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Montag, 14. Mai 2018, 20.20 Uhr

Dienstag, 15. Mai 2018, 20.40 Uhr

Die Rezepte aus der Sendung "Zu Tisch" von Freitag, 4. Mai, 20.50 Uhr (Whg. am Freitag, 25. Mai 2018, 18.30 Uhr)

Suchlauf starten und Rai S-BZ abspeichern Neu: Das Radioprogramm des Senders Bozen kann jetzt auch über das digitale terrestrische Fernsehen gehört werden. Es genügt, am Fernsehapparat einen neuen Suchlauf zu starten und den Radiosender Rai S-BZ abzuspeichern. Das Radioprogramm Rai S-BZ wird in Südtirol, aber auch im gesamten Trentino.

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internet-Seiten unseres Senders. Hier erfahren Sie, was in Hörfunk und Fernsehen läuft, welche Ziele wir verfolgen und wie wir arbeiten.

Die Apotheken Umschau ist für die Kunden kostenlos, nicht aber für den Apotheker.

Die Zeitschrift wirbt seit zwölf Jahren auf einem der prominentesten Plätze des deutschen Fernsehens, der Minute vor der Tagesschau. Sie verkauft jeden Monat fast zehn Millionen Exemplare, mehr als Spiegel, Stern und Focus zusammen. Sie wird von über 21 Millionen Menschen im Land gelesen. Und das, obwohl kaum ein Leser sich merken kann, wie das Blatt überhaupt heißt: Apotheken Umschau - oder doch Rundschau?

»Der Name ist fremd, in der Tat«, sagt Rolf Becker. »Würde ich heute nicht mehr wählen.« Rolf Becker ist eine Legende unter den deutschen Verlegern: Die Skulptur aus Stahl, die in Berlin vor dem Bundeskanzleramt steht, stiftete Becker. Meister der klassischen Musik wie der Geiger Gidon Kremer treten in seinem Privatsalon auf. Er war einer der Ersten, die den Bau des Holocaust-Mahnmals finanzieren halfen. Die Apotheken Umschau gründete Becker 1956. Danach lebte die Zeitschrift über 40 Jahre gut von einer Gesetzeslücke, unauffällig und unbeachtet. In der Welt der Medien wurde das Blättchen aus der Apotheke als »Rentner-Bravo« belächelt.

Doch um die Jahrtausendwende baute Rolf Becker die Apotheken Umschau binnen weniger Jahre zu einer Macht im deutschen Zeitschriftenmarkt auf: eine Auflage wie das Telefonbuch, Anzeigenpreise eines Wirtschaftsmagazins, Seitenumfang einer Modezeitschrift – und Schlagzeilen wie aus einem Albtraum: Herzinfarkt, Brustkrebs, Demenz. Was ist das Geheimnis dieses sonderbaren Blatts?

Auf der Suche nach einer Antwort landet man rasch wieder bei Rolf Becker. Er ist heute 92 und trifft in seinem Verlag noch immer jede Entscheidung selbst, die er für wichtig erachtet. Die Frage, ob ein Journalist seinen Verlag und seine Redaktion besuchen darf, gehört dazu. Das Telefon klingelt, und seine Stimme schnarrt: »Sie wissen: Ich habe mich zurückgezogen.« Das ist der Beweis, dass er es wirklich ist. Wie oft hat er schon angekündigt, sich zurückzuziehen! Als er das erste Mal beschloss aufzuhören, besiegelte er seinen Willen, indem er seinem Dorf eine Chronik in Leinen binden ließ und als Abschiedsgeschenk vermachte. Das war 1988.

Baierbrunn ist ein Dorf im Süden Münchens, am Hochufer der Isar. Es gibt eine Kirchenstraße, die an der Kirche endet, eine Bahnhofstraße, die am Bahnhof beginnt, und eine Burgstraße. Dort, wo die Burg einmal stand, steht jetzt der Verlag.

Die Gebäude wirken zwischen Maibaum und Alpenkamm wie blanke Würfel: viel Glas, viel Weiß. An den Gängen moderne Kunst, beim Büro des Geschäftsführers hängt ein Roy Lichtenstein, neben dem Damenklo Jonathan Meese. Die Türen der Toiletten gleiten auf wie im Film die Luftschleusen zur Kommandobrücke eines Raumschiffs.

Die beiden Chefredakteure der AU, wie das Blatt in der Redaktion abgekürzt wird, sitzen im zweiten Stock; ihre Büros sind durch eine Zwischentür verbunden. In einem Raum hängt die Wand voller Fotos, Stierkämpfer, Extremkletterer, Rugbyspieler. Das ist das Büro von Peter Kanzler, der eine Krawatte trägt. Im anderen Raum ist die Wand weiß. Hier sitzt Hans Haltmeier, der einen Ohrring trägt.

Die 13 Redakteure der Apotheken Umschau stehen nicht gern in der Öffentlichkeit, manche wollen auf keinen Fall fotografiert werden. Oft genug wurden sie von anderen Journalisten mit Spott überzogen, nach dem immer gleichen Muster: Im Frühling schreiben sie über Schnupfen. Im Herbst auch. Dazwischen über Sommergrippe. Ansonsten über Blasenschwäche, Rückenschmerzen und Darmprobleme. Alle drei, vier Monate empfehlen sie, die Hausapotheke aufzufrischen. Die ständige Sorge um die Wehwehchen der Leser brachte dem Blatt unter anderem den Namen »Stützstrumpf der Nation« ein.

Die Chefredakteure Kanzler und Haltmeier finden das nicht besonders lustig, sie nehmen ihre Arbeit sehr ernst: Kanzler hat einen Schrank in seinem Büro stehen, der nur mit Leserbriefen gefüllt ist - Menschen, die von ihren Krankheiten erzählen und dem Leid in ihrem Leben. Spott sei einfach. So zu schreiben, dass diese Menschen sich nicht in falschen Hoffnungen wiegen und doch verstanden fühlen, sei schwer. Die Redaktion ist der erste Grund für den Erfolg der Apotheken Umschau, sagt deshalb der Verleger Rolf Becker.

Doch Branchenkenner behaupten, sein Geschäftsmodell spiele eine weit größere Rolle. Für die Leser ist die Zeitschrift zwar kostenlos und deshalb sehr beliebt. Das gilt aber nicht für die Apotheker: Ein Apotheker, der 50 Exemplare der Apotheken Umschau abonniert hat, die Mindestabnahme, zahlt etwas mehr als 52 Cent pro Stück. Ein Apotheker, der 1000 Stück bezieht, jeweils knapp über 35 Cent. Immerhin kann er die Apotheken Umschau mit Werbeaufdrucken seines Betriebs versehen lassen, einen Rätselteil oder ein Fernsehprogramm dazu buchen und weitere Ableger bestellen, medizini für Kinder, Baby und Familie für Eltern oder einen Diabetes Ratgeber - alle diese Zugaben kosten allerdings extra.

Der Verlag redet nicht darüber, wie viel Geld er mit der Zeitschrift verdient. Eine Analyse von Marktforschern ergab, dass Apotheken im Durchschnitt 5000 Euro pro Jahr für Zeitschriften bezahlen, die sie an ihre Kunden abgeben; manche sogar 10 000 Euro und mehr. In Deutschland gibt es mehr als 21 000 Apotheken. Davon sollen etwa 90 Prozent die Apotheken Umschau beziehen.

Viele Verlage, die das Blatt früher belächelt haben, beneiden die Apotheken Umschau inzwischen um ihr Geschäftsmodell: Die Menschen, die sie lesen, bezahlen sie nicht. Die Menschen, die sie bezahlen, lesen sie nicht - sie verschenken sie nur. »Die Idee ist ja nicht neu«, sagt Rolf Becker. Wenn er von den Blättchen spricht, die Kaufmänner einst an Kunden verteilten, entsteht ein Bild der Dreißigerjahre. Ein Gesetz begünstigte diese Blättchen: Jedermann, der Handel trieb, unterlag dem Rabattgesetz und der Zugabeverordnung. Damit war untersagt, Kunden dadurch zu locken, dass sie bei einem Kauf außer der Ware noch etwas anderes erhalten. Das Gesetz ließ jedoch eine Lücke: Kundenzeitschriften belehrenden und unterhaltenden Inhalts.

Becker kannte diese Blättchen aus seiner Jugend. Geboren in Brandenburg, lernte Becker damals bei einer Bank. Dann kam der Krieg. Becker überlebte ihn mit einer schweren Gesichtsverletzung; der Bomber, in dem er als Bordschütze flog, wurde abgeschossen. Als er nach dem Krieg ein Auskommen suchte, arbeitete er in der Arzneimittelbranche. 1955 gründete er den Wort & Bild Verlag, der Kundenzeitschriften jenes Typs für Apotheken anbot.

Die erste Ausgabe erschien 1956 in einer Auflage von 50 000 Stück. Es war nicht das erste Blättchen seiner Art: Seit 1925 existierte bereits ein Ratgeber aus Ihrer Apotheke, seit 1952 die Neue Apotheken Illustrierte, die der Verband der Apotheker selbst herausgab. Die Apotheker verteilten die Blättchen willig. Die Apotheken Umschau wuchs, und mit ihr der Markt. Das Geschäft war ein wohlgehütetes Geheimnis. Kaum einer kannte den Verlag. Einen Verleger Rolf Becker?

Die Münchner Kunstszene verband mit diesem Namen einen Mann im Nadelstreifenanzug, der Anfang der Sechzigerjahre eine Galerie im Künstlerhaus am Lenbachplatz besaß. Dort erschoss eine Bildhauerin einmal mit einem Gewehr ihre eigene Gipsfigur, in die Bierbüchsen und Eier der Handelsklasse C gestopft waren. Niemand wusste, was das sollte, und Künstler wie jene Niki de Saint Phalle oder ihren Kollegen Christo kannte auch keiner. »Die Neuen Realisten«, sagt Rolf Becker heute. »Ich habe damals ja auch die erste Ausstellung von Hans Hofmann gemacht.« Wer ist denn das? »Ich bitte Sie. Pollock war sein Schüler.«

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1997 nahm der schottische Arzt Robert Smith einem Engländer den gesunden linken Unterschenkel ab; zwei Jahre später entfernte Smith einem Deutschen ein Bein. Als die Ärztekammer davon erfuhr, untersagte sie Smith solche Eingriffe. Er hätte beinahe seine Approbation verloren.

Betreff: Re: Natur und Behinderung
So 20. Mai 2012, 06:49
»Durch meine Amputation werde ich mich nicht behindert fühlen. Auch die Einschränkungen werden wenig anfallen. Für mich ist das Leben nach der Amputation erst ›normal‹.«

Viele Jahre hat Beer keinen Namen für dieses Gefühl, das ihn zermürbt. Manchmal zweifelt er: Bilde ich mir das alles nur ein? Gibt es diesen Käfig überhaupt? Diese Gitterstäbe? Ich habe doch zwei gesunde Beine! Das Geheimnis plagt ihn. Aber es adelt ihn auch. Es macht ihn besonders.

Dann, eines Abends im Jahr 2008, stöbert er im Internet mal wieder heimlich nach Fotos von Amputierten. Zufällig stößt er auf dieses Wort. Beer hat es nicht gesucht, es ist, als hätte es ihn gefunden: »BIID«. Er beginnt zu recherchieren, liest Berichte und Studien. Die meinen ja mich, denkt er.

Er meldet sich in jenem BIID-Forum an, trifft sich mit anderen Betroffenen, fährt zu einem Kongress nach Zürich, gründet den »Verein zur Förderung von Studien über Körperidentitätsstörungen«, tauscht sich mit Professoren aus, nimmt an Studien teil, füllt Fragebögen aus.

Professor Peter Brugger kennt Beer. Er leitet die Klinik für Neurologie am UniversitätsSpital in Zürich. Brugger ist ein höflicher Mann mit Denkerstirn und Theo-Waigel-Augenbrauen. Er sagt: »Herr Beer ist ein vernünftiger, normaler Mensch.«

Weltweit gibt es nur rund ein Dutzend Forscher, die sich mit BIID beschäftigen. Sie streiten vor allem um die Frage: Woher kommt BIID? Die Psychologen sagen, die Ursachen liegen im Kopf. Schwere Kindheit. Wunsch nach Anerkennung. Narzissmus. Die Neurologen sagen, die Ursachen liegen im Gehirn.

Peter Brugger hat Beer interviewt und sein Gehirn untersucht. Außer Beer haben sechs andere Betroffene teilgenommen. Die Ergebnisse der Hirnstrommessung haben ihn überrascht.

Laut Brugger ist der Homunculus der Ort, an dem BIID wurzelt. Der Homunculus liegt in der Großhirnrinde. Man kann sich ihn vorstellen wie eine Landkarte. Auf dieser sind alle Körperteile eingezeichnet, nur der Maßstab ist verschoben: Die Hände sind größer abgebildet als etwa der Bauch, weil sie sensibler sind und häufiger benutzt werden.
Auf Wolfram Beers Landkarte ist an dem Ort, wo sein rechtes Bein sein müsste, ein blinder Fleck. Deshalb stößt Beers Gehirn sein rechtes Bein ab. Es versteht nicht, dass es zu ihm gehört. Brugger vergleicht das mit dem Phantomschmerz bei Menschen, die ohne Gliedmaßen geboren wurden. Bei ihnen sind die Gliedmaßen beseelt, aber nicht fleischgeworden. Bei BIID-Betroffenen ist es genau andersherum, wie das Spiegelbild: Das Bein ist Fleisch, aber nicht Seele.

Haben Menschen BIID, weil ihr Gehirn anders ist? Oder ist ihr Gehirn anders, weil sie BIID haben? Brugger hat auf diese Frage noch keine Antwort gefunden. Er sagt, beides sei möglich. Doch solange die Ursachen nicht genau erforscht sind, können die Ärzte BIID nicht heilen.

Wolfram Beer hat es immer abgelehnt, sich von einem Psychiater behandeln zu lassen. Er möchte keine Pillen schlucken. Nur ein Chirurg könnte ihm helfen. Doch das darf der ja nicht.

Ärzte dürfen Frauen ihre Brüste vergrößern und Schamlippen straffen. Sie dürfen Patienten Rippen entfernen, Fett absaugen oder den Anus bleichen. Sie dürfen Männer zu Frauen umoperieren und Frauen zu Männern. Wer bestimmt eigentlich darüber, wie wir über unseren Körper bestimmen dürfen?

»Ich bin wach. Kann nicht mehr schlafen, wälze mich hin und her. Jeden Morgen dasselbe. Mein rechtes Bein ist immer noch dran. Warum? Es zermartert mir den Kopf.«

Ich bin wach. Kann nicht mehr schlafen, wälze mich hin und her. Jeden Morgen dasselbe. Mein rechtes Bein ist immer noch dran. Warum? Es zermartert mir den Kopf. Die Gedanken kreisen nur noch darum.
Fünf Uhr.
Jetzt habe ich beschlossen aufzustehen. In meinen Gedanken endet mein Bein in einen etwa 15 cm langen Stumpf. Dann schaue ich an mir runter. Es ist nur ein Phantomgefühl. Das Bein ist immer noch da. Jeden Morgen die gleiche Geschichte.«

Wolfram Beer bleiben zwei Möglichkeiten, sein Bein loszuwerden. Der eine Weg kostet ungefähr 25 000 Euro. Man reist nach Osteuropa oder Asien. Man besticht einen Polizisten, der ein gefälschtes Unfallformular ausstellt. Und man bezahlt einen Chirurgen, der das gewünschte Körperteil abtrennt.

Für Beer kommt dieser Weg nicht in Frage. Er hat das Geld nicht. Und es erscheint ihm zu gefährlich, unberechenbar. Er will sich keinem Arzt ausliefern, irgendwo auf der Welt, in irgendeinem Hinterhof.

Der andere Weg ist billiger, aber er kostet mehr Mut. Es war eine schwere Entscheidung, sagt Beer. Er erzählt davon wie von einem Physik-Experiment.

Frage: Wie kann ich mein Bein so verletzten, dass es amputiert werden muss?

Hypothese: Man benötigt einen Gegenstand, scharf und schwer genug, um einen Oberschenkelknochen zu durchtrennen. Schnell und abrupt muss es gehen. Großes Fallgewicht. Eine Art Guillotine. Alles eine Frage der Mechanik.

Beer könnte sein rechtes Bein unter das Rad eines Güterzugs legen. Ein Güterzug hat eine Achslast von zehn Tonnen. Ein Vollscheibenrad ist scharf. Es gibt Strecken, auf denen Güter-züge sehr langsam fahren. Beer steht drei Mal an den Gleisen. Man kann sich nur unter großer Gefahr derart selbst verstümmeln, man kann schnell verbluten, wenn einem ein Zug über das Bein rollt. Deshalb hat er einen Helfer dabei, einen Freund, er soll den Krankenwagen rufen. Beer will warten, bis die Lok an ihm vorbeifährt, sich dann auf den Boden werfen und sein Bein auf die Schienen legen. Der Lokführer würde das nicht mit bekommen. Das mögliche Trauma des Freunds ist Beer egal.

Aber dann kann er es doch nicht. Er braucht eine andere Methode. Eine, die akkurater ist und das Risiko minimiert.

David Openshaw, ein Australier, war der erste BIID-Betroffene, von dem bekannt wurde, dass er sein Bein verstümmelte. Im Jahr 2008 steckte er sein Bein in einen Eimer mit Trockeneis. Darin blieb es sechs Stunden. Trockeneis ist gefrorenes Kohlenstoffdioxid, minus 78 Grad Celsius. Wenn Trockeneis die Haut berührt, reißt das Gewebe auf und fräst sich kegelförmig nach innen. Das Gewebe stirbt binnen weniger Sekunden.

Openshaw ließ sich in ein Krankenhaus liefern. Die Ärzte nahmen ihm das Bein unterhalb des Knies ab. Beer kennt Openshaws Geschichte. Sie kommt für ihn nicht in Frage. Sechs Stunden Trockeneis, wer würde da schon an einen Unfall glauben?

Methode III

Ein Stahlträger wiegt ungefähr 140 Kilogramm, zwei Stahlträger wiegen 280 Kilogramm. Beer will sicher gehen. Er entscheidet sich für vier Stahlträger, 560 Kilogramm, mehr als eine halbe Tonne. Er zeichnet eine Skizze, baut ein Modell aus Holz, lässt die Balken fallen, nimmt alles mit einer Videokamera auf. Ja, das könnte klappen!

Ein Samstag im September 2013, Spätsommer, 19 Grad. Beer breitet eine Matratze auf den Fliesen in seinem Wohnzimmer aus. Er ist gut vorbereitet. Im Internet hat er sich Videos angeschaut, die erklären, wie er vorgehen muss. Beer setzt sich auf die Matratze. Die Sonne scheint durch die gekippten Fenster. Es ist ruhig. Er kann hören, wie seine Frau die Blumenbeete im Garten harkt. Sie versucht, sich abzulenken. Wenn es so weit ist, soll sie den Notarzt rufen. Sie legt die Harke weg, greift zum Spaten. Gräbt den halben Garten um. Es ist ihr fünfter gemeinsamer Versuch. Heute würde er es durchziehen.

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    Löwenzahn enthält einen Stoff, der den Gallenfluss anregt und die Leber entlastet.

    • Löwenzahn: Die Wurzeln und Blätter des allgegenwärtigen „Unkrauts“ enthalten Bitterstoffe, vor allem Taraxazin. Es regt den Gallenfluss an, fördert dadurch die Fettverdauung und entlastet die Leber. Wurzeln und Kraut gibt es in Form von Tee, Pflanzensaft, Tropfen und Dragees.

    • Mariendistel (Carduus marianus) wirkt entzündungshemmend und ist ein Zellstabilisator, der die Leber gegen die Folgen von Giften und Alkohol in gewissem Maße schützt. Zu verdanken ist diese Wirkung dem wichtigsten Inhaltsstoff der Mariendistelfrüchte, dem Silymarin, einem Gemisch von Sauerstoffradikalfängern. Seine Effekte konnten in Studien nachgewiesen werden. Die Pflanzeninhaltsstoffe (Flavonoide) sorgen unter anderem dafür, dass giftige Substanzen nicht so leicht in die Leberzellen eindringen können, indem sie die äußere Hülle der Leberzellen stärken. Verdauungsbeschwerden und entzündliche Lebererkrankungen werden gelindert. Allerdings ist Silymarin nicht für die Therapie akuter Vergiftungen geeignet. Es gibt Silymarin in Form von Kapseln und Dragees in der Apotheke. Leber-Galle-Tees enthalten zwar auch Mariendistel, das Silymarin ist aber fast nicht wasserlöslich, sodass von ihnen kaum Effekte zu erwarten sind.
    • Artischocken enthalten neben Vitaminen, Eisen und Magnesium viel Cynarin. Cynarin stimuliert den Gallenfluss und lindert dadurch Blähungen und Völlegefühl. Außerdem regt es die Leberzellen zur Teilung an und fördert dadurch die Leberregeneration. Cynarin sollte über einen Zeitraum von mehreren Wochen eingenommen werden – so lange brauchen die Leberzellen, um sich neu zu bilden. Die höchste Cynarinkonzentration findet sich in den Blättern der Artischocke. Wenn Gallensteine vorliegen, sollten Artischocken-Präparate nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden.

    Schöllkraut regt die Bildung von Gallenflüssigkeit an.

    • Schöllkraut wurde bereits im Mittelalter bei Leber- und Gallenleiden angewandt. Ein besonders wichtiger Inhaltsstoff des Schöllkrauts ist das Alkaloid Chelidonin. Es wirkt entspannend (spasmolytisch) auf die Magen-Darm-Muskulatur, Krämpfe werden gelöst und Gallenflüssigkeit wird vermehrt gebildet. Schöllkraut gibt es als Tee oder in Form von Kapseln und Tropfen. Vorsicht: Schöllkraut ist in größeren Mengen giftig und kann auch toxische Leberschäden, bis hin zu tödlichem Leberversagen, hervorrufen. Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft rät aufgrund dieser teilweise sehr schweren Nebenwirkungen und Vergiftungserscheinungen davon ab, Schöllkraut oder seine Extrakte zu verwenden.

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    Der Grund: Zwar enthalten Milch, Joghurt und Co. gesättigte Fettsäuren, deren negative Effekte dürften aber nicht isoliert betrachtet werden, denn es komme auch auf die Zusammensetzung des Lebensmittels und vor allem auf die verzehrte Menge an, so Hörrlein. "Milchfett enthält nicht nur ungesättigte Fettsäuren, sondern auch zahlreiche andere Fettstoffe, die mit positiven Eigenschaften in Verbindung gebracht werden", sagt Hörrlein. Im Falle von Milch seien die Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel nicht so ungünstig wie häufig angenommen. Der Verzehr von Magermilch, Joghurt oder Käse senke den Cholesterinspiegel teils sogar und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

    Dass Calcium aus Milcherzeugnissen die Knochen stärkt, gilt als gesichert. Dennoch finde sich vor allem im Internet immer wieder die Behauptung, die Knochenerkrankung Osteoporose sowie auch Knochenfrakturen wären in Milchnationen häufiger anzutreffen als in Ländern mit wenig Milchkonsum, sagt Hörrlein. Das habe viele Ursachen, der Milchverzehr sei jedoch keine davon. Osteoporose tritt meist im Alter auf. "Auf Grund der höheren Lebenserwartung ist das Krankheitsbild in westlichen Nationen weiter verbreitet", so Hörrlein. Daneben spielen auch Faktoren wie Körpergröße und Gewicht, aber auch etwa der in Industrienationen weiter verbreitete Konsum von Alkohol und Tabak eine Rolle.

    Ein häufiges Argument von Tierschutz-Organisationen: Kühe sind eine andere Spezies, ihre Milch zu trinken ist unnatürlich. Dann hätte der Mensch jedoch kaum Lebensmittel zur Verfügung, antwortet Hörrlein. "Auch Früchte dienen etwa primär zur Fortpflanzung von Bäumen." Auch das Argument, Milch eigne sich nur für Babys, lassen die Wissenschaftler nicht gelten. In den knapp 8000 Jahren, in denen Menschen schon artfremde Milch trinken, habe es "Veränderungen im Laktase-Gen im Verlauf der Evolution" gegeben, die auch Erwachsenen die Verdauung von Milchzucker ermöglichen. Hörrlein: "In Deutschland vertragen bis zu 15 Prozent Milch nicht gut." Bei ihnen fehlt das Verdauungsenzym Laktase oder ist nicht ausreichend aktiv. Der Milchzucker (Laktose) gelangt dann ungespalten in den Darm und sorgt für Blähungen und Bauchgrummeln.

    Welche Rolle Milch und Milchprodukte bei der Krebsentstehung spielen, ist stark umstritten, eine Aussage für sämtliche Krebsarten lässt sich nicht pauschal treffen. Für einzelne Erkrankungen aber ist die Datenlage aus Sicht der Ernährungsexperten von KErn und MRI gut gesichert.

    So etwa beim Darmkrebs: Demnach belegen Studien der DGE und des World Cancer Research Fund International, "dass der Verzehr von Milch das Risiko für Dickdarmkrebs verringern kann" – und das schon ab 200 Milliliter pro Tag. Auch bei Brustkrebs sprechen "diverse Studien für einen schützenden Effekt durch fettarme Milchprodukte", so die Wissenschaftler. Einige Untersuchungen zeigen eine Verringerung des Brustkrebsrisikos, wenn die Probanden Calcium aus 25 Gramm Käse pro Tag zu sich nahmen. Eine Meta-Studie chinesischer Forscher mit über einer Millionen Teilnehmern wies schon 2011 darauf hin, dass Milchprodukte das Brustkrebsrisiko senken könnten.

    Anders ist die Lage bei Prostatakrebs. Eine hohe Zufuhr von Calcium erhöhe "wahrscheinlich" das Krebsrisiko, stellt ein Bericht des World Cancer Research Fund International fest – allerdings erst ab einer Verzehrsmenge von etwa 1,5 Gramm pro Tag. "Das entspricht 1,25 Liter Milch oder 140 Gramm Hartkäse", stellen die Autoren von KErn und MRI fest. Sie führen weitere Studien an, die zwar einen Zusammenhang zwischen Prostatakrebsrisiko und Calciumgehalt im Blut belegen, direkt Rückschlüsse auf Calcium, das aus der Nahrung aufgenommen wird, jedoch nicht zulassen. Ihr Urteil: "noch unklar". Die Experten raten Männern, bei denen Familienangehörige bereits an Prostatakrebs erkrankt sind, es bei zwei bis drei Portionen Milch pro Tag zu belassen.

    "Der Mythos 'Verschleimung der Atemwege' stammt aus dem 12. Jahrhundert, Ärzte empfahlen Asthma-Patienten damals auf Milch zu verzichten", sagt Hörrlein. Heute findet sich dieses Argument auf nicht wissenschaftlichen Internetseiten wieder, wie etwa dem Milch-Gegner-Blog www.milchlos.de: "Der erheblich höhere Eiweißgehalt der Milch heutzutage ist mit ein Grund für Asthma", heißt es dort. Die Ernährungswissenschaftler vom KErn räumen damit klar auf: "Dass Milch zu einer Verschleimung von Atemwegen führt, ist eine Legende".

    Die Annahme hält sich hartnäckig, denn wenn die Proteine in der Milch beim Kontakt mit dem Speichel im Mund ausflocken, kann tatsächlich ein schleimiges Gefühl entstehen. Trotzdem können Erkältete beruhigt zur heißen Milch mit Honig greifen: "Die Verschlechterung von Erkältungs- und Schnupfensymptomen ließ sich in diversen Studien nicht bestätigen", sagt Hörrlein.

    Einen Vorwurf der Milchgegner können die Wissenschaftler allerdings bislang nicht entkräften: Hoher Milchkonsum könnte Akne begünstigen. Dazu gebe es "schlüssige Hypothesen", meint Hörrlein. Studien, die den Zusammenhang belegen, fehlen aber ebenso.

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    Mehr Fitness, gesunde Ernährung und vollkommene Entspannung. Diese drei Ziele zu erreichen – wünscht sich das nicht jeder von uns?

    Es sind Tage wie dieser: Ein Termin jagt den nächsten, die Sonne scheint, aber es bleibt keine Zeit, sie zu genießen. Zwischendurch wird Salat gesnackt, der zwar gesund ist, aber irgendwie nicht satt macht. Abends wird noch schnell was Leckeres gekocht und dann ab ins Fitnessstudio. Dort ist mal wieder kein Parkplatz frei, und ist man fertig umgezogen, ist das Lieblingsgerät gerade besetzt. „Na super!“, denken wir. In einer Stunde wollen wir doch zu Hause auf der Couch relaxen und nebenher wohlverdient fernsehen.

    Bei diesem Dauerlauf an Aufgaben und Zielen geht uns und unserer Gesundheit doch irgendwann die Puste aus, oder? Wann machen wir endlich Schluss mit diesem ständigen Stress und der immerwährenden Unausgeglichenheit, die nicht selten zu Kopfschmerzen führt? Schließlich sehnen wir uns nach Harmonie. Ein gesunder Ausgleich muss her, am besten unkompliziert und auf die persönlichen Vorlieben zugeschnitten. Ein Plan für Frauen, die den Spagat zwischen Beruf und Familie meistern, dabei aber sich und ihre Gesundheit gern vergessen.

    Ein individuelles und auf die persönlichen Bedürfnisse zugeschnittenes Balance-Programm bietet die Website „GU Balance“ inklusive gleichnamiger App. „GU Balance ist digitales Online Gesundheits Coaching für mehr Balance in Deinem Leben.“ Das zumindest verspricht der Verlag den Nutzern des Portals. Was genau bedeutet das und wie funktioniert’s?

    Mittels eines Einstiegstests wird klar, wie hoch der Stress ist, welches Fitnesslevel man hat und welche Ziele man anstrebt. Anhand dieser Ergebnisse stellt „GU Balance“ einen individuellen Trainings- und Ernährungsplan zusammen. Alternativ kann man den Test auch überspringen und ein Spezialprogramm auswählen wie z. B. „Detox-Week“, „Meditieren lernen“ oder „Schlank im Schlaf“. Über den Tages- bzw. Wochenplan bekommt man über 2.000 leckere Rezeptvorschläge für alle drei Hauptmahlzeiten. Die Zutaten wiederum lassen sich per Einkaufslisten-Funktion auf der Handy-App anzeigen. Praktisch: Durch diese Synchronisation wird im Supermarkt nichts vergessen. Doch das ist noch nicht alles: Fitnessvideos mit professionellen Instruktoren machen es möglich, an jedem Ort ohne viel Zubehör zu trainieren. Zusätzlich erscheinen jeden Tag motivierende Tipps und spannende Artikel zum Thema Bewegung, Ernährung und Entspannung. Audio-Achtsamkeitsübungen, die helfen, abzuschalten und sich auf sich selbst zu besinnen, runden das Balance-Programm ab. Festgehalten werden persönliche Fortschritte übrigens in einer Statistik-Übersicht.

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