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Liebe Ursula, mein Kind ist leider gegen Kuhmilch allergisch. Ich habe nun gelesen, dass Stutenmilch ein sinnvoller Ersatz sein soll? Stimmt das.
Gruppe: Säuglingsernährung und Allergien

Hallo liebe Ursula, ich habe eine Frage zum Thema Nahrungsmittelallergie bei Kindern und hoffe, dass du mir helfen kannst. Ich habe eine fünf Jahre.
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Hallo! Ich heiße Doreen und mein Sohn Luis ist 4 Monate alt und wird voll gestillt.Ich habe da eine Frage und hoffe das sie mir vielleicht wieter.
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hallo ursula, ich habe überlegt mein Kind vegetarisch zu ernähren. ist das ratsam oder ist es aufgrund des eisenmangels zu riskant? vielen dank.
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Antenne bayern hat ja grad dieses Gewinnspiel. Was denkt ihr was es ist? (Nichtt bayrische können gerne auch mitraten) die tipps sind: 1. Es hat.

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“Fragrance” ist ein Wort der englischen und der französischen Sprache, dessen Übersetzung im Deutschen Duft, Wohlgeruch oder Parfum lauten kann. Der Begriff wird unterschiedlich verwendet: Hersteller können sowohl ihre Parfums wie auch andere duftende Kosmetikartikel damit bezeichnen. Ursprünglich verstand man darunter eine alkoholische Lösung, die einen Duftanteil zwischen 15 und 30 Prozent aufweist. Erfahren Sie […] Jetzt den Artikel lesen!

Die Extraktion ist das am häufigsten angewendete Verfahren zur Duftgewinnung aus Rohstoffen. Sie findet vor allem bei Pflanzenteilen und Blüten Anwendung. Wie die Extraktion funktioniert, wo ihre Vorteile liegen und welche weiteren Verfahren aus der Parfümherstellung dazuzählen, erfahren Sie hier. (44 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von 5) Loading…

Um den Pflanzenstoff Kumarin wird viel diskutiert. Ist er giftig oder nicht? Wir verraten Ihnen, in welchen Pflanzen er vorkommt, welche Nebenwirkungen er haben kann und was man bei der Dosierung beachten muss. Außerdem geben wir Tipps, wie man ihn für Beauty und Körperpflege nutzen kann. (54 Bewertungen, Durchschnitt: 4,60 von 5) Loading…

Das Polohemd ist ein Klassiker. Die Geschichte des Poloshirts entwickelte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Polo-Sport. Die Reiter suchten eine bequemere Kleidung und entwickelten Poloshirts als Langarm-Version. Doch so richtig berühmt wurde das Poloshirt erst durch René Lacoste und sein Krokodil-Logo. Wir verraten Ihnen, woran Sie ein gutes Poloshirt erkennen, wie Sie es in […] Jetzt den Artikel lesen!

Aerosol-Produkte sind aus der Kosmetik nicht mehr wegzudenken. Pflegeprodukte mit Zerstäuber sind in jeder Drogerie zu finden und erleichtern somit die tägliche Pflege. Wir erklären Ihnen, wie die Aerosol-Produkte funktionieren und wo sie ihre Anwendung finden. (31 Bewertungen, Durchschnitt: 4,70 von 5) Loading…

Der Kreuzkümmel ist vielen schon in der Küche als Gewürz lieber als seine Artgenossen. Er hat einen wesentlich milderen Geschmack als der herkömmliche Kümmel und der Schwarzkümmel. Es gibt jedoch noch einige andere Vorteile des Kreuzkümmels. Sein Öl kann zahlreiche gesundheitliche Beschwerden lindern. Wir geben Tipps, welche Heilwirkungen die Pflanze haben kann und wie Sie diese […] Jetzt den Artikel lesen!

Koriander ist vor allem als Gewürz asiatischen Speisen beliebt. Doch die Pflanze hat noch mehr Vorteile zu bieten: Wir erklären Ihnen, woher Koriander kommt und wie Sie Korianderöl für die Gesundheit und Körperpflege nutzen können. Dazu geben wir Tipps für die eigene Herstellung von Korianderöl und dessen Dosierung. (34 Bewertungen, Durchschnitt: 4,40 von 5) Loading…

Die Fichte kommt in den nördlichen Bereichen Asiens, Europas und Nordamerikas vor. Der ganzjährig grüne Fichtenbaum ist genügsam und widerstandsfähig. Man nutzt daher die zahlreichen gesunden Eigenschaften der mehr als 40 Fichtenarten für Kosmetik und medizinische Produkte. Hier finden Sie wichtige Informationen über die Anwendung des Naturprodukts und über die Gegenanzeigen. (31 Bewertungen, Durchschnitt: 4,30 von […] Jetzt den Artikel lesen!

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Der MDK ist eine unabhängige Einrichtung welche die Kranken- & Pflegeversicherungen in Fragen der medizinischen Pflege berät und sicherstellen soll, dass die angeordneten Leistungen effizient eingesetzt werden. Erfahren Sie im Verlauf alles Wichtige über die Arbeit des Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) und wie Sie sich auf einen Termin vorbereiten können.

Der Medizinische Dienst der Krankenversicherung

  • berät die gesetzliche Krankenversicherung und die Pflegeversicherung in medizinischen sowie pflegerischen Fragen.
  • begutachtet unabhängig.
  • prüft die Voraussetzungen für eine Pflegebedürftigkeit und empfiehlt einen Pflegegrad.
  • prüft die mit den ambulanten Diensten und den stationären Pflegeeinrichtungen vereinbarten Qualitätsstandards.
  • entscheidet nicht über die Gewährung einer Leistung. Dafür sind die Pflege- bzw. Krankenkassen verantwortlich.

Der MDK berät als unabhängige Einrichtung die gesetzliche Krankenversicherung und die soziale Pflegeversicherung in medizinischen und pflegerischen Fragen. Er prüft, ob medizinische und pflegerische Leistungen ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Das soll sicherstellen, dass die eingezahlten Beiträge bestmöglich zur Versorgung der Versicherten verwendet werden. Die Überprüfung ist dabei an den aktuellen Stand der Wissenschaft sowie an sozialrechtliche Vorgaben gebunden und wird von medizinisch oder pflegerisch qualifiziertem Personal durchgeführt.

Im Rahmen der gesetzlichen Pflegeversicherung prüft der MDK die Voraussetzungen für eine Pflegebedürftigkeit und kann, neben der Empfehlung eines Pflegegrades, erforderliche Maßnahmen zur Rehabilitation und Prävention vorschlagen. Zudem berät der MDK über die Art und den Umfang von Pflegeleistungen, gibt Hinweise für die individuelle Planung der Pflege und ermittelt, ob eine erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz (PEA) vorliegt. Neben der individuellen Prüfung der Pflegebedürftigkeit stellt der MDK fest, ob die ambulanten Dienste und stationären Pflegeeinrichtungen die vereinbarten Qualitätsstandards einhalten. Die Überprüfungen finden jährlich statt. Bestehende Versorgungsangebote werden von den Pflegekassen der Bundesländer weiterentwickelt. Dabei werden sie vom MDK beraten.

Die Krankenkassen berät der Dienst in sozialmedizinischen Fragen und erstellt Gutachten für sie. Dazu gehören beispielsweise Gutachten zur Beurteilung der Arbeitsfähigkeit, zur Verordnung von Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln oder zur Notwendigkeit und Dauer einer häuslichen Krankenpflege. Der MDK entscheidet nicht über die Gewährung einer Leistung. Ob eine Leistung bewilligt oder abgelehnt wird, entscheidet die Kranken- oder Pflegekasse, in deren Auftrag der MDK handelt. Lesen Sie hier, wie Sie sich am besten auf das Gutachten des MDKs vorbereiten.

Innerhalb von fünf Wochen nach Stellung eines Pflegeantrags sollte der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) eine Begutachtung des Pflegebedürftigen durchführen, von der letzlich die Einteilung in eine der fünf Pflegegrade und damit die Höhe der Leistungen abhängt.

Ein Pflegefall in der Familie kann Verunsicherung bei Angehörigen auslösen, daher ist es wichtig sich rechtzeitig darüber Gedanken zu machen. Wertvolle Informationen hierzu bietet der Medizinische Dienst der Krankenversicherung, kurz MDK.

Der MDK übernimmt qualifizierte Beratungs- und Begutachtungsleistungen in vielen Bereichen der Kranken- und Pflegeversicherung. Dabei reicht das Spektrum von der patientenorientierten Einzelfallstellungnahme bis hin zur Beratung zu grundsätzlichen präventiven, kurativen und rehabilitativen Fragen der medizinischen Versorgung und der Gestaltung der Versorgungs- und Leistungsstrukturen.

Der MDK ist der pflegerische und medizinische Begutachtungs- und Beratungsdienst der gesetzlichen Pflege- und Krankenversicherung. Der MDK führt sowohl medizinische als auch pflegerische Gutachten durch und berät die gesetzlichen Krankenkassen bei medizinischen Versorgungsfragen. Im Auftrag der Krankenkassen und Pflegekassen prüft der MDK auch die Pflegebedürftigkeit der einzelnen Mitglieder. Dies ist vom Bundesministerium für Gesundheit so vorgeschrieben worden.

Wenn ein Pflege-Antrag gestellt worden ist, sollte der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) innerhalb von fünf Wochen die Begutachtung des Pflegebedürftigen durchführen. Der Begutachtungs-Termin wird dem Antragsteller rechtzeitig schriftlich angekündigt.

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Merkblatt des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zum hygienischen Betrieb von Wasserspendern.
Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR): Hygienischer Betrieb von freistehenden Wasserspendern. Merkblatt für Verbraucher 51/2017 vom 13.12.2017

Das Kapitel → Hände trocknen wurde um eine im Juni 2017 erschienene Pilotstudie ergänzt.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt eine Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel. Magnesium ist ein lebenswichtiges Mineral für den Körper. Nimmt man aber zuviel Magnesium auf, kann das zu Durchfall führen. Das BfR hat nun seine aus dem Jahr 2004 stammende gesundheitliche Bewertung von Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert. Danach sollten nicht mehr als 250 mg Magnesium pro Tag über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen werden.
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): BfR bewertet empfohlene Tageshöchstmenge für die Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel. Stellungnahme Nr. 034/2017 des BfR vom 12. Dezember 2017.

Wer kennt das nicht: Rückenschmerzen am Ende eines Arbeitstages. Weil so viele Menschen davon betroffen sind, gibt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) auf der Internetseite „Bewusst bewegen - auch im Job“ wichtige Hinweise wie Sie Nacken- oder Rückenschmerzen vorbeugen können.
https://www.gdabewegt.de

Überarbeitung und Überprüfung des Themas → Aspergillus niger.

Die Bundesregierung hat alle wichtigen Änderungen im Zahlungsverkehr ab dem 13. Januar 2018 zusammengefasst.
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung: Das ändert sich 2018 im Zahlungsverkehr.

Im Oktober 2017 erschien der aktuelle gemeinsame nationale Bericht des BVL und RKI zu lebensmittel­bedingten Krankheits­ausbrüchen in Deutschland 2016. Die entsprechenden Textabschnitte wurden aktualisiert.
Bettina Rosner, Ursula Mikolajetz, Antje Schonsky (2017): Gemeinsamer nationaler Bericht des BVL und RKI zu lebensmittel­bedingten Krankheits­ausbrüchen in Deutschland 2016.

Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse hat ein Lernmodul zum Umgang mit Leitern herausgebracht. Die Bearbeitung des Lernmoduls beansprucht etwa 20 Minuten. Zur Überprüfung des Lernergebnisses dient der Testbogen mit 15 Fragen.
BG ETEM: Sicher und gesund am Arbeitsplatz interAKTIV - Sicherheit auf Leitern.

Wer einen besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung erlangt hat, kann sich bei der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (sbb) um ein Stipendium bewerben. Mit dem Stipendium werden fachliche Lehrgänge, zum Beispiel zur Technikerin, zum Handwerksmeister oder zur Fachwirtin, aber auch fachübergreifende Weiterbildungen, zum Beispiel EDV-Kurse oder Intensivsprachkurse gefördert. Informationen zum Stipendium stehen auf der Internetseite:
https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html

Anfang diesen Jahres begann die Café-Kette „Coffee By Di Bella“ in Mumbai glitzernden Kaffee zu verkaufen. Der Diamond Cappuccino' ist mit silbernem Glitter dekoriert, und den Gold Cappuccino krönt goldener essbarer Glitter. Wie MAIL Online berichtet kostet das Trend-Getränk nur 200 Indische Rupien, das sind ungefähr 2,60 Euro. Fotos des glitzernden Kaffeetraums kann man auf Mail Online bewundern:
Mail Online: Put some sparkle in your sip! Internet goes wild for an Indian café's GLITTER cappuccinos, which are sprinkled with edible 'gold' and 'diamond' fairy dust, 7.11.2017

Über den Link: https://www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum-29922.html können Sie auf das gebündelte Wissen über nachhaltigen Konsum des Bundeszentrums für Ernährung zugreifen.

Eine neue EU-Verordnung hat zum Ziel zukünftig den Acrylamidgehalt von Lebensmitteln wie Kartoffel- und Getreideprodukte sowie Kaffee zu senken. Acrylamid entsteht wenn Lebensmittel bei hohen Temperaturen gebraten, frittiert, geröstet oder gebacken werden. Da Acrylamid im Verdacht steht krebserregend zu sein sein, hat es sich die EU-Kommission zur Aufgabe gemacht Maßnahmen auszuarbeiten, durch die der Acrylamidgehalt in Lebensmitteln reduziert werden kann. Die am 21.11.2017 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichte Verordnung soll ab dem 11. April 2018 umgesetzt werden. Um den Acrylamidgehalt von Produkten zu verringern, sollen unter anderem Kartoffelsorten mit einem geringen Stärkeanteil verarbeitet werden. Außerdem sollen Lebensmittel wie Pommes Frittes und Brot bei möglichst niedrigen Temperaturen gegart und nur so lange frittiert und gebacken werden bis sie den nötigen Braunton erreicht haben.
WAZ Online: Neue Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse vom 22.11.2017.
Eurofins Deutschland (2017): Acrylamid: Verordnung mit Richtwerten veröffentlicht. Letzte Aktualisierung am 23.11.2017.

Im September sind die Bayerischen Leitlinien zur Kitaverpflegung - Kita-Tischlein, deck dich! erschienen. Die 44-seitige Broschüre kann als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden.
Bayerische Leitlinien Kitaverpflegung - Kita-Tischlein, deck dich! Erschienen September 2017.

Sie möchten wissen, wie hoch der Durchschnittsverdienst in einer Berufsgruppe ist? Dann können Sie sich jetzt im „Entgeltatlas“ darüber informieren. Geben Sie das gewünschte Suchwort ein. Die gefundenen Berufe können Sie sich anschließend Alphabetisch oder nach Beschäftigten anzeigen lassen. Nachdem Sie einen Beruf angeklickt haben, wird auf einer Landkarte der Bundesrepublik Deutschland der Durchschnittsverdienst in den einzelnen Bundesländern angezeigt. Für eine Hauswirtschafterin / einen Hauswirtschafter z. B. liegt der Durchschnittsverdienst in NRW bei 2241 Euro, wohingegen in Niedersachsen der Durchschnittsverdienst 1893 Euro beträgt.
https://entgeltatlas.arbeitsagentur.de

Ausbildung und Beruf

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat ein Buch (289 Seiten) zu „Ausbildung & Beruf - Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung“ herausgebracht. Hier steht viel Wissenswertes beispielsweise zum Ausbildungsvertrag, Ausbildungs- und Prüfungsmittel, Berufsschulunterricht, Urlaub, Prüfungen, Ausbildung im Ausland oder auch Begabtenförderung. Die etwa 2 MB große PDF-Datei kann kostenlos beim Ministerium heruntergeladen werden.
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.) (2017): Ausbildung & Beruf.

Das Labor Weber & Leucht hat im Auftrag von Electrolux Professional untersucht, mit welchem Waschverfahren Wischbezüge am Besten aufbereitet werden. Untersucht wurde die Haltbarkeit und die Schmutzaufnahme der Wischbezüge. Die Studie ist online verfügbar.
Electrolux Professional (2017): Studie: Wischmopps aus der Profi-Waschmaschine halten mehr als doppelt so lange.

Ab dem 1.1.2018 steht die VAH-Desinfektionsmittelliste kostenlos online zur Verfügung.
http://www.vah-online.de/

Die Deutschen Lebensmittelbuch-Kommission hat eine neue Internetseite bekommen. Diese Kommission beschreibt, was in Lebensmitteln enthalten und wie sie hergestellt werden sollten, damit sie den Erwartungen von Verbrauchern und den Qualitätsansprüchen zu entsprechen. Diese Ergebnisse werden in Leitsätzen zusammengefasst. Es gibt beispielsweise Leittexte für Brot und Kleingebäcken, Speiseeis, Gemüseerzeugnisse und Honig. Die Leitsätze können Sie als PDF-Datei bei der Lebensmittel-Kommission herunterladen.
http://www.deutsche-lebensmittelbuch-kommission.de/

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Neuere wissenschaftliche Erkenntnisse

Inzwischen ist aber zweierlei klar:

1.Vorurteile halten sich lange, und hier vor allem dann, wenn die Betroffenen selber dazu beitragen. Die Deutschen sind ein solches Beispiel.

Nun gibt es aber Vorurteile, die so konkret sind, dass man sich einen Irrtum kaum vorstellen kann. Beispiel: Wie sieht es eigentlich mit Sex-Witzen aus?

Lachen aus wissenschaftlicher Sicht

Heute wird dem Lachen also wieder mehr Bedeutung zugewiesen, auch medizinisch gesehen. Was also sagt die medizinische Wissenschaft zum Lachen?

Wer sich krank lacht, lebt also besonders gesund (P. Jamin, Schriftsteller).

Dauer-Grinsen aber macht krank

Clownesker Humor in der Medizin?

Psychologische Aspekte von Humor und Lachen

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Da es sich bei dem Podologen um einen nichtärztlichen Heilberuf und medizinischen Fachberuf zugleich handelt, hat der deutsche Gesetzgeber im Podologengesetz die rechtlichen Rahmenbedingungen für diesen Beruf genau definiert. Demnach darf die entsprechende Erlaubnis nur unter der Voraussetzung erteilt werden, dass der Antragsteller die vorgesehene Ausbildung absolviert und die anschließende staatliche Prüfung erfolgreich bestanden hat. Ausreichende Deutschkenntnisse, eine gesundheitliche Eignung sowie die notwendige Zuverlässigkeit zur Ausübung des Berufs sind weitere Voraussetzungen für die Erteilung der Erlaubnis nach dem Podologengesetz. Wer sich für die Podologie-Ausbildung interessiert, findet darin auch alle relevanten Regelungen und Informationen.

Das deutsche Podologengesetz schafft darüber hinaus die juristische Basis dafür, dass die Ausbildung in der Podologie auch berufsbegleitend beziehungsweise in Teilzeit erfolgen kann. Maßgebend ist diesbezüglich § 4 PodG, denn darin wird definiert, dass die Podologie-Ausbildung in Teilzeit bis zu vier Jahre in Anspruch nehmen kann, während die Vollzeitform zwei Jahre in Anspruch nimmt. Wenn es um eine anerkannte Ausbildung in der Fußpflege geht, muss man sich folglich lediglich auf die Suche nach einem entsprechenden Anbieter begeben.

Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Podologin / zum staatlich anerkannten Podologen verursacht den Schülern zum Teil hohe Kosten, weil die Schulen Gebühren erheben, die die Teilnehmer eigenständig finanzieren müssen. Die Kosten für die Podologie-Ausbildung können stark variieren und durchaus mehrere Hundert Euro im Monat betragen. Prüfungsgebühren sowie diverse Materialien können die Ausbildungskosten noch weiter in die Höhe treiben.

Das Angebot an Studiengängen in der Podologie ist in Deutschland noch recht gering, wobei die Akademisierung der Fußpflege bereits begonnen hat. Einzelne Hochschulen bieten mittlerweile das Podologiestudium an, das sich vornehmlich an praktizierende Podologen und medizinische Fußpfleger richtet. Diese verfügen über eine umfassende Berufserfahrung und können ihr Fachwissen vertiefen, indem sie ein berufsbegleitendes Fernstudium in Podologie in Angriff nehmen. Wer den Bachelor oder Master auf diese Art und Weise anstrebt, muss aber dennoch an verpflichtenden Präsenzen teilnehmen, um sicherzustellen, dass die podologische Praxis im Fernstudium nicht vernachlässigt wird.

Abgesehen von der gesetzlich geregelten Podologie-Ausbildung und dem akademischen Studiengang Podologie werben einige Anbieter mit einem Fernlehrgang Podologie, der mitunter komplett als Fernunterricht gestaltet ist. Zunächst kann dies zwar komfortabel für alle sein, die eine berufsbegleitende Weiterbildung in diesem Bereich suchen, doch grundsätzlich muss man feststellen, dass ein Fußpflege-Fernkurs kaum Sinn macht. Die praktischen Kenntnisse, auf die es im beruflichen Alltag ankommt, können so nicht angemessen vermittelt werden, weil sich die Inhalte auf die Theorie beschränken.

MDT-Service-Team
+49 (0)6103-70649-150
oder E-Mail an:

Hier alle Funktionen der MDT-App im Überblick:

  • MDT Notfallhilfe: Ihr direkter Anruf zur 24h Notfall-Hilfe, wenn Sie eine MDT Reiseversicherung gebucht haben
  • Notrufnummern: Übersicht der wichtigsten Notrufnummern von Polizei über Sperrnotruf bis Fluggesellschaften
  • Storno-Info: Antrag des Storno-Informations-Service, wenn Sie nicht sicher sind ob storniert werden muss
  • Dokumente: Archivierung Ihrer wichtigsten benötigten Dokumente während Ihrer Reise
  • Länder-Info: Kurzübersicht zu den meist bereisten Urlaubsländern
  • Kleiner Sprachführer: wichtigste Begriffe zur Verständigung in Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Türkisch, Portugiesisch
  • Reise-Checklisten: Was ist vor dem Urlaub zu erledigen und was sollte man während des Urlaubes beachten

Bereits geplant und in Vorbereitung:

  • Medizinischer Ratgeber: Tipps zu Reiseapotheke, Impfungen, Hinweise zu typischen Reisekrankheiten und Glossar medizinischer Fachbegriffe
  • Service-Hotline für Auskünfte über deutsch- oder englischsprachige Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken am jeweiligen Standort im Reiseland
  • Schadenmeldung: Schadenmeldung an MDT bei einem Reise-Versicherungsfall per E-Mail

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    (28.03.18) Acht Seiten umfasst das Kapitel "Gesundheit und Pflege" im Koalitionsvertrag von Union und SPD. Bei der Frage, ob die dritte GroKo unter Angela Merkel die richtigen Signale setzt, vertraut das AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) wie zu Beginn jeder Legislaturperiode dem Urteil seiner Leserinnen und Leser. In der aktuellen Ausgabe gibt auch Kai Senf seine Einschätzung. "Gute Ansätze zur Stärkung der Pflege, aber wenig Mut zum Umbau der Kliniklandschaft und zum Ausbau des Wettbewerbs", konstatiert der Politikchef des AOK-Bundesverbandes.

    (27.02.18) Jeder zehnte Chef in Deutschland läuft Marathon, in der Gesamtbevölkerung ist es hingegen nur einer von 600. Was jedoch für manch einen lediglich als Vorbild für den jungen dynamischen Manager taugt, ist für den Soziologen Dr. Friedrich Schorb ein sozioökonomisches Warnsignal. Dass ärmere Menschen zum Beispiel häufiger dick sind als wohlhabene, sei weniger falscher Ernährung und mangelnder Bewegung geschuldet, sondern vielmehr den unterschiedlichen Lebensrealitäten. Diese seien oft durch hohe Verantwortung bei geringer Autonomie und fehlender gesellschaftlicher Anerkennung geprägt, schreibt Schorb in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forum „Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Gleichzeitig versuche Prävention, den Lebensstil der Eliten für allgemeinverbindlich zu erklären.

    (24.01.18) Eine bessere medizinische Versorgung in Stadt und Land, mehr Tempo bei der Digitalisierung – die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Knut Lambertin, wollen einiges vorantreiben. Beide plädieren im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaf" (G+G) etwa bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) für eigenständige Lösungen der Krankenkassen oder Kassenverbände. "Die Betreibergesellschaft für die eGK, die gematik, kommt nun mal einfach nicht zu Potte", kritisiert Arbeitgebervertreter Hansen, und Versichertenvertreter Lambertin legt nach: "Wie wir den Scherbenhaufen bei der gematik am Ende zusammenkehren, wird eine große Herausforderung für das gesamte GKV-System." Außerdem geht’s in der aktuellen Ausgabe um Gewalt in der Pflege und um 25 Jahre Gesundheitsstrukturgesetz.

    (19.12.17) In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der Anträge auf Ausnahmegenehmigungen zur Anwendung von Cannabis auf zuletzt 1.061 gestiegen. Chronische Schmerzpatienten wie Rheumatiker, oder Menschen, die unter wie Multiple Sklerose leiden, erhoffen sich Hilfe durch die Behandlung mit dem Hanfprodukt Linderung. Die Studienlage allerdings ist recht dünn. Die Pharmazeutin Bettina Dubbick, Arzneimittelreferentin im AOK-Bundesverband, sieht das kritisch. "Die Substanz ist keine Heilpflanze, sondern ein Betäubungsmittel, das ohne fundierte Erkenntnisse zur Wirksamkeit und Sicherheit sowie ohne Zulassung zum Einsatz kommt", schreibt sie in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G).

    (24.11.17) Der neue Pflegerats-Präsident Franz Wagner wirbt für ein differenzierteres Profil des Pflegeberufes. Dazu zählt für den 60-Jährigen auch die Möglichkeit der Ausbildung an einer Hochschule. "Es geht um eine bessere Versorgung", sagt Wagner im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Wir wissen aus zahlreichen internationalen Studien: Je qualifizierter die Menschen in der Pflege sind und je mehr qualifiziertes Pflegepersonal am Krankenbett steht, desto besser sind die Ergebnisse beim Patienten.“ Damit verknüpft sei auch eine andere Wahrnehmung des Pflegeberufes. Wagner ist seit September 2017 Präsident des Deutschen Pflegerates.

    (24.10.17) Rund die Hälfte der Patienten, die in die Notaufnahmen kommen, wird später auch stationär aufgenommen. "Das ist im internationalen Vergleich eine außergewöhnlich hohe Quote", konstatiert Professor Ferdinand Gerlach, Vorsitzender des Gesundheits-Sachverständigenrates, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Zwischen ambulanter und stationärer Notfallversorgung gibt es zu wenig Zusammenarbeit und Transparenz", ergänzt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch. Im G+G-Gespräch erörtern sie zusammen mit einem Patientenvertreter und dem Ärztlichen Leiter des Berliner Rettungsdienstes neue Wege in der Notfallversorgung.

    (21.09.17) Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Erkrankungen steigt. Der Fehlzeiten-Report 2017 hat diesen Trend erneut bestätigt. Mittlerweile sind psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen aber auch der Hauptgrund für eine vorzeitige Verrentung. Zwischen 2012 und 2015 gingen fast 75.000 Frauen und Männer jährlich deswegen früher in den Ruhestand. Isabel Rothe, Präsidentin der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), skizziert die Herausforderung in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Außerdem geht es um das legendäre Treffen von Lahnstein vor einem Vierteljahrhundert sowie eine erkenntnisreiche G+G-Leserreise nach Dänemark.

    (31.07.17) Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat 42 Prozent der Leser des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) in der auslaufenden Wahlperiode "am meisten beeindruckt". Der Neuling im Ressort liegt damit fünf Prozentpunkte vor dem gesundheitspolitischen Urgestein Karl Lauterbach (SPD). Das sind zwei Ergebnisse der G+G-Leserumfrage zur Bundestagswahl. Auf CDU und SPD insgesamt schlägt das weniger durch. Jeder vierte Leser zeigte sich von deren gesundheitspolitischen Bilanzen "enttäuscht". Weitere Schwerpunkte der G+G-Sommerausgabe sind ein Blick in die Wahlprogramme sowie auf die Erfolgsgeschichte des Finanzausgleichs in der gesetzlichen Krankenversicherung seit 2009.

    (27.06.17) Fast jeder sechste Alkoholkonsument zählt zu den Vieltrinkern oder gar Abhängigen. Diese Gruppe verzehrt mehr als die Hälfte des Alkohols, der pro Jahr getrunken wird. Experten beziffern den volkswirtschaftlichen Schaden aufgrund von Krankheit, Arbeitsunfähigkeit und Unfällen auf etwa 30 Milliarden Euro pro Jahr. Prof. Dr. mult. Felix Tretter, 2. Vorsitzender der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis, beschreibt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) diese und weitere Facetten von Sucht. "Sucht-Prävention geht alle an", sagt Tretter und fordert entschiedeneres Handeln aller gesellschaftlichen Gruppen.

    (30.05.17) Ein eher kritisches Urteil fällen die Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes über die Bilanz von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. "Der große Zukunftsschlag fehlt", moniert Versichertenvertreter Fritz Schösser im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Sieht man einmal vom neuen Pflegebegriff ab." Gröhes Vorgänger Philipp Rösler hingegen habe mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz einen Meilenstein gesetzt, einen "epochalen Schritt, um die Pharmakosten zu begrenzen". Gröhe und die Koalition hätten einfach auch das Glück einer boomenden Wirtschaft gehabt, ergänzt Schössers Pendant Dr. Volker Hansen. "Wichtiges wie die Zukunftssicherung und Demografiefestigkeit hat er überhaupt nicht angepackt", so der Arbeitgebervertreter. Außerdem geht’s um die Zukunft der Selbstverwaltung. Am MIttwoch (31. Mai) endet die Frist für die Sozialwahlen 2017.

    (25.04.17) Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will bestimmte Medikamente schneller zulassen, insbesondere jene, von denen sich Ärzte Behandlungsoptionen für bisher kaum behandelbare Krankheiten versprechen. Relevante Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Medikamente sollen auch noch später über nachträgliche Studien gewonnen werden. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), teilt diese Hoffnung nicht. "Je früher man ein Medikament zulässt, desto weniger weiß man über dessen Nutzen oder möglichen Schaden. Das führt zu mehr Unsicherheit und kann Patienten gefährden", kritisiert Windeler im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft".

    (27.03.17) Zwischen vier Wochen bis zu einem halben Jahr warten Patienten auf einen Termin in einer psychiatrischen oder einer psychotherapeutischen Praxis. Daten der Krankenkassen deuten darauf hin, dass sich die Dauer einer psychischen Erkrankung damit zumindest um die Zeit, in der ein Patient nicht behandelt wird, verlängert. Der Gesetzgeber hat reagiert und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetz 2015 den Auftrag, die Psychotherapie-Richtlinie zu überarbeiten. Die neue Richtlinie tritt am 1. April 2017 in Kraft. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt Birgit Schliemann, Referatsleiterin im AOK-Bundesverband, was sich ändert.

    (21.02.17) Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird 2017 wegen der guten Arbeitsmarktlage nicht weiter auseinanderdriften. "Spätestens 2018 aber wird eine vollkommen andere Situation eintreten", prognostiziert der Politikchef des AOK-Bundesverbnades, Kai Senf, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Erst "dann schlagen die Mehrausgaben für Ärzte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie Kliniken vollständig durch", schreibt Senf und warnt: "Die gute Kassenlage entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als auf Sand gebaut.“

    (12.01.17) Knapp 2.000 Krankenhäuser gibt es in Deutschland. 330 würden zur flächendeckenden Versorgung ausreichen. So formuliert es die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem Thesenpapier. Der Berliner Gesundheitsökonom und Humanmediziner Prof. Dr. Reinhard Busse verteidigt die Aussage im Interview mit dem AOK-Forum „Gesellschaft und Gesundheit“ (G+G) mit Verweis auf die europäischen Nachbarn: „Ob wir uns bei der Krankenhausdichte nun mit Dänemark oder Österreich vergleichen, wir gelangen immer zu einer Zahl von 300 bis 400 Krankenhäusern.“ Busse stützt damit Forderungen des AOK-Bundesverbandes nach Strukturreformen in der stationären Versorgung. „Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Titelthema der Januarausgabe sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf das griechiosche Gesundheitssystem.

    (22.12.16) Jedes Jahr sterben in Deutschland 860.000 Menschen, 70 Prozent von ihnen im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Hinter den blanke Zahlen und Fakten stecken Freud und Leid gleichermaßen. Geschichten großer Trauer und kleiner Lichtblicke. Silvia Dahlkamp hat sie für die Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) aufgeschrieben. Die G+G-Reporterin und die Fotografin Maria Feck haben Seelsorgerinnen und Seelsorger bei ihrer Arbeit auf der Krebsstation der Uniklinik Hamburg Eppendorf begleitet und mit Patienten gesprochen. Außerdem geht es in der G+G 12/16 um die "Zweite starke Halbzeit". Nie zuvor trieben ältere Menschen mehr Sport, waren sozial besser eingebunden und hatten weniger gesundheitliche Einschränkungen als heute. Aber auch nicht alle.

    (16.11.16) Der neue Präsident des Bundessozialgerichts, Professor Rainer Schlegel, schlägt eine Bresche für eine agile und möglichst unabhängige Selbstverwaltung in der Sozialversicherung. Der Bundesregierung rät er, die Handlungsspielräume nicht über Gebühr einzuschränken. "Die Frage wird sein, wie die Politik mit den zusätzlichen Aufsichtsrechten umgeht", sagt Schlegel im Interview mit der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Hier könnte Maß halten sinnvoll sein." Das Bundeskabinett berät am Mittwoch (16.November) über den Entwurf eines Selbstverwaltungs-Stärkungsgesetz. Es sieht vor, in einzelnen Bereichen die Kontrollrechte der Regierung auszubauen. Weiteres Thema der aktuellen G+G: Reformbedarf bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige.

    (25.10.16) Bessere Prävention, schnellere Diagnose, größere Therapietreue - Gesundheits-Apps verbreiten sich schnell und versprechen viel. Ob sie den Patienten tatsächlich nutzen und wie sich die Qualität der Gesundheits-Apps sichern lässt, darüber diskutieren in der Oktoberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) Fachleute für Medizin, Kommunikation, Verbraucherschutz und Krankenversicherung. Weiteres Thema aus der aktuellen G+G als Leseprobe: die geplanten Änderungen in der psychiatrischen Versorgung - ein "Tapetenwechsel mit Tücken".

    (26.09.16) Der deutsche Patentmarkt erweist sich im europäischen Vergleich als besonders teuer. Der Arzneiverordnungs-Report 2016 bestätigt diesen Trend. Die Herausgeber des Reports fordern konkrete Schritte gegen die Hochpreispolitik. Doch der AOK-Bundesverbandes sieht das geplante Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) dazu nicht in der Lage. Das aktuelle AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) bietet eine umfassende Analyse des AM-VSG. Mit einem weiteren Stärkungsgesetz will die Große Koalition die Hilfs- und Heilmittelversorgung reformieren, auch da, wo es nicht unbedingt nötig ist. Außerdem Thema der G+G-Septemberausgabe: Die schleppende Umsetzung der Klinikreform.

    (21.07.16) Nicht nur Frauen werden den Medizinbetrieb über kurz oder lang erheblich verändern. Davon ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer überzeugt. "Teilzeitarbeit muss auch für Oberärzte möglich sein", lautet das Credo der neuen Präsidentin des Weltärztinnenbundes. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) spricht sie über alte Hierarchien und neue Berufsbilder. "Viele Ärztinnen und Ärzte wollen heute nicht dauernd mehr als 40 Stunden arbeiten", sagt die Medizinerin und Chemikerin. "Dem Chefarzt alter Garde würden die heutigen Ärztinnen davonlaufen." Außerdem in der G+G-Sommerausgabe: Vom Fluch und Segen der Krebsfrüherkennung.

    (22.06.16) Der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Frank Plate, warnt vor übereilten Änderungen am morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). "Es hilft nur eine genaue wissenschaftliche Betrachtung der Konsequenzen möglicher Änderungen", sagte Plate im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Der BVA-Chef rechnet frühestens Ende 2017 mit weiteren empirischen Ergebnissen. Die Aussage, dass Kassen mit hoher Krankheitslast systematisch zu viel Geld zugewiesen bekommen oder ganze Kassenarten benachteiligt seien, stützt Plate nicht. "Wir verfügen aber über sämtliche Daten und können daher solche Aussagen häufig empirisch nicht nachvollziehen."

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    Wohlgemerkt: Gesicherte Methoden zur heilenden psychotherapeutischen Behandlung der Schizophrenie gehören bislang nicht zum Repertoire der Psychiatrie. Gegebenenfalls werden sie es auch niemals tun. Die Fokussierung der besonderen Psychodynamik der schizophrenen Des-Identifikation vom aktiven Pol der Subjektivität kann jedoch in vielen Fällen Entwicklungen fördern, die zu einem grundlegenden seelischen Integrationsprozess führen. Dann können psychotherapeutische Maßnahmen dazu beitragen, die schizophrene Veranlagung entweder in einen symptomfreien Zustand zu überführen oder in eine Begabung, die sich zum Beispiel in expressionistischer Kunst Ausdruck verschafft.

    Die frühere Arbeits- und Beschäftigungstherapie hat sich zwischenzeitlich zur Ergotherapie gemausert. War man früher damit zufrieden, schwer beeinträchtigten Patienten durch einfache Arbeit und Beschäftigung Tagesstruktur und bestätigende Erlebnisfelder zu bieten, kommen bei der heute angewandten psychisch-funktio­nellen Behandlung gezieltere Maßnahmen zum Einsatz. Deren Absicht ist es, die persönlichen Kompetenzen der Patienten nachhaltig zu fördern. Dazu gehören Maßnahmen zur.

    • Verbesserung des situationsgerechten Verhaltens
    • Ermöglichung einer selbständigen Lebensführung
    • Verbesserung kognitiver Funktionen
    • Training der sozialen Kompetenz und der Interaktionsfähigkeit mit dem Umfeld
    • Verbesserung der Tagesstruktur
    • Schulung der Körper-, Selbst- und Fremdwahrnehmung
    • Steigerung von Belastungsfähigkeit und Ausdauer
    • Verbesserung von Konfliktfähigkeit und Frustrationstoleranz

    Trotz Medikation, Psychoedukation und -therapie sowie Ergotherapie bleibt bei vielen Kranken eine erhebliche Restsymptomatik bestehen. Das schränkt ihre Anpassungsfähigkeit ein. Während die produktiven Symptome in der Regel im Laufe des Lebens zurückgehen, treten Minussymptome erst recht in den Vordergrund. Vor allem sie erschweren es den Patienten, ihre alltäglichen Belange zielführend zu organisieren. Hier setzt die Soziotherapie an. Zu ihren wichtigsten Werkzeugen gehören.

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    (Paul Fleming 1609-1640, deutscher Schriftsteller)

    Eine Welt ohne Freundschaft ist eine Welt ohne Sonne.

    Auch älter werden hat was Schönes,
    die Lust vergeht an schrillen Tönen.
    Und wie um uns die Dinge gehen,
    lässt leichter sich verstehen.
    Sei folglich frohen Mutes,
    denn älter werden ist was Gutes.

    (Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

    Betrachte den Abend,
    als müsse der Tag mit ihm sterben;
    und den Morgen,
    als wenn alle Dinge mit ihm zum Leben erwachten.
    Von Mal zu Mal erneuere sich dein Blick auf die Welt.
    Weise ist, wer über alles staunt.

    (André Gide 1869-1951, französischer Schriftsteller)

    Im Leben glücklich sein und auch geniessen,
    sich nicht durch dunkle Tage Glück verdriessen,
    das ist wohl ohne Frage,
    des Lebens schwierigste Aufgabe.

    © Bild Monika Minder, darf für private Zwecke=offline (Karten, Mails) gratis verwendet werden.

    (Arthur Schnitzler, 1862-1931)

    Pflück dir die Sonne in die dunklen Tage,
    sei dir für einmal ganz ganz nah.
    Stell nicht die Fragen an das Leben,
    antworte einfach in dem du lebst.

    Sehnsucht nach Liebe ist Liebe. Und siehe, du bist schon gerettet, wenn du versuchst, der Liebe entgegenzuwandern.

    (Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

    Es möge dir das Leben
    viele Überraschungen bereithalten,
    die dich erfahren und glücklich machen.
    Es möge dir auch auf einer dunklen Strasse
    stets eine kleine Laterne leuchten,
    damit dir das Leben zu spüren gebe:
    du musst auf dem Weg nicht alleine schreiten.

    (Antoine de Saint-Exupéry, 1900-1944)

    Ich lebe in poetischem
    und wachsendem Ringen
    einer Zeit entgegen,
    die ich nicht allein bestimme,
    jener ich aber viel Geborgenheit zutraue.

    (Rainer Maria Rilke, 1875-1926)

    Der Himmel schenke dir viel Gutes
    Und mich noch obendrein
    Dann bist du frohen Mutes
    Und nie mehr ganz allein.

    Ein bisschen Müssiggang,
    ein bisschen Tatendrang,
    Ein paar Verrücktheiten
    zwischen viel Vernunftheiten.
    Lebendig sein braucht Alles.
    Lebe glücklich, froh und prall,
    alles andere macht nur alt.

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts.
    Leben aber muss man es vorwärts.

    Rückblicke, die dir das Hier und Jetzt bereichern und dir Kraft geben um Wünsche und Träume zu realisieren, das wünsche ich dir für das neue Lebensjahr.

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    Der Medizinische Dienst der Krankenkasse erstellt über das Resultat des Besuchs ein Gutachten, in dem auch die Empfehlung oder die Ablehnung für eine Pflegestufe enthalten ist.

    Lassen Sie bei einer Ablehnung den Kopf nicht hängen. Machen Sie sich keine Vorwürfe und reichen Sie innerhalb von vier Wochen nach Datum der Zustellung des ablehnenden Bescheids Widerspruch ein. Hierfür genügt ein kurzes formloses Schreiben. Wichtig ist, dass Sie in den Widerspruch hineinschreiben, dass Sie eine ausführliche Begründung für den Widerspruch nachreichen. Die Frist für das Nachreichen der Begründung kann mit der Pflegekasse telefonisch vereinbart werden.

    Damit der Widerspruch auch akzeptiert wird und eine erneute Begutachtung die gewünschte Einstufung zur Folge hat, ist es wichtig, dass neue Erkenntnisse, wie z.B. ein sorgfältig geführtes Pflegetagebuch, geliefert werden. Eine Begründung wie, „der Gutachter hat sich geirrt“ werden in der Regel nicht akzeptiert.

    Hier kann es sinnvoll sein, sich an eine Einrichtung zu wenden, die bei der Vorbereitung der erneuten Begutachtung hilft. Hier stehen wir Ihnen vom Emily Pflegedienst sehr gerne zur Verfügung. Durch unser geschultes und erfahrenes Personal können wir Ihnen gezielt helfen, Ihren Anspruch auf eine Pflegestufe Medizinischer Dienst der Krankenversicherung durchzusetzen.

    Honig ist weit mehr als ein gesunder und leckerer Brotaufstrich. So empfehlen beispielsweise einige Heilpraktiker die Verwendung von Honig bei innerlichen oder äußerlichen Beschwerden, etwa im Rahmen einer Apitherapie. Doch nicht nur im Reich der Naturheilkunde findet Honig seinen Platz, etliche Kliniken nutzen einen bestimmten Honig zur Wundbehandlung: medizinischen Honig.

    In Deutschland herrschen strenge Regeln bezüglich der Bewerbung für ein Produkt. Und so kommt es, dass Honig nicht als Heilmittel bezeichnet werden darf – obwohl schon Großmutter wusste, wie man einem hartnäckigen Husten beikam: Mit Honig im Tee.

    Wie auch immer, es gibt die Ausnahme des medizinischen Honigs. Dabei handelt es sich um ein Therapeutikum, welches nicht zum Verzehr gedacht ist. Und diesen medizinischen Honig wollen wir uns etwas näher anschauen.

    Was unterscheidet ihn von „normalem“ Honig“? Für was wird er genutzt? Und welche Anwendungsgebiete können mit dem medizinischen Honig behandelt werden? Welche Formen der Darreichung gibt es? Diese Fragen samt Antworten behandelt der folgende Artikel.

    Im Grunde ist medizinischer Honig ein therapeutisches Produkt, welches durch bestimmte Verfahren keimfrei gemacht wurde. Genau hier liegt ein wesentlicher Unterscheidungspunkt zu herkömmlichem Honig: Normalerweise schaden uns Erreger nicht, die sich auf oder in unseren Lebensmitteln zwangsläufig tummeln.

    Spätestens bei der Verdauung hört der Spaß für Keime auf, sie werden kurzerhand unschädlich gemacht. Gelangen diese Erreger jedoch in eine Wunde, können sie sich unter Umständen rasant vermehren, was im Endeffekt zu einer Entzündung führen kann.

    In den orientalischen Ländern der Urzeit war Honig als Heilmittel ebenso verbreitet wie beispielsweise im antiken Griechenland. Es existieren Belege, dass Hippokrates und Paracelsus Honig rege bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen einsetzen.

    Natürlich wollten auch damals einige wissbegierige Heiler genau wissen, warum Honig so wirksam ist. So kam es zu der Theorie, dass der hohe Zuckergehalt – dieser liegt immerhin bei rund 80 Prozent – verantwortlich für die Heilwirkung ist. Die Vermutung lag nahe, dass der Zuckergehalt im Honig den Bakterien eine Vermehrung durch Entzug der Feuchtigkeit unmöglich macht. Als die Forscher daran gingen, Zuckerlösungen herzustellen, zeigte sich, dass diese nicht die Wirksamkeit von Honig hatten. Ergo mussten andere Stoffe heilsam wirken.

    Die erste Studie zur antibakteriellen Wirkung stammt aus dem Jahre 1882. Dabei zeigte sich, dass Honig tatsächlich in der Lage ist, schädliche Erreger an der Vermehrung zu hindern und so Entzündungen vorzubeugen. Heute weiß man, dass im Honig Wasserstoffperoxid enthalten ist. Zugegeben, die Mengen sind nicht allzu hoch, dennoch wirkt diese Substanz keimtötend.

    Ab den späten 1930er Jahren fiel ein Honig vermehrt auf, wenn es um die Behandlung von Wunden und entzündlichen Prozessen ging: der neuseeländische Manuka Honig. Erst im Jahre 2006 wurde das Geheimnis um den Honig, dessen Ursprünge ausschließlich in Neuseeland liegen, ergründet.

    Unter der Leitung von Professor Thomas Henle an der Technischen Universität in Dresden konnte eine Substanz ermittelt werden, die für die ausgesprochen gute antibakterielle Wirkung verantwortlich war, dabei handelt es sich um Methylglyoxal. Diese Substanz kommt im Manuka in so hoher Konzentration vor, dass daraus medizinischer Honig entstehen kann.

    Im benachbarten Australien hingegen ist der Jellybush heimisch, auch der Nektar dieser Pflanze dient als Grundlage für medizinischen Honig.

    Im Normalfall wird importierter Honig pasteurisiert, einzige Ausnahme: Manuka Honig. Inländischer Honig wird mit einem Siegel bestückt, dass das Bienenprodukt naturbelassen ins Glas kommt und keiner Erhitzung zum Opfer fiel. Dennoch kann auch der gute, regional produzierte Imkerhonig nicht einfach als Wundauflage verwendet werden – auch hier sei auf die Ausnahme des Manuka Honigs hingewiesen.

    Allerdings verwenden Kliniken nicht etwa den handelsüblichen Manuka Honig, um damit die Druckgeschwüre oder die Wunden der Patienten zu behandeln, sondern sie nutzen explizit medizinischen Honig. Der Unterschied liegt in der Keimfreiheit.

    Margarete B. aus Springe (01.01.2018): Ich bin 77 Jahre und habe das Conn-Syndrom. Jahrelang falsch mit Blutdrucksenkern behandelt. Nun nach Jahrzehnten sind meine Blutgefäße nicht mehr ganz in Ordnung, ich nehme den Betablocker Nebivolol. Dieser wurde mir in der Universitätsklinik verordnet, weil angeblich Metoprolol für den Tumor in der Nebenniere nicht geeignet sei.

    Inge W. aus Enger (27.12.2017): Sehr interessant und lehrreich.

    M. aus Bochum (08.12.2017): Ich leide seit meinem 16. Lebensjahr unter einem (unbehandelt gebliebenen) renalen Bluthochdruck. Die Zystoskopie 1976 lehnte ich ab, da sie ambulant und ohne vorherige Gabe entspannender Medikamente vorgenommen werden sollte. 1982 wurde nach wiederholten Nierenkoliken am Wochenende (Studentenparties) ein Ultraschall vorgenommen, der zeigte, dass ich seit 1976 unter einer Zystenniere litt mit Verengung des Harnleiters kurz unterhalb des Nierenbeckenausgangs. Nach der Nephrektomie 1992 wurde ich im Januar 1993 auf Enalapril 2,5mg morgens und 5mg abends sowie Metoprolol 50mg morgens eingestellt. Bis 2011 vertrug ich die Kombination der Medikamente recht gut, wobei ich im Laufe der 20 Jahre Enalapril auf 10-10 erhöhen musste. Dann stellten sich Bigeminus-Rhythmusstörungen ein. Metoprolol 50 wurde ausgeschlichen, anstelle dessen Carmen 10mg zweimal täglich eingesetzt. Bislang vertrug ich diese Kombination auch recht gut. Nun leide ich seit mehreren Jahren an allergischem Asthma. Seit einem Jahr leide ich auch an wiederholten grippalen Infekten und diesmal zusätzlich an einer atyischen Rhinitis (große Schleimmengen ohne Verfärbungen täglich mehrmals). Meine Lungenfunktion hat sich von 85% auf 62% verschlechtert, obwohl an der Lunge selbst kein Schaden zu bestehen scheint (Röntgenaufnahmen). Allerdings beeinflussen die Asthma-Medikamente meinen Puls negativ. Bei geringsten Anstrengungen schnellt der Puls auf >100 (aufstehen, zur Toilette gehen usw.). Ausdauersport kann ich derzeit nicht mehr treiben und halbe infolgedessen innerhalb eines halben Jahres 8 Kilo zugenommen. Ich halte Beta-Blocker immer noch für eine gute Sache; allerdings scheint es kein geeignetes, pulssenkendes Medikament für Asthmatiker zu geben. Ob das allergische Asthma durch den Beta-Blocker hervorgerufen wurde, weiß ich nicht. Ich würde gern wieder einen Beta-Blocker nehmen, aber solange ich an Asthma leide, werde ich mit dem Herzrasen wohl leben müssen.

    Anne B. (05.12.2017): Hallo, sehr geehrtes Team, ich bin 74 Jahre nehme seit Jahren Bisoprolol gegen hohen Blutdruck. Bin damit einigermaßen zufrieden. Auch habe ich es mal abgesetzt. Dann war mein Blutdruck genauso wechselhaft wie mit Bisoprolol. Eigentlich hilft das nicht richtig.

    Georg aus Westerland/Sylt (04.12.2017): Ich habe einfach Angst, Betablocker zu nehmen … Mein Arzt hat mir Metoprolol verschrieben und es folgt eine Gewichtszunahme, außerdem eine Potenzstörung, und und und. Ebenfalls Carvedilol. Beides aus meiner Erfahrung ganz und gar nicht zu empfehlen. Einholung einer zweiten Meinung eines anderen Arztes, dieser verschrieb mir dann Candesartan, welche für mich deutlich weniger Nebenwirkungen haben. Ich versuche mit diesen Tabletten meinen Blutdruck zu senken, selbstverständlich auch mit der Ernährung. Jetzt brauche ich einen Rat: Darf ich weiterhin Aspirin 100 Protect nehmen, und bei Kopfschmerz Aspirin? Oder Ibuprofen? Diese stehen bei Packungsbeilage auf der Nebenwirkungsliste. Jemand Erfahrung damit? Und wie sieht es aus mit Sildenafil?

    Ohne Namen (27.11.2017): Ich habe schon lange einen AV-Block 1 und Rhythmusstörungen und soll trotzdem Carvedilol nehmen. Die Folge: Die Rhythmusstörungen werden mehr, das kann ich nicht verstehen.

    Dr. C. aus Wuppertal (26.11.2017): Nach jahrelanger Einnahme von Bisoprolol 2,5 mg traten bei mir zuerst extremes Kopfhautjucken, trockene Augen, Bindehautreizungen, Naselaufen, sehr unangenehmes Hautjucken und bei meiner Frau zum 2. Mal extremer Haarausfall auf, der nach Absetzen deutlich rückläufig ist.

    Birgit N. (16.11.2017): Ich hatte am 16.10. kommentiert, dass ich mit gewisser Ernährungsumstellung habe meinen Blutdruck senken können. Leider aber – warum auch immer – verschlechterten sich kurze Zeit später meine Werte dahingehend, dass sie zwar durchschnittlich gesehen Anfang bis Mitte Hypertoniestufe 1 waren, aber es gab dann vor allen Dingen vormittags und im Feierabend doch öfter „Ausreißerwerte“ von 170-160:100. Darüber hinaus ist es ja auch untypisch, dass die Werte vormittags steigen und höher sind als morgens.
    Ich googelte und fand ein pflanzliches, rezeptfreies Mittel: Homviotensin, wo viele Menschen positiv darüber berichtet haben. Ich benutze die Tropfen, wo ich dann später las, dass die Tropfen bei einigen nichts nutzen würden, im Gegensatz zu den Tabletten, die man aber in einer Österreich-Variante haben muss, da in Deutschland die Rezeptur geändert wurde.
    Seit 2,5 Wochen nehme ich die Tropfen 3 x 20 und ich kann seitdem feststellen, wie meine Werte deutlich besser werden. Ich messe regelmäßig 6,7 x am Tag, manchmal öfter, bis zu 10, 11 x, weil ich eben ausschließen will, dass zwischendurch so Ausreißerwerte sind, die mich erschreckt haben. Ich kann daher mit aller Sicherheit sagen, dass ich diese Ausreißererwerte in dieser Höhe nicht mehr habe und sich die Werte ansonsten auch nach unten orientieren – vor allen Dingen der wichtigere diastolische Wert. Auch mein Puls sinkt und neulich hatte ich sogar einen Puls von 68, das ist für mich eine Sensation, mein Ruhepuls war schon immer meistens über 80, auch wo mein Blutdruck in Ordnung war. Meine Werte haben sich durchschnittlich um die 127-133 zu unter 90 eingepegelt (mit einzelnen sehr guten Werten unter 120 zu 80) und Puls 80-83 wochentags, am Wochenende sind sie (noch) höher, denn Feierabend und Wochenende bedeuten für mich Stress. Wir haben ein Haus gekauft und lange umgebaut, so hieß also Feierabend und Wochenende richtig arbeiten. Trotzdem wir nun langsam zum Ende kommen und deutlich weniger arbeiten, auch mal nichts machen, und es häuslich und schön wird, hat mein Körper verinnerlicht: Feierabend und Wochenende heißt Stress und Abend. So stiegen meine Werte von vor dem Losfahren nach Hause auf der Arbeit gemessen bis dann zuhause gerne mal oben um 30, unten 10-15. Was ich damit sagen will: Der Körper verbindet unbewusst viel länger Stresssituationen als wir vom Kopf her und braucht seine Zeit, das zu verarbeiten, wenn man entstresst oder das persönlich so empfindet.

    Ohne Namen (15.11.2017): Für diesen Rahmen, kurz, deutlich und präzise. Herzlichen Dank.

    Simone aus Bayern (09.11.2017): Auf Grund von Herzrhythmusstörungen nehme ich seit gut 3 Jahren Metoprolol-Succinat, was ich nach einer recht langen Eingewöhnungszeit mit viel Schwindel, Leistungseinbußen, Kribbeln in den Beinen, usw. nun recht gut vertrage. Aber in den 3 Jahren habe ich ständig zugenommen, obwohl ich mich gesund ernähre, leichten Sport treibe und einige Diäten versucht habe. Leider ist es seit der Einnahme der Betablocker unmöglich das Gewicht zu halten, geschweige denn abzunehmen. Vor der Einnahme war ich immer schlank mit einem BMI um die 21, inzwischen bin ich bei BMI 24,3. Gibt es denn Alternativen oder andere Betablocker, die bei Herzrhythmusstörungen wirken und einen nicht so sedieren? Es ist doch ein Teufelskreis, Übergewicht schadet dem Herz-Kreislauf-System, mit Betablockern nehme ich aber zu.

    H. aus Plauen (07.11.2017): Ich habe Durchblutungsstörung in den Beinen. Auf dem Beipackzettel von Carvedilol steht, man sollte dann das Medikament nicht nehmen. Was soll ich tun? Habe Diabetes, aber kein Übergewicht. Treibe auch Sport.

    J. L. aus Wöllstadt (05.11.2017): Der Artikel - wie viele in diesem Bereich – sagt für mich wieder alles und nichts. Anscheinend ist die Problematik doch vielschichtiger als gedacht. Nur erschweren die doch z.T. sehr unterschiedlichen Expertenmeinungen die Einschätzung und Verwendung dieser Medikamente für den betroffenen Patientenkreis. J. L., Diplom-Betriebswirt, seit 15 Jahren 4 Bypässe und derzeit wieder Probleme - problematischer Eingriff durch Einsetzen eines Stents verschoben wegen möglicher Risiken, weiterhin Möglichkeit OP und Setzen eines weiteren Bypasses - Kerckhoff-Klinik. Bin seit 15 Jahren Mitglied Deutsche Herzstiftung und zusätzlicher Spender.

    H. aus Teheran (04.11.2017): Ich habe früher Atenolol eingenommen und auf Grund eines fehlerhaft funktionierenden Messgerätes mein Medikament abgesetzt. Nun nehme ich Amlodipin 5 eine Tablette am Tag zwar meine Werte sind 140/95, aber habe starke gastrointestinale Beschwerden. Habe sonst keine Herzerkrankungen und würde gern auf Diuretika und Betablocker umstellen. Wie soll ich bitte vorgehen? Danke im Voraus.

    Rita B. aus Calw (01.11.2017): Jetzt bin ich beruhigt, denn ich hatte immer ein gewisses Unbehagen, seit ich Betablocker verordnet bekam. Die Informationen sind gut verständlich und sehr aufschlussreich!

    Ohne Namen (26.10.2017): Da ich die Bisoprolol erst seit einigen Wochen einnehme, war diese Information für mich sehr hilfreich. Vielen Dank dafür.

    Birgit N. aus Remscheid (16.10.2017): Bei einem Langzeit EKG wurden bei mir (50/w.) Blutdruckwerte festgestellt, die im Mittel leicht über 130/90 lagen. Der diasystolische Blutdruck ist dadurch im Hypertonie Bereich 1, aber nicht der systolische, der ist absolut im Rahmen. Und mein Ruhepuls ist deutlich zu hoch – leider. Aber durch einen Hauskauf und anschließendem Umbau habe ich auch seit 2,5 Jahren keinen Ausdauersport mehr gemacht und seit 1,1/3 gar nichts mehr an Sport (zuvor bin ich 4-5-mal im Monat reiten gegangen). Meine Hausärztin kam mir sofort mit Betablockern (Bisoprolol) an. Für mich sind sämtliche Medikamente ein Horror. Selbst Ibuprofen 400 nehme ich nur, wenn ich vor Regelschmerzen nicht mehr schlafen kann. 2014 hatte ich einen Oberschenkelhalsbruch und 2015 die Entfernung der eingesetzten DHS. Nach der letzten OP bekam ich Ibuprofen 600 in einem 100er Pack verschrieben. Ich hab davon ganze 4 Stück genommen, den Rest verschenkt. Da kloppten sich alle Bekannten drum, das wird anscheinend von manchen wie Smarties eingeworfen? So, also Betablocker als 1. Wahl statt Hinweis, mal anzufangen, Rauchen und Bier trinken zu reduzieren, sich gesünder zu ernähren und wieder Sport anzufangen und eventuell auch etwas abzunehmen (bei allerdings nur 3-4 kg über Normalgewicht).. ➞ weiterlesen
    Ich hab mich sofort drangesetzt, weil ich die Betablocker nicht nehmen wollte und gegoogelt wegen dem diasystolischen Blutdruck. Ich esse seit 3 Jahren mittags in einer Kantine, durch den Umbau gab es ganz oft was auf den Grill und das dann natürlich meistens Fleisch und Baguettebrot. Seit 3,5 Wochen trinke ich morgens 2 EL Apfelessig mit Beerensaft (gemischter Saft aber mit Heidelbeeren). Zusätzlich esse ich morgens Joghurt mit mindestens 1,5 Esslöffel Heidelbeeren, denn diese können auch den diastolischen Blutdruck senken, da gibt es Studien zu. 1 Banane und Kiwis gehören auch dazu, denn Kalium senkt ebenfalls den diasystolischen Blutdruck, aber ich esse nicht gerne Bananen und generell Obst, das bekomm ich nicht täglich hin. Statt Kantinenessen esse ich nun meistens meinen selbst geschnippelten Salat mit eigenem Dressing. Dadurch alleine habe ich jetzt die letzte Zeit deutlich weniger Fleisch gegessen, allerdings auch abends deutlich weniger Fleisch. Man mag es nicht glauben, aber durch das Salatessen bin ich satter als durch das Kantinenessen, was deutlich mehr war von der Menge (und den Kalorien). Ergebnis: Knapp 2 kg abgenommen und der untere Blutdruck ist besser geworden und durchschnittlich bei 87-88, somit im normal erhöhten Bereich, aber nicht mehr Hypertonie 1. Die Ausreißer vorher, die auch mal über 100 lagen, die gibt es nicht mehr. Auch der systolische Wert hat weniger Ausreißer nach oben, die es vorher gab. Nebeneffekt: Mein Stuhlgang ist ebenfalls besser, die Probleme mit Bähungen sind zurückgegangen. Manchmal hatte ich nach dem Kantinenessen 20 Minuten später Flitzekacke. Ich weiß nicht, was in/am Kantinenessen ist, was so anders ist, aber ich kann definitiv sagen, es muss was total anderes drin sein, als wie man zuhause kocht, weil am Wochenende, wo ich koche, bin ich noch nie 20 Minuten nach dem Essen auf die Toi gerannt.
    Der Ruhepuls allerdings ist noch immer bei Schnitt 95, aber auch mehr viel zu hoch. Aber ich habe schon immer einen hohen Ruhepuls gehabt. Ich schreibe extra Ruhepuls, weil der Puls unter/nach Belastung nicht wesentlich steigt. Darauf habe ich auch meine Ärztin hingewiesen. Das interessierte aber bei meinem Kontrolltermin wenig, dass die Blutdruckwerte sich geändert haben, vereinzelt lagen beide Werte auch unter 120 oder 80. Trotzdem lag der Focus weiterhin auf Betablocker wegen dem Puls. Verweigert habe ich das Bisoprolol weiterhin, weil das nicht genommen werden darf bei Durchblutungsstörungen und ich meine Ärztin darauf hingewiesen habe, dass ich Probleme/Schmerzen mit den Beinen habe und sich deutliche Bessenreisser entwickelt haben und ich aufgrund dieser Problematik noch eine Termin beim Gefäßarzt habe, dass das erst abgeklärt wird. Verstehen kann ich allerdings nach wie vor nicht, dass nicht die Abklärung des hohen Ruhepulses vorrangig ist, sondern weiterhin die Betablockerverschreibung. Nächstes Ziel ist sportliches Ausdauertraining, um eine Kombi zu machen aus Muskeltraining in den Beinen, aber auch Ausdauer habe ich mir ein Trampolin bestellt, was mein Orthopäde befürwortet, bei dem ich heute war wegen Probleme mit Schieflaufen, aber auch den Beschwerden in den Beinen. Auch sein Fazit: Sport treiben, gerade wegen meinem schweren Bruch, verkürzte Muskulatur wegen einseitiger Überbelastung durch die Bauarbeiten. Ich hoffe, dann wird auch mein Ruhepuls besser.
    Es kann auf jeden Fall nicht sein, dass die erste (und nicht die letzte Wahl) ist, Betablocker zu verschreiben. Erste Wahl muss immer sein, die Lebensumstände zu ändern, Ernährung davon ist ein Riesenthema.

    Ohne Namen (15.10.2017): Für diesen Rahmen, kurz, deutlich und präzise. Herzlichen Dank.

    Ralf K. aus Dortmund (13.10.2017): Ich wurde vor ca. 2 Monate umgestellt auf Bisoprolol morgens 5 mg, abends 2,5.mg, dito 5 mg Ramipril morgens und abends. Bin soweit zufrieden, wäre da nicht das extreme Schwitzen. Auf der Arbeit muss ich mich umziehen, da ich vom Kopf bis Hüfte klätsche-nass bin. Kann mir hier jemand helfen? Es ist schon schlimm, und sehr peinlich.