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1 www.krebsdaten.de
2 Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (2008): Interdisziplinäre S3-Leitlinie für die Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Germering, München: W. Zuckschwerdt Verlag.

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STADA verzeichnet im 1. Quartal 2018 solide Geschäftsentwicklung

Millionen Kinder und Erwachsene kennen das Gefühl, wenn plötzlich die „Luft weg bleibt“ – sie leiden unter Asthma bronchiale.

Wie Sie Venenerkrankungen vorbeugen können. Erfahren Sie Tipps gegen schwere Beine.

Sonnenschutz – Sonnenbräune ohne Reue

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Ob tiefgekühlt oder frisch – Erbsen liefern mit viel Eiweiß Kraft und sättigen schnell, sind dabei aber trotzdem kalorienarm und enthalten wichtige Vitalstoffe.

Blähungen sind bis zu einem gewissen Maß ganz natürlich. Unangenehm sind sie trotzdem, vor allem wenn Schmerzen und Blähbauch dazukommen. Doch es gibt wirksame Hausmittel und hilfreiche Lebensmittel.

Rhabarber punktet mit Vitaminen, wenig Kalorien und besonderem Geschmack. Wir verraten, worauf man bei der Zubereitung achten sollte.

"An apple a day keeps the doctor away" – diese englische Redensart hat ihre Gründe – Äpfel haben tatsächlich einige überzeugende Inhaltsstoffe, die unsere Gesundheit schützen können.

Milde Schärfe und typisches Aroma – Lauch oder Porree schmecken vor allem im Winter und enthalten dabei viele Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken, vor Erkältung und Blasenentzündung schützen.

Schluckauf (Singultus) ist meist harmlos, weshalb es auch einfache Hausmittel gegen das Hicksen gibt. Manchmal kann es auch Anzeichen für eine andere Krankheit sein.

Sie kommen meistens nachts und schießen in die Beine: Wadenkrämpfe betreffen Junge und Senioren, Sportler und Nichtsportler. Alles über mögliche Ursachen und Hilfen von Magnesium bis Gurkenwasser.

Warzen können ansteckend sein, denn meist sind Viren die Auslöser. Bewährte und neue Mittel gegen Warzen und wie lästige Genitalwarzen dauerhaft verschwinden.

CityLife! Braunschweig - Das Online Magazin, bietet in den Rubriken Stadtgeschehen, Veranstaltungen, Family & Kids Corner, Gesundheit und Wellness, Handel & Wirtschaft sowie Sport News und Informationen rund um die Region Braunschweig.

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  • Hochzeit 2018

Rund um den Dom St. Blasii bieten am 26. Mai zahlreiche Blumenhändler aus der Region wieder.

Anders als in den vergangenen Jahren findet „Klassik im Park“ dieses Mal nicht an Pfingstmontag.

„Pfefferhase in Madrigal“ – eine Madrigalkomödie der italienischen Renaissance getaucht in zeitgenössische Musik

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Sie haben Probleme mit Ihrer Potenz und leiden an Erektionsstörungen? Wir haben Vor und –Nachteile von Viagra & Co. geprüft. Aber es gibt auch natürliche Potenzmittel: Wir haben 11 Alternativen für Sie zusammengestellt, darunter zum Beispiel Yohimbin. Diese Substanz wird aus der Rinde des afrikanischen Yohimbe-Baums gewonnen und kann zu einer besseren Erektion führen.

Im Mutterpass ist von allerhand Vorsorgeuntersuchungen zu lesen. Frauen, die zu Ängsten neigen, sollten sich dazu gut beraten lassen. Foto: Christin Klose

Werdende Mütter werden in Deutschland durch ein Netz von Frauenärzten und Hebammen betreut. Zum Wohl von Mutter und Kind wird vieles untersucht und abgeklärt. An manchen Stellen müssen die Frauen entscheiden, ob eine Untersuchung für sie sinnvoll ist oder nicht.

Hannover (dpa/tmn) - LSR, Chlamydien, Antikörpersuchtest - wenn eine Schwangere ihren ersten Mutterpass in der Hand hält, schluckt sie erstmal. Was da alles getestet wird, klingt nach ungeahnten Gefahren.

Wer vorher dachte, die Natur werde es schon richten, kommt ganz schnell auf die Idee, dass dem ganz und gar nicht so ist. Tatsächlich sollen viele Untersuchungen einfach nur bestimmte Risiken ausschließen. Aber muss man das wirklich alles wissen?

Um zu unterscheiden, welche Untersuchungen notwendig sind, kann sich die Schwangere erstmal an der Kostenübernahme orientieren. Sämtliche Maßnahmen, die im Mutterpass aufgeführt sind, wurden vom Gesetzgeber als sinnvoll eingestuft, erläutert Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte.

Daneben bieten viele Arztpraxen Zusatzleistungen an, die die Patientin aus eigener Tasche zahlen muss. Man kann beispielsweise nachsehen, ob die werdende Mutter schon mal Toxoplasmose hatte. Möglich ist auch ein Test auf eine durchgemachte Infektion mit Zytomegalieviren oder Ringelröteln.

Frauen sollten solche Untersuchungen nur machen lassen, wenn sie aus ärztlicher Sicht notwendig sind, findet Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. Dann kann der Arzt sie auch abrechnen. Albring dagegen rät Schwangeren grundsätzlich, solche Tests durchführen zu lassen.

Manchen Frauen nehmen solche Tests Ängste - bei anderen wiederum befördern sie sie eher. Nicole Altenburg, Psychotherapeutin in Friedrichshafen, rät ängstlichen Schwangeren: «So viel wie nötig, so wenig wie möglich.» Denn: Je mehr Ergebnisse die Schwangere bekommt, desto mehr müssen sie und ihr Partner entscheiden.

Zu Untersuchungen, deren Ergebnisse eventuell Folgeentscheidungen erfordern, gehört das Ersttrimester-Screening - eine Ultraschalluntersuchung sowie ein Bluttest im ersten Drittel der Schwangerschaft. Das Screening soll bestimmte Chromosomenstörungen aufdecken, vor allem Trisomie 21. Letztlich kann das zur Entscheidung für oder gegen das Kind führen.

Wer sich dem nicht aussetzen möchte oder sicher weiß, dass er das Kind so oder so annehmen wird, hat auch ein Recht auf Unwissen, betont Geppert-Orthofer. Sie rät Schwangeren, sich vor der Untersuchung zu fragen: «Was kann ich erfahren, und möchte ich das erfahren?»

Um sich nicht verrückt machen zu lassen, sei es in jedem Fall hilfreich, jemanden an seiner Seite zu wissen. Altenburg zufolge kann das der Partner sein, die eigenen Eltern oder auch der Frauenarzt oder die Hebamme.

Hat die Schwangere das Gefühl, nicht mehr Herr der Lage zu sein, sollte sie sich einen Therapeuten suchen. «Sobald jede neue Information mir Blutdrucksteigerung bringt, es mir schlecht geht, ich unruhig werde und die innere Stabilität nicht mehr hinkriege, ist professionelle Hilfe angesagt», sagt Altenburg. Manche Frau wälze allerdings auch alle möglichen Bücher, sei über alles informiert, leide darunter aber nicht. Wer die Informationen einfach als Wissensgewinn betrachten kann, habe in der Regel auch kein Problem.

Mit gerade einmal Mitte dreißig fühle ich mich alt. Eine zufällige Begegnung beim Arzt zeigt, die Angst vor dem Älterwerden ist begründet.

Reich an Erfahrung, aber im Zweifelsfall von niemandem mehr wahrgenommen Foto: dpa

Ein routinemäßiger Arztbesuch. Neben mir eine alte Frau. Teilnahmslos, in sich zusammengesunken, das Haar lieblos kurzgeschnitten, sitzt sie da, während die sie begleitende Pflegerin sogleich das Gespräch mit anderen sucht.

Älterwerden – dieses Thema beschäftigt mich seit Wochen. Auch wenn es mit Mitte 30 einigermaßen absurd erscheinen mag, komme ich mir immer öfter alt vor. Befeuert wird dieses Gefühl durch das Nineties-Revival in der Mode. Bauchfreie gehäkelte Tops, Mom-Jeans, Spaghettiträgerkleidchen – zum ersten Mal erlebe ich, wie Dinge, die ich als Teenager getragen habe, ihren Weg zurück in die Filialen der großen Modeketten finden.

Ich ertappe mich bei dem Versuch, jung auszusehen, ohne mich an Zwanzigjährige anzubiedern. Nicht nur der Blick in den Kleiderschrank, auch der in den Spiegel wird länger. Kritischer. Mit quasi-religiöser Hingabe klopfe ich Creme auf die Fältchen um meine Augen.

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Wie hieß Onmeda bei der Gründung ursprünglich? (Tipp: Klicken Sie sich hier durch die Bildergalerie.)

  1. mednet.de
  2. praxis-im-internet.de
  3. medicine-worldwide.de

Auf Onmeda.de finden Sie ausführliche Ratgeber-Artikel zu mehr als 700 Krankheitsbildern. Mit welchen Krankheiten beginnt und endet unsere A-Z-Liste? (Tipp: Schauen Sie doch einmal hier nach.)

  1. ADHS / Zystennieren
  2. Abszess / Zytomegalie
  3. Achillessehnenriss / Zwerchfellbruch

Besonders beliebt sind unsere Foren zu mehr als 60 Themengebieten. In welchem Forum wurden bisher die meisten Beiträge geschrieben? (Tipp: Hier bekommen Sie einen Überblick über unsere Foren.)

  1. Schilddrüsenunterfunktion & Co.

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Natürlich gibt es noch viele, viele Anbieter, um einen eigenen Blog zu erstellen. Allerdings braucht es diese Vielfalt überhaupt nicht und ich denke, wenn Du Dich für eine der vorgestellten Möglichkeiten entscheidest, bist Du auf der richtigen Seite.

Immerhin kommen diese CMS auf die meisten Nutzerzahlen und werden seit ihrem Bestehen kontinuierlich weiterentwickelt. Hier müssen sich andere Anbieter erstmal behaupten, damit ich sie bedingungslos weiterempfehlen kann.

Ich habe in den letzten Jahren fast alle Sachen ausprobiert, um einen eigenen Blog zu erstellen. Dabei fand ich manche Anbieter sehr gelungen und andere so einschränkend, dass ich sie nie wieder genutzt habe.

Ich selbst würde übrigens immer zu einem WordPress-Blog greifen und auch die Blogkiste läuft unter diesem CMS.

Die Begründung ist denkbar einfach: Ich habe in den letzten Jahren die besten Erfahrungen mit WordPress gemacht, auch wenn der Einstieg ein wenig kompliziert sein kann. Aber so wild ist er nun auch nicht. Mit ein bisschen Geduld und Spucke kann jeder einen solchen Blog erstellen. Wirklich.

Wie Du einen WordPress-Blog erstellst und was es dabei zu beachten gibt, möchte ich Dir in einem weiteren Artikel erklären. Keine Sorge. Gemeinsam packen wir das.

Prinzipiell sind die meisten Möglichkeiten, um den ersten Blog zu erstellen, komplett kostenlos. Allerdings gibt es hierbei einige Unterschiede und Sachen, die wir bedenken sollten.

Unter das CMS aus dem Hause Joomla habe ich geschrieben, dass wir dafür einen eigenen Server benötigen. Das heißt, dass wir Kosten für Webspace bei der Planung einkalkulieren sollten. Aber diese sind keineswegs hoch und in jedem Fall überschaubar.

  • Kostenpflichtig heißt in diesem Zusammenhang, dass wir einen monatlichen Betrag für unsere URL berappen müssen. Beispielsweise blogkiste.com oder eben blog-erstellen.de.Die Kosten belaufen sich hierbei auf rund 2€ im Monat und hängen maßgeblich von der gewählten Endung ab (also de, com, net oder eben etwas anderes).
  • Weiterhin bezahlt man üblicherweise dafür, dass der Blog auf einem Server liegt. Also dafür, dass er überhaupt im Internet zu erreichen ist.Für kleinere Projekte braucht es auch dafür keine horrenden Summen. Ich würde für die ersten Schritte immer das kleinste Paket auswählen, wobei wir ungefähr bei zusätzlich 2€ monatlich liegen.

Kurzum: Wir sprechen hierbei von einem Fünfer pro Monat und hier ist die Frage berechtigt, ob es wirklich Sinn macht, lieber einen kostenlosen Blog zu erstellen, um dann im Nachhinein festzustellen, dass wir doch lieber eine eigene Domain (www.irgendwas.de) hätten.

Hinweis: Alle vorgestellten Anbieter ermöglichen es uns, einen kostenlosen Blog zu erstellen. Allerdings sind wir dann an die jeweiligen Endungen gebunden. Etwa dein-blogname.wordpress.com oder auch blog-erstellen.blogspot.com

Die meisten Anbieter, die es uns ermöglichen, einen eigenen kostenlosen Blog zu erstellen, sind zwar sehr gut, aber wir sind oftmals eingeschränkt. Können nicht bestimmen, wie unser Blog aussehen soll oder über welche Domain er zu erreichen ist.

Warum eine richtige Domain so wichtig ist, habe ich einmal im Artikel Gute Blognamen finden erläutert, wo es um die Namensfindung für unseren ersten eigenen Blog geht.

Diesen im Nachhinein zu verändern, ist enorm zeitaufwendig und kann für jede Menge graue Haare sorgen. Wir sprechen hierbei lediglich von recht überschaubaren Kosten und sind dafür Herr über alles, was auf unserer Seite passiert. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir.

Wichtig ist vor allem, dass Du weißt, welche Motivation Du zum Bloggen hast. Denn nichts ist trauriger, als ein verwaister Weblog.

Wenn Du Dich nochmals auf die Fragen besinnst, die ich Dir am Anfang des Artikels stellte, kannst Du recht gut entscheiden, was für Dich der beste Weg ist.

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  • Würmer & Egel
  • Ein eigner Gartenteich – das ist wohl der Traum vieler Hobbygärtner. Denn Wasser belebt den Garten - egal ob als stille Wasserfläche, munter quasselnder Bachlauf oder als spritzige Fontäne. Dazu noch die Vielzahl an Teichpflanzen, die mitten im Wasser oder am Teichrand stehen. Dann einige munter plätschernde Fische - was will man mehr, um die Seele im Wasser baumeln zu lassen.

    Einen eigenen Gartenteich anzulegen, da ist heutzutage dank neuer Materialien und Techniken überhaupt kein Problem mehr. Zwar muss man immer noch ein Loch buddeln, aber auf Betonteiche ist man schon lange nicht mehr angewiesen. Dank unzähliger Kombinationsmöglichkeiten von Teichform und -material, Bepflanzung, Fischbesatz und Beleuchtung kann sich jeder seinen ganz individuell gestalteten Gartenteich schaffen – einen Naturteich, Schwimmteich, Koiteich oder einen Teich im Asiatischen Stil. Und selbst im kleinsten Garten, auf der Terrasse oder auf dem Balkon reicht der Platz für einen Miniteich.

    Kein Teich gleicht dem anderen; den Standard-Teich mit einem Einheitsbauplan, einer allgemeinen Arbeits- und Betriebsleistung und das dazu passende Pflanzenset, das gibt es nicht. Ein Koiteich stellt andere Anforderungen an Maße, Equipment und Unterhalt als ein Schwimmteich, ein Naturteich oder ein pflanzenreicher Gartenteich, bei dem die Goldfische, Goldorfen oder Goldschleien als belebendes Element lediglich das i-Tüpfelchen im Teichleben sind.

    Der Gartenteich-Ratgeber hilft deshalb bei Planung, Bau und Ausstattung, Betrieb und Pflege der verschiedensten Teichtypen mit detaillierten Anleitungen. Besonders reizvoll sind aber auch die verschiedenen Kombinationen von Teich, Bachlauf und Filtergarben oder Pflanzenklärbeet, Sumpf- oder Moorbeet, die hier aufgezeigt werden.

    Ein Anliegen des Gartenteich-Ratgebers ist es aber genauso, offen auch die Probleme anzusprechen, die beim Bau und der Pflege von Gartenteichen auftreten können, nichts zu beschönigen und Ratschläge zur Abhilfe zu geben. Denn nur so wird man auch nach Jahren noch ungetrübte Freude am eigenen Gartenteich haben.

    Hobby-Gärten machen heute schon einige Prozent der Gesamtfläche Deutschlands aus. Und immer mehr Hobby-Gärtner wollen einen eigenen Gartenteich. Schon heute ist die Gesamtfläche aller Gartenteiche größer als die der Teiche und Tümpel in der Natur. Noch immer werden Kleingewässer zugeschüttet, Moore und Sümpfe trockengelegt. Und zwischen den verbliebenen Restgewässern liegen oft viele Kilometer – oft unüberwindbare Distanzen für Amphibien und andere über Land wandernde Teichtiere. Daher kommt den Gartenteichen eine wichtige Rolle als Bindeglied und Trittstein zwischen den letzten Feuchtbiotopen in einer weitgehend ausgeräumten Landschaft zu.

    Naturnah gestaltete Gartenteiche sehen nicht nur besonders harmonisch aus, sie können auch einen Beitrag zu Schutz und Erhaltung gefährdeter Arten wie den Libellen oder Amphibien leisten.

    Auch dies ist ein Grund, warum im Gartenteich-Ratgeber alle Pflanzen, die für einen Platz im oder am Teich infrage kommen, in Wort und Bild mit ausführlichen Angaben zu Form, Größe, Blütezeit, Standortbedingungen, Pflegemaßahmen im Jahreslauf und Vermehrungsmöglichkeiten vorgestellt werden. Und wer wissen möchte, was rund um und im Gartenteich so kreucht und fleucht, auch der ist mit dem Gartenteich-Ratgeber gut bedient. Angefangen vom Zooplankton über die Wasserspinnen, Schnecken und Muscheln, Libellen, Wasserkäfer bis zu Fröschen, Molchen und Reptilien – hier ist fast alles vertreten, was das Teichleben zu bieten hat.

    29 Fischarten stellt der Gartenteich-Ratgeber im Detail vor, denn nicht jeder Fisch eignet sich für jeden Teichtyp. Kleine Bitterlinge stellen andere Ansprüche an Größe, Wassertiefe, Beschattung, Temperatur und Nahrungsangebot als ein 60cm langer Koi, um nur zwei Extreme zu nennen. Welche Fischarten passen zueinander, welche Krankheiten und Parasiten sind Fische im Teich ausgesetzt, welcher Fisch muss im Herbst ins Winterquartier, welcher Fisch kann auf dem Teichgrund überwintern? Auch darauf gibt der Gartenteich-Ratgeber Antworten.

    Viele Kreuzfahrer kennen das Problem, wo bekomme ich Geld im Ausland? In den verschiedenen Häfen? Den verschiedenen Ländern? Am besten gebührenfrei und ohne große Probleme und Umwege und auch in den jeweiligen Landeswährungen.

    Mein Tipp ist hier immer eine Kreditkarte zu nutzen. Mit speziellen Kreditkarten kann man weltweit kostenfrei Bargeld an den Geldautomaten abheben, beispielsweise auch in den USA. Andere Kreditkarten erlauben das nur in der Eurozone. Da es bei Auslandskreditkarten und Kreditkarten im Allgemeinen eine große Auswahl gibt, möchte ich Euch eine Kreditkarte empfehlen mit der ihr kostenfrei Bargeld auf euren Kreuzfahrten abheben könnt. Natürlich könnt ihr auch mit der Karte die Kosten an Bord zahlen, also am Ende der Reise euer Bordkonto ausgleichen. Praktisch: Die Kreditkarte bringt eine kostenlose Auslandkrankenversicherung mit sich, das erspart Euch sehr teure Arztkosten an Bord von Kreuzfahrtschiffen.

    Bei vielen Banken und Kreditkarten, so wie auch bei meiner Hausbank, zahlt man im Ausland horrende Gebühren, das ist bei der DKB Cash Konto Karte nicht der Fall, hier nimmt der Herausgeber, die bekannte DKB BANK, keine Gebühren und das auch nicht ausserhalb der Eurozone, was ein extremer Vorteil ist.

    Das DKB-Cash beinhaltet neben dem kostenlosen Girokonto eine kostenlose Girocard, die kostenlose DKB-VISA-Card mit eigenem Kreditkartenkonto und einen günstigen Dispozins.

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    Mit der DKB-VISA-Card weltweit bequem und sicher mit PIN, Unterschrift oder kontaktlos bezahlen – wir erstatten das Auslandseinsatzentgelt.

    Mit der DKB-VISA-Card weltweit kostenlos an Automaten Geld abheben.

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    Angst ist ein unangenehmes Gefühl. Was liegt also näher, als es nicht anzunehmen? Verschiedene Möglichkeiten stehen dazu zur Verfügung:

    • Man vermeidet, was Angst machen könnte.
    • Vor sich selbst und anderen tut man so, als ob man keine hätte.
    • Man unternimmt etwas, um die Angst aus dem Bewusstsein zu verdrängen. Dazu gehört neben Alkohol- und Drogenkonsum die ganze Palette psychologischer Abwehrmechanismen.

    Durch alle drei Varianten der Angstvermeidung verpassen wir die Chance, das unangenehme Gefühl so kennenzulernen, dass uns wenigstens die Angst vor der Angst erspart bleibt.

    Angst ist Teil jeder Person. Mut ist Handlungsbereitschaft im Bewusstsein der Angst. Wenn wir sie nicht kennen, weil wir sie verdrängen, vermeiden oder verleugnen, fehlt uns das Selbstbewusstsein, aus dem heraus wir mutig sein könnten. Ohne bewusst durchlebte Angst gibt es keinen Mut.

    Es gibt drei Wege, mutiger zu werden: handeln, erleben und verstehen. Niemand wird daran gehindert, alle drei zu gehen.

    Beim direkten Weg setzt man Trotz ein. Man tut das Notwendige, weil man das Notwendige für wichtiger hält, als sich um Angst zu kümmern. Oder man tut das Spannende, weil man es einfach erleben will. Dabei spürt man zwar die Angst, man ignoriert aber kurzerhand ihren Rat und tut, was man will. Führt das Handeln zum Erfolg, ohne ernsthafte Nachteile nach sich zu ziehen, verschwindet die Angst von selbst.

    • Alina erfährt von einer Schule für Fallschirmspringer. Sie zögert nicht lange und meldet sich an. Beim ersten Sprung wird sie gewiss nicht so gelassen sein, wie bei der Radtour mit Fabian durchs Baselbiet.

    Ist die Angst zu groß, um sich zum Handeln durchzuringen, macht es Sinn, sich dem Gefühl der Angst als innerseelischer Erfahrungsmöglichkeit zu stellen. Man macht sich daran, Angst als einen Teil seiner selbst zu akzeptieren. Dazu gilt es, sie als reines Phänomen zu fühlen. Man erkennt, dass das Gefühl an sich nicht schädlich ist; was die Hürde vor angstbesetzten Taten senkt.

    • Fabian weiß, dass er es vorerst niemals über sich brächte, mit Alina zusammen aus dem Flugzeug zu springen. Sein Angst davor ist riesengroß. Statt die Sache aber bloß aus dem Bewusstsein zu streichen und stattdessen mit Patrick eine Radtour um den Bodensee zu planen, schärft er seinen Blick für kleinere Ängste, die ihm allenthalben begegnen; und er versucht seine Ängste ohne Ausweichmanöver zu erfahren.

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    Bühne frei für Emree Kavás! Der Deutsch-Soul-Sänger aus Hamburg ist neuer Botschafter der bundesweiten DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“. Im Interview erzählt er, wie die Aktion Jugendliche stärkt und warum es alles andere als uncool ist, nicht zu trinken. +

    Angst ist eines unserer Ur-Gefühle. Wenn Alltagssorgen sich jedoch zu Phobien und Angststörungen entwickeln, hilft nur der Weg zum Arzt. Wir zeigen unterschiedliche Formen der Angst auf und geben Ihnen Tipps, wie Sie sich von Ängsten befreien können. +

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    Nach einem fulminanten Finale im vergangenen Herbst geht der DAK-Dance-Contest in die nächste Runde: In diesem Jahr haben sich 666 Gruppen beworben – noch mehr Tänzer als im Vorjahr. Maximal 360 Gruppen kommen dann in die Live-Events. +

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    Die Universitätstumorambulanz in Düsseldorf ist zudem Anlaufstelle bei seltenen oder unklaren Erkrankungen mit Verdacht auf eine onkologische oder hämatologische Erkrankung; das UTZ bietet zudem die Einholung einer Zweitmeinung an.

    Bildmaterial: © PhotographyByMK – Fotolia.com

    Mehr Bewegung, gesünder essen und vielleicht auch ein wenig abnehmen … offenbar lieben wir Deutschen es „klassisch“, sobald es an die guten Vorsätze fürs neue Jahr geht:

    Das jedenfalls ergab eine DAK-Studie, die nun publiziert (http://www.dak.de/dak/bundesweite_themen/Gute_Vorsaetze_2015-1533872.html) wurde. Eine Umfrage, die auch den Stress als Grundproblem für unsere Gesundheit thematisiert hat.

    Stress und Abschalten wichtiger denn je zuvor!

    Denn Stress abbauen steht, das jedenfalls ergab die Umfrage, für die meisten Deutschen auf Platz eins der guten Vorsätze für 2015: „Sechs von zehn Deutschen wünschen sich im neuen Jahr mehr Entspannung“, erklärt die Pressestelle der DAK-Gesundheit.

    Den meisten scheint also durchaus bewusst zu sein, dass die hohe „Schlagzahl“, mit der sie durch ihren Alltag und durch ihr Leben hasten, nicht gerade gesund ist.

    Tatsächlich spricht die Krankenkasse von einer typischen „Rushhour-Generation“ zwischen 30 und 44 Jahren. Von jenen, die noch viel im Leben erreichen wollen. Von einer „Karriere-Generation“, die niemals offline geht.

    Internetsüchtig und ausgebrannt?

    Kein Wunder also, dass sich RP Online fragt (http://www.rp-online.de/leben/beruf/karriere/diese-jobs-bieten-wenig-stress-aber-viel-gehalt-aid-1.4439067), welche Jobs wenig Stress, dafür jedoch viel Gehalt bieten. Denn die Arbeitsbelastung im Berufs- und Büroleben scheint zu steigen, was vermutlich auch mit unseren modernen Kommunikationsmitteln und Handys zu tun hat.

    Nicht umsonst hatte Ursula von der Leyen, in ihrer Zeit als Bundesarbeitsministerin, der E-Mail Flut nach Feierabend und einer permanenten Erreichbarkeit der Arbeitnehmer, wie sie manche Chefs einfordern, schon mal den Kampf angesagt.

    Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Schließlich läuft unser Organismus dabei auf Hochtouren, steigen Herzfrequenz und Blutdruck, so wie wir es früher, auf der Jagd oder der Flucht vor wilden Tieren, zum Überleben einmal gebraucht haben.

    Ein sinnvoller Schutzmechanismus von „Mutter Natur“, der jedoch, wird diese Anspannung zum Dauerzustand, für Herz und Gefäße zu einer Gefahr wird … Abschalten heißt also die Devise, was den meisten Deutschen offenbar auch bewusst ist. Denn 30 Prozent der jungen Erwachsenen wollen 2015 ihr Handy, den Computer und das Internet öfter mal ausschalten.

    Ach` du liebe Zeit:

    Auch Zeitdruck und Ärger in der Familie stressen die Deutschen, weiß die DAK Gesundheit, die auf „positive Erlebnisse gegen Stress“ setzt.

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    Die Apotheken Umschau ist für die Kunden kostenlos, nicht aber für den Apotheker.

    Die Zeitschrift wirbt seit zwölf Jahren auf einem der prominentesten Plätze des deutschen Fernsehens, der Minute vor der Tagesschau. Sie verkauft jeden Monat fast zehn Millionen Exemplare, mehr als Spiegel, Stern und Focus zusammen. Sie wird von über 21 Millionen Menschen im Land gelesen. Und das, obwohl kaum ein Leser sich merken kann, wie das Blatt überhaupt heißt: Apotheken Umschau - oder doch Rundschau?

    »Der Name ist fremd, in der Tat«, sagt Rolf Becker. »Würde ich heute nicht mehr wählen.« Rolf Becker ist eine Legende unter den deutschen Verlegern: Die Skulptur aus Stahl, die in Berlin vor dem Bundeskanzleramt steht, stiftete Becker. Meister der klassischen Musik wie der Geiger Gidon Kremer treten in seinem Privatsalon auf. Er war einer der Ersten, die den Bau des Holocaust-Mahnmals finanzieren halfen. Die Apotheken Umschau gründete Becker 1956. Danach lebte die Zeitschrift über 40 Jahre gut von einer Gesetzeslücke, unauffällig und unbeachtet. In der Welt der Medien wurde das Blättchen aus der Apotheke als »Rentner-Bravo« belächelt.

    Doch um die Jahrtausendwende baute Rolf Becker die Apotheken Umschau binnen weniger Jahre zu einer Macht im deutschen Zeitschriftenmarkt auf: eine Auflage wie das Telefonbuch, Anzeigenpreise eines Wirtschaftsmagazins, Seitenumfang einer Modezeitschrift – und Schlagzeilen wie aus einem Albtraum: Herzinfarkt, Brustkrebs, Demenz. Was ist das Geheimnis dieses sonderbaren Blatts?

    Auf der Suche nach einer Antwort landet man rasch wieder bei Rolf Becker. Er ist heute 92 und trifft in seinem Verlag noch immer jede Entscheidung selbst, die er für wichtig erachtet. Die Frage, ob ein Journalist seinen Verlag und seine Redaktion besuchen darf, gehört dazu. Das Telefon klingelt, und seine Stimme schnarrt: »Sie wissen: Ich habe mich zurückgezogen.« Das ist der Beweis, dass er es wirklich ist. Wie oft hat er schon angekündigt, sich zurückzuziehen! Als er das erste Mal beschloss aufzuhören, besiegelte er seinen Willen, indem er seinem Dorf eine Chronik in Leinen binden ließ und als Abschiedsgeschenk vermachte. Das war 1988.

    Baierbrunn ist ein Dorf im Süden Münchens, am Hochufer der Isar. Es gibt eine Kirchenstraße, die an der Kirche endet, eine Bahnhofstraße, die am Bahnhof beginnt, und eine Burgstraße. Dort, wo die Burg einmal stand, steht jetzt der Verlag.

    Die Gebäude wirken zwischen Maibaum und Alpenkamm wie blanke Würfel: viel Glas, viel Weiß. An den Gängen moderne Kunst, beim Büro des Geschäftsführers hängt ein Roy Lichtenstein, neben dem Damenklo Jonathan Meese. Die Türen der Toiletten gleiten auf wie im Film die Luftschleusen zur Kommandobrücke eines Raumschiffs.

    Die beiden Chefredakteure der AU, wie das Blatt in der Redaktion abgekürzt wird, sitzen im zweiten Stock; ihre Büros sind durch eine Zwischentür verbunden. In einem Raum hängt die Wand voller Fotos, Stierkämpfer, Extremkletterer, Rugbyspieler. Das ist das Büro von Peter Kanzler, der eine Krawatte trägt. Im anderen Raum ist die Wand weiß. Hier sitzt Hans Haltmeier, der einen Ohrring trägt.

    Die 13 Redakteure der Apotheken Umschau stehen nicht gern in der Öffentlichkeit, manche wollen auf keinen Fall fotografiert werden. Oft genug wurden sie von anderen Journalisten mit Spott überzogen, nach dem immer gleichen Muster: Im Frühling schreiben sie über Schnupfen. Im Herbst auch. Dazwischen über Sommergrippe. Ansonsten über Blasenschwäche, Rückenschmerzen und Darmprobleme. Alle drei, vier Monate empfehlen sie, die Hausapotheke aufzufrischen. Die ständige Sorge um die Wehwehchen der Leser brachte dem Blatt unter anderem den Namen »Stützstrumpf der Nation« ein.

    Die Chefredakteure Kanzler und Haltmeier finden das nicht besonders lustig, sie nehmen ihre Arbeit sehr ernst: Kanzler hat einen Schrank in seinem Büro stehen, der nur mit Leserbriefen gefüllt ist - Menschen, die von ihren Krankheiten erzählen und dem Leid in ihrem Leben. Spott sei einfach. So zu schreiben, dass diese Menschen sich nicht in falschen Hoffnungen wiegen und doch verstanden fühlen, sei schwer. Die Redaktion ist der erste Grund für den Erfolg der Apotheken Umschau, sagt deshalb der Verleger Rolf Becker.

    Doch Branchenkenner behaupten, sein Geschäftsmodell spiele eine weit größere Rolle. Für die Leser ist die Zeitschrift zwar kostenlos und deshalb sehr beliebt. Das gilt aber nicht für die Apotheker: Ein Apotheker, der 50 Exemplare der Apotheken Umschau abonniert hat, die Mindestabnahme, zahlt etwas mehr als 52 Cent pro Stück. Ein Apotheker, der 1000 Stück bezieht, jeweils knapp über 35 Cent. Immerhin kann er die Apotheken Umschau mit Werbeaufdrucken seines Betriebs versehen lassen, einen Rätselteil oder ein Fernsehprogramm dazu buchen und weitere Ableger bestellen, medizini für Kinder, Baby und Familie für Eltern oder einen Diabetes Ratgeber - alle diese Zugaben kosten allerdings extra.

    Der Verlag redet nicht darüber, wie viel Geld er mit der Zeitschrift verdient. Eine Analyse von Marktforschern ergab, dass Apotheken im Durchschnitt 5000 Euro pro Jahr für Zeitschriften bezahlen, die sie an ihre Kunden abgeben; manche sogar 10 000 Euro und mehr. In Deutschland gibt es mehr als 21 000 Apotheken. Davon sollen etwa 90 Prozent die Apotheken Umschau beziehen.

    Viele Verlage, die das Blatt früher belächelt haben, beneiden die Apotheken Umschau inzwischen um ihr Geschäftsmodell: Die Menschen, die sie lesen, bezahlen sie nicht. Die Menschen, die sie bezahlen, lesen sie nicht - sie verschenken sie nur. »Die Idee ist ja nicht neu«, sagt Rolf Becker. Wenn er von den Blättchen spricht, die Kaufmänner einst an Kunden verteilten, entsteht ein Bild der Dreißigerjahre. Ein Gesetz begünstigte diese Blättchen: Jedermann, der Handel trieb, unterlag dem Rabattgesetz und der Zugabeverordnung. Damit war untersagt, Kunden dadurch zu locken, dass sie bei einem Kauf außer der Ware noch etwas anderes erhalten. Das Gesetz ließ jedoch eine Lücke: Kundenzeitschriften belehrenden und unterhaltenden Inhalts.

    Becker kannte diese Blättchen aus seiner Jugend. Geboren in Brandenburg, lernte Becker damals bei einer Bank. Dann kam der Krieg. Becker überlebte ihn mit einer schweren Gesichtsverletzung; der Bomber, in dem er als Bordschütze flog, wurde abgeschossen. Als er nach dem Krieg ein Auskommen suchte, arbeitete er in der Arzneimittelbranche. 1955 gründete er den Wort & Bild Verlag, der Kundenzeitschriften jenes Typs für Apotheken anbot.

    Die erste Ausgabe erschien 1956 in einer Auflage von 50 000 Stück. Es war nicht das erste Blättchen seiner Art: Seit 1925 existierte bereits ein Ratgeber aus Ihrer Apotheke, seit 1952 die Neue Apotheken Illustrierte, die der Verband der Apotheker selbst herausgab. Die Apotheker verteilten die Blättchen willig. Die Apotheken Umschau wuchs, und mit ihr der Markt. Das Geschäft war ein wohlgehütetes Geheimnis. Kaum einer kannte den Verlag. Einen Verleger Rolf Becker?

    Die Münchner Kunstszene verband mit diesem Namen einen Mann im Nadelstreifenanzug, der Anfang der Sechzigerjahre eine Galerie im Künstlerhaus am Lenbachplatz besaß. Dort erschoss eine Bildhauerin einmal mit einem Gewehr ihre eigene Gipsfigur, in die Bierbüchsen und Eier der Handelsklasse C gestopft waren. Niemand wusste, was das sollte, und Künstler wie jene Niki de Saint Phalle oder ihren Kollegen Christo kannte auch keiner. »Die Neuen Realisten«, sagt Rolf Becker heute. »Ich habe damals ja auch die erste Ausstellung von Hans Hofmann gemacht.« Wer ist denn das? »Ich bitte Sie. Pollock war sein Schüler.«

    Nach der ersten Ausgabe dauerte es 16 Jahre, bis die Auflage 1972 auf 500000 Stück im Monat stieg. 1978 waren es eine Million. Nach der deutschen Einheit drei. Becker hatte den Apotheken in der ehemaligen DDR, die staatlich kontrolliert waren, seine Zeitschrift gleich nach der Wende für Ostmark angeboten.

    Einer, der die Apotheken Umschau noch in jenen Zeiten vor der Jahrtausendwende erlebte, zeichnet das Bild einer Zeitschrift, die nur zwei Arten von Mitarbeitern benötigte: Anzeigenverkäufer und ein paar Mitarbeiter, die den Platz zwischen den Anzeigen zu füllen hatten. Schnupfen war schon damals ein beliebtes Thema. Eine Schlagzeile war aber auch wert, wenn es ein Apotheker ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hatte, weil er ein 1100 Meter langes Gemälde aus 1100 Einzelbildern zum 1100. Geburtstag von Duisburg malte. In der betulichen Anmutung des Blatts spiegelte sich vor allem eine Gewissheit wieder: Die Apotheken Umschau war ein Selbstläufer, um den sich der Verlag 40 Jahre lang wenig Sorgen machen musste. Der Markt war sicher, sozusagen per Gesetz. In den Neunzigerjahren aber war klar: Die Europäische Union wird die Zugabeverordnung kippen.

    Im Verlag der Apotheken Umschau ging die Angst um. Marktbeobachter prophezeiten dem Blatt den Tod. »Ich musste mir überlegen: Wie wird es weitergehen?«, sagt Rolf Becker. Er war damals, zur Jahrtausendwende, fast 80. Andere Verleger verkaufen ihre Verlage lange vor diesem Alter. Becker investierte in seine Redaktion. Auf einmal durften seine Journalisten auch ins Ausland telefonieren. Fotostrecken wurden aufwändig produziert. Dann traf Rolf Becker eine wagemutige Entscheidung: Er nahm alles Geld, das er an der Hand hatte, und buchte für mehrere Millionen Mark Fernsehwerbung.

    Im Juni 2000 liefen das erste Mal Werbespots der Apotheken Umschau im Fernsehen. Das Publikum wurde aufgefordert, beim Einkauf in der Apotheke nach der Zeitschrift zu fragen. Bis heute wissen Apotheker nicht, ob sie Rolf Becker dafür dankbar sein oder ihn verfluchen sollen. Die Spots spülten ihnen Kunden in die Apotheken, die ihre Apotheken Umschau abholten, aber nicht ahnten, dass der Apotheker jedes einzelne Exemplar bezahlen musste. Zwar waren die Spots auch Werbung für die Apotheke an sich - aber vor allem erzeugten sie Druck auf Apotheker, etwas zu abonnieren, was sie dann zu verschenken hatten.

    Manche Apotheker nennen diese TV-Werbung eine »clevere Marketing-Idee«. Andere nennen sie »charmante Erpressung«. Mit seinem Namen bezeugen will diese Aussagen aber niemand. Auch Apothekerverbände und -kammern wollen sich zu dem Blatt nicht äußern. Offiziell heißt es, man könne als Apotheker in Verbandsfunktion nicht Stellung nehmen, da der eigene Verband ja ebenfalls eine Apotheken-Zeitschrift herausgebe, die Neue Apotheken Illustrierte - mit einem ähnlichen Geschäftsmodell. Unter der Hand erklären Kritiker ihr Schweigen mit dem Ruf Beckers, als Geschäftsmann keine Gnade zu kennen. Sein Verlag ist berüchtigt dafür, streitlustige Anwälte zu beschäftigen. Vielleicht haben sich die Apotheker auch mit der Marktmacht Beckers arrangiert. Manche bestellen ein paar Dutzend Umschauen und legen ansonsten deren billigere Konkurrenten aus.

    Der Alkohol an sich, macht er (wenn man so jeden Freitag & Samstag was trinkt & nichts dazu isst) auf Dauer dick.

    ich wollte fragen, ob das bier der firma heineken nur in holland gebraut wird und dann in andere länder exportiert wird oder in jedem land eine eigene brauerei gibt.

    Ich habe vor kurzem von jemanden gehört, dass sie eine Brauerei besichtigt haben, wo man im Bier baden durfte.

    Weiß darüber jemand Bescheid?

    Ja, die Frage steht da ja schon. Jeder darf brauen, aber brennen und destilliert nicht. Ich habe weder das eine noch das andere vor, aber ich stellte mir heute die Frage. Und die Antwort?

    Wir haben den gesetzlichen Auftrag, Massnahmen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheiten anzuregen, zu koordinieren und zu evaluieren. Unser langfristiges Ziel ist eine gesündere Schweiz.

    Stressbekämpfung im Betrieb zahlt sich immer aus: Stress am Arbeitsplatz erzeugt bis zu 4.2 Mia. Franken Kosten pro Jahr. Auch Ihr Betrieb ist gefährdet. Darum, sofort handeln, denn Stressprävention lohnt sich immer.

    Das Burnout-Syndrom ist zu einem der populärsten Beschwerdebilder in unserem Kulturraum geworden. Aktuell bestehen keine einheitliche Definition als Krankheit und keine eindeutigen diagnostischen Kriterien im ICD-10.

    Leiden Sie an Burnout oder haben Sie das Gefühl den Anforderungen des Alltags nicht mehr Herr zu werden? Hilfe bei Burnout soll eine erste Anlaufstelle für Betroffene, deren Angehörige und Interessierte sein.

    Erfolgreiche Unternehmen brauchen Mitarbeitende mit Energie und Kreativität. Der Mensch muss im Berufsleben als Ganzes betrachtet werden. Wir können offensichtlich mehr leisten, wenn das private und berufliche Umfeld sowie gesundheitliche Faktoren in Einklang stehen.

    Das ifa wurde 1995 von Dr. med. Dieter Kissling, FMH Allgemeine Medizin und Arbeitsmedizin als Outsourcing des Betriebsärztlichen Dienstes der ABB gegründet. Heute umfasst das ifa 5 Geschäftsbereiche: Grundversorgerpraxis, Gesundheitszentren, Arbeitsmedizin, Betriebliche Gesundheitsförderung, Telemedizin.

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