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Wenn Sie ein möglichst zuverlässiges und professionelles Augenlaserzentrum suchen, sollten Sie auf die genannten Siegel achten, über die Sie auf der Unterseite „Qualität“ weitere Informationen erhalten. Gerade eine Klinik, bei der Ärzte bereits seit Jahren Erfahrung aufweisen, und bei der auch die sonstigen Umstände hervorragend sind, können Sie sich in gute Hände begeben.

Setzen Sie bei der Suche auf professionelle Qualitätssiegel. © Monkey Business / fotolia

Bei der Fehlsichtigkeit, meistens einer Abweichung der Brechkraft, ist zwischen einer Verkrümmung der Hornhaut, Kurz- und Weitsichtigkeit und der allseits bekannten Alterssichtigkeit zu unterscheiden. Im den Abschnitten

Bei den unterschiedlichen Sehfehlern kommen in der Regel verschiedene Maßnahmen zum Einsatz, um diese Fehlsichtigkeit mittels eines Lasers zu korrigieren. Einige Augenlaser-Methoden lassen sich auch bei mehreren Arten der Fehlsichtigkeit einsetzen. Möchten Sie wissen, welches Verfahren für die Korrektur Ihrer Sehstärke am besten geeignet ist? Dann empfehlen wir Ihnen unseren unverbindlichen und kostenlosen Vergleich.

Erfahren Sie in den nachfolgenden Abschnitten alles über die Methoden

und lesen Sie, welche Augenlaserbehandlung preislich gesehen für Ihre Situation am lukrativsten ist.

Sowohl in Deutschland als auch im Ausland werden Augenlaser-OPs von qualifizierten Ärzten und Zentren geboten. Die Auswahl ist riesig! Genau aus diesem Grund ist es wichtig, sich über die einzelnen Anbieter zu informieren und auch eventuelle Reisekosten nicht zu scheuen, um den wirklich besten Anbieter für die eigene Situation ausfindig zu machen. Vor allem in größeren Städten haben Sie gleich mehrere positive Ansprechpartner zur Verfügung, die wir Ihnen auf unseren Städte-Seiten genauer präsentieren möchten.

Weitere Augenlaser-Zentren in verschiedenen Städten Deutschlands finden Sie im Abschnitt „Städte„.

Ob Köln, Berlin oder München – in vielen Städten werden Augenlaser-OPs geboten. © rcfotostock / fotolia

Auch im nahen oder fernen Ausland sind Augenlaser-Behandlungen möglich und teilweise deutlich preiswerter. In Ländern wie

und in weiteren ausländischen Städten werden Augenlaser-Behandlungen angeboten. Oftmals sind diese Methoden und Angebote deutlich preiswerter, jedoch aufgrund der Nach- und Vorsorge-Termine mit teilweise erheblichen Reise- und Unterbringungskosten verbunden, sodass eine Behandlung in Deutschland oftmals der bessere Weg ist.

Die refraktive Chirurgie ist – sowohl in Deutschland als auch im Ausland – mit Risiken verbunden, aber auch mit einer enormen Chance. Eine Chance, dass Sie dank der Augenkorrektor Ihr Lebend lang auf Sehhilfen verzichten könnten, sofern die Fehlsichtigkeit (Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Verkrümmung der Hornhaut) während der Augenlaser-OP vollständig korrigiert werden kann. Welche Erfolgsaussichten in Ihrem Fall bestehen, können Sie individuell mit einem Augenarzt oder einer Augenlaserklinik klären.

Fakt ist, dass es sich um eine gute Alternative zur Brille oder zur Linse handelt, die im Vergleich zu den dauerhaften Kosten der Sehhilfen deutlich günstiger sein kann, da nur ein einmaliger Eingriff nötig ist. Es kann zwar sein, dass Sie nach der Augen-OP eine Weile unter trockenen Augen leiden, doch dieses Risiko ist es für viele Patienten wert.

Unser Ratgeber-Portal berät sie zu 100 % unabhängig über die Chancen, Risiken, Kosten, Kostenübernahme der Krankenkasse, Augenlaser-Methoden, Fehlsichtigkeit und viele weitere angrenzende Themen. Prüfen Sie kostenlos, welches Augenlaser-Verfahren in Ihrem Fall am besten und auch am günstigsten ist! Es lohnt sich, um zukünftig ganz ohne Sehhilfe wieder die gewünschte Sehschärfe und Stärke zu erreichen.

Die Pflegekasse übernimmt für ambulant gepflegte Pflegebedürftige die Kosten für Pflegehilfsmittel im Wert von 40 € pro Monat.
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Die Versorgung mit zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln ist im Sozialgesetzbuch geregelt. Pflegebedürftige haben einen Anspruch auf 40 € monatlich für Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen, Schutzschürzen, Mundschutz und Fingerlinge. Sie können damit jedes Jahr 480 € einsparen.

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Die HYGIBOXEN beinhalten die von unseren Kunden am häufigsten ausgewählte Kombination von Pflegehilfsmitteln. Haben Sie Ihre HYGIBOX gefunden, können Sie die Größe, das Material und sogar den Hersteller des gewünschten Pflegehilfsmittels bestimmen. Ihre HYGIBOX erhalten Sie natürlich versandkostenfrei! Und sollte sich Ihr Bedarf ändern, passen Sie einfach die ausgewählten Produkte monatlich an.
Wiederverwendbare Bettschutzeinlagen können Sie zusätzlich zur HYGIBOX 2 bis 3 mal pro Jahr von Ihrer Pflegekasse erhalten. Sprechen Sie uns an!

Ihre Pflege ist uns wichtig! Die HYGIBOX enthält ausgewählte, qualitativ hochwertige Pflegehilfsmittel namhafter Markenhersteller. Sie profitieren hier von unserer langjährigen Erfahrung im Versand von Pflegehilfsmitteln. Unsere Produktbeschreibungen werden es Ihnen leicht machen, das passende Pflegehilfsmittel für Ihren Bedarf zu finden und es richtig anzuwenden. Alle HYGIBOXEN sind so zusammengestellt, dass die Kosten von den Krankenkassen übernommen werden.

Sie haben einen Pflegegrad 1, 2, 3, 4 oder 5 und werden von einem Angehörigen, einem Freund oder einer anderen Privatperson zu Hause gepflegt? Dann übernimmt die Pflegekasse (§40 Abs. 2 SGB XI) die Kosten von monatlich 40 EUR für Pflegehilfsmittel, wie Einmalhandschuhe, Desinfektionsmittel, Bettschutzeinlagen, Mundschutz, Fingerlinge und Schutzschürzen.

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Kommentar vom 23.04.2010:

Zitat: "bewerbe mich "hiermit" "Hiermit" - ja womit denn sonst? Ist das Wort "hiermit" denn nicht schon jahrzehntelang aus dem offiziellen geschäftlichen Gebrauch verbannt? Ich bewerbe mich bei Ihnen um die Stelle. okay! Ich bewerbe mich hiermit. Womit den sonst? "Hiermit" - so ein Nonsens.

Erlebst Du Dich als besonders sensibel und empfindsam? Suchst Du eine Antwort auf die Fragen, wie stark Deine Sensibilität ausgeprägt ist und ob Du vielleicht hochsensibel bist? Hier auf der Seite „Hochsensibel Test“ wird beleuchtet, welche Eigenschaften, Fähigkeiten und Merkmale für eine Hochsensibilität sprechen könnten. Weiter unten findest Du außerdem einen Test.

Aus dieser Seite ist das Buch „Schon immer anders – Hochsensible Leben*“ entstanden. Menschen, die sich als hochsensibel erleben, kommen darin zu Wort. Sie erzählen von ihren Erfahrungen. Vielleicht findest Du Dich in einem der dort geschilderten Lebenswege wieder?

Manchmal sind die Wege bis zur „Erkenntnis“ lang und steinig. Des öfteren wird die Frage gestellt, ob ein Coaching hilfreich sein könnte. Diese Frage mündete in der Idee zum Buch „Mein HSP-Coach – Hochsensibel Leben*„. 26 Experten schreiben darin zu ihren Herzensthemen. In dem Buch findest Du praktische Anregungen für Deine Herausforderungen mit der Hochsensibilität.

Hast Du Kinder? Dann ist mein neues Projekt vielleicht interessant für Dich:

Hochsensible Menschen nehmen Reize stärker wahr als der Durchschnitt der Bevölkerung und verarbeiten sie in besonderer Weise. Hochsensibilität kann sich auf alle Sinne beziehen. Neben intensiverem, ungefiltertem Hören, Sehen, Riechen, Schmecken oder taktilem Erleben ist oft auch die stärkere Ausprägung beim Empfang von Stimmungen möglich. Auch die eigenen Empfindungen hochsensibler Menschen sind manchmal in besonderer Weise ausgebildet. Dies kann etwa das Erleben von Liebe und Trauer sowie Kunst oder Musik betreffen. Zudem beschreiben hochsensible Personen etwa einen überdurchschnittlichen Sinn für Gerechtigkeit, ein hohes Bedürfnis nach Harmonie oder eine besondere Schmerzempfindlichkeit.

In der Literatur und im Internet finden sich Schätzungen darüber, wie viele hochsensible Menschen es gibt. Sie weichen geringfügig voneinander ab. Demnach sind etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung hochsensibel. Ob ein Mensch nun weniger sensibel, „normal“ sensibel oder hochsensibel ist, kann ohne intensive Auseinandersetzung mit der Person nicht belastbar beantwortet werden.

Du findest neben dem Begriff der „Hochsensibilität“ auch die Bezeichnung „Hochsensitivität“. Mitunter wird der Begriff „Hochsensitivität“ schlicht als die richtigere Übersetzung des englischen „High Sensitivity“ betrachtet. Dem folgend sei nur diese Bezeichnung zu verwenden. Es gibt jedoch auch Autoren und Coaches, die mit den verschiedenen Begriffen inhaltliche Unterschiede abgrenzen. Verkürzt dargestellt, soll demnach unter Hochsensibilität die feinere Ausprägung der fünf körperlichen Sinne zu verstehen sein (Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, Fühlen). Ein hochsensitiver Mensch verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken. Trifft man diese Unterscheidung, stellt man fest, dass Hochsensibilität und Hochsensitivität oftmals gemeinsam auftreten. Auf dieser Internetseite wird der Lesbarkeit halber ganz überwiegend der Begriff der „Hochsensibilität“ verwendet.

Die Umwelt mit all ihren verschiedenen Reizen sowie die eigenen Empfindungen sehr intensiv wahrnehmen zu können, ist eine außergewöhnliche Gabe. Es ist etwas besonderes, sensibel zu sein. Aufgrund fehlender bzw. spezieller Wahrnehmungsfilter haben hochsensible Menschen „mehr“ vom Leben. Zugleich ist es naheliegend, dass diese besondere Gabe nicht immer in einen oft hektischen und lauten Alltag passt. Selbst weniger sensible Menschen fühlen sich heute oftmals einer übergroßen Menge von Reizen ausgesetzt, die eine angemessene Verarbeitung all der Eindrücke erschwert. „Reizüberflutung“ ist vermutlich fast allen Menschen ein Begriff. Hier können beispielhaft Stress auf der Arbeit, im Straßenverkehr oder die Herausforderungen einer permanenten medialen Berieselung durch unzählige Bildschirme um uns herum genannt werden. All das kostet Kraft, Energie und zehrt an der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit.

Bei hochsensiblen Menschen können die intensivere Reizwahrnehmung und -verarbeitung dazu führen, dass besonders belastende Situationen von ihnen gemieden werden. Dies hat möglicherweise Einfluss auf das soziale Umfeld und kann zu introvertiertem, schüchtern wirkendem Verhalten führen oder in Ängsten münden. Der Verwirklichung dieser negativen Folgen können sie jedoch begegnen. Vieles hängt von den Bewältigungsstrategien des sensiblen Menschen ab. Oftmals gelingt es über die Jahre, einen Umgang mit den energieraubenden und belastenden Situationen des Alltags zu finden, ohne sich dabei aus dem gesellschaftlichen Leben zurückzuziehen. Einige HSP berichten davon, dass es ihnen geglückt ist, aus ihrer vermeintlichen Schwäche eine Stärke zu machen. Ihre Sensibilität zeichnet sie aus. Hochsensibilität bietet jedenfalls die Chance, als besonders empathischer Gesprächspartner beruflich und privat geschätzt zu werden.

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In Büchern und im Internet findest Du verschiedene Tests zur Frage „Bin ich hochsensibel?“ Für den unten stehenden Test wurden die verschiedenen Fragen und Antworten unterschiedlicher Verfasser betrachtet, zusammengeführt und mit eigenen Erfahrungen abgeglichen. Nach Art einer Meta-Analyse wurden die folgenden Fragen als mögliche Hinweisgeber auf eine Hochsensibilität herausgearbeitet. Beachte dabei bitte, dass ein solcher online Test nicht den Anspruch haben kann, wissenschaftlich belastbare Aussagen zu treffen. Der Test kann eine erste Annäherung an die Frage sein, ob Du überdurchschnittlich sensibel bist oder nicht. Alles weitere müsste sich durch individuelle Betrachtung der eigenen Person und losgelöst von den Verallgemeinerungen eines solchen Tests ergeben.

Der Test beinhaltet 30 Aussagen. Bitte notiere für die Aussage

trifft gar nicht zu: 1 Punkt
trifft eher nicht zu: 2 Punkte
trifft eher zu: 3 Punkte
trifft voll zu: 4 Punkte

Am Ende des Tests zur Sensibilität zähle bitte die Punkte zusammen. Die Auswertung zum Test folgt im Anschluss.

1. Ich bin ungern an Orten mit Hektik und großer Lautstärke.
2. Ich reagiere empfindlich auf grelles Licht.
3. Wenn mich Kleidung einengt, fühle ich mich schnell unwohl.
4. Ich reagiere stark auf Koffein.
5. Ich habe einen feinen Geschmacks- und/oder Geruchssinn.
6. Bestimmte Konsistenzen von Essen mag ich nicht.
7. Ich fühle mich von Ärzten unverstanden.
8. Ich bin motorisch unruhig und ständig in Bewegung.
9. Neue, unbekannte Situationen beunruhigen mich.
10. Der Umgang mit Menschen, insbesondere in Gruppen, kostet mich oft viel Energie.
11. Im Gespräch mit Menschen spüre ich schnell, wenn ihr Gesagtes mit ihren Gefühlen nicht übereinstimmt.
12. Stimmungen anderer nehme ich nicht nur eindeutig wahr, sie beeinflussen mich oftmals.
13. Ich schwanke in meinen eigenen Stimmungen stark.
14. Häufig bin ich gerne allein.
15. Ich habe eine hohe Schmerzempfindlichkeit.
16. Ich habe viel Phantasie und hänge oft Träumen nach.
17. Meine Familie und Freunde verstehen mich oft nicht.
18. Ich habe einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.
19. Ich bin sehr gewissenhaft und/oder akribisch.
20. Ich bin sehr kreativ.
21. Ich habe einen besonderen Zugang zur Natur, Musik oder Kunst.
22. Mit Lügen kann ich sehr schlecht umgehen.
23. Ich bin tendenziell zu gutgläubig.
24. Ich fühle mich oft für Geschehnisse verantwortlich.
25. Ich fühle mich Situationen oft hilflos ausgeliefert.
26. Ich kann mir Gesprochenes und/oder Wahrnehmungen über einen sehr langen Zeitraum merken.
27. Ich habe schon einmal daran gedacht, hochbegabt zu sein.
28. Ich habe schon einmal daran gedacht, an ADHS erkrankt zu sein.
29. Ich kann das Denken nicht „abstellen“, oftmals jagen ganze Gedankenketten durch meinen Kopf.
30. Mehrere gleichzeitig zu erledigende Aufgaben sind für mich eine Herausforderung.

Bitte zähle nun Deine Punkte zusammen. Wähle Deinen Punkte-Bereich und klicke auf den Button:

Du bist mit großer Wahrscheinlichkeit nicht hochsensibel. Umso schöner ist es, dass Du Dir die Zeit für den Test genommen hast. Du hast damit Dein Interesse am Thema Hochsensibilität bekundet und einen Einblick erhalten, welche Facetten des Lebens ein hochsensibler Mensch anders erfährt. Schon dies ist für ein verständnisvolles Miteinander und Respektieren der unterschiedlichen Bedürfnisse förderlich. Im Umgang mit hochsensiblen Verwandten, Freunden oder Deinem Partner hast Du nun vielleicht eine Idee für die individuellen Talente, Fähigkeiten und Belastungsgrenzen. Möchtest Du an Deinem „Gespür“ arbeiten? Diese Seite geht der Frage nach, ob man Empathie lernen kann.

Du hast einige Fragen im Test als eher oder sogar voll zutreffend beantwortet. Überwiegend hast Du sie jedoch für Dich verneint. Es spricht einiges dafür, dass Du nicht hochsensibel bist. Dies ist allerdings nur ein erster Anhalt. Reflektiere Deine eigenen Wahrnehmungen und Empfindungen. Möglicherweise bist Du eine einfühlsame Person, die hin und wieder ihre reizarmen Auszeiten braucht, nicht aber die besondere Achtsamkeit eines hochsensiblen Menschen.

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  • Wer sein Leben in dieser Welt liebt, wird es verlieren. Wer sein Leben in dieser Welt gering achtet, wird es zum ewigen Leben bewahren. ( NLB - Johannes 12:25 )

  • Alles, was du tun kannst, wozu deine Kraft ausreicht, das tu! Denn im Totenreich, wohin auch du gehen wirst, gibt es weder Tun noch Denken, weder Erkenntnis noch Weisheit. ( HFA - Prediger 9:10 )

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    Aktuelle Studie der Universität Heidelberg belegt: Senföle wirken gegen resistente bakterielle Biofilme

    Jennewein Biotechnologie: Erste klinische Studie zu Präparat mit humanen Milch-Oligosacchariden nach dem Vorbild der natürlichen Muttermilch (FOTO)

    Nachrichten zu Themen aus Medizin, Gesundheit, Wissenschaft und Forschung bieten wir Ihnen in zwei Formaten:
    In unserem Magazin berichten wir in tiefgreifenden Artikeln oder Themenspecials.
    Im Presseticker finden Sie Informationen aus dem ots-Newsticker*.

    Schöne Füße sind nicht nur ein ästhetisches Ideal, sondern auch für die Gesundheit wichtig. Gleich zwei Gründe, Hühneraugen möglichst früh zu behandeln.
    Hühnerauge ist nur eines von vielen Namen: Anzutreffen sind neben Hühnerauge nämlich auch Krähenauge, Leichdorn und Klavus. In jedem Fall handelt es sich stets um dasselbe Hautbild: Eine punktuelle Verdickung der Hornhaut der Füße, die optisch dem Auge eines Huhnes gleichen soll.

    Beim Hühnerauge handelt es sich nicht um eine Erkrankung im engeren Sinne, das heißt, es spielen keine Erreger eine Rolle, weshalb Hühneraugen auch nicht ansteckend sind. Die Ursache der Hornschwielenbildung ist vielmehr chronischer Druck auf knochennahe Haut wie auf der Fußsohle.

    Baierbrunn: "Wer wüsste besser als die Generation 60 plus, wie schnell die Zeit vergeht. Was 10, 20 oder 40 Jahre her ist, war gefühlt.
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    Neuss: Infrastruktur verbessern - Zahl der Verkehrstoten senken 3M fördert die weltweiten Bemühungen der Vereinten Nationen, die Zahl.
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    Eschborn: Besonders hartnäckige bakterielle Infektionen beruhen meist auf Erregern, die sogenannte Biofilme bilden. Einen solchen.
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    Rheinbreitbach: Die Jennewein Biotechnologie GmbH wird ihre erste klinische Studie zu einer von ihr entwickelten Säuglingsanfangsnahrung.
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    Dresden. Die Zahl der Schönheitsoperationen in Deutschland hat im vergangenen Jahr weiter zugenommen. Der Anstieg fiel mit drei Prozent gegenüber 2016 jedoch moderater aus als in den Vorjahren, teilte die Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC) mit.

    Nach der Statistik der bundesweit größten Fachgesellschaft gab es im vergangenen Jahr insgesamt 32 647 operative Eingriffe im Dienst der Schönheit - medizinisch notwendig waren sie nicht. Dabei waren Oberlidstraffungen mit 4369 Operationen die häufigsten Eingriffe, gefolgt von Fettabsaugung (4322) und Brustvergrößerung (3503). Ein zentrales deutsches Register für Schönheitsoperationen gibt es nicht.

    „Die Figur steht weiterhin im Fokus“, sagte Verbandspräsident Dennis von Heimburg. Die Top 5 bei Frauen seien nach der Verbandsstatistik Oberlidstraffung, Fettabsaugung, Brustvergrößerung, Nasenkorrektur und Bauchstraffung. Bei den Männern, die inzwischen recht konstant 12,5 Prozent der Patienten ausmachen, rangieren die Entfernung einer vergrößerten Brust, Fettabsaugen, Oberlidstraffung, Haartransplantation und Nasenkorrektur auf der Beliebtheitsskala ganz oben. Heimburg beschreibt drei Gruppen von Patienten: Junge Menschen, unter denen Frauen lange auf eine Brustvergrößerung sparen. Frauen, die Veränderungen durch Schwangerschaften an Brust und Bauch stören. Und Ältere, die per Facelift und Hautstraffung jünger aussehen möchten.

    Oberlidstraffungen seien sehr beliebt, weil ein kundiger Plastischer Chirurg mit einer vergleichsweise kleinen Operation eine stark verjüngende Wirkung erzielen könne, ergänzte von Heimburg. Aber auch der Trend zu minimalinvasiven Eingriffen hält an. Die Zahl erhöhte sich nach der VDÄPC-Statistik um ein Fünftel auf 38 536. Knapp die Hälfte waren Behandlungen gegen Mimikfalten auf der Stirn. Auch Lippenkorrekturen, zum Beispiel durch ein Unterspritzen mit Hyaluronsäure und Behandlungen mit dem Nervengift Botox, nahmen um gut die Hälfte zu.

    Juliette Binoche ist eine der letzten Grande Dame des europäischen Kinos und wird mit dem Alter immer besser und leidenschaftlicher. Eine …

    Carolin Lerch musste nicht lange überlegen, wie sie sich die Liebe vorstellt. Die Wiener Modedesignerin zeichnete einen Hasen und eine …

    Eine italienische Provinz sorgte für Inspiration der neuen Kollektion von Wood Wood.

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    Die Gemeinde lehnte die Namensänderung ab. Der Mann erhob daraufhin Klage beim Gericht. Ohne Erfolg! Eine Änderung des Vor- und Familiennamens in James Bond sei, so die Verwaltungsrichter, nicht wegen familiärer Probleme gerechtfertigt. Selbst, wenn der Onkel und dessen Familie den Kläger beleidigten und ihn mit Strafanzeigen überzögen, sei nicht nachvollziehbar dargelegt, dass diese Konflikte mit einem anderen Namen beigelegt werden könnten. Zudem handele es sich bei James Bond um einen Namen aus Film und Literatur. Auch in Kombination mit dem Vornamen des Betroffenen würde dieser Namen stets mit der von Ian Fleming erfundenen Figur des britischen Geheimagenten in Verbindung gebracht. Angesichts dessen konnte die Namenänderung unabhängig davon, ob eine solche hier aus medizinischer Sicht indiziert wäre, nicht gewährt werden.

    Tja, Pech gehabt. Aber, ob der Mann mit dieser Namensänderung wirklich glücklicher geworden wäre …?

    Bildquelle: @ Alexander Santander – adobe stock

    Recherchen für eine Antwort auf diese Frage haben ergeben: Es gibt keine Einigung darüber. An eine konkrete Altersangabe traut sich schon gar keiner ran. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) hat in ihrer Broschüre „Alles grau in grau?“ folgende Definitionen zusammengefasst: Nach der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) gelten als ältere Arbeitnehmer diejenigen, die in der zweiten Hälfte des Berufslebens stehen, das Rentenalter noch nicht erreicht haben sowie gesund und leistungsfähig sind. Das Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit hingegen sieht eine fließende Grenze zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr, ab der ein Arbeitnehmer als älterer Beschäftigter bezeichnet wird. Ganz anders definiert der Wuppertaler Kreis e.V., Bundesverband betriebliche Weiterbildung, den älteren Beschäftigten: Für sie ist das eine Personengruppe, die im Erwerbsleben bzw. auf dem Arbeitsmarkt mit altersbedingten Schwierigkeiten bzw. Risiken konfrontiert ist, weil entweder tatsächlich oder vermeintlich von einer bestimmten Altersgruppe ab die berufliche Leistungsfähigkeit abnimmt.

    Wird es in Zukunft vielleicht eine eigene Interessenvertretung für diese Zielgruppe geben? So wie für die Jugendlichen und Auszubildenden die JAV die Vertretung für ältere Arbeitnehmer (ÄAV). Drüber nachdenken könnte man ja mal, wo doch der Altersdurchschnitt in den Belegschaften immer weiter nach oben rückt. Bis dahin entscheiden Sie selbst, ob sie jung, älter oder alt sind – und ob das überhaupt wichtig ist.

    „Betriebswirtschaftslehre? Brauch´ ich nicht – dazu haben wir ja den Wirtschaftsausschuss.“Wer als Betriebsrat so denkt, verpasst wichtige Grundlagen für die tägliche BR-Arbeit. Betriebe ohne Wirtschaftsausschuss sind sowieso besonders gefordert. Wir sprachen mit dem Wirtschaftsexperten und ifb-Referenten Reiner Schon über das gerne unterschätzte Verhältnis von Betriebswirtschaftslehre und Betriebsräten.

    Betriebswirtschaftslehre – allein das Wort ist sperrig. Was bedeutet es und was hat das mit Betriebsräten zu tun?

    Einfach ausgedrückt beschäftigt sich die Betriebswirtschaftslehre (BWL) damit, wie Unternehmen funktionieren. Ein Unternehmen hat verschiedene Leistungsbereiche, wie zum Beispiel die Produktion, den Vertrieb, den Einkauf, die Verwaltung oder das Lager. Diese Bereiche arbeiten idealerweise so gut zusammen, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Wie das am besten funktioniert, wird in der BWL untersucht und beschrieben. Grundsätzliches Ziel ist dabei, den angestrebten Erfolg mit dem geringstmöglichen Einsatz an Mitteln zu erreichen oder die vorhandenen Mittel für ein größtmögliches Ergebnis zu nutzen. Sehr häufig haben Entscheidungen, die mit Hilfe von Zahlen aus dem betrieblichen Rechnungswesen von der Geschäftsleitung getroffen werden, direkte Auswirkungen auf die Belegschaft. Hier sollte der BR genauso wie der WA die Entscheidungen nachvollziehen können, um dann – falls erforderlich – entsprechende Vorschläge für eine Veränderung machen zu können. Hierbei geht es auch darum, gegenüber der Geschäftsleitung argumentativ sicher aufzutreten. Die Mitglieder des WA sollten natürlich etwas tiefer im Thema sein. Generell halte ich es jedoch für wichtig, dass auch die BR-Mitglieder ein Grundverständnis für die betriebswirtschaftlichen Abläufe mitbringen.

    Also verschafft kaufmännisches Denken eine Art Fundament?

    Eindeutig ja, denn Entscheidungen basieren fast immer auf der wirtschaftlichen und finanziellen Lage des Unternehmens. Wenn zum Beispiel ein Geschäftsführer die Entscheidung trifft, eine neue Maschine zu kaufen, hat er sich vorher über die Zahlen zur Lage des Unternehmens vergewissert, dass genügend finanzieller Spielraum vorhanden ist, um die Maschine zu kaufen. Zudem hat er gewissenhaft diverse Angebote eingeholt, um eine gute Basis für die Kalkulation zu haben, ob die Investition sich lohnt. Wenn er dann die Entscheidung für den Kauf der Maschine trifft, hat das Bedeutung für die Mitarbeiter. Diese müssen schließlich mindestens an der neuen Maschine angelernt werden. Vielleicht müssen sogar weitere Dinge verändert werden, wenn zum Beispiel die Maschine jetzt 24 Stunden am Tag laufen soll, während die bisherige Maschine nur in 2 Schichten, also 16 Stunden pro Tag, lief.

    Was bedeutet das für die Mitbestimmung?

    Der Betriebsrat hat Informations- und Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten, bei der Gestaltung der Arbeitsplätze und in personellen Angelegenheiten. Dem WA stehen Informationsrechte in wirtschaftlichen Angelegenheiten zu. Damit der BR seine Mitbestimmung gut und sicher ausüben kann, ist ein gutes Zusammenspiel zwischen BR und WA unerlässlich. Am deutlichsten wird dies am Beispiel der Personalplanung. Der WA ist gemäß § 106 BetrVG vom Unternehmer über die wirtschaftlichen Angelegenheiten und deren Auswirkungen auf die Personalplanung zu informieren. Gemäß § 92 BetrVG darf der BR dem Arbeitgeber Vorschläge für die Einführung und Durchführung der Personalplanung machen. Wenn also der WA in seiner Sitzung mit dem Unternehmer über die Auswirkungen auf die Personalplanung unterrichtet wird und anschließend den Betriebsrat informiert, kann dieser daraus umgehend Vorschläge erarbeiten und an den Unternehmer übermitteln. Fehlt jedoch auf Seiten des BR das grundlegende Verständnis dafür, warum und wie der Unternehmer die Maßnahmen mit den Auswirkungen auf die Personalplanung durchführen will, wird es schwer fallen, die eigenen Vorschläge passgenau zu formulieren.

    Erleben Sie das auch in den Rückmeldungen Ihrer Seminarteilnehmer?

    Es ist schon häufig vorgekommen, dass ein BR-Mitglied sinngemäß während eines Seminars geäußert: „Jetzt weiß ich endlich auch selbst einmal, wovon der Geschäftsführer in den Betriebsversammlungen immer redet, wenn er seine Zahlen präsentiert. Wenn die Kollegen vom WA das erläutern, habe ich es nie so ganz verstanden. Ich habe mich aber auch nicht getraut, zu fragen.“

    Trotzdem werden größere Gremien jetzt vielleicht denken: „Dafür haben wir den Wirtschaftsausschuss“. Sehen Sie das auch so?

    Meiner Meinung nach benötigen der WA ein tiefes Wissen und der BR ein breites Wissen. Anders ausgedrückt: die Mitglieder des WA sollten ein möglichst detailliertes Verständnis vom betriebswirtschaftlichen Geschehen und den damit verbundenen Zahlenwerken haben, um mit dem Unternehmer gut diskutieren und beraten zu können. Daneben müssen sie den BR fachlich und sachlich einwandfrei informieren. Die BR-Mitglieder brauchen meines Erachtens ein solides Grundlagenwissen von den betrieblichen Abläufen, um nach den Informationen des WA die Maßnahmen des Unternehmers richtig einzuordnen und darauf angemessen zu reagieren.

    Worauf müssen Gremien in kleineren Unternehmen ohne WA besonders achten?

    In diesem Fall sollten sich diese BR-Mitglieder im Rahmen des Möglichen umso mehr das notwendige betriebswirtschaftliche Wissen aneignen, da die Unterstützung durch den WA fehlt. Somit fehlt ebenso das Informationsrecht in wirtschaftlichen Angelegenheiten. Wenn der BR in diesem Thema an Informationen kommen möchte, sollte er dem Unternehmer gezielt Fragen stellen. Da kann er nur dann gezielt, wenn er weiß, wonach er fragen kann oder soll.

    Haben Sie Tipps für Kollegen, die das Thema bislang gar nicht interessiert oder die meinen, dass sie das „mit den Zahlen“ sowieso nicht verstehen?

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  • January 11, 2016
    4 Things to Know about Zika's Potential Spread to the US – The Huffington Post
  • November 29
    Toxic air forces 35 million Indians to visit a doctor every day – Khaleej Times
    Professor David Peters and Assistant Professor Krishna Rao's editorial from The Lancet Global HealthUrban health in India: many challenges, few solutions – is quoted.
  • November 23
    Student profile: Naoko Kozuki, MSPH ’11, PhD candidate
    Naoko talks about testing how portable ultrasounds might be able to save mothers and children in remote areas across the world
  • November 21
    The Department's response to the Syrian refugee crisis
    Faculty and students have been working on the frontlines and behind the scenes in response to the Syrian refugee crisis.
  • November 20
    IH alumni honored: Tolbert Nyenswah, Deputy Minister of Health, Liberia; Professor Luke Mullany; Professor Emeritus Bradley Sack
  • November 19
    The Ebola crisis: Faculty, students and alumni are key players on the frontlines and behind the scenes
  • November 17
    Protecting Kids: Developing a Vaccine for Respiratory Syncytial Virus - NIH Director's Blog
    Professor Ruth Karron led a Phase 1 clinical trial of a new experimental vaccine. Dr. Francis Collins discusses the results and the ongoing goal of developing a vaccine to combat one of the leading causes of pneumonia among infants and young children.
  • November 12
    New report highlights gains in child survival, progress needed to address leading killers – Medical News Today
    Professor Kate O’Brien is quote. The story covers International Vaccine Access Center’s new report, 2015 Pneumonia and Diarrhea Progress Report: Sustainable Progress in the Post-2015 Era.
  • November 4
    Potential game changer for RSV vaccine development could help millions of children every year
    We could be much closer to the development of a vaccine against RSV, the most important viral cause of pneumonia and wheezing illness in infants and young children all over the world. Professor Ruth Karron answers a few questions about why findings from a new vaccine trial she led are so promising.
  • October 23
    Symposium in honor of Professors Brad & Dave Sack
    The Sack brothers' landmark studies of the epidemiology, treatment and prevention of major global enteric pathogens including Vibrio cholera, rotavirus and Enterotoxigenic E. coli have led to their being legends in the field of diarrheal disease research.
  • October 22
    Deaths from chronic diseases now hitting poorest households hard in Bangladesh
    The number of people in Bangladesh dying from chronic diseases such as cancer, diabetes and hypertension—long considered diseases of the wealthy because the poor didn’t tend to live long enough to develop them—increased dramatically among the nation’s poorest households over a 24-year period, suggests new research from the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health
  • September 24
    Doctoral student Jessica Rothstein helps build mHealth toolkit with WHO, the UN Foundation and JHU - GmI
    The mHealth Assessment and Planning for Scale (MAPS) Toolkit is a comprehensive self-assessment and planning guide for projects seeking to scale up and achieve long-term sustainability of their mHealth solutions.
  • September 23
    What can Europe learn from the Indochina refugee crisis? Deutsche Welle
    Assoicate Professor Courtland Robinson is interviewed.
  • September 23
    Leaders aim for sustainable development after Millennium goals success – LA Times
    The so-called Sustainable Development Goals are expected to be formally approved at the United Nations this week at the largest-ever gathering of heads of state, including President Obama. Professor Robert Black comments on the UN goals.
  • September 9
    3 IH Students Win Center for a Livable Future Fellowships
    Read more about the research of IH students Yukyan Lam,Elena Broaddus and Marie Spiker
  • September 8
    Removing Barriers to Timely Essential Maternal & Newborn Services
    Jointly designed and developed by Johns Hopkins University, World Health Organization, Ministry of Health - Bangladesh and mPower Social Enterprises Ltd., the mCARE and mTIKA systems are aimed at reducing maternal and newborn mortality.
  • July 18
    Book release: Field Trials of Health Interventions: A Toolkit – Oxford University Press
    An open access essential "toolbox" for the design, conduct, and analysis of field trials in low- and middle-income countries. Edited by Peter G. Smith, Richard H. Morrow, and David A. Ross
  • July 15
    New Report Highlights Benefits from Investments in Community Health Worker Programs
    A new report finds that community health workers (CHWs) can save 3 million lives per year, stop future epidemics and create employment. The report—released by John Hopkins University, the Office of the UN Special Envoy for the health-MDGs, the World Bank, Partners in Health, Last Mile Health, the Clinton Foundation, ALMA and the governments of Ethiopia and Liberia—finds that investment in CHW programs can deliver a high economic return of up to 10:1. The report calls on government leaders, international financers, donors, and the global health community broadly to take specific actions to support the financing and scale up of CHW programs across sub-Saharan Africa. (Download Report)
  • July 2
    Newborn health in rural Nepal benefits from portable ultrasound donation
    Professor Joanne Katz, recipient of the 2014 Data for Life Award, discusses the ultrasound project and her current work in Nepal
  • July 1
    Lessons in change: The Mexico sugar-sweetened beverage tax–Huffington Post
    Professor Bruce Lee discusses the Mexico one peso tax on sugar-sweetened beverages
  • June 21
    Movie screening: Every Last Child – Covering the current polio crisis in Pakistan
    Q&A afterwards with Professor Ruth Karron. This engaging documentary follows the search for a solution to this devastating disease at a critical time when we are closer than ever before to global eradication. Washington, DC, 3:30 pm.
  • June 16
    Experts: Risk of Hepatitis E Outbreak `Very High’ In Earthquake-Ravaged Nepal
    The statement, signed by Associate Professor Alain Labrique and six other JHSPH researchers, warns of a risk of a Hepatitis E outbreak in quake-ravaged Nepal, and calls upon nations to use an unapproved vaccine to protect pregnant women and others at high risk.
  • May 28
    Transitioning Programs from Donor Support to Government – Panel Event
    Associate Professor Sara Bennett presents the results from the evaluation of the Avahan transition in India
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    Sie dachten, der andere nehme Sie nicht ernst oder er wolle Sie für dumm verkaufen oder als unfähig hinstellen.

    Ihr Selbstwertgefühl war verletzt. Und warum war es verletzt?

    Man fühlt sich nur angegriffen und verletzt, wenn das Selbstwertgefühl bereits angeschlagen ist, sprich, man nicht viel von sich selbst hält.

    Immer wieder ist zu lesen, man dürfe Ärger und Groll nicht in sich hineinfressen. Man müsse Frust und Ärger rauslassen, sich abreagieren.

    Das ist jedoch noch gesundheitsschädlicher, als den Ärger zu schlucken und in sich hineinzufressen, sagt der amerikanische Herzspezialist W. Redford.

    Er fand heraus, dass Menschen, die ihrem Ärger Luft machen, eine geringere Lebenserwartung haben, als die, die ihn runterschlucken.

    Wer seinem Ärger und seiner Wut Luft mache, erledige sie nicht. Sie kochen vielmehr innerlich weiter und steigern die Aggressivität.

    Wenn du dich über andere ärgerst, gibst du diesen Macht über dein Leben: deinen Schlaf, deinen Appetit, deine Gesundheit, deine Zufriedenheit.

    Ärger kann ein starker Motor für unser Handeln und für Veränderungen sein.

    Wenn wir uns z.B. sehr verärgert sind, dass wir es nicht schaffen, mit dem Rauchen aufzuhören, dann kann unser Ärger unsere Entschlossenheit, mit dem Rauchen aufzuhören, stärken.

    D.h., Zorn und Ärger können unsere Bemühung, von schlechten Angewohnheiten loszukommen, verstärken.

    Es gibt jedoch einen besseren Motor als ein negatives Gefühl.

    Wir tun beispielsweise vieles, weil wir uns vorstellen, wie schön und lustvoll es ist und wieviel leichter unser Leben sein wird.

    Wir tun manches, weil wir der Überzeugung sind, dass es vorteilhaft und nützlich ist.

    Wir motivieren uns positiv, indem wir uns die Vorteile von etwas vor Augen halten, und das gibt uns die Kraft und die Energie, das zu ändern, was uns nicht gefällt.

    Wenn wir uns über Ungerechtigkeiten ärgern, dann ändern wir diese nicht. Wir schaden uns nur. Erst unser Handeln ändert etwas.

    Deshalb wäre ein vernünftiger Rat:

    Ärgere dich nur über das, was du ändern kannst und ändern willst.

    Haben Sie mit sich Nachsicht und verzeihen sich Ihren Fehler, Ihre Unvollkommenheit?

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    Woran erkennt man ein vollwertiges und gesundes Futtermittel?

    Welche Nahrungsbestandteile sind wichtig?

    Wie viel Futter braucht die Katze?

    Diese und viele andere Fragen rund um die artgerechte Ernährung der Samtpfoten beantwortet Dr. vet. med Streicher in diesem GU-Tierratgeber.

    Er zeigt, dass es gar nicht so schwer ist, den Futternapf ausgewogen zu füllen und gibt eine Entscheidungshilfe im Dschungel der Ernährungsmöglichkeiten. Wer seinen Stubentiger ganz besonders verwöhnen möchte, kann eines der leckeren und gesunden Rezepte zum Selberkochen und -backen ausprobieren. Außerdem erklärt der Autor, wie man durch die richtige Ernährung Krankheiten vorbeugen kann und was bei der Fütterung von kranken Katzen, vierbeinigen Suppenkaspern und kleinen Schwergewichten zu beachten ist.

    Durch unseren Selbsttest wissen Sie, ob Sie gefährdet sind, eine Lebererkrankung zu entwickeln. Änderungen der Lebensweise wie das Vermeiden von Risikofaktoren, mehr Sport und eine gesunde Ernährung tun der Leber gut. Auch bestimmte Heilpflanzen können die Leberfunktion unterstützen.

    Die Leber ist ein Multifunktionsorgan und Hauptumschlagplatz im Stoffwechselgeschehen. Ist das Organ zu stark belastet, leiden seine Funktionsfähigkeit und damit der ganze Organismus.

    Hier erfahren Sie, wie Sie Ihrer Leber auf natürlichem Wege durch die Anwendung von pflanzlichen Produkten zu neuer Stärke verhelfen können. Beachten Sie jedoch: Nicht alles, was pflanzlich ist, ist ein „sanftes“ Mittel. Einige der hier vorgestellten Pflanzen haben stark wirksame Inhaltsstoffe, die in mittlerer oder hoher Dosis als Gifte wirken können. Es kommt also auf eine korrekte Dosierung an. Verwenden Sie daher nur Präparate, die auf einen geeigneten Wirkstoffgehalt standardisiert sind. Solche Präparate finden Sie in Apotheken. Der Gehalt an Wirkstoffen ist auf der Packung oder dem Beipackzettel ausgewiesen, eine Dosierungsanleitung liegt bei.

    Vorsicht ist geboten bei Heilpflanzen, die auch als Tee käuflich erhältlich sind oder sogar selbst gesammelt werden. Hier sind gute Kenntnisse des Anwenders erforderlich, damit keine Über- oder Unterdosierung vorkommt Falls ein Produkt in die Kategorie Nahrungsergänzungsmittel fällt, besteht ebenfalls das Risiko, dass die Dosierung nicht adäquat ist. Mit standardisierten Dragees oder Kapseln ist eine mehrwöchige Kur möglich. Halten Sie aber unbedingt mit einem Arzt Rücksprache, wenn eine längerfristige Anwendung geplant ist.

    Löwenzahn enthält einen Stoff, der den Gallenfluss anregt und die Leber entlastet.

    • Löwenzahn: Die Wurzeln und Blätter des allgegenwärtigen „Unkrauts“ enthalten Bitterstoffe, vor allem Taraxazin. Es regt den Gallenfluss an, fördert dadurch die Fettverdauung und entlastet die Leber. Wurzeln und Kraut gibt es in Form von Tee, Pflanzensaft, Tropfen und Dragees.

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    Jede Frau kann sich in den Beratungsstellen über Finanzierungsfragen zum Schwangerschaftsabbruch kostenlos informieren. Wir empfehlen, sich vor einem Schwangerschaftsabbruch über die entstehenden Kosten zu erkundigen.

    Die Krankenkasse zahlt für die ärztliche Beratung und für die Untersuchung vor einem Schwangerschaftsabbruch und, falls nötig, für die Behandlung von Komplikationen oder Untersuchungen nach einem Schwangerschaftsabbruch. Diese Form der Finanzierung gilt auch für Leistungen aus der Beihilfe für Beamtinnen und deren Angehörige.

    Kosten des Abbruchs ohne Indikation

    Die Kosten für einen straffreien Schwangerschaftsabbruch ohne Indikation müssen selbst getragen werden. Verfügen Sie persönlich nur über ein geringes oder kein Einkommen, können Sie eine Kostenübernahme bei ihrer gesetzlichen Krankenkassen stellen. Dies gilt auch für privat Versicherte.

    Aufrechnung der Einkünfte für die Beantragung der Kostenübernahme für einen Schwangerschaftsabbruch

    Die folgenden Broschüren sind kostenlos und können direkt bei uns bestellt werden.

    MKgS Flyer
    Mit Kontaktadressen
    Myelom Kontaktgruppe Schweiz

    Bestellnummer: 1

    Patientenhandbuch der MKgS
    Multiples Myelom
    Für Patienten ohne Internet

    Bestellnummer: 2

    Der Blaue Ratgeber Nr 22
    Plasmozytom/Multiples Myelom
    Antworten, Hilfen, Perspektiven
    Deutsche Krebshilfe e.V.

    Bestellnummer: 3

    Blauer Ratgeber Nr. 42
    Hilfen für Angehörige
    Deutsche Krebshilfe e.V.

    Bestellnummer: 4

    Natürlich gibt es noch viele, viele Anbieter, um einen eigenen Blog zu erstellen. Allerdings braucht es diese Vielfalt überhaupt nicht und ich denke, wenn Du Dich für eine der vorgestellten Möglichkeiten entscheidest, bist Du auf der richtigen Seite.

    Immerhin kommen diese CMS auf die meisten Nutzerzahlen und werden seit ihrem Bestehen kontinuierlich weiterentwickelt. Hier müssen sich andere Anbieter erstmal behaupten, damit ich sie bedingungslos weiterempfehlen kann.

    Ich habe in den letzten Jahren fast alle Sachen ausprobiert, um einen eigenen Blog zu erstellen. Dabei fand ich manche Anbieter sehr gelungen und andere so einschränkend, dass ich sie nie wieder genutzt habe.

    Ich selbst würde übrigens immer zu einem WordPress-Blog greifen und auch die Blogkiste läuft unter diesem CMS.

    Die Begründung ist denkbar einfach: Ich habe in den letzten Jahren die besten Erfahrungen mit WordPress gemacht, auch wenn der Einstieg ein wenig kompliziert sein kann. Aber so wild ist er nun auch nicht. Mit ein bisschen Geduld und Spucke kann jeder einen solchen Blog erstellen. Wirklich.

    Wie Du einen WordPress-Blog erstellst und was es dabei zu beachten gibt, möchte ich Dir in einem weiteren Artikel erklären. Keine Sorge. Gemeinsam packen wir das.

    Prinzipiell sind die meisten Möglichkeiten, um den ersten Blog zu erstellen, komplett kostenlos. Allerdings gibt es hierbei einige Unterschiede und Sachen, die wir bedenken sollten.

    Unter das CMS aus dem Hause Joomla habe ich geschrieben, dass wir dafür einen eigenen Server benötigen. Das heißt, dass wir Kosten für Webspace bei der Planung einkalkulieren sollten. Aber diese sind keineswegs hoch und in jedem Fall überschaubar.

    • Kostenpflichtig heißt in diesem Zusammenhang, dass wir einen monatlichen Betrag für unsere URL berappen müssen. Beispielsweise blogkiste.com oder eben blog-erstellen.de.Die Kosten belaufen sich hierbei auf rund 2€ im Monat und hängen maßgeblich von der gewählten Endung ab (also de, com, net oder eben etwas anderes).
    • Weiterhin bezahlt man üblicherweise dafür, dass der Blog auf einem Server liegt. Also dafür, dass er überhaupt im Internet zu erreichen ist.Für kleinere Projekte braucht es auch dafür keine horrenden Summen. Ich würde für die ersten Schritte immer das kleinste Paket auswählen, wobei wir ungefähr bei zusätzlich 2€ monatlich liegen.

    Kurzum: Wir sprechen hierbei von einem Fünfer pro Monat und hier ist die Frage berechtigt, ob es wirklich Sinn macht, lieber einen kostenlosen Blog zu erstellen, um dann im Nachhinein festzustellen, dass wir doch lieber eine eigene Domain (www.irgendwas.de) hätten.

    Hinweis: Alle vorgestellten Anbieter ermöglichen es uns, einen kostenlosen Blog zu erstellen. Allerdings sind wir dann an die jeweiligen Endungen gebunden. Etwa dein-blogname.wordpress.com oder auch blog-erstellen.blogspot.com

    Die meisten Anbieter, die es uns ermöglichen, einen eigenen kostenlosen Blog zu erstellen, sind zwar sehr gut, aber wir sind oftmals eingeschränkt. Können nicht bestimmen, wie unser Blog aussehen soll oder über welche Domain er zu erreichen ist.

    Warum eine richtige Domain so wichtig ist, habe ich einmal im Artikel Gute Blognamen finden erläutert, wo es um die Namensfindung für unseren ersten eigenen Blog geht.

    Diesen im Nachhinein zu verändern, ist enorm zeitaufwendig und kann für jede Menge graue Haare sorgen. Wir sprechen hierbei lediglich von recht überschaubaren Kosten und sind dafür Herr über alles, was auf unserer Seite passiert. Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir.

    Wichtig ist vor allem, dass Du weißt, welche Motivation Du zum Bloggen hast. Denn nichts ist trauriger, als ein verwaister Weblog.

    Wenn Du Dich nochmals auf die Fragen besinnst, die ich Dir am Anfang des Artikels stellte, kannst Du recht gut entscheiden, was für Dich der beste Weg ist.