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  • Ökologie: Achte darauf, wie du wohnst, wie du dich kleidest
  • Gedanken sind geistige Kräfte. Gedanken haben Einfluss auf deine Gesundheit und können Krankheiten hervorrufen. Die drei Grundemotionen Ärger, Angst und Depression haben besonders starken Einfluss auf deine Gesundheit und sind für viele Krankheiten verantwortlich. Einige Tipps:

    Tipps zum Umgang mit Ärger

    • Ärger ist laut Ayurveda oft ein Ausdruck von zu viel Pitta. Wenn du merkst, dass Ärger/Reizbarkeit/Zorn über das rational Rechtfertigbare hinausgehen, nutze die Ayurveda Ratschläge zur Reduzierung von Pitta. Am einfachsten: Trinke viel kaltes Wasser. Übe täglich Tiefenentspannung. Entspanne dich etwas mehr. Iss mehr Rohkost. Reduziere scharfe Gewürze, Koffeingetränke etc. Sei freundlich zu dir selbst - und dann auch zu anderen.
    • Ärger ist manchmal Zeichen etwas zu tun: Sei deinem Ärger dafür dankbar und überlege, wie du geschickter mit der Situation umgehen kannst
    • Entwickle Geduld und Gelassenheit, z.B. mit der Eigenschaftsmeditation
    • Fühle dich in andere Menschen ein. Wenn du andere verstehst, ärgerst du dich weniger

    Tipps zum Umgang mit Angst

    • Angst ist laut Ayurveda oft ein Ausdruck von zuviel Vata. Wenn du merkst, dass Angst, Lampenfieber, innere Unruhe etc. über das rational Erklärbare hinausgehen, nutze die Ayurveda Tipps zur Beruhigung von Vata. Besonders einfach: Trinke warmes Wasser. Übe täglich Tiefenentspannung. Erlerne die Lampenfieber Transformations-Atmung. Bringe mehr Regelmäßigkeit in dein Leben, insbesondere beim Essen und Schlafen. Iss mehr warme und wärmende Nahrung
    • Angst ist manchmal Zeichen etwas zu tun: Sei deiner Angst dankbar, und gib der Situation in der du bist, ausreichend Aufmerksamkeit
    • Entwickle Mut und Selbstvertrauen, z.B. mit der Eigenschaftsmeditation
    • Entwickle Vertrauen zum Schicksal. Es kommt das, was kommen soll. Es kommt das, was dir und allen Beteiligten hilft, spirituell zu wachsen. Bete.

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    Im Jahre 1950, als er Dianetik erschuf, schrieb er einfallsreiche, wenn auch recht unmodische Science Fiction und erforschte Ideen, die er später in Scientology einfließen lassen würde.

    Bevor Hubbard an der Universität eingeschrieben wurde, hatte sein Sehvermögen seine Zulassung zur U.S. Marine Akademie vereitelt. Im Jahre 1941 wurde er in die Reserve der Marine aufgenommen, nachdem er wegen seiner schlechten Sehkraft zurückgestellt worden war.

    Hubbard stellte viele bizarre Behauptungen über seine Leistungen in der U.S. Marine auf. Er brüstete sich damit, der erste verwundete Kriegsheimkehrer aus dem fernen Osten gewesen zu sein. In Wirklichkeit wurde er im Dezember 1941 nach Australien verlegt, wo er sich seine Vorgesetzten so gründlich zu Feinden machte, daß er bereits nach wenigen Monaten wieder nach Hause geschickt wurde. Nach seiner Rückkehr im März 1942 wurde er in New York als Briefzensor eingesetzt.

    Die Scientologen haben sich damit gebrüstet, daß Hubbard "zum Geschwaderkommandeur aufgestiegen" sei. Tatsächlich beaufsichtigte er das Ausrüsten zweier kleiner Schiffe in amerikanischen Häfen. Sein zweites Kommando dieser Art wurde ihm nach einer Fahrt entlang der Westküste entzogen. Während dieser Fahrt gelang es Hubbard, eine Anzahl von Schiffen in ein 55-stündiges Gefecht zu verwickeln, gegen etwas, was er für zwei japanische U-Boote hielt.

    Der Vorfall wurde von Admiral Fletcher überprüft, der bekanntgab: "eine Durchsicht aller Berichte überzeugt mich, daß sich in dem Gebiet kein U-Boot aufhielt. Die Kapitäne aller Schiffe außer PC-815 (von Hubbard befehligt) geben an, sie hätten keinen Hinweis auf ein U-Boot gehabt und glauben nicht, daß ein U-Boot in der Gegend gewesen ist."

    Hubbard vervollständigte diese "Durchsuchungsfahrt", indem er auf eine glücklicherweise unbewohnte mexikanische Insel das Feuer eröffnete. Er wurde des Kommandos enthoben. Konteradmiral Braisted schrieb in einem Tauglichkeitsbericht: "Bin der Meinung, daß diesem Offizier die wesentlichen Merkmale Urteilsfähigkeit, Führerschaft und Kooperation fehlen. Er handelt ohne Rücksicht auf wahrscheinliche Folgen. Wird derzeit als nicht geeignet angesehen für Kommando oder Beförderung. Empfehle Einsatz auf einem großen Schiff, wo er ordentlich beaufsichtigt werden kann." Diesem Ratschlag wurde Folge geleistet und Hubbard diente kurzzeitig als Navigator an Bord der USS Algol vor deren Verlassen amerikanischer Gewässer.

    Hubbard war einer von hunderten von Offizieren, die an die Princeton School of Military Government versetzt wurden, die sich auf dem Gelände der Princeton Universität befand. Das sollte zu Hubbards späterer und völlig falscher Behauptung führen, er habe auf Princeton einen Grad erlangt.

    Hubbard gab in einem aufrichtigeren Augenblick zu, seine Überseeprüfung nicht bestanden zu haben.

    Zu verschiedenen Zeiten wurden Hubbard zwischen einundzwanzig und siebenundzwahzig Orden zugeschrieben, einschließlich des Purple Heart, das nur an jene verliehen wurde, die im Kampf verwundet wurden. Nicht nur, daß Hubbard nicht verwundet wurde, er hat, abgesehen von seinem eingebildeten U-Boot-Kampf, niemals ein Gefecht gesehen. Er erhielt vier Routineauszeichnungen für seinen Dienst in Australien und den USA.

    In einem Artikel mit dem Titel "Meine Philosophie" behauptet Hubbard, er sei "am Ende des 2. Weltkrieges an einer Verletzung der Sehnerven erblindet und durch körperliche Verletzungen an Hüfte und Rückgrat bewegungsunfähig" gewesen. "Meine Dienstakte stellte fest: [. ] dauerhaft körperbehindert". An anderer Stelle sagte Hubbard, er habe wenige Tage vor Kriegsende in Hollywood drei Unteroffiziere aufgemischt.

    In widersprechenden Berichten behauptet Hubbard, entweder zwei oder drei Jahre im Oak Knoll Marinekrankenhaus verbracht zu haben, wo er an der Entwicklung der Dianetik gearbeitet und durch deren Verwendung seine Verletzungen geheilt habe.

    Der Ursprung von Dianetik wird durch widersprüchliche Scientology Erklärungen verschleiert, die unterschiedlich behaupten, seine Genesung sei 1944, 1947 oder 1949 erfolgt. Tatsächlich verbrachte Hubbard die letzten Kriegsmonate großenteils als ambulanter Patient im Oakland Marine Hospital. Sein Hauptleiden war ein Magengeschwür, obschon sich zwischen seiner Einlieferung und der Entlassung aus der Marine sein Sehvermögen wesentlich verschlechterte. Mit diesem Verfall der Sehfähigkeit begründete er zum Teil seinen Rentenanspruch gegenüber dem Amt für Kriegsveterane.

    Bei seinem Abschied von der Marine ließ Hubbard seine erste Frau und ihre zwei Kinder im Stich, um sich dem Betreiben von "Magick" zuzuwenden [Anmerkung des Übersetzers: abgewandelte Schreibweise des englischen "magic", d.h. Zauberei).

    Hubbard hatte bei einer Zahnoperation unter Lachgasbetäubung im Jahre 1938 eine merkwürdige Halluzination gehabt. Er glaubte, daß er während der Operation gestorben war und als Toter einen großen Schatz an Wissen gezeigt bekommen habe. Nach seiner Genesung schrieb er ein Buch mit dem Titel Excalibur, konnte aber keinen Verleger dafür finden.

    Sein Interesse an Okkultismus führte auch zu einer kurzen Mitgliedschaft bei einer Rosenkreuzergruppe. Er erzählte einem Freund, daß er glaube, er werde von einem Schutzengel namens "Die Kaiserin" beschützt und wiederholte diese Behauptung einem Jünger gegenüber viele Jahre später. Im Jahre 1945 freundete sich Hubbard mit Jack Parsons an, dem Vorsteher der Loge des Ordo Templi Orientis von Aleister Crowley in Pasadena.

    Crowley gab sich selbst als "das Biest 666" aus, Diener des Antichristen, und befürwortete die Verwendung von süchtigmachenden Drogen und bizarren Sexualpraktiken. Jack Parsons war Chemiker und ein frühes Mitglied der Jet Propulsion Laboratorien in Kalifornien, seine Leidenschaft aber war die "Magick" (wie Crowley den Begriff neu buchstabierte).

    Hubbard und Parsons veranstalteten sexuelle Zeremonien, um eine Frau dazu zu bewegen, die Mutter von "Babalon" zu werden, der Verkörperung des Bösen. Die Affäre endete damit, daß Hubbard nicht nur mit Parsons Freundin Sarah, sondern auch mit dessen Geld verschwand. Hubbard heiratete Sarah Northrup in Bigamie und fing an, pathetische Briefe zu schreiben, in denen er eine Kriegsversehrtenrente beantragte. Im Oktober 1947, als er späteren Erzählungen zufolge sich selbst mit Hilfe von Dianetik "geheilt" hatte, gestand Hubbard in einem Brief an das Amt für Kriegsveterane Selbstmordneigungen und bat um psychiatrische Hilfe.

    Hubbard veranstaltete weiterhin Rituale in schwarzer Magie und fing an, Selbsthypnose zu verwenden. Er vertraute seinem Tagebuch hypnotische Bekräftigungen an wie "alle Menschen sind meine Sklaven". Seine persönlichen Papiere machen auch deutlich, daß er vorsätzlich kriegsbedingte Gebrechen vorgab, um so eine Rentenerhöhung beanspruchen zu können.

    Zu der Zeit war Hubbard bereits von Barbituraten abhängig, die ihm ursprünglich für sein Magengeschwür verschrieben worden waren. Sein Drogenkonsum ging auch während seiner Scientology-Karriere weiter, obwohl er später die scientologische Antidrogengruppe Narconon fördern würde. Obgleich die Dianetik behauptet, sie überwinde mit Leichtigkeit Zwänge, war Hubbard nicht in der Lage, sich das Rauchen abzugewöhnen und war mit achtzig Zigaretten pro Tag Kettenraucher.

    "Hypnose wurde zu Forschungszwecken verwendet und später aufgegeben." L. Ron Hubbard in "Dianetik: die moderne Wissenschaft der geistigen Gesundheit".

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    Erklärung des Autors über Interessenkonflikte:

    Es gibt keine Interessenkonflikte für das Buch und das dazugehörige Institut VitaminDelta. Ich beziehe mein Einkommen seit über 1991 ausschliesslich aus meiner Tätigkeit als freiberuflicher Landarzt / Kassenarzt in eigener Praxis. Es gibt keinerlei vertraglichen Verbindungen oder Honorare von Firmen oder Interessenverbänden. Insbesondere bin ich am Verkauf von Vitamin D nirgends vertraglich beteiligt. Der gesamte Umfang des Projektes wurde ohne Fremdmittel erstellt.

    Dr. med. Raimund von Helden

    unabhängige Gesundheits-Information auf der Basis der ärztlichen Berufsordnung

    Suppenfasten ist eine Form des Heilfastens, die der deutsche Internist Otto Buchinger entwickelte.

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    Gerade in der kalten Jahreszeit essen wir besonders süß und fettig. Zwar finden wir heute in den Supermärkten auch im tiefsten Winter noch eine breite Auswahl an Früchten und Gemüse, doch sie stammen alle aus fernen Ländern und haben einen sehr langen Transportweg hinter sich. Um die lange Zeit zu überstehen, werden sie meist unreif geerntet und müssen auf ihrer Reise künstlich reifen. Darum und aufgrund der langen Lagerzeit enthalten sie nicht mehr alle gesunden Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Vitamine. Gerade die sind aber entscheidend für ein schlagkräftiges Immunsystem. So tragen die Vitamine C, D, B6, B12 und Folsäure zu einem intakten Immunsystem bei.

    Besonders wenige gesunde Inhaltsstoffe finden sich in Fast Food, Fertigprodukten und vielen Snacks für unterwegs. Sie machen zwar satt, liefern aber überwiegend leere Kalorien wie Zucker, tierische Fette oder Kohlenhydrate in Form von Weißmehlprodukten. Setzen Sie stattdessen auf eine bunte und abwechslungsreiche Vollwerternährung.

    Die Schlagkraft unserer Immunabwehr ist von vielen Faktoren abhängig. Denn wie jedes lebende System, ist auch unser Immunsystem anfällig für Störungen. So kann es passieren, dass die Reaktion auf Krankheitserreger zu langsam oder zu schwach abläuft. Auch könnten entartete Zellen unerkannt bleiben und sich unkontrolliert vermehren. Andererseits kann das Immunsystem auch „überreagieren“ oder Reize falsch deuten. Wir benötigen also ein gesundes Gleichgewicht für unser Immunsystem.

    Unser Lebensstil hat großen Einfluss auf unser Immunsystem. Dazu gehören neben ausreichend Schlaf, Bewegung und viel frische Luft vor allem eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung. Auf dem Speiseplan sollten daher viel frisches Obst und Gemüse stehen – aber auch gesunde Kräuter und wertvolle pflanzliche Öle. Nur so werden Körper und Zellen und damit auch das Immunsystem mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt.

    An einem starken Immunsystem ist eine Vielzahl an Vitalstoffen – Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente – beteiligt. Doch kein Vitalstoff allein sorgt für ein starkes Immunsystem. Im Gegenteil: Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente benötigen sich oftmals gegenseitig, um im Körper gut verstoffwechselt zu werden (bekanntes Beispiel ist Vitamin C, das die Aufnahme von Eisen erhöht). Daher sollte das Vitalstoffniveau möglichst breit angehoben werden. Wichtige Vitamine und Spurenelemente für das Immunsystem sind Vitamin C, Vitamin D sowie Eisen, Kupfer, Selen und Zink. Sie tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

    Vitamin C ist an sehr vielen Vorgängen im menschlichen Körper beteiligt und erfüllt dort wichtige Aufgaben. So unterstützt Vitamin C das Immunsystem besonders auch während und nach körperlicher Belastung. Auch am Zellschutz ist Vitamin C beteiligt: Es hilft, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem unterstützt es die Aufnahme von Eisen, das ebenfalls an der Funktion des Immunsystems beteiligt ist.

    Vitamin D, das in seiner aktiven Form wie ein Hormon wirkt, ist an vielen verschiedenen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt. So hat es eine Funktion bei der Zellteilung und unterstützt das Immunsystem. Obwohl unser Körper das Vitamin mit Hilfe des Sonnenlichts selbst herstellen kann, erreichen rund 80 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen die empfohlene tägliche Zufuhr von Vitamin D nicht. Ein Teil der Vitamin-D-Versorgung kann über die Ernährung gedeckt werden. Doch das Angebot an Nahrungsmitteln, die es beinhalten, ist recht überschaubar.

    Dieses Vitamin hilft gemeinsam mit Vitamin E und Vitamin C, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Außerdem trägt es zum Erhalt der für das Immunsystem wichtigen Schleimhäute wie beispielsweise der Atemwege bei. Darüber hinaus unterstützt des den Energiestoffwechsel und spielt eine wichtige Rolle bei der Umwandlung von Nahrung in Energie.

    Spurenelemente werden für wichtige Stoffwechselprozesse benötigt. Gemeinsam mit den oben genannten Vitaminen tragen die Spurenelemente Eisen, Zink und Kupfer auch dazu bei, das Immunsystem zu unterstützen. Unser Körper ist nicht in der Lage, diese Spurenelemente selbst herzustellen. Daher müssen sie über die Nahrung zugeführt werden.

    Unsere Körperzellen sind die Bausteine unseres Lebens. Rund 70 Billionen davon besitzt der menschliche Körper. Sie alle sind kleine biochemische Fabriken, in denen sekündlich Tausende von Stoffwechselprozessen ablaufen. Je besser die Zellen mit allen wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt sind, desto besser sind auch die Voraussetzungen für einen gesunden Organismus und ein starkes Immunsystem.

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    Denkst du noch - oder grübelst du schon?

    Gegen das hartnäckige Kopfzerbrechen hat die Gruppe um Teismann eine Therapie entwickelt. Die Bochumer Psychologen erprobten ein Programm mit zehn Gruppensitzungen. Bei der "kognitiven Verhaltenstherapie des Grübelns", wie sie das Programm nennen, sollen Betroffene Methoden lernen, mit denen man das Gedankenkarussell stoppen kann.

    Weiß ein Teilnehmer nicht, ob er noch nachdenkt oder schon am Grübeln ist, macht er einen Zwei-Minuten-Test: Der Patient wird aufgefordert, seine Gedanken für zwei Minuten weiterzuverfolgen. Anschließend stellt er sich folgende Fragen: Bin ich einer Lösung nähergekommen? Habe ich etwas verstanden, was mir vorher nicht klar war? Fühle ich mich weniger depressiv? Wer keine der Fragen mit ja beantwortet, grübelt wahrscheinlich.

    "Grübeln passiert im Zustand exzessiver Selbstaufmerksamkeit", sagt Teismann. Die gute Nachricht: "Grübelprozesse, denen sich Patienten oft ausgeliefert fühlen, sind kontrollierbar", so der Psychologe. "Niemand würde in einem brennenden Zimmer sitzen bleiben und weiter grübeln." Um die Kontrolle über die Gedanken wiederzuerlangen und die Aufmerksamkeit selbst lenken zu können, hat Teismann für Betroffene eine Art Werkzeugkasten mit verschiedenen Methoden entwickelt:

    1. Aufmerksamkeitsübung: Nacheinander konzentriert sich der Teilnehmer etwa auf verschiedene Geräusche. Durch diese Übung nimmt die aufmerksame Beschäftigung mit sich selbst, also die selbstfokussierte Aufmerksamkeit, ab. Mit dieser Übung sollen die Patienten wieder Kontrolle über den "Aufmerksamkeitsscheinwerfer" gewinnen. Statt dass sich die Aufmerksamkeit auf die eigene Person richtet, richtet sie sich auf etwas anderes. Geeignet sind Geräusche, Gerüche oder ein Spaziergang, bei dem man wertfrei auf möglichst viele Details achtet - das Grübeln wird so unterbunden.

    2. Achtsame Distanzierung: Grübler sollen eine alternative Haltung gegenüber negativen Gedanken lernen und sie gar nicht erst aufkommen lassen. Das heißt, sie sollen sich nicht von ihnen provozieren lassen und ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenken - sie aber auch nicht komplett ignorieren. Wie etwa bei einem Kind, das eine Fratze schneidet. Dafür raten die Therapeuten auch, sich selbst beim Denken zuzuschauen.

    3. "Gedanken nur als Gedanken" benennen, nicht als Realität. Bevor man einen belastenden Gedanken zulässt, sollte man denken "ich habe gerade den Gedanken, dass. "

    4. "Blätter im Fluss": Belastende Gedanken imaginär auf schwimmende Blätter setzen und langsam auf dem Wasser davonziehen lassen.

    5. Expressives Schreiben: Anstatt über ein Thema zu grübeln, darüber schreiben! Mindestens 20 Minuten lang. Schreiben sollte man nur für sich, ohne Zensur. Schieben sich weitere Themen hinein, ist das in Ordnung. Das Schreiben sollte nur nicht in einer depressiven Gefühlslage angegangen werden.

    Das Besondere an der Verhaltenstherapie der Bochumer Psychologen: Sie zielt nicht darauf ab, sich inhaltlich mit den negativen Gedanken auseinanderzusetzen (etwa die Frage zu beantworten, ob man wirklich ein Versager ist). Stattedessen lenken die Therapeuten den Fokus auf den Prozess des negativen Denkens. Laut Teismann gelingt es den meisten Patienten, mit Hilfe der Übungen früher aus einer Grübelschleife auszusteigen, Probleme zu identifizieren und sie aktiver sowie rationaler anzugehen.

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    Die Apotheken Umschau ist für die Kunden kostenlos, nicht aber für den Apotheker.

    Die Zeitschrift wirbt seit zwölf Jahren auf einem der prominentesten Plätze des deutschen Fernsehens, der Minute vor der Tagesschau. Sie verkauft jeden Monat fast zehn Millionen Exemplare, mehr als Spiegel, Stern und Focus zusammen. Sie wird von über 21 Millionen Menschen im Land gelesen. Und das, obwohl kaum ein Leser sich merken kann, wie das Blatt überhaupt heißt: Apotheken Umschau - oder doch Rundschau?

    »Der Name ist fremd, in der Tat«, sagt Rolf Becker. »Würde ich heute nicht mehr wählen.« Rolf Becker ist eine Legende unter den deutschen Verlegern: Die Skulptur aus Stahl, die in Berlin vor dem Bundeskanzleramt steht, stiftete Becker. Meister der klassischen Musik wie der Geiger Gidon Kremer treten in seinem Privatsalon auf. Er war einer der Ersten, die den Bau des Holocaust-Mahnmals finanzieren halfen. Die Apotheken Umschau gründete Becker 1956. Danach lebte die Zeitschrift über 40 Jahre gut von einer Gesetzeslücke, unauffällig und unbeachtet. In der Welt der Medien wurde das Blättchen aus der Apotheke als »Rentner-Bravo« belächelt.

    Doch um die Jahrtausendwende baute Rolf Becker die Apotheken Umschau binnen weniger Jahre zu einer Macht im deutschen Zeitschriftenmarkt auf: eine Auflage wie das Telefonbuch, Anzeigenpreise eines Wirtschaftsmagazins, Seitenumfang einer Modezeitschrift – und Schlagzeilen wie aus einem Albtraum: Herzinfarkt, Brustkrebs, Demenz. Was ist das Geheimnis dieses sonderbaren Blatts?

    Auf der Suche nach einer Antwort landet man rasch wieder bei Rolf Becker. Er ist heute 92 und trifft in seinem Verlag noch immer jede Entscheidung selbst, die er für wichtig erachtet. Die Frage, ob ein Journalist seinen Verlag und seine Redaktion besuchen darf, gehört dazu. Das Telefon klingelt, und seine Stimme schnarrt: »Sie wissen: Ich habe mich zurückgezogen.« Das ist der Beweis, dass er es wirklich ist. Wie oft hat er schon angekündigt, sich zurückzuziehen! Als er das erste Mal beschloss aufzuhören, besiegelte er seinen Willen, indem er seinem Dorf eine Chronik in Leinen binden ließ und als Abschiedsgeschenk vermachte. Das war 1988.

    Baierbrunn ist ein Dorf im Süden Münchens, am Hochufer der Isar. Es gibt eine Kirchenstraße, die an der Kirche endet, eine Bahnhofstraße, die am Bahnhof beginnt, und eine Burgstraße. Dort, wo die Burg einmal stand, steht jetzt der Verlag.

    Die Gebäude wirken zwischen Maibaum und Alpenkamm wie blanke Würfel: viel Glas, viel Weiß. An den Gängen moderne Kunst, beim Büro des Geschäftsführers hängt ein Roy Lichtenstein, neben dem Damenklo Jonathan Meese. Die Türen der Toiletten gleiten auf wie im Film die Luftschleusen zur Kommandobrücke eines Raumschiffs.

    Die beiden Chefredakteure der AU, wie das Blatt in der Redaktion abgekürzt wird, sitzen im zweiten Stock; ihre Büros sind durch eine Zwischentür verbunden. In einem Raum hängt die Wand voller Fotos, Stierkämpfer, Extremkletterer, Rugbyspieler. Das ist das Büro von Peter Kanzler, der eine Krawatte trägt. Im anderen Raum ist die Wand weiß. Hier sitzt Hans Haltmeier, der einen Ohrring trägt.

    Die 13 Redakteure der Apotheken Umschau stehen nicht gern in der Öffentlichkeit, manche wollen auf keinen Fall fotografiert werden. Oft genug wurden sie von anderen Journalisten mit Spott überzogen, nach dem immer gleichen Muster: Im Frühling schreiben sie über Schnupfen. Im Herbst auch. Dazwischen über Sommergrippe. Ansonsten über Blasenschwäche, Rückenschmerzen und Darmprobleme. Alle drei, vier Monate empfehlen sie, die Hausapotheke aufzufrischen. Die ständige Sorge um die Wehwehchen der Leser brachte dem Blatt unter anderem den Namen »Stützstrumpf der Nation« ein.

    Die Chefredakteure Kanzler und Haltmeier finden das nicht besonders lustig, sie nehmen ihre Arbeit sehr ernst: Kanzler hat einen Schrank in seinem Büro stehen, der nur mit Leserbriefen gefüllt ist - Menschen, die von ihren Krankheiten erzählen und dem Leid in ihrem Leben. Spott sei einfach. So zu schreiben, dass diese Menschen sich nicht in falschen Hoffnungen wiegen und doch verstanden fühlen, sei schwer. Die Redaktion ist der erste Grund für den Erfolg der Apotheken Umschau, sagt deshalb der Verleger Rolf Becker.

    Doch Branchenkenner behaupten, sein Geschäftsmodell spiele eine weit größere Rolle. Für die Leser ist die Zeitschrift zwar kostenlos und deshalb sehr beliebt. Das gilt aber nicht für die Apotheker: Ein Apotheker, der 50 Exemplare der Apotheken Umschau abonniert hat, die Mindestabnahme, zahlt etwas mehr als 52 Cent pro Stück. Ein Apotheker, der 1000 Stück bezieht, jeweils knapp über 35 Cent. Immerhin kann er die Apotheken Umschau mit Werbeaufdrucken seines Betriebs versehen lassen, einen Rätselteil oder ein Fernsehprogramm dazu buchen und weitere Ableger bestellen, medizini für Kinder, Baby und Familie für Eltern oder einen Diabetes Ratgeber - alle diese Zugaben kosten allerdings extra.

    Der Verlag redet nicht darüber, wie viel Geld er mit der Zeitschrift verdient. Eine Analyse von Marktforschern ergab, dass Apotheken im Durchschnitt 5000 Euro pro Jahr für Zeitschriften bezahlen, die sie an ihre Kunden abgeben; manche sogar 10 000 Euro und mehr. In Deutschland gibt es mehr als 21 000 Apotheken. Davon sollen etwa 90 Prozent die Apotheken Umschau beziehen.

    Viele Verlage, die das Blatt früher belächelt haben, beneiden die Apotheken Umschau inzwischen um ihr Geschäftsmodell: Die Menschen, die sie lesen, bezahlen sie nicht. Die Menschen, die sie bezahlen, lesen sie nicht - sie verschenken sie nur. »Die Idee ist ja nicht neu«, sagt Rolf Becker. Wenn er von den Blättchen spricht, die Kaufmänner einst an Kunden verteilten, entsteht ein Bild der Dreißigerjahre. Ein Gesetz begünstigte diese Blättchen: Jedermann, der Handel trieb, unterlag dem Rabattgesetz und der Zugabeverordnung. Damit war untersagt, Kunden dadurch zu locken, dass sie bei einem Kauf außer der Ware noch etwas anderes erhalten. Das Gesetz ließ jedoch eine Lücke: Kundenzeitschriften belehrenden und unterhaltenden Inhalts.

    Becker kannte diese Blättchen aus seiner Jugend. Geboren in Brandenburg, lernte Becker damals bei einer Bank. Dann kam der Krieg. Becker überlebte ihn mit einer schweren Gesichtsverletzung; der Bomber, in dem er als Bordschütze flog, wurde abgeschossen. Als er nach dem Krieg ein Auskommen suchte, arbeitete er in der Arzneimittelbranche. 1955 gründete er den Wort & Bild Verlag, der Kundenzeitschriften jenes Typs für Apotheken anbot.

    Die erste Ausgabe erschien 1956 in einer Auflage von 50 000 Stück. Es war nicht das erste Blättchen seiner Art: Seit 1925 existierte bereits ein Ratgeber aus Ihrer Apotheke, seit 1952 die Neue Apotheken Illustrierte, die der Verband der Apotheker selbst herausgab. Die Apotheker verteilten die Blättchen willig. Die Apotheken Umschau wuchs, und mit ihr der Markt. Das Geschäft war ein wohlgehütetes Geheimnis. Kaum einer kannte den Verlag. Einen Verleger Rolf Becker?

    Die Münchner Kunstszene verband mit diesem Namen einen Mann im Nadelstreifenanzug, der Anfang der Sechzigerjahre eine Galerie im Künstlerhaus am Lenbachplatz besaß. Dort erschoss eine Bildhauerin einmal mit einem Gewehr ihre eigene Gipsfigur, in die Bierbüchsen und Eier der Handelsklasse C gestopft waren. Niemand wusste, was das sollte, und Künstler wie jene Niki de Saint Phalle oder ihren Kollegen Christo kannte auch keiner. »Die Neuen Realisten«, sagt Rolf Becker heute. »Ich habe damals ja auch die erste Ausstellung von Hans Hofmann gemacht.« Wer ist denn das? »Ich bitte Sie. Pollock war sein Schüler.«

    Nach der ersten Ausgabe dauerte es 16 Jahre, bis die Auflage 1972 auf 500000 Stück im Monat stieg. 1978 waren es eine Million. Nach der deutschen Einheit drei. Becker hatte den Apotheken in der ehemaligen DDR, die staatlich kontrolliert waren, seine Zeitschrift gleich nach der Wende für Ostmark angeboten.

    Einer, der die Apotheken Umschau noch in jenen Zeiten vor der Jahrtausendwende erlebte, zeichnet das Bild einer Zeitschrift, die nur zwei Arten von Mitarbeitern benötigte: Anzeigenverkäufer und ein paar Mitarbeiter, die den Platz zwischen den Anzeigen zu füllen hatten. Schnupfen war schon damals ein beliebtes Thema. Eine Schlagzeile war aber auch wert, wenn es ein Apotheker ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft hatte, weil er ein 1100 Meter langes Gemälde aus 1100 Einzelbildern zum 1100. Geburtstag von Duisburg malte. In der betulichen Anmutung des Blatts spiegelte sich vor allem eine Gewissheit wieder: Die Apotheken Umschau war ein Selbstläufer, um den sich der Verlag 40 Jahre lang wenig Sorgen machen musste. Der Markt war sicher, sozusagen per Gesetz. In den Neunzigerjahren aber war klar: Die Europäische Union wird die Zugabeverordnung kippen.

    Im Verlag der Apotheken Umschau ging die Angst um. Marktbeobachter prophezeiten dem Blatt den Tod. »Ich musste mir überlegen: Wie wird es weitergehen?«, sagt Rolf Becker. Er war damals, zur Jahrtausendwende, fast 80. Andere Verleger verkaufen ihre Verlage lange vor diesem Alter. Becker investierte in seine Redaktion. Auf einmal durften seine Journalisten auch ins Ausland telefonieren. Fotostrecken wurden aufwändig produziert. Dann traf Rolf Becker eine wagemutige Entscheidung: Er nahm alles Geld, das er an der Hand hatte, und buchte für mehrere Millionen Mark Fernsehwerbung.

    Im Juni 2000 liefen das erste Mal Werbespots der Apotheken Umschau im Fernsehen. Das Publikum wurde aufgefordert, beim Einkauf in der Apotheke nach der Zeitschrift zu fragen. Bis heute wissen Apotheker nicht, ob sie Rolf Becker dafür dankbar sein oder ihn verfluchen sollen. Die Spots spülten ihnen Kunden in die Apotheken, die ihre Apotheken Umschau abholten, aber nicht ahnten, dass der Apotheker jedes einzelne Exemplar bezahlen musste. Zwar waren die Spots auch Werbung für die Apotheke an sich - aber vor allem erzeugten sie Druck auf Apotheker, etwas zu abonnieren, was sie dann zu verschenken hatten.

    Manche Apotheker nennen diese TV-Werbung eine »clevere Marketing-Idee«. Andere nennen sie »charmante Erpressung«. Mit seinem Namen bezeugen will diese Aussagen aber niemand. Auch Apothekerverbände und -kammern wollen sich zu dem Blatt nicht äußern. Offiziell heißt es, man könne als Apotheker in Verbandsfunktion nicht Stellung nehmen, da der eigene Verband ja ebenfalls eine Apotheken-Zeitschrift herausgebe, die Neue Apotheken Illustrierte - mit einem ähnlichen Geschäftsmodell. Unter der Hand erklären Kritiker ihr Schweigen mit dem Ruf Beckers, als Geschäftsmann keine Gnade zu kennen. Sein Verlag ist berüchtigt dafür, streitlustige Anwälte zu beschäftigen. Vielleicht haben sich die Apotheker auch mit der Marktmacht Beckers arrangiert. Manche bestellen ein paar Dutzend Umschauen und legen ansonsten deren billigere Konkurrenten aus.

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    Hamburg - Aufgepasst! Derzeit ist wieder ein fieser Kettenbrief auf WhatsApp im Umlauf.

    Die Nachricht verspricht laut Mimikama einen 250-Euro-Warengutschein zum 111. Jubiläum der (eigentlich sogar schon 120 Jahre alten) Supermarkt-Kette Edeka.

    Dafür müsse man lediglich einem Link folgen. Dieser führt auf eine Website, auf der man dazu aufgefordert wird, Fragen zu beantworten und den Link anschließend mit zehn WhatsApp-Kontakten teilen soll. Daraufhin soll der Nutzer seine Kontaktdaten zu hinterlassen.

    Nachdem Vorname, Nachname und Adresse eingegeben wurden, landet man - schwupps - auf einer neuen Seite, welche einen 200-Euro-Gutschein für Amazon verspricht, das Ganze natürlich wieder gegen die persönlichen Daten.

    Wer auch dieses Formular ausfüllt, soll sich am Ende damit einverstanden erklären, "dass eine Auswahl der in der Sponsorenliste aufgeführten Firmen" den Nutzer per Post, Anruf, E-Mail oder SMS über Angebote informieren dürfen.

    Im Endeffekt handelt es sich also nur um einen Weg, an möglichst viele Daten zu gelangen und diese an verschiedene Firmen zu weiterzuverkaufen.

    Es ist also Vorsicht geboten! Wer solch eine Nachricht erhält, sollte lieber direkt die Finger davon lassen und den Absender über die Risiken informieren.

    Zimmertüren bekommen nur selten die Beachtung, die ihnen gebührt: Immerhin sind sie wichtige Funktionselemente und optisch nicht weniger wichtig als Wände und Böden. Aus vielen Gründen lohnt es sich, genauer hinzusehen und auch bei Türen auf die Wohngesundheit zu achten.

    Grundsätzlich besteht eine Zimmertür aus dem beweglichen Türblatt, auch Türflügel genannt, der mit der Wand fest verbundenen Türzarge (umgangssprachlich „Türrahmen“) und den Beschlägen zur Verbindung.

    Es gibt Massivholz- oder Rahmentüren. Letztere bestehen aus einem (nicht sichtbaren) umlaufenden Rahmen aus Massivholz, einer Füllung und Span- oder Hartfaserplatten, die die Fülling beidseitig beplanken.

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    116 (!) Leserurteile

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    Sie möchten trotz Zahnverlust wieder dauerhaft feste Zähne und Biss? Zahnersatz, der den natürlichen Zähnen ähnelt, ist in enormer Vielfalt möglich. Wie viel die Zahnersatz Möglichkeiten kosten dürfen, entscheiden Ihr aktueller Restzahnbestand sowie die Regelversorgung der Krankenkasse. Schaffen Sie sich hier einen Überblick über die Zahnersatz Kosten, was sie beeinflusst, wie hoch die Regelversorgung Ihrer Krankenkasse ist, wie Sie sparen und hohe Zahnersatzkosten vermeiden.

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    Übernehmen Krankenkassen auch komplette Behandlungen?

    Ja, Krankenkassen übernehmen komplette Behandlungen bei Leistungen, wie

    • Karies / Füllungserneuerungen im Zahn
    • Wurzelkanalbehandlungen
    • Extraktionen des Zahns
    • Professionelle Zahnreinigung (1 Mal pro Jahr)
    • Parodontitis-Behandlung

    Diese Behandlungen zählen zur Regelversorgung – hier übernimmt Ihre GKV die Kosten.

    Am Freitag, 18. Mai 2018, veranstaltet die umdenken Heinrich Böll Stiftung Hamburg e. V. in Kooperation mit dem NABU Hamburg eine Radtour beiderseites der Elbbrücken unter dem Motto "Frische Luft weht.

    Was krabbelt und schleicht denn da? Über Pfingsten, vom 17. bis 20. Mai 2018, stellen die Terrarien-Freunde Hamburg e. V. unter dem Motto "Zauberwelt Terraristik" bereits zum zweiten Mal ihre Exoten.

    Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 13. Mai 2018, präsentiert das Archäologische Museum Hamburg ein Extraprogramm und bietet allen Besuchern von 10.00 bis 17.00 Uhr freien Eintritt. Der.

    Viele "Mädels" scharren bereits mit den Füßen: Es wird wieder Zeit zum fröhlichen Feilschen! Am Freitag, 8. Juni 2018, ruft Second Emma, der beliebte After-Work-Frauen-Flohmarkt, Frauen jeden Alters.

    Vor 5.000 Gästen hat Russlands Präsident Wladimir Putin im Kreml den Eid für seine vierte Amtszeit abgelegt. In seiner Rede sprach er von einem Aufbruch und einer freien Gesellschaft - nachdem am Wochenende bei Protesten rund 1.600 Menschen festgenommen wurden. Was kann die Welt von Putins nächster Amtszeit erwarten?

    Wer regiert die Russische Föderation eigentlich? War es vier Jahre lang das "Tandem Putin-Medwedjew" und dann einfach wieder die geheime Oligarchie mit wechselnden Einflussgruppen? Viele meinen, das sowjetische "Politbüro" sei wieder auferstanden. Was weiß man darüber?

    Der 8. Mai 1945 markiert zwar das Kriegsende, doch wurde er nicht überall als befreiend wahrgenommen. In Osteuropa begann mit der "Befreiung" die Unterordnung unter sowjetische Herrschaft.

    Im Winter 1944/45 kam es zum letzten größeren, verzweifelten Versuch der Wehrmacht, den Vormarsch der Alliierten im Westen doch noch zu stoppen. Die "Ardennen-Offensive" scheiterte aber und verzögerte den Angriff der Westalliierten auf Deutschland nur um sechs Wochen.

    Ein Wahl-O-Mat für Kolumbien – am 11. April ist der CANDIDATER online gegangen. Am 27. Mai sind Präsidentschaftswahlen in Kolumbien, die ersten seit dem Friedensvertrag zwischen der FARC und der kolumbianischen Regierung. Die bpb war vor Ort in Bogota dabei und hat die Jugendredaktion bei der Entwicklung der Thesen unterstützt.

    Kolumbien ist keine perfekte Demokratie. In vielen Landesteilen dominieren einzelne Gewaltakteure, die Selbstjustiz ist weit verbreitet, von der Verwirklichung eines friedlichen Zusammenlebens ist man weit entfernt. Dieser Befund ist zweifellos keine gute Voraussetzung für die Entfaltung sozialer Bewegungen. Und trotzdem gibt es sie.

    Die EU bleibt weiterhin von Strafzöllen der USA auf Stahl und Aluminium verschont. Präsident Trump verschob die Entscheidung auf Anfang Juni. Die Angst vor einem Handelskrieg beherrscht weiter die Kommentarspalten. Manche Medien glauben aber, dass die Spannung künstlich aufrechterhalten wird.

    Teurer französischer Wein brachte zwei britische Ökonomen vor 250 Jahren dazu, über den zollfreien Austausch von Waren nachzudenken. Heute ist der Freihandel vor allem etwas für hochentwickelte Nationen, schreibt die Berliner Wirtschaftsjournalistin Ulrike Herrmann.

    Collaboration Tools, Coworking Spaces und Design Thinking Labore – omnipräsente Begriffe aus digital geprägten Arbeitsumgebungen. Doch welche Ideen stehen dahinter und welche dieser Methoden sind auch im Schulkontext anwendbar?

    Sie lehren an einer Bildungseinrichtung für Kinder und Jugendliche und möchten Ihre Medien(-erziehungs)kompetenz stärken? Vernetzen und informieren Sie sich bei unserem Bildungssalon am 17. Mai in Bonn!

    In Burkina Faso ist es üblich, dass Kinder nicht durchgängig bei ihren leiblichen Eltern leben, sondern Verwandten anvertraut werden. Ein Einblick in eine in Westafrika weit verbreitete Form der innerstaatlichen Kindermigration.

    Von weltweit 65,6 Millionen Geflüchteten lebt heute etwa ein Viertel auf dem afrikanischen Kontinent. Damit ist Afrika die Weltregion mit den umfangreichsten Fluchtbewegungen. Ein Blick auf Erfahrungen afrikanischer Staaten mit Flucht und Vertreibung zeigt, dass die wahre "Flüchtlingskrise" sich schon seit Jahrzehnten in Afrika abspielt.

    Der Film begleitet eine Entscheiderin und einen Entscheider des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge im Jahr 2016 bei ihrer Arbeit und gibt Einblick in den Prozess des Asylverfahrens, von der Anhörung bis zum Bescheid.

    Ein Dokumentarfilm von Gerd Kroske über die Schwierigkeit der Aussöhnung nach einem Stasi-Verrat.

    Der diesjährige Stückemarkt zum 55. Theatertreffen steht unter dem Motto "Geteilte Welt".

    Das diesjährige Diskurs-Programm zum Theatertreffen steht unter dem Thema "Unlearning". In verschiedenen Formaten soll das Umlernen westlich-dominanter Strukturen im Zusammenhang mit Gender, Geschichte, Privilegien und Theater thematisiert werden.

    Zum Auftakt der "Aktionstage Netzpolitik und Demokratie"