem gesundheitspolitischen Urgestein Karl Lauterbach (SPD). Das sind zwei Ergebnisse der G+G-Leserumfrage zur Bundestagswahl. Auf CDU und SPD insgesamt schlägt das weniger durch. Jeder vierte Leser zeigte sich von deren gesundheitspolitischen Bilanzen "enttäuscht". Weitere Schwerpunkte der G+G-Sommerausgabe sind ein Blick in die Wahlprogramme sowie auf die Erfolgsgeschichte des Finanzausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung seit 2009.

    (27.06.17) Fast jeder sechste Alkoholkonsument zählt zu den Vieltrinkern oder gar Abhängigen. Diese Gruppe verzehrt mehr als die Hälfte des Alkohols, der pro Jahr getrunken wird. Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Unfällen auf etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr. Prof. Dr. mult. Felix Tretter, 2. Vorsitzender der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) diese und weitere Facetten von Sucht. "Sucht-Prävention geht alle an", sagt Tretter und fordert entschiedeneres Handeln aller gesellschaftlichen Gruppen.

    (30.05.17) Ein eher kritisches Urteil fällen die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes über die Bilanz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. "Der große Zukunftsschlag fehlt", moniert Versichertenvertreter Fritz Schösser im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Sieht man einmal vom neuen Pflegebegriff ab." Gröhes Vorgänger Philipp Rösler hingegen habe mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz einen Meilenstein gesetzt, einen "epochalen Schritt, um die Pharmakosten zu begrenzen". Gröhe und die Koalition hätten einfach auch das Glück einer boomenden Wirtschaft gehabt, ergänzt Schössers Pendant Dr. Volker Hansen. "Wichtiges wie die Zukunftssicherung und Demografiefestigkeit hat er überhaupt nicht angepackt", so der Arbeitgebervertreter. Außerdem geht’s um die Zukunft der Selbstverwaltung. Am MIttwoch (31. Mai) endet die Frist für die Sozialwahlen 2017.

    (25.04.17) Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will bestimmte Medikamente schneller zulassen, insbesondere jene, von denen sich Ärzte Behandlungsoptionen für bisher kaum behandelbare Krankheiten versprechen. Relevante Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Medikamente sollen auch noch später über nachträgliche Studien gewonnen werden. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), teilt diese Hoffnung nicht. "Je früher man ein Medikament zulässt, desto weniger weiß man über dessen Nutzen oder möglichen Schaden. Das führt zu mehr Unsicherheit und kann Patienten gefährden", kritisiert Windeler im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft".

    (27.03.17) Zwischen vier Wochen bis zu einem halben Jahr warten Patienten auf einen Termin in einer psychiatrischen oder einer psychotherapeutischen Praxis. Daten der Krankenkassen deuten darauf hin, dass sich die Dauer einer psychischen Erkrankung damit zumindest um die Zeit, in der ein Patient nicht behandelt wird, verlängert. Der Gesetzgeber hat reagiert und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetz 2015 den Auftrag, die Psychotherapie-Richtlinie zu überarbeiten. Die neue Richtlinie tritt am 1. April 2017 in Kraft. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt Birgit Schliemann, Referatsleiterin im AOK-Bundesverband, was sich ändert.

    (21.02.17) Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird 2017 wegen der guten Arbeitsmarktlage nicht weiter auseinanderdriften. "Spätestens 2018 aber wird eine vollkommen andere Situation eintreten", prognostiziert der Politikchef des AOK-Bundesverbnades, Kai Senf, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Erst "dann schlagen die Mehrausgaben für Ärzte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie Kliniken vollständig durch", schreibt Senf und warnt: "Die gute Kassenlage entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als auf Sand gebaut.“

    (12.01.17) Knapp 2.000 Krankenhäuser gibt es in Deutschland. 330 würden zur flächendeckenden Versorgung ausreichen. So formuliert es die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem Thesenpapier. Der Berliner Gesundheitsökonom und Humanmediziner Prof. Dr. Reinhard Busse verteidigt die Aussage im Interview mit dem AOK-Forum „Gesellschaft und Gesundheit“ (G+G) mit Verweis auf die europäischen Nachbarn: „Ob wir uns bei der Krankenhausdichte nun mit Dänemark oder Österreich vergleichen, wir gelangen immer zu einer Zahl von 300 bis 400 Krankenhäusern.“ Busse stützt damit Forderungen des AOK-Bundesverbandes nach Strukturreformen in der stationären Versorgung. „Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Titelthema der Januarausgabe sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf das griechiosche Gesundheitssystem.

    (22.12.16) Jedes Jahr sterben in Deutschland 860.000 Menschen, 70 Prozent von ihnen im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Hinter den blanke Zahlen und Fakten stecken Freud und Leid gleichermaßen. Geschichten großer Trauer und kleiner Lichtblicke. Silvia Dahlkamp hat sie für die Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) aufgeschrieben. Die G+G-Reporterin und die Fotografin Maria Feck haben Seelsorgerinnen und Seelsorger bei ihrer Arbeit auf der Krebsstation der Uniklinik Hamburg Eppendorf begleitet und mit Patienten gesprochen. Außerdem geht es in der G+G 12/16 um die "Zweite starke Halbzeit". Nie zuvor trieben ältere Menschen mehr Sport, waren sozial besser eingebunden und hatten weniger gesundheitliche Einschränkungen als heute. Aber auch nicht alle.

    (16.11.16) Der neue Präsident des Bundessozialgerichts, Professor Rainer Schlegel, schlägt eine Bresche für eine agile und möglichst unabhängige Selbstverwaltung in der Sozialversicherung. Der Bundesregierung rät er, die Handlungsspielräume nicht über Gebühr einzuschränken. "Die Frage wird sein, wie die Politik mit den zusätzlichen Aufsichtsrechten umgeht", sagt Schlegel im Interview mit der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Hier könnte Maß halten sinnvoll sein." Das Bundeskabinett berät am Mittwoch (16.November) über den Entwurf eines Selbstverwaltungs-Stärkungsgesetz. Es sieht vor, in einzelnen Bereichen die Kontrollrechte der Regierung auszubauen. Weiteres Thema der aktuellen G+G: Reformbedarf bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige.

    (25.10.16) Bessere Prävention, schnellere Diagnose, größere Therapietreue - Gesundheits-Apps verbreiten sich schnell und versprechen viel. Ob sie den Patienten tatsächlich nutzen und wie sich die Qualität der Gesundheits-Apps sichern lässt, darüber diskutieren in der Oktoberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) Fachleute für Medizin, Kommunikation, Verbraucherschutz und Krankenversicherung. Weiteres Thema aus der aktuellen G+G als Leseprobe: die geplanten Änderungen in der psychiatrischen Versorgung - ein "Tapetenwechsel mit Tücken".

    (26.09.16) Der deutsche Patentmarkt erweist sich im europäischen Vergleich als besonders teuer. Der Arzneiverordnungs-Report 2016 bestätigt diesen Trend. Die Herausgeber des Reports fordern konkrete Schritte gegen die Hochpreispolitik. Doch der AOK-Bundesverbandes sieht das geplante Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) dazu nicht in der Lage. Das aktuelle AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) bietet eine umfassende Analyse des AM-VSG. Mit einem weiteren Stärkungsgesetz will die Große Koalition die Hilfs- und Heilmittelversorgung reformieren, auch da, wo es nicht unbedingt nötig ist. Außerdem Thema der G+G-Septemberausgabe: Die schleppende Umsetzung der Klinikreform.

    (21.07.16) Nicht nur Frauen werden den Medizinbetrieb über kurz oder lang erheblich verändern. Davon ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer überzeugt. "Teilzeitarbeit muss auch für Oberärzte möglich sein", lautet das Credo der neuen Präsidentin des Weltärztinnenbundes. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) spricht sie über alte Hierarchien und neue Berufsbilder. "Viele Ärztinnen und Ärzte wollen heute nicht dauernd mehr als 40 Stunden arbeiten", sagt die Medizinerin und Chemikerin. "Dem Chefarzt alter Garde würden die heutigen Ärztinnen davonlaufen." Außerdem in der G+G-Sommerausgabe: Vom Fluch und Segen der Krebsfrüherkennung.

    (22.06.16) Der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Frank Plate, warnt vor übereilten Änderungen am morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). "Es hilft nur eine genaue wissenschaftliche Betrachtung der Konsequenzen möglicher Änderungen", sagte Plate im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Der BVA-Chef rechnet frühestens Ende 2017 mit weiteren empirischen Ergebnissen. Die Aussage, dass Kassen mit hoher Krankheitslast systematisch zu viel Geld zugewiesen bekommen oder ganze Kassenarten benachteiligt seien, stützt Plate nicht. "Wir verfügen aber über sämtliche Daten und können daher solche Aussagen häufig empirisch nicht nachvollziehen."

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    Halten Sie Ihren Grill sauber. Das ist essenziell für Ihre Gesundheit und leckeres Essen. Und wenn Sie Ihren Grillrost gut pflegen und sauber halten, haben Sie auch beim nächsten Mal sofort wieder Spaß am Grillen. Denn nach dem Grillen ist immer vor dem Grillen.

    Reinigen Sie Ihren Grill und Grillrost stets gleich nach dem Grillen. Nichts ist unhygienischer und unansehnlicher als ein verkrusteter Grillrost, der erst kurz vor dem nächsten Grillen benutzbar gemacht wird. Außerdem ist solch ein verkrusteter Grillrost mit seinen festgefressenen Rückständen viel schwerer zu reinigen als einer, der soeben erst benutzt wurde.

    Ölen oder fetten Sie Ihren sauberen Grillrost gut ein, damit möglichst nichts daran kleben bleibt. Zum Beispiel mit Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl aus unserer Filiale. Praktische Helfer zur Reinigung des Grillrosts sind Grillbürsten, möglichst aus Edelstahl. Für andere Grillteile empfehlen sich Schwamm, Fettlöser und auch Spülmittel. Auch Backofenreiniger leisten gute Dienste. Probieren Sie auch einmal zusammengeknüllte Alufolie zum groben Reinigen der Grillstäbe.

    Legen Sie nach dem Grillen Alufolie flächig auf Ihren Grillrost. So staut sich die Hitze und die klebrigen Reste brennen einfach weg. Dann noch die feinen Reste abreiben und den Grillrost mit einem geölten Papiertuch säubern, fertig. Bei Gasgrills gilt: Drehen Sie den Hitzeknopf nach dem Grillen einmal voll auf. Bei den so erreichten Hitzegraden brennen die gröbsten Reste einfach vom Grillrost herunter.

    Legen sie Ihren Grillrost über Nacht ins feuchte Gras. Oder nehmen Sie einige Blätter feuchtes Zeitungspapier und wickeln Sie den Grillrost über Nacht darin ein. Der Effekt: die Verkrustungen weichen auf und lassen sich anschließend leicht entfernen. Wenn Sie auf dem Balkon gegrillt haben, packen sie den feucht eingewickelten Grillrost in eine große Plastiktüte. Auch dann kann er am nächsten Tag leichter gereinigt werden.

    Nutzen Sie spezielle Reinigungs-Pads, um Ihren Grillrost von hartnäckigen Verkrustungen und eingebrannten Rückständen zu befreien. Zum Beispiel die „abrazo Grill & Backofen“ Pads, die Sie zur Grillzeit in unserer Filiale erhalten. Achten Sie auf unsere Aktionen und Angebote.

    Wohnglück ist das Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Im Mittelpunkt stehen immer Menschen mit ihren Wohnwünschen. Schließlich ist das eigene Heim der wichtigste Ort der Welt.

    • Sanierung Atrium im Straßendorf: die Geschichte eines behutsamen Umbaus
    • Umbauplanung Mehr Raum, mehr Licht – großzügig wohnen im Altbau
    • Gesünder bauen Weniger Schadstoffe, mehr Lebensqualität – ein Erfahrungsbericht
    • Elektroautos Ladestationen für zu Hause – mit top-aktueller Geräte-Vergleichstabelle
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