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Eine Pflegeversicherung ist für den Fall der Pflege­be­dürf­tig­keit eine effektive Absicherung. Da eine Versiche­rungspflicht besteht, ist jeder Deutsche auto­matisch abgesichert, allerdings nur für einen kleinen Teil der tatsächlichen Kosten („Pflegelücke“). Daher sollte man über die Notwendigkeit der Pflegeversicherung im Sinne der privaten Vorsorge nachdenken. Eine private Pflege­zusatzversicherung ist sinnvoll, spätestens ab Mitte 40.

Ja, denn es handelt sich um eine Pflichtversicherung. Egal ob Kassen- oder Privatpatient – eine Pflegeversicherung muss jeder haben. Geregelt wird diese über die bestehende Krankenversicherung. Aufgrund der Versicherungspflicht in der Pflegeversicherung über die private oder gesetzliche Krankenkasse (= Versicherungsträger / Pflegekasse) ist die Mitgliedschaft ein Automatismus.

Weitere Tipps der Redaktion

Im Laufe der vergangenen Jahre gab es mehrere Ansätze von Neuerungen, bzw. neuen Pflegegesetzzen, die als Pflegereform zusammengefasst werden können.

2013 G esetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung („Pflegeneuausrichtungsgesetz“ / PNG)

Seit 2015 „Pflegestärkungsgesetze“ / PSG Seit 2014 brachte die Bundesregierung wieder eine Reform der Pflegeversicherung („Pflegestärkungsgesetze“) auf den Weg, denn der demografische Wandel machte dies notwendig. Diese treten in verschiedenen Phasen in Kraft.

1.1.2015 Inkrafttreten Pflegestärkungsgesetz I: Anhebung der Leistungen, Anhebung des Beitragssatzes

1.1.2016 Inkrafttreten Pflegestärkungsgesetz II: Beginn der Umstellung auf Pflegegrade, Neudefinition der Pflegebedürftigkeit

1.1.2017 Inkrafttreten der Pflegegrade, Anhebung des Beitragssatzes

Der demografische Wandel rückte schon unter Schwarz-Gelb immer mehr in den Fokus von Experten. Doch wohl kaum eine Sozialversicherung leidet so sehr unter der Last der Verschiebung der Alterspyramide wie die Pflegeversicherung. Aktuelle wissenschaftliche Kalkulationen und Statistiken zur Pflege offenbaren, dass sich die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2050 auf vier Millionen erhöhen wird – und das bei immer weniger Beitragszahlern.

Eine echte Umgestaltung der Finanzierung war lange Zeit der Plan in der schwarz-gelben Regierung doch zu einem gemeinsamen Konsens kam es nie. Beide Koalitionspartner konnten jedoch ihre Minimalziele durchsetzen. So gibt es seit dem Jahresbeginn 2013 staatlich geförderte Pflege­zusatz­versicherungen nach Vorbild der Riester-Rente („Pflege-Bahr“). Gleichzeitig wurde der allgemeine Beitragssatz angehoben, um Mehrleistungen für Demenzkranke zu realisieren.

In welchen Berufen bilden Sie aus? Ausbildungsberufe: Kauffrau/-mann im Groß- und Außenhandel Kauffrau/-mann für.

Erst einmal: herzlichen Glückwunsch! Du hast es geschafft. Die ersten Hürden deiner Bewerbung sind gemeistert und Du darfst dich in einem persönlichen.

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Du wurdest zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen? Gratulation! Der erste Schritt ist somit geschafft und du hast nun die Chance, deinen möglichen.

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Tatsächlich sind, wie DAK-Psychologe Frank Meiners erklärt, nette Familienabende und / oder ein entspannter Plausch mit Freunden probate Hilfsmittel, um entspannt zu bleiben: „Ob es das Frühstück mit dem Partner ist oder die Yogastunde nach der Arbeit, positive Erlebnisse wirken Wunder gegen Stress!“

Mehr Sport, weniger Speck:

Doch auch den Pfunden und dem Bewegungsmangel wollen viele Deutsche im neuen Jahr den Kampf ansagen. Laut DAK Gesundheit planen vor allem die Männer, sich im neuen Jahr bewusster zu ernähren, und auch Abspecken ist längst keine Frauensache mehr. Denn etwa ein Drittel der Jungs strebe an, die Pfunde schmelzen zu lassen.

Vorsätze, für die wir offenbar auch Muse und Zeit haben. Denn die DAK Umfrage zeigt auch, dass die wenigsten von uns Angst um ihren Job oder ihre finanzielle Situation haben: „Gaben im Jahr 2009 noch 41 Prozent an, dass sie sich finanzielle Sorgen machen, so waren es 31 Prozent im Vorjahr und 33 Prozent in der diesjährigen Befragung.“

Die Angst vor einem Jobverlust ist damit im Lauf der Jahre deutlich gesunken!

Nicht die einzige gute Nachricht, die Vorfreude auf das neue Jahr macht. Denn laut DAK-Gesundheit hat es in 2014 mehr als jeder zweite Deutsche geschafft, seine guten Vorsätze für das neue Jahr auch durchzuhalten – für vier Monate und länger, wobei, unter anderem, die Berliner eine besondere Disziplin zeigten.

Mehr Sport und Bewegung ist einer der Top-Vorsätze für 2015!

Foto: Peter Hoffmann

Vegetative Dystonie – unterschiedliche Krankheitsbilder durch Fehlregulierungen des vegetativen Nervensystems

Vegetative Dystonie – unterschiedliche Krankheitsbilder durch Fehlregulierungen des vegetativen Nervensystems

Vegetative Dystonie oder somatoforme Störungen bezeichnen eine Reihe unterschiedlicher Krankheitsbilder, die durch Fehlregulierungen im vegetativen Nervensystem hervorgerufen werden. Das Nervensystem ist erregbarer als im Normalzustand und löst vielfältige Symptome wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Magen-Darm-Probleme oder Krämpfe aus. Patienten, die unter vegetativer Dystonie leiden, reagieren besonders sensibel auf Stressoren und andere Lebenseinflüsse. Lange haben Mediziner die Krankheitsbilder wenig ernst genommen, erst nach eingehender Forschungsarbeit wurden mögliche Ursachen aufgedeckt.

Höhere Aktivität von Sympathikus und Parasympathikus

Das vegetative Nervensystem ist für die Steuerung autonom ablaufender Körperfunktionen zuständig, wie die Regulierung des Blutdrucks oder die Aktivierung der Schweißdrüsen. Das somatische Nervensystem steuert dagegen die vom Menschen bewusst ausgeführten Bewegungsabläufe oder Wahrnehmungen. Somatisches und vegetatives Nervensystem sind fast immer eng miteinander verbunden und arbeiten zusammen. Das vegetative Nervensystem lässt sich zudem in das sympathische und parasympathische System unterteilen.

Das sympathische Nervensystem kann Atmung oder Herzschlag beschleunigen oder den Körper auf Flucht einstellen, das parasympathische Nervensystem sorgt für Regeneration, Schlaf oder Entspannung. Ist die Zusammenarbeit beider Systeme gestört, können Krankheitsbilder auftreten, die als vegetative Dystonie bezeichnet werden. Ist die Aktivität des Sympathikus erhöht, entstehen Krankheitszeichen wie Bluthochdruck, Herzjagen oder Durchfall, bei verstärkter Aktivität des Parasympathikus leiden Betroffene unter niedrigem Blutdruck, Verstopfung oder Kältegefühlen in Händen und Füßen.

Die vegetative Dystonie entsteht durch multifaktorale Auslöser und ist nicht auf eine klare Ursache zurückzuführen. Ein geschwächtes Abwehrsystem, genetische Veranlagung, Vorerkrankungen, einschneidende Lebensereignisse, Persönlichkeitsstrukturen, Dauerstress und Überforderung können als Ursachen infrage kommen.

Psychische, körperliche und soziale Faktoren

Bei der vegetativen Dystonie treten entweder einzelne oder komplexe Symptome auf. Mediziner diagnostizieren somatoforme Störungen häufig, wenn keine klaren Ursachen erkennbar sind, beispielsweise bei Reizdarm, Reizblase, hyperkinetischem Herzsyndrom oder wiederkehrenden Blutdruckschwankungen. Ebenso werden chronische Schmerzen wie bei der Fibromyalgie als funktionelle Syndrome eingeordnet. An der Entstehung einer vegetativen Dystonie können psychische, körperliche und soziale Ursachen beteiligt sein. Da Körper, Geist und Seele in permanentem Wechselspiel zueinander stehen, lösen seelische Belastungen vielfältige körperliche Beschwerden aus. Zu den Auslösern zählen Ängste und Stress, Sorgen und Trauer. Menschen, die unglücklich in ihrem Job sind oder einen Familienangehörigen verloren haben, sind starken seelischen Belastungen ausgesetzt, die zu teils schweren körperlichen Beschwerden wie Atemnot oder starken Magenschmerzen führen können. Weitere vegetative Dystregulationen:

– Rückenschmerzen, Herzbeschwerden, Infarktangst, Beklemmungsgefühle

– Gedächtnisstörungen, Reizbarkeit, Unruhezustände

– Kurzatmigkeit, Hyperventilation, Schwindelattacken

– Übelkeit, Blähungen, Magendrücken

– Gelenkschmerzen, Wadenkrämpfe, Muskelzittern

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Arzt und Komiker Dr. Eckhart von Hirschhausen und neun weitere Experten erklären, wie man sich wirklich gesund ernährt.

Es gibt aktuell mehr Risikogebiete für die durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung, die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

Auf allem, was wir anfassen, tummeln sich Keime. Aber einmal 30 Sekunden lang die Hände gewaschen, senkt die Erregerzahl auf ein Tausendstel!

Drastische Maßnahmen gegen ein Volks-Problem? Sucht-Experten fordern deutlich höhere Preise für Alkohol, schlagen einen Mindestpreis vor.

Hatschi, Schnief und dicke Augen. Pollenallergiker leiden derzeit stark. Und fragen sich: wann hat die Plage ein Ende?

Dipl.-Psych. Beate Hornemann beantwortete Ihre Fragen zum Thema „Meine Frau hat Krebs – was kann ich für sie tun?“.

Ein 60-Kilo-Tumor wuchs einer Frau an den Eierstöcken, fesselte sie an den Rollstuhl, drückte ihr den Magen ein und ließ sie fast verhungern.

Im „BILD-Sprechzimmer mit Dr. Wimmer“ können Sie regelmäßig Ihre Fragen zu einem Gesundheitsthema stellen. Heute: Kopf und Gehirn.

Wenn es bei untenrum juckt, riecht oder nässt, ist das nicht nur lästig, sondern auch peinlich. BILD beantwortet die häufigsten Untenrum-Fragen von Frauen

Sie haben uns Ihre Fragen zum Thema „Habe ich Schnupfen oder eine Allergie“ geschickt. Dr. Wimmer hat einige davon im Video beantwortet.

Luke (28) kaute oft an seinen Fingernägeln. Doch die letzte Knabberei wäre fast seine allerletzte geworden: Sie löste eine Sepsis aus.

Bereits in jungen Jahren wird der Grundstein für Fettleibigkeit gelegt. Der Experte erklärt hier, wie gute Ernährung für Kinder aussehen soll.

Stress ist DAS Symptom unserer Zeit. Er fügt dem Körper auf Dauer erheblichen Schaden zu, nicht zuletzt den Zähnen.

BILD beschreibt, wie eine Vasektomie abläuft, wie sicher diese Verhütungsmethode ist und ob das Orgasmus-Gefühl bleibt.

Der Sommer steht vor der Tür. Fitness-Expertin Regina Halmich verrät die besten Übungen und worauf Sie bei der Ernährung achten sollten.

Wer in der Nähe einer Straßenlaterne wohnt, könnte seine Gesundheit gefährden: Denn das blaue LED-Licht erhöht das Krebsrisiko.

Ständige Verspannungen im Nacken und manchmal dieser Schwindel. Wenn Sie das kennen, könnte es an Ihren Zähnen liegen.

Beim Fasten verzichtet man für eine bestimmte Zeit vollständig oder teilweise auf bestimmte Speisen, Getränke und Genussmittel. Traditionelles Heilfasten und Intervall-Fasten können dabei helfen, gesund abzunehmen und das Körpergewicht zu halten. Beim Fasten schüttet der Körper Stoffe aus, die Entzündungen dämpfen können. Allerdings löst der totale Verzicht auf Nahrung Stress aus: Der Körper reduziert den Energieverbrauch und baut Eiweiß in den Muskeln ab.

Gesund abnehmen und das Gewicht halten - mit Intervall-Fasten ist das möglich. Die Diät kann außerdem vor Diabetes und Krebserkrankungen schützen.

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  • May 10
    Declaration of Alma-Ata 40th Anniversary Event: The International Institute for Primary Health Care – Ethiopia
  • April 27
    10th Annual Vaccine Day – Keynote speaker Dr. Walter Orenstein – Starting at 12:15 pm (ET)
  • April 13
    24 International Health Faculty Receive Excellent Course Ratings
    Congratulations to all the instructors who received this distinction for courses taught during 2nd and 3rd terms and the Winter Institute.
  • April 8
    International Health Announces New Thesis Publication Awards
    Congratulations to Emily Hurley, PhD '17 and Erica Koegler, 'PhD '16. The award honors doctoral students and alumni who publish two manuscripts in the scholarly literature based on their doctoral thesis within 2 years of graduation.
  • April 6
    Associate Professor Alain Labrique Receives International Public Health Practice Award for Contributions to Digital Health
  • April 5
    Poverty Increases Risk of Non-Communicable Diseases in Lower Income Countries
    “Poorer and less educated people are suffering from what once were considered diseases of the rich. In higher income countries, we have known this was the case for some time. Relatively few resources, however, have been invested in this issue in lower income settings,” says David Peters, MD, DrPH, MPH, senior author and Edgar Berman Professor and Chair of International Health at Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health. “Our findings show that health inequalities have clearly become a double blow to poorer people in low- and middle-income countries. Lack of access to health care and disease prevention efforts puts them at a higher risk of dying from both tuberculosis and lung cancer, for example.”
  • March 30
    Johns Hopkins Center for Humanitarian Health Named PAHO / WHO Collaborating Center
    The Pan American Health Organization (PAHO) / World Health Organization (WHO) has named the Johns Hopkins Center for Humanitarian Health a Collaborating Center for Research and Policy Guidance in Humanitarian Health Assistance. Since its foundation in 1998, the Center has devoted its resources to saving lives and reducing human suffering and other consequences of humanitarian emergencies and disasters. It is headquartered in the Department of International Health at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health.
  • March 29
    Taking stock of Puerto Rico, 6 months after Hurricane Maria
    Dr. Antonio Trujillo, associate professor of International Health at JHSPH, and other experts explore Hurricane Maria's impacts on Puerto Rico as part of the Johns Hopkins University Forums on Race in America
  • March 13
    What role is there for an elite, northern research institution in the changing global health landscape - Professor Sara Bennett delivers her JHSPH Dean's Lecture
  • February 23
    Tackling Antimicrobial Resistance—Politico Asks Professor Anthony So How to Prevent Drug-Resistance Bacteria
  • February 16
    Report: 1,500 Lives Saved by WHO-Led Trauma Response in Battle of Mosul
    WHO’s role, a first, highlights challenges humanitarian organizations face when called upon to provide trauma care in wartime. The report was led by Paul Spiegel, a professor of the practice in the Department of International Health at the Bloomberg School and the director of the Johns Hopkins Center for Humanitarian Health.
  • February 8
    Hearing Loss Linked to Poor Nutrition in Early Childhood, New JHSPH-Led Study Finds
    The study analyzed the relationship between the hearing of more than 2,200 young adults in Nepal and their nutritional levels as children 16 years earlier. The findings suggest that nutritional interventions in South Asia could help prevent hearing loss, a condition which currently affects an estimated 116 million young people in the region. «more»
  • February 2
    5 International Health Faculty Receive Excellent Course Ratings in First-Term of Academic Year 2017-2018
  • February 1
    Politico Magazine asks International Health's Dr. Anthony So about how to prevent drug-resistance bacteria

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Homöopathische Software - Die Homöopathie gilt als die Krone der Therapien und als besonders schwierig.
Der Grund dafür liegt einerseits an der persönlichen Entwicklung Samuel Hahnemanns, eines Wissenschaftlers, dessen Wunsch möglichst keine Fehler zu machen und sich von den teilweise abstrusen Gesundheitstheorien seiner Zeit abzuheben, andererseits an seiner etwas unglücklich gewählten Ausdrucksweise.

Hätte er gesagt: eine traumatische Erfahrung kann nur dadurch gelöst werden, dass wir sie wiederholen und damit relativieren, wäre es eindeutig gewesen. Sein „Ähnliches heilt Ähnliches“ lässt viel Interpretationsspielraum zu.

Samuel Hahnemann, der geniale Wissenschaftler und Begründer der Homöopathie hat in vielen Jahren homöopathischer Forschung begriffen, dass die Ursache allen Seins der Geist ist, der sich materialisiert.

Ähnlich wie Einstein, der sagte: Materie ist nichts anderes als verdichtete Energie. Somit ist Krankheit: verdichtete Energie, die sich aufgrund von Schocksituationen ansammelt und sich durch Wiederholung auflösen kann, wenn die Energie der Wiederholung mindestens so stark ist wie sein Ursprung. Sinngemäß steht es im Organon.

Samuel Hahnemann gibt uns ein klares Heilungskonzept vor, das der Natur und seinen Gesetzen entstammt. Inhalt seiner jahrelangen Arbeit ist das Sammeln von Details um sein Heilungskonzept anzuwenden. In seinem Leben erforschte er nahezu 100 Stoffe, Arzneien, die er einnahm und die, an seinem Körper entstehenden Symptome, er akribisch notierte. Diese sogenannten Arzneimittelbilder hatten teilweise mehrere Hundert Symptome.

Somit besteht die Grundlage der Homöopathie aus vielen, vielen Informationen, die gesammelt, geordnet und in Form gebracht werden müssen, um diese Bilder am Patienten wiedererkennen zu können.
Was wäre sinnvoller, als dazu einen Computer, eine Homöopathische Software zu nutzen?

Die Erkenntnis und Wiederentdeckung der Homöopathie Hahnemanns wird in unserem Zeitalter im Zeitalter der Homöopathischen Software erstwirklich anwend- und nutzbar.

1978 hatte mein unterdessen verstorbener Lebensgefährte, Hans Jürgen Albrecht, inspiriert durch seinen Homöopathielehrer, der verlangte das Standartwerk der Homöopathie – den Kent – auswendig zu können, die logische Idee, eine Homöopathische Software zu erstellen.

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"Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) ist das AOK-Forum für Politik, Praxis und Wissenschaft. G+G erscheint seit Juli 1998 mit Reportagen, Kommentaren, Nachrichten, Fachbeiträgen, Terminen und Interviews - immer aktuell, informativ und engagiert. Elf Mal im Jahr.

(12.04.18) Es war die erste Personalentscheidung des neuen Bundesgesundheitsministers. Jens Spahn ernannte noch am Tage der eigenen Amtseinführung Andreas Westerfellhaus zum Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung. Am kommenden Montag (16. April) tritt der gelernte Krankenpfleger sein neues Amt an. „Mein Ziel ist es, dass alle, die Pflege angeht, möglichst rasch merken, dass unser Pflegesystem noch besser wird“, sagt Westerfellhaus im Interview mit dem AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Darin spricht der langjährige Präsident des Deutschen Pflegerates über Unruhestände, die größte Herausforderung des kommenden Jahrzehnts und warum er manchmal Rammbock sein muss.

(28.03.18) Acht Seiten umfasst das Kapitel "Gesundheit und Pflege" im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Bei der Frage, ob die dritte GroKo unter Angela Merkel die richtigen Signale setzt, vertraut das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wie zu Beginn jeder Legislaturperiode dem Urteil seiner Leserinnen und Leser. In der aktuellen Ausgabe gibt auch Kai Senf seine Einschätzung. "Gute Ansätze zur Stärkung der Pflege, aber wenig Mut zum Umbau der Kliniklandschaft und zum Ausbau des Wettbewerbs", konstatiert der Politikchef des AOK-Bundesverbandes.

(27.02.18) Jeder zehnte Chef in Deutschland läuft Marathon, in der Gesamtbevölkerung ist es hingegen nur einer von 600. Was jedoch für manch einen lediglich als Vorbild für den jungen dynamischen Manager taugt, ist für den Soziologen Dr. Friedrich Schorb ein sozioökonomisches Warnsignal. Dass ärmere Menschen zum Beispiel häufiger dick sind als wohlhabene, sei weniger falscher Ernährung und mangelnder Bewegung geschuldet, sondern vielmehr den unterschiedlichen Lebensrealitäten. Diese seien oft durch hohe Verantwortung bei geringer Autonomie und fehlender gesellschaftlicher Anerkennung geprägt, schreibt Schorb in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Gleichzeitig versuche Prävention, den Lebensstil der Eliten für allgemeinverbindlich zu erklären.

(24.01.18) Eine bessere medizinische Versorgung in Stadt und Land, mehr Tempo bei der Digitalisierung – die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Knut Lambertin, wollen einiges vorantreiben. Beide plädieren im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaf" (G+G) etwa bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für eigenständige Lösungen der Krankenkassen oder Kassenverbände. "Die Betreibergesellschaft für die eGK, die gematik, kommt nun mal einfach nicht zu Potte", kritisiert Arbeitgebervertreter Hansen, und Versichertenvertreter Lambertin legt nach: "Wie wir den Scherbenhaufen bei der gematik am Ende zusammenkehren, wird eine große Herausforderung für das gesamte GKV-System." Außerdem geht’s in der aktuellen Ausgabe um Gewalt in der Pflege und um 25 Jahre Gesundheitsstrukturgesetz.

(19.12.17) In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Anträge auf Ausnahmegenehmigungen zur Anwendung von Cannabis auf zuletzt 1.061 gestiegen. Chronische Schmerzpatienten wie Rheumatiker, oder Menschen, die unter wie Multiple Sklerose leiden, erhoffen sich Hilfe durch die Behandlung mit dem Hanfprodukt Linderung. Die Studienlage allerdings ist recht dünn. Die Pharmazeutin Bettina Dubbick, Arzneimittelreferentin im AOK-Bundesverband, sieht das kritisch. "Die Substanz ist keine Heilpflanze, sondern ein Betäubungsmittel, das ohne fundierte Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie ohne Zulassung zum Einsatz kommt", schreibt sie in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

(24.11.17) Der neue Pflegerats-Präsident Franz Wagner wirbt für ein differenzierteres Profil des Pflegeberufes. Dazu zählt für den 60-Jährigen auch die Möglichkeit der Ausbildung an einer Hochschule. "Es geht um eine bessere Versorgung", sagt Wagner im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Wir wissen aus zahlreichen internationalen Studien: Je qualifizierter die Menschen in der Pflege sind und je mehr qualifiziertes Pflegepersonal am Krankenbett steht, desto besser sind die Ergebnisse beim Patienten.“ Damit verknüpft sei auch eine andere Wahrnehmung des Pflegeberufes. Wagner ist seit September 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates.

(24.10.17) Rund die Hälfte der Patienten, die in die Notaufnahmen kommen, wird später auch stationär aufgenommen. "Das ist im internationalen Vergleich eine außergewöhnlich hohe Quote", konstatiert Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Gesundheits-Sachverständigenrates, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Zwischen ambulanter und stationärer Notfallversorgung gibt es zu wenig Zusammenarbeit und Transparenz", ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch. Im G+G-Gespräch erörtern sie zusammen mit einem Patientenvertreter und dem Ärztlichen Leiter des Berliner Rettungsdienstes neue Wege in der Notfallversorgung.

(21.09.17) Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen steigt. Der Fehlzeiten-Report 2017 hat diesen Trend erneut bestätigt. Mittlerweile sind psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen aber auch der Hauptgrund für eine vorzeitige Verrentung. Zwischen 2012 und 2015 gingen fast 75.000 Frauen und Männer jährlich deswegen früher in den Ruhestand. Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), skizziert die Herausforderung in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem geht es um das legendäre Treffen von Lahnstein vor einem Vierteljahrhundert sowie eine erkenntnisreiche G+G-Leserreise nach Dänemark.

(31.07.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat 42 Prozent der Leser des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der auslaufenden Wahlperiode "am meisten beeindruckt". Der Neuling im Ressort liegt damit fünf Prozentpunkte vor dem gesundheitspolitischen Urgestein Karl Lauterbach (SPD). Das sind zwei Ergebnisse der G+G-Leserumfrage zur Bundestagswahl. Auf CDU und SPD insgesamt schlägt das weniger durch. Jeder vierte Leser zeigte sich von deren gesundheitspolitischen Bilanzen "enttäuscht". Weitere Schwerpunkte der G+G-Sommerausgabe sind ein Blick in die Wahlprogramme sowie auf die Erfolgsgeschichte des Finanzausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung seit 2009.

(27.06.17) Fast jeder sechste Alkoholkonsument zählt zu den Vieltrinkern oder gar Abhängigen. Diese Gruppe verzehrt mehr als die Hälfte des Alkohols, der pro Jahr getrunken wird. Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Unfällen auf etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr. Prof. Dr. mult. Felix Tretter, 2. Vorsitzender der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) diese und weitere Facetten von Sucht. "Sucht-Prävention geht alle an", sagt Tretter und fordert entschiedeneres Handeln aller gesellschaftlichen Gruppen.

(30.05.17) Ein eher kritisches Urteil fällen die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes über die Bilanz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. "Der große Zukunftsschlag fehlt", moniert Versichertenvertreter Fritz Schösser im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Sieht man einmal vom neuen Pflegebegriff ab." Gröhes Vorgänger Philipp Rösler hingegen habe mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz einen Meilenstein gesetzt, einen "epochalen Schritt, um die Pharmakosten zu begrenzen". Gröhe und die Koalition hätten einfach auch das Glück einer boomenden Wirtschaft gehabt, ergänzt Schössers Pendant Dr. Volker Hansen. "Wichtiges wie die Zukunftssicherung und Demografiefestigkeit hat er überhaupt nicht angepackt", so der Arbeitgebervertreter. Außerdem geht’s um die Zukunft der Selbstverwaltung. Am MIttwoch (31. Mai) endet die Frist für die Sozialwahlen 2017.

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Wenn die Deutschen sich beim Arzt einen "gelben Schein" holen, dann vor allem wegen Rückenschmerzen, Erkältungen oder psychischer Probleme. Letztere sind in der Pflege besonders häufig und sorgen für lange und teure Ausfälle. mehr.

Fast die Hälfte der Führungskräfte in Deutschland leisten sich einen Personal Trainer. Das hilft nicht nur der Gesundheit, sondern auch dem beruflichen Erfolg. mehr.

Meditieren und Yoga haben den Sprung aus der Spiritualitätsecke geschafft – seit auch immer mehr Manager darauf schwören. Studien zeigen, wie sich regelmäßiges Meditieren auf den Führungsstil auswirkt. mehr.

Deutschland hat Seele: Wer lange Zeit krankheitsbedingt zu Hause bleiben muss, hat meist eine psychische Erkrankung. Für die Volkswirtschaft entsteht dadurch ein immenser Schaden. mehr.

Fußball, Fitness, rückenfreundliche Möbel, gesundes Essen: Für die Gesundheit der Mitarbeiter nehmen 65 Prozent der Unternehmen richtig Geld in die Hand. Jeder dritte Betrieb fördert seine Mitarbeiter jedoch nicht. Bewerber und Angestellte nehmen das übel. mehr.

Wenn Mitarbeiter über einen längeren Zeitraum unter großem Druck stehen, ist das Risiko hoch, dass sie krank werden. Wie Unternehmen ihre Angestellten schützen können. mehr.

Arbeitnehmer über 40 sollen nur noch 25 Stunden pro Woche arbeiten. Zumindest wenn es nach australischen Forschern geht. Deutsche Experten befürworten den Vorschlag, dass ältere Arbeitnehmer Arbeitsstunden reduzieren. mehr.

Hektik und Termindruck sind schädlich? Von wegen. Ja, Stress kann krank machen, aber eine Reihe neuer Studien zeigt: Mit der richtigen Attitüde macht Stress auch produktiv. mehr.

Wer kennt das nicht: Ein bisschen Husten und Schnupfen, aber Arbeiten geht trotzdem. So denken fast 70 Prozent. Ausgerechnet Mediziner verteilen dabei gern Keime & Co. mehr.

Neue Technologien haben die Arbeitswelt stark verändert. Überlange Arbeitszeiten und fehlende Pausen gehören für viele Beschäftigte mittlerweile zum Alltag. Laut einer Umfrage fühlt sich mancher am Ende seiner Kräfte. mehr.

Sport? Nein, danke! Die Deutschen fahren am liebsten mit dem Auto, sie arbeiten viel im Sitzen und haben keine Lust auf Sport – schon gar nicht vor oder mit Kollegen. Da hilft das beste Betriebssport-Angebot nichts. mehr.

Den regelmäßigen Gesundheitscheck scheuen viele Manager, oder sie nehmen sich in der Hektik des Alltags nicht die Zeit dafür. Noch nicht einmal, wenn die Zeichen schon mehr als deutlich sind, dass etwas mit Körper und Seele nicht stimmt. mehr.

Mitarbeiter müssen heute wie kleine Unternehmer denken, sagt der Stressexperte Andreas Krause. Der Druck von oben wächst. Das macht auf Dauer krank. mehr.

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Um an Aschermittwoch nicht durch einen Kater außer Gefecht gesetzt zu sein, ist es nach ausgiebigen Feiern sinnvoll den Mineralstoffhaushalt auszugleichen. Hierbei helfen vitaminreiche Kost, aber auch das alte Hausmittel Rollmops. Ist der Magen verstimmt, eignen sich Brühen und Suppen besonders gut, um wieder fit zu werden. Auch viel frische Luft hilft gegen die Kopfschmerzen nach zu viel Alkohol.

Wie viel Koffein ist noch gesund? - Unsere Reporterin macht den Extremtest mit 10 Tassen Kaffee am Tag

Kaffee ist unser täglicher Begleiter: Ob zum Frühstück, nach dem Mittagessen oder nachmittags zum Stück Kuchen. Ein Leben ohne den Koffeinkick können sich viele gar nicht vorstellen. Doch wie gesund oder ungesund ist Kaffee wirklich?

Zu viel Kaffee geht aufs Herz, den Magen und entzieht dem Körper Wasser - sagen die einen Studien. Andere behaupten: Kaffee schadet überhaupt nicht. Forscher der Universität Southampton sagen sogar, dass drei bis vier Tassen am Tag unserem Körper sogar nützen!

Was stimmt denn wirklich und was ist eigentlich "zu viel"? Unsere Reporterin Maria Mack hat den Extrem-Versuch gewagt: Erst machte sie einen "Kaffee-Entzug" und anschließend trank sie drei Wochen lang 10 Tassen pro Tag. Was das mit ihrem Körper anstellte, sehen Sie im Video.

Ob Energy-Drinks, Kaffee oder Cola - hier erfahren Sie, wie Koffein auf uns wirkt.

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Die Auswirkungen von Lärm können unterschiedlich sein. Nun zeigt eine Studie, dass sich regelmäßige Lautstärke auch die Funktion des Herzens beeinträchtigen kann.

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Schnupfen und Kater vorprogrammiert

Die fünfte Jahreszeit fällt leider auch immer in die nass-kalte Jahreszeit, sodass bei Temperaturen um die null Grad ein Schnupfen oder eine Grippe vorprogrammiert sind. Begünstigt werden sie in vielen Fällen zusätzlich durch wenig Schlaf, zu leichte Bekleidung, große Menschenmengen und zu viel Alkohol.

Besonders leichtes Spiel haben Erkältungsviren in stickigen und überhitzen Sitzungssälen oder Kneipen sowie bei den langwierigen Straßenumzügen, bei denen sich viele Menschen drängeln. Mit einigen Tipps kann man jedoch gesund durch die Karnevalszeit kommen und die närrischen Tage erkältungsfrei überstehen.

Schon die Auswahl des Kostüms hilft gesund durch die Karnevalszeit zu kommen. Es sollte ausreichend warm sein, um den Körper beim Umzug vor dem Auskühlen zu schützen, speziell wenn man verschwitzt aus warmen Sitzungssälen oder Kneipen kommt. Auch beim Karnevalskostüm hat sich das Zwiebelprinzip bewährt, denn auch im umgekehrten Fall kann man sich drinnen entkleiden, sobald es beim Feiern zu warm wird. Gerade beim Rosenmontagszug sind viele Menschen sehr lange zu Fuß unterwegs. Warmes und trockenes Schuhwerk sowie Wollstrümpfe passen vielleicht nicht unbedingt zum Kostüm, schützen den Körper jedoch vor dem Auskühlen.

Alkohol gehört für viele Faschingsfans zum Feiern dazu, wärmt jedoch – trotz der weitverbreiteten Meinung – nicht von innen. Im Gegenteil, er erweitert die Blutgefäße und lässt den Körper schneller auskühlen. Auch den Alkohol zu erwärmen hilft nicht, um gesund durch die Karnevalszeit zu kommen. Möchte man nicht ausschließlich auf alkoholfreie Getränke zurückgreifen, sollte man auf einer festen Nahrungsgrundlage aufbauen, um den Magen zu schonen und den Alkohol nicht zu schnell aufzunehmen. Hierzu eignen sich vor allem fettige Speisen, die auch als gelegentlicher Snack für zwischendurch zu empfehlen sind. Zuckerhaltige Getränke sollten in Kombination mit Alkohol eher vermieden werden. Sinnvoller ist es zwischendurch ausreichend Wasser zu trinken. Auch zwischenzeitliche Ruhepausen sind für den Körper wichtig.

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Dr. Schirmer sieht das anders: „Auf dem Land ist der Arzt sicher oft viel weiter weg, aber da haben die Leute ein Auto. Hier in Horn haben viele keines. Niemand fährt gerne mit einem kranken Kind eine Dreiviertelstunde mit Bus und Bahn.“

Hinzu komme, dass der Stadtteil Horn ein sozialer Brennpunkt sei und seine Aufgabe als Arzt oft weit über das Verschreiben eines Medikamentes hinausgehe. Schirmer kümmert sich um die Förderung der Familien, um die Sprachentwicklung der Kinder, um die richtige Ernährung. „Ich würde mir wünschen, dass man den Stadtteil mehr unterstützt.“

Die Grünen-Fraktion Hamburg-Mitte hat sich des Themas angenommen und eine Veranstaltung zur medizinischen Versorgung in Horn initiiert. „Wir hatten vier tote Kinder in Mitte. Das Wichtigste zur Vorbeugung ist das Zusammenspiel der sozialen Agenturen vor Ort“, so der Fraktionsvorsitzende Lothar Knode. Nur wenn Beratungsstellen, Familienhebammen, Jugendamt und Kinderärzte gut kooperieren, könnten Fälle von sexuellem Missbrauch oder Vernachlässigung rechtzeitig erkannt werden. Knode: „Der Zulassungsausschuss könnte eine Sonderzulassung verfügen, damit bei Dr. Schirmer noch ein zusätzlicher Arzt in die Praxis reinkommt.“

Beim Treppenliftkauf muss es meistens schnell gehen und häufig drängt die Zeit. Dennoch ist es sinnvoll, den Kauf vorher genau zu durchdenken. Denn rund um die Förderungen ranken sich viele Mythen, und Fehler können Sie viel Geld kosten. Wir zeigen Ihnen die größten Irrtümer rund um Fördermöglichkeiten und klären diese für Sie auf.

Bislang betrug die Bezuschussungs-Höhe für barrierefreie Umbaumaßnahmen 2.557 Euro. Viele Kaufinteressenten informieren sich zuerst im Internet über entsprechende Zuschussmöglichkeiten für Pflegebedürftige. Doch einige Infostellen haben ihre Webseite noch nicht auf den neuesten Stand gebracht.
Denn seit dem 1. Januar 2015 wurde der Zuschuss für barrierefreie Umbaumaßnahmen von dem bislang gültigen Satz von 2.557 Euro auf bis zu 4.000 Euro angehoben.

    Wer den Zuschuss beantragen will, muss einen Pflegegrad vorweisen können. Je nach Einordnung in die geltenden Pflegegrade 1, 2, 3, 4 oder 5 ist ein Zuschussbetrag von bis zu 4.000 Euro möglich. Für den Fall, dass mehrere pflegebedürftige Personen zusammenwohnen, kann der Zuschuss sogar pro Person beantragt werden. Bei einem pflegebedürftigen Ehepaar kann die Beihilfe – unter Erfüllung aller Bedingungen – somit bis zu 8.000 Euro betragen.

Einen Rechtsanspruch auf die Bewilligung des Zuschusses gibt es allerdings nicht. Wenn die entsprechenden Voraussetzungen jedoch erfüllt sind, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Zuschuss bewilligt wird. Über die konkreten Voraussetzungen, die Sie zur Bewilligung erfüllen müssen, informiert das Bundesministerium für Gesundheit auf ihrer Seite www.bmg.bund.de. Grob zusammengefasst sind die Voraussetzungen folgende:

  • Es muss ein Pflegegrad vorliegen.
  • Es gibt eine starke Beeinträchtigung der Mobilität bei täglich wiederkehrenden Tätigkeiten.
  • Es besteht die Notwendigkeit, eine Treppe überwinden zu müssen, um wichtige Räume wie beispielsweise das Badezimmer oder Schlafzimmer aufzusuchen.

Die Beantragung selbst bringt in der Regel keine Probleme mit sich: Wer noch keine Pflegeleistungen bezieht, muss noch vor dem Kauf des Treppenlifts bei der zuständigen Pflegekasse einen Antrag stellen. Üblicherweise lässt die Pflegekasse dem Antragssteller ein Formular zukommen, das ausgefüllt an die entsprechende Stelle zurückgeschickt werden muss.

Nachdem Sie einen Termin vereinbart haben, kommt der für Sie zuständige Gutachter zu Ihnen nach Hause. Eine Begutachtung erfolgt nie unangekündigt! Idealerweise ist eine Vertrauensperson oder Ihr gesetzlicher Betreuer bei dem Gespräch dabei und unterstützt Sie.

Betroffene sind bei der Begutachtung durch den MDK immer sehr aufgeregt und unsicher. Erfahren Sie hier, wie die MDK Prüfung bei Ihnen zu Hause abläuft.

Im Rahmen des Gesprächs werden Ihre Beeinträchtigungen in sechs pflegerelevanten Bereichen beurteilt. Der Gutachter bewertet Ihre Selbstständigkeit mit Hilfe eines Fragebogens:

  • Mobilität: Wie selbstständig kann sich die betroffene Person alleine fortbewegen? Ist ein Treppensteigen möglich? Kann er seine Körperposition halten und verändern
  • Selbstversorgung: Kann sich der Antragssteller selbst versorgen? Kann er sich selbstständig anziehen? Kann er alleine auf die Toilette gehen? Wie selbstständig kann er essen und trinken
  • Verhaltensweisen und psychische Problemlagen: Ist die Person nachts unruhig? Bestimmen Ängste oder Aggressionen den Alltag? Braucht jemand Hilfe aufgrund von psychischen Problemen?
  • Kognitive und Kommunikative Fähigkeiten: Kann sich der Betroffene räumlich und zeitlich orientieren? Versteht er Sachverhalte und kann Entscheidungen treffen? Kann die Person Gespräche mit anderen führen und sich mitteilen?
  • Bewältigung von krankheits- und therapiebedingten Belastungen und Anforderungen: Braucht die Person Unterstützung im Umgang mit seiner Krankheit? Wird Hilfe bei der Tabletteneinnahme benötigt? Müssen regelmäßig Verbände gewechselt werden?
  • Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte: Können der Tagesablauf und die Freizeit selbstständig gestaltet werden? Trifft der Pflegebedürftige regelmäßig Freunde und Familie?

Die Einordnung erfolgt auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Unten sehen Sie die Punkteverteilung der jeweiligen Pflegegrade. Wird die benötige Gesamtpunktzahl von 12,5 Punkten nicht erreicht, wird den Betroffenen keine Pflegebedürftigkeit zugestanden und kein Pflegegrad vergeben.

Was sich alles im Leben einer Familie verändert, wenn ein Pflegefall eintritt, ist anfangs überhaupt nicht abzuschätzen. In der häuslichen Pflege kommen viele ungewohnte Situationen auf die Pflegenden zu, mit denen sie niemals gerechnet hätten.

Dieses Buch möchte Mut machen, Pflege zu übernehmen und gibt durch praktische Erfahrungen Hilfestellungen, die entlasten und die Pflege erleichtern können. Es werden Situationen beschrieben, wie sie im Pflegealltag vorkommen und die Autoren versuchen mit Ihrem Wissen, die Sichtweisen der Pflegenden positiv zu verändern.

Das Buch deckt zum einen alle Fragen ab, die man sich als Pflegender stellt. Was ist die Motivation zur Pflege? Kann ich das überhaupt? Der Umgang mit Selbstzweifeln und wie geht es weiter, wenn ich nicht mehr kann?

Zum anderen behandelt es alle wichtigen Themen der häuslichen Pflege. Wie kann der Patient zur Nahrungsaufnahme motiviert werden? Hygiene in der Krankenpflege. Verständigungsprobleme zwischen den Pflegenden und dem Pflegebedürftigen. Erholungsoasen für die pflegenden Angehörigen bis hin zur Sterbebegleitung.

Trotz der Ernsthaftigkeit dieser Thematik ist es den Autoren gelungen, einen unbeschwerten Schreibstil zu finden.

Beide Autoren sind examinierte Pflegekräfte (Krankenschwester/Pfleger) mit mehr als 30 Jahren Berufserfahrung in wechselnden Einsatzgebieten. Das Spektrum reicht von der Chirurgie über Intensivpflege, von Schwerkranken- und Sterbepflege bis hin zur häuslichen Pflege.

„Aus eigener Erfahrung wissen wir, der Mensch der zu Hause pflegt ist als Person im Mittelpunkt und diesem fühlen wir uns verpflichtet. Wir glauben daran, dass die Zukunft der häuslichen Pflege mit der Persönlichkeit und dem eigenen Verständnis des Pflegenden, seinem Wissen und seiner Rolle im Pflegeprozess positiv und erfolgreich ­gestaltet ­werden kann – zum Wohle aller an der Pflege Beteiligten“.

Ergänzend zu diesem Buch möchte ich auf folgende Beiträge aufmerksam machen: