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Letzter Beitrag von Meph
in Antw:5. Klasse - Schulst.
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Ab ins Leben - jetzt wird's ernst.

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Hier ist jede Menge Platz für eure Geburtsberichte

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am 25. Oktober 2016, 09:51:58

Alles rund ums Stillen, Zufüttern, Flasche geben und was danach noch alles kommt.

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in Hat jemand Erfahrungen m.
am 11. April 2018, 09:54:12

Ihr seid auf der Suche nach dem richtigen Zubehör für euren Nachwuchs. Dann seid ihr hier richtig.

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am 04. Mai 2018, 11:51:52

FAQs, Regeln und alles was zur Benutzung des Forums wichtig ist.

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Hier darf sich über alles Mögliche ausgetauscht werden.

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Der Platz für die sog. Monats-Threads

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Durch die Inhaltsstoffe wird die Tomate zu einem gesundheitlichen Tausendsassa: sie wirken positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem, stärken das Nervensystem und wirken anregend auf Magen und Bauchspeicheldrüse. Durch die enthaltenen Sekundären Pflanzenstoffe eignen sie sich zudem hervorragend als Prävention von Krebserkrankungen, was besonders bei einer genetischen Veranlagung interessant ist. Bei Tomatenmark handelt es sich um Tomaten in konzentrierter Form, wodurch diese ebenfalls einen hohen Mineralstoffgehalt aufweisen und die gesunde Ernährung sinnvoll ergänzen können.

Die Paprikaschoten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten, was bei ihren geschmacklichen Variationen und den vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten auch kaum verwundert. Das ganze Jahr über im Handel erhältlich können die verschiedenen Paprikaschoten einen guten Zuschuss zum Vitamin C-Haushalt beitragen: Spitzenreiter unter sämtlichen Gemüsesorten sind die roten Paprikaschoten mit einem Anteil von 250mg Vitamin C auf 100g, aber auch die gelben und grünen Paprikaschoten gehören mit einem Gehalt von 125mg auf die vorderen Plätze. Wer einen hohen Wert auf den Vitamin C-Gehalt bei den Paprikaschoten legt, der sollte diese nach Möglichkeit roh essen. Auf diese Weise bleibt das hitzeempfindliche Vitamin in großen Teilen erhalten und ist ideal als gesundes Essen geeignet.

Die grünen Paprikaschoten werden direkt zu Beginn ihrer Reife geerntet und weisen noch einen leichten Bittergeschmack auf, der häufig als angenehm würzig empfunden wird. Nur einige Paprikasorten werden im weiteren Reifegraden gelb, wobei die gelben Paprikaschoten aufgrund ihres sehr milden Geschmacks von vielen gerne gegessen werden. Die roten Paprikaschoten entstehen durch eine lange Reifung und schmecken leicht süßlich, der intensive Geschmack der grünen Schoten ist fast vollständig verflogen. Sehr selten im Handel zu finden sind dagegen die schwarzen Paprikaschoten, welche ihre Farbgebung durch ein spezielles Anbauverfahren erhalten, von den Zubereitungsmöglichkeiten ihren bunten Gefährten aber in nichts nachstehen.

Möhren, Mohrrüben, Karotten, Rüben, Woddeln und Wurzeln - kaum eine andere Gemüseart darf so viele Bezeichnungen sein eigen nennen. Auch wenn Möhren und Karotten eigentlich zwei verschiedene Formen bezeichnen, so ist der Begriff Möhre für längere Exemplare vorgesehen, während Karotte die runden und dickeren Artgenossen meinen, werden im Alltagsgebrauch in der Regel beide Begriffe synonym verwendet. Das ist auch eigentlich nur eine Wortklauberei, denn egal wie man sie auch nennen mag, sie alle haben eines gemeinsam: ihren gesundheitlichen Nutzen. Mohrrüben haben durch ihren hohen Carotingehalt einen festen Platz in der gesunden Ernährung, denn diese Vorstufe vom Vitamin A ist im Vergleich zu allen anderen Gemüsesorten hier mengenmäßig am meisten vertreten. Das Carotin wird im Körper in das Vitamin A umgewandelt, welches wachstumsfördernd ist, die Haut schützt und die Augen bei ihrer Nachtsicht wirkungsvoll unterstützt.

Die Kohlsorten haben ganz zu Unrecht einen schlechten Ruf, denn sie leisten einen guten Beitrag zur gesunden Ernährung. Wie bei fast allen anderen Gemüsesorten finden sich hier zahlreiche, wichtige Inhaltsstoffe und das bei nur einem geringen Kaloriengehalt. Neben einem reichlichen Gehalt an Mineralstoffen, wie zum Beispiel Eisen, Magnesium und Calcium, bringt der Kohl auch viele Ballaststoffe mit in den Speiseplan. Diese sorgen für eine verbesserte Verdauung und erhöhen das Sättigungsgefühl, was das gesund Ernähren deutlich erleichtert. Doch der hohe Anteil an Ballaststoffen sorgt bei vielen Kohlarten auch dafür, dass es zu einem Völlegefühl und Blähungen kommen kann - der Hauptgrund für den schlechten Ruf dieser Gemüseart. Bei den blähenden Kohlsorten, wie Weißkohl und Rosenkohl, ist daher für empfindliche Personen eine Zubereitung mit Kümmel empfehlenswert, da dieses die Wirkung deutlich abmildern kann.

Blumenkohl nimmt bei den Kohlsorten eine besondere Stellung ein, denn er bläht nicht und ist sehr gut bekömmlich. Mit seinem hohen Gehalt an Phosphor und Calcium ist er ein idealer Mineralstofflieferant und der nur feine Kohlgeschmack macht ihn bei Groß und Klein besonders beliebt. Wer bei der Zubereitung vom Blumenkohl die feinen Blätter um den eigentlichen Kopf herum mit verwendet, der reichert das Gemüse noch mit weiteren Vitaminen an. Der Romanesco ist eine hellgrüne Neuzüchtung des Blumenkohls und übertrifft seinen Vorgänger im Vitamin C-Gehalt, durch seine außergewöhnliche Form hat er zudem das Zeug zu einem echten Blickfang.

Eine Zeit lang schienen sie wie vom Erdboden verschluckt zu sein, doch glücklicherweise finden sich Erbsen, Bohnen und Linsen seit einigen Jahren in so mancher Küche als gesundes Essen wieder. Dabei findet man neben den traditionellen Hülsenfruchteintopf inzwischen auch zahlreiche andere Variationen dieser pflanzlichen Lebensmittel, wie zum Beispiel ein exotischer Linsensalat oder ein rotes Bohnenpüree zum Sonntagsbraten. Gesund sind sie ohne Frage: pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe, Mineralstoffe und das Vitamin B1 finden sich zu großen Anteilen in ihnen wieder.

Der große Anteil an Ballaststoffen macht die Hülsenfrüchte zu guten Partnern im Kampf gegen Übergewicht, denn das hierdurch erhöhte Sättigungsgefühl kann einen übermäßigen Genuss von anderen Speisen verringern. In zahlreichen Studien wurde diese Wirkung bereits bewiesen und es hat sich gezeigt, dass bei einem regelmäßigen Verzehr von Hülsenfrüchten die Wahrscheinlichkeit für Übergewicht signifikant verringert wird. Ebenso wird durch sie das Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen gesenkt, denn durch die Hülsenfrüchte können verschiedene Cholesterinarten gesenkt werden. Da ein Großteil der Ballaststoffe direkt in der Schale sitzt, sollten lieber ungeschälte Hülsenfrüchte verwendet werden. Hierdurch erhält man in seinem Essen bis zu 13 Prozent Ballaststoffe, welche gleichzeitig auch die Tätigkeit von Magen und Darm anregen.

Wie sich bereits an der Ernährungspyramide erkennen lässt, gehören Getreideprodukte und Kartoffeln zu den Hauptnahrungsbestandteilen. Neben wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und pflanzlichem Eiweiß enthalten diese als Kohlenhydrat vor allem die Stärke, welche eine gute Langzeit-Energiequelle für die Arbeit des Gehirns, der Muskeln und Nerven darstellt. Das wichtigste Vitamin in dieser Lebensmittelgruppe sind die B-Vitamine, die besonders für die verschiedenen Stoffwechselvorgänge benötigt werden. Doch der Gehalt der jeweiligen Inhaltsstoffe variiert zum Teil erheblich je nach Verarbeitung der verschiedenen Produkte aus Getreide und Kartoffeln.

Getreide findet sich in den meisten Produkten als geschältes Weißmehl wieder, wie beispielsweise in Weißbrot, hellen Nudeln sowie den meisten Backwaren. Doch gerade in den hier nicht mehr enthaltenen Randschichten des Getreidekorns finden sich die wertvollen Inhaltsstoffe wieder, wie der größte Anteil an Ballaststoffen sowie die Vitamine und Mineralstoffe. Der Unterschied zwischen Weizenmehl sowie Roggenmehl kann dagegen vernachlässigt werden, denn dieser ist für eine gesunde Ernährung nicht relevant. Achten sollte man auf einen hohen Bestandteil von Vollkornmehl in den Getreideprodukten, wie beispielsweise Vollkornmehl, Vollkornnudeln und Vollkornbrot, denn diese enthalten nahezu alle Bestandteile des vollen Korns und damit auch die für die Gesundheit wichtigen Inhaltsstoffe.

Reis wird ebenfalls zu den Getreideprodukten gezählt und folgt den gleichen Grundregeln. Vollkorn- beziehungsweise Naturreis sollte daher stets der Vorzug gegeben werden, denn dieser enthält sogar 7mal soviel Vitamin B1 wie der geschälte Reis. Sollte die Vollkornvariante gar nicht gegessen werden, dann ist der so genannte Parboiled-Reis die beste Alternative, denn hier werden durch spezielle Verfahren vor dem Schälen zumindest die Vitamine zu einem Großteil erhalten.

Kartoffeln gehören in Deutschland zu der beliebtesten Sättigungsbeilage und stehen meistens mehrmals in der Woche auf dem Küchentisch. Die Knolle gehört schon von Natur aus als gesundes Essen möglichst oft auf den Speiseplan, denn sie enthält die wertvollen Inhaltsstoffe vom Getreide und praktisch kein Fett, was sie besonders kalorienarm macht. Dabei war sie jahrelang als Dickmacher verschrien - diese Aussage hat die Kartoffel aber den fettreichen Saucen zu verdanken, mit welchen sie in vielen Fällen gerne gegessen wird.

Wer sich gesund ernähren möchte, der kann mit dem häufigen Servieren von Kartoffeln einen guten Beitrag leisten, allerdings gehören die meisten Kartoffelprodukte nicht hierzu. Wird die Kartoffel zu Chips, Sticks, Bratkartoffeln und Pommes verarbeitet, dann gehen die wichtigen Bestandteile größtenteils verloren und werden durch eine große Menge an Fett ersetzt. Daher sind diese Produkte auch in der Ernährungspyramide nicht in diesem Segment unterzubringen, sondern in der Spitze - ab und zu und in Maßen können diese den Speiseplan ein wenig ergänzen.

Den tierischen Lebensmitteln ist in der Ernährungspyramide kein großes Segment zugeordnet, denn von diesen benötigt der Körper nur geringe Mengen. Fleisch, Fisch und Co. sollten nie als mengenmäßige Hauptbeilage auf den Tisch kommen - insgesamt sind vom Fleisch nur 3 Portionen pro Woche und vom Fisch 2 Portionen pro Woche empfehlenswert. Milchprodukte dürfen dagegen innerhalb einer gesunden Ernährung mit 3 Portionen am Tag unseren Speiseplan aufwerten, durch den hier enthaltenen Mineralstoff Calcium sind sie für den Körper fast unentbehrlich.

Bereits von Geburt an begleitet uns die Milch in unterschiedlichen Formen. Neben dem hohen Gehalt an Calcium bringt sie einen guten Nährstoff-Cocktail aus hochwertigem Eiweiß, dem verdauungsfördernden Milcheiweiß als Hauptkohlenhydrat, dem Mineralstoff Phosphor und den B-Vitaminen sowie den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und Carotin. Durch den Fettgehalt von bis zu 3,5% ist auch direkt die gute Aufnahme der fettlöslichen Vitamine gesichert, wobei das enthaltene Fett besonders gut verdaubar ist. Bei der Auswahl der Milch spielt der jeweilige Fettgehalt eine wichtige Rolle und so ist die Vollmilch mit 3,5% zwar etwas reicher an den Vitaminen, jedoch erhält sie dadurch einen höheren Kaloriengehalt. Wer viel Wert auf seine Figur legt, der sollte lieber die fettarme Milch mit 1,5% Fett verwenden; Magermilch mit maximal 0,3% Fett ist dagegen unnötig und bietet auch geschmacklich keinen großen Spielraum mehr. Eine Portion Milch entspricht einem Glas mit 200ml Inhalt, doch der Calciumbedarf kann auch problemlos nur durch die anderen Milchprodukte gedeckt werden.

Laut Schätzungen soll es über 4000 verschiedene Käsesorten geben - genug also, um für jeden Geschmack die passende Sorte parat zu haben. Die meisten Sorten werden aus der Kuhmilch gewonnen und stehen dieser auch in den Inhaltsstoffen in nichts nach. Käsesorten aus Schafsmilch, Büffelmilch oder Ziegenmilch sind ebenfalls gute Geschmacksvarianten und bringen auch einen guten Calciumgehalt mit auf das Brot. Bei der Auswahl der Käsesorte spielt natürlich der eigene Geschmack eine wichtige Rolle, andererseits sollte auch der Fettgehalt beachtet werden, denn dieser variiert je Sorte zwischen 8 verschiedenen Stufen. Angefangen bei der so genannten Magerstufe mit unter 10% Fett i.Tr. über die Fettstufe mit mindestens 40% Fett i.Tr. bis hin zur Doppelrahmstufe mit bis zu 87% Fett i.Tr..

Die Fettgehaltsstufen führen bei den Verbrauchern immer wieder zu Unsicherheiten, denn die Fettangabe wird inzwischen in zwei unterschiedlichen Varianten angegeben. Einmal die eben verwendete Angabe Fett i.Tr., manchmal auch kurz als F.i.Tr., seit einigen Jahren kommt bei einigen Herstellern noch die Bezeichnung Fett absolut hinzu. Auf den ersten Blick scheinen dabei Käsesorten mit der Bezeichnung Fett absolut wesentlich fettärmer zu sein, weshalb sie sich besonders häufig auf entsprechenden Diätprodukten befindet. Dabei gilt: der Fettgehalt mit den unterschiedlichen Angaben lässt sich im Grunde gar nicht miteinander vergleichen, denn es wird sich hier jeweils auf ein anderes Käsevolumen bezogen. F.i.Tr. bedeutet ausgeschrieben nichts anderes als Fett in der Trockenmasse, also dem Bestandteil des Käses ohne Flüssigkeit. Fett absolut gibt den Fettanteil im Käse mit der Flüssigkeit an, was bei der Prozentangabe vorteilhafter ist, denn im Wasseranteil vom Käse ist kein Fett enthalten. Beispielsweise besteht ein Emmentaler im Durchschnitt zu 62% aus Trockenmasse und zu 38% aus Wasser, wobei sich bei ihm ein Fettgehalt in der Trockenmasse von 45% befindet. Berechnet man den Wassergehalt hinzu, ergibt sich dann ein Fettgehalt absolut von knapp 28% - eine wesentlich ansehnlichere Angabe, wenn der Käufer viel Wert auf eine fettarme Sorte legt. Eine pauschale Umrechnungsmöglichkeit von F.i.Tr. zu Fett absolut gibt es nicht, da die verschiedenen Käsesorten ganz unterschiedliche Wassergehalte haben - wer trotzdem einen Vergleich der verschiedenen Käsesorten haben möchte, der sollte sich daher auf eine bestimmte Fettangabe festlegen.

Bei Joghurt, Buttermilch, Dickmilch und Kefir handelt es sich um Produkte aus der Sauermilch. Hierbei handelt es sich um saure Milch, welche im Gegensatz zu beispielsweise Wein nicht verdirbt, sondern sich in ein wertvolles Nahrungsmittel verwandelt hat. Die Milchsäurebakterien aus der Milch verwandeln den Milchzucker aus ihr in Milchsäure, wodurch es zu einer Eiweißgerinnung kommt und die Konsistenz der Milch dicker wird. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Milch sind größtenteils noch enthalten, durch die zusätzliche Milchsäure sind diese Produkte zudem noch bekömmlicher und weisen auch eine längere Haltbarkeit auf.

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(25.04.17) Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) will bestimmte Medikamente schneller zulassen, insbesondere jene, von denen sich Ärzte Behandlungsoptionen für bisher kaum behandelbare Krankheiten versprechen. Relevante Daten über Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser Medikamente sollen auch noch später über nachträgliche Studien gewonnen werden. Jürgen Windeler, Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), teilt diese Hoffnung nicht. "Je früher man ein Medikament zulässt, desto weniger weiß man über dessen Nutzen oder möglichen Schaden. Das führt zu mehr Unsicherheit und kann Patienten gefährden", kritisiert Windeler im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft".

(27.03.17) Zwischen vier Wochen bis zu einem halben Jahr warten Patienten auf einen Termin in einer psychiatrischen oder einer psychotherapeutischen Praxis. Daten der Krankenkassen deuten darauf hin, dass sich die Dauer einer psychischen Erkrankung damit zumindest um die Zeit, in der ein Patient nicht behandelt wird, verlängert. Der Gesetzgeber hat reagiert und dem Gemeinsamen Bundesausschuss (GBA) im Zuge des Versorgungsstärkungsgesetz 2015 den Auftrag, die Psychotherapie-Richtlinie zu überarbeiten. Die neue Richtlinie tritt am 1. April 2017 in Kraft. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) erklärt Birgit Schliemann, Referatsleiterin im AOK-Bundesverband, was sich ändert.

(21.02.17) Die Schere zwischen Einnahmen und Ausgaben wird 2017 wegen der guten Arbeitsmarktlage nicht weiter auseinanderdriften. "Spätestens 2018 aber wird eine vollkommen andere Situation eintreten", prognostiziert der Politikchef des AOK-Bundesverbnades, Kai Senf, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft“ (G+G). Erst "dann schlagen die Mehrausgaben für Ärzte, Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie Kliniken vollständig durch", schreibt Senf und warnt: "Die gute Kassenlage entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als auf Sand gebaut.“

(12.01.17) Knapp 2.000 Krankenhäuser gibt es in Deutschland. 330 würden zur flächendeckenden Versorgung ausreichen. So formuliert es die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einem Thesenpapier. Der Berliner Gesundheitsökonom und Humanmediziner Prof. Dr. Reinhard Busse verteidigt die Aussage im Interview mit dem AOK-Forum „Gesellschaft und Gesundheit“ (G+G) mit Verweis auf die europäischen Nachbarn: „Ob wir uns bei der Krankenhausdichte nun mit Dänemark oder Österreich vergleichen, wir gelangen immer zu einer Zahl von 300 bis 400 Krankenhäusern.“ Busse stützt damit Forderungen des AOK-Bundesverbandes nach Strukturreformen in der stationären Versorgung. „Ich möchte nicht mehr Rechnungen bezahlen müssen für Eingriffe in Einrichtungen, die keine Qualität liefern", sagt Vorstandschef Martin Litsch in der aktuellen Politikausgabe des AOK-Medienservice (ams). Titelthema der Januarausgabe sind die Auswirkungen der Finanzkrise auf das griechiosche Gesundheitssystem.

(22.12.16) Jedes Jahr sterben in Deutschland 860.000 Menschen, 70 Prozent von ihnen im Krankenhaus oder in einer Pflegeeinrichtung. Hinter den blanke Zahlen und Fakten stecken Freud und Leid gleichermaßen. Geschichten großer Trauer und kleiner Lichtblicke. Silvia Dahlkamp hat sie für die Dezemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) aufgeschrieben. Die G+G-Reporterin und die Fotografin Maria Feck haben Seelsorgerinnen und Seelsorger bei ihrer Arbeit auf der Krebsstation der Uniklinik Hamburg Eppendorf begleitet und mit Patienten gesprochen. Außerdem geht es in der G+G 12/16 um die "Zweite starke Halbzeit". Nie zuvor trieben ältere Menschen mehr Sport, waren sozial besser eingebunden und hatten weniger gesundheitliche Einschränkungen als heute. Aber auch nicht alle.

(16.11.16) Der neue Präsident des Bundessozialgerichts, Professor Rainer Schlegel, schlägt eine Bresche für eine agile und möglichst unabhängige Selbstverwaltung in der Sozialversicherung. Der Bundesregierung rät er, die Handlungsspielräume nicht über Gebühr einzuschränken. "Die Frage wird sein, wie die Politik mit den zusätzlichen Aufsichtsrechten umgeht", sagt Schlegel im Interview mit der Novemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). "Hier könnte Maß halten sinnvoll sein." Das Bundeskabinett berät am Mittwoch (16.November) über den Entwurf eines Selbstverwaltungs-Stärkungsgesetz. Es sieht vor, in einzelnen Bereichen die Kontrollrechte der Regierung auszubauen. Weiteres Thema der aktuellen G+G: Reformbedarf bei der Krankenversicherung für kleine Selbstständige.

(25.10.16) Bessere Prävention, schnellere Diagnose, größere Therapietreue - Gesundheits-Apps verbreiten sich schnell und versprechen viel. Ob sie den Patienten tatsächlich nutzen und wie sich die Qualität der Gesundheits-Apps sichern lässt, darüber diskutieren in der Oktoberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) Fachleute für Medizin, Kommunikation, Verbraucherschutz und Krankenversicherung. Weiteres Thema aus der aktuellen G+G als Leseprobe: die geplanten Änderungen in der psychiatrischen Versorgung - ein "Tapetenwechsel mit Tücken".

(26.09.16) Der deutsche Patentmarkt erweist sich im europäischen Vergleich als besonders teuer. Der Arzneiverordnungs-Report 2016 bestätigt diesen Trend. Die Herausgeber des Reports fordern konkrete Schritte gegen die Hochpreispolitik. Doch der AOK-Bundesverbandes sieht das geplante Arzneimittel-Versorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG) dazu nicht in der Lage. Das aktuelle AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) bietet eine umfassende Analyse des AM-VSG. Mit einem weiteren Stärkungsgesetz will die Große Koalition die Hilfs- und Heilmittelversorgung reformieren, auch da, wo es nicht unbedingt nötig ist. Außerdem Thema der G+G-Septemberausgabe: Die schleppende Umsetzung der Klinikreform.

(21.07.16) Nicht nur Frauen werden den Medizinbetrieb über kurz oder lang erheblich verändern. Davon ist Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer überzeugt. "Teilzeitarbeit muss auch für Oberärzte möglich sein", lautet das Credo der neuen Präsidentin des Weltärztinnenbundes. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) spricht sie über alte Hierarchien und neue Berufsbilder. "Viele Ärztinnen und Ärzte wollen heute nicht dauernd mehr als 40 Stunden arbeiten", sagt die Medizinerin und Chemikerin. "Dem Chefarzt alter Garde würden die heutigen Ärztinnen davonlaufen." Außerdem in der G+G-Sommerausgabe: Vom Fluch und Segen der Krebsfrüherkennung.

(22.06.16) Der Präsident des Bundesversicherungsamts (BVA), Frank Plate, warnt vor übereilten Änderungen am morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA). "Es hilft nur eine genaue wissenschaftliche Betrachtung der Konsequenzen möglicher Änderungen", sagte Plate im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Der BVA-Chef rechnet frühestens Ende 2017 mit weiteren empirischen Ergebnissen. Die Aussage, dass Kassen mit hoher Krankheitslast systematisch zu viel Geld zugewiesen bekommen oder ganze Kassenarten benachteiligt seien, stützt Plate nicht. "Wir verfügen aber über sämtliche Daten und können daher solche Aussagen häufig empirisch nicht nachvollziehen."

(27.05.16) Ältere Menschen mit Demenz ziehen deutlich häufiger in ein Pflegeheim um als ältere Menschen ohne Demenz. Fünf Jahre nach der Diagnose ist etwa die Hälfte, acht Jahre danach lebt nur noch jeder zehnte Demenzkranke zu Hause. Ob Menschen mit Demenz zu Hause von ihren Angehörigen besser betreut oder in einem Pflegeheim damit hat sich eine Studie in acht europäischen Ländern befasst. Die Gesundheitsweise Prof. Dr. Gabriele Meyer präsentiert und kommentiert in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) das überraschende Ergebnis.

(20.04.16) Nur 30 bis 40 Prozent der Medizinstudierenden interessieren sich für mehr als die naturwissenschaftliche Seite der Medizin. Das ist die Erfahrung von Professor Heinz-Peter Schmiedebach. Er ist der erste Professor für Medical Humanities in Deutschland. Dahinter verbirgt sich der kulturelle und soziologische Aspekt der Medizin. "Kunst und Kultur gehören in die Medizin", bekennt der Medizinethiker. Schmiedebach lehrt seit Mitte 2015 an der Charité in Berlin. Im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaf" (G+G-) plädiert er für einen umfassenderen Blick auf die Medizin, zum Nutzen der Patienten.

(22.03.16) Beipackzettel von Medikamenten sollen verständlicher werden. Umfrageergebnisse zeigen, dass jeder dritte Patient die Inhalte der Packungsbeilagen nicht versteht. Auf Vorschlag der saarländischen Gesundheitsministerin Monika Bachmann hat der Bundesrat am Freitag (18. März) einen Entschließungsantrag verabschiedet. In der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" erläutert Bachmann, worum es ihr konkret geht und bezieht sich ausdrücklich auf eine Initiative des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

(18.02.16) Der AOK-Bundesverband rechnet unter der Großen Koalition mit einem Ausgabenanstieg im Gesundheitswesen von insgesamt bis zu mehr als 40 Milliarden Euro. Das Reformpaket von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe würde damit so teuer wie keines zuvor. Im Wahljahr 2017 müssten die Krankenkassen voraussichtlich zwischen 17 und 20 Milliarden Euro über Zusatzbeiträge finanzieren, schreibt Kai Senf, Politikchef des AOK-Bundesverbandes, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft". Senf hat das Reformpaket von Union und SPD nach gut der Hälfte der Wahlperiode unter die Lupe genommen.

(27.01.16) Mehr als ein Drittel aller Bundesbürger glaubt, dass ihr Zuckerkonsum gesundheitsschädlich ist. Fast doppelt so viele meinen sogar, dass Zucker süchtig machen kann. Allerdings wissen knapp zwei Drittel der Befragten ebenso wenig, wie viel Zucker sie täglich essen. Das ist Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des AOK-Bundesverbandes. Das Fatale: Auch Lebensmittel mit gesundem Image sind häufig sehr süß. Dr. Kai Kolpatzik, Abteilungsleiter Prävention im AOK-Bundeverband dringt in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) auf eine Strategie für weniger Zucker in Deutschland. In der Titelgeschichte äußert Professor Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), einige "Wünsche für den Wettbewerb" aus Anlass von 20 Jahren freie Kassenwahl.

(10.12.15) Die Gesundheitspolitik braucht schnell wirksame Preisinstrumente bei innovativen Arzneimitteln. Mit Blick auf neue Krebsmedikamente und angekündigte Innovationen zur Behandlung von Demenz warnt der designierte Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, vor Kostendimensionen mit systemsprengender Wirkung. "Ein Jahr lang nach Markteinführung kann der Hersteller nach wie vor Mondpreise verlangen", kritisiert Litsch im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G) die entscheidende Lücke im Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG). Das Hepatitis-C-Präparat Sovaldi sei ein Beleg dafür.

(19.11.15) Das Honorarsystem setzt bei Ärzten unbeabsichtigte Anreize für die Behandlung von Patienten. Es gebe Belege dafür, dass sich Mediziner von monetären Aussichten statt von ihrer Berufsethik leiten ließen, schreibt Stephan Feldmann, Experte für Vergütung in der Abteilung Ambulante Versorgung des AOK-Bundesverbandes, in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Veränderungen in der Vergütung beeinflussten die Erbringung ärztlicher Leistungen. Gesundheitsökonomen seien sich hier weitgehend einig. Feldmann plädiert für ein Honorarsystem, das auf heilberufliche Motivation setzt.

(22.10.15). Nicht nur eine Pflegereform, sondern eine Berufsreform der Pflege ist überfällig. Davon ist Prof. Dr. Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip)überzeugt. Der deutsche Sonderweg müsse beendet werden. "Alle ernstzunehmenden Studien und Modellprojekte zeigen, dass bei Basisqualifizierung mit anschließender Spezialisierung alle gewinnen", sagt der Pflegeforscher im Interview mit dem AOK-Forum "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Hintergrund: Bund und Länder wollen die bislang getrennten Pflegeausbildungen zusammenlegen. Weiteres Thema in der Oktoberausgabe: Die erste Zuwanderergeneration kommt ins Rentenalter.

(16.09.15) Beim Thema Patientensicherheit hat sich in Deutschland bereits viel getan. Doch "ist von einer neuen Fehlerkultur leider noch wenig zu spüren". Dieses Zwischenfazit zieht Prof. Dr. Tanja Manser anlässlich des ersten Internationalen Tags der Patientensicherheit am 17. September in der Septemberausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Manser, Direktorin des Instituts für Patientensicherheit des Universitätsklinikums Bonn, plädiert dafür, den Aspekt Patientensicherheit zu einem Bestandteil in der Ausbildung der Gesundheitsberufe zu machen. Denn es gehe dabei "um einen echten Kulturwandel", so Manser im vorab veröffentlichten G+G-Interview.

(28.07.15). Nicht jede Klinik muss jede Leistung erbringen können. Das findet das jüngste Mitglied im Sachverständigenrat für das Gesundheitswesen, Professor Jonas Schreyögg. Das gelte insbesondere für kleine Kliniken auf dem Land. "Schwere Schlaganfälle zum Beispiel sollten ländliche Kliniken nicht behandeln", sagt der 39-jährige Gesundheitsweise aus Hamburg in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft" (G+G). Sie sollten die Patienten stabilisieren und dann per Hubschrauber in benachbarte Spezialkliniken ausfliegen. Die Bundesländer fordert Schreyögg auf, die Chancen der Reform nicht verstreichen zu lassen. "Jetzt kriegen die Länder neuen Spielraum bei der Klinikplanung. Den nicht zu nutzen, wäre fahrlässig.“

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Wie Sie Ihre Jobsuche von Beginn an strategisch richtig angehen und viele weitere hilfreiche Tipps auf dem Weg hin zum Stellenangebot bei dem Sie denken: "Die suchen mich!", finden Sie in unseren Artikeln unter "Tipps zur Jobsuche".

Der Begriff Mut geht auf die indogermanische Wurzel mo- = etwas anstreben, heftig wollen, erregt sein zurück. Wer etwas will, braucht den Mut, sich dafür einzusetzen. Dabei muss er etwas riskieren: Blessuren, Rückschläge, Verluste oder Scheitern. Erregung ist bereitgestellte Energie. Sie entspricht dem Widerstand, den es zu überwinden gilt und der Angst vor einer Niederlage.

Mut ist nicht dasselbe wie Angstfreiheit. Mut ist die Bereitschaft, im Bewusstsein der Angst zu tun, was man für richtig hält. Der Mutige geht bewusst Risiken ein. Er akzeptiert Angst als Begleiter seines Tuns. Wer keine Angst hat, weil er bei dem, was er tut, kein Risiko sieht, kann spannungsfrei tun, was er will. Dazu braucht er keinen Mut.

Lebende Organismen versuchen, sich aus den Begrenzungen des Umfelds zu lösen. Was lebt, versucht von etwas frei zu sein. Jedem Leben liegt der Impuls zur Selbstbestimmung bei. Die Freiheit zu echter Selbstbestimmung kann nur durch Überwindung von Widerständen erworben werden; innerer und äußerer. Eine Selbstbestimmung, die sich nicht gegen Widerstände durchgesetzt hat, gibt es nicht.

Das Leben belohnt Mut mehr als Fügsamkeit, denn es ist Mut, wodurch es sich fortentwickelt. Unterordnung entspricht nicht dem Wesen des Lebens. Je nach Lage der Dinge kann sie ein Kompromiss sein, um einen wesentlichen Schaden abzuwenden, der ohne Fügsamkeit nicht zu vermeiden wäre. Je bewusster sie dabei als taktisches Mittel angewendet wird, desto weniger schadet sie dem Leben. Oder Unterordnung ist eine Preisgabe von Lebendigkeit; wenn der Mutlose Freiheit auf Dauer gegen Sicherheit tauscht, weil er das Angstgefühl grundsätzlich aus seinem Leben verbannen will.

Leben hat das Ziel, nichts über sich zu dulden. Dazu muss es bereit sein, anzuerkennen.

Während sich der Selbstbehauptungswille der Neandertaler nebenbei mit Bären und Mammuts maß, leben wir überwie­gend in einer Welt zwischenmenschlicher Gefahren. Eine der wichtigsten Gefahren, die bei uns durch Mut zu meistern ist, ist die Gefahr, es sich mit anderen zu verderben. Das Risiko, das wir beim Ringen um Selbstbestimmung eingehen, ist meist ein Verlust an Zugehörigkeit.

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Schleip: Alternative Heilmethoden wie Akupunktur, Osteopathie oder das sogenannte Rolfing, eine manuelle Behandlungsform, kommen dann ins Spiel - Methoden, die schnell unter Esoterikverdacht stehen. Doch Faszien wurden bis vor rund acht Jahren völlig vernachlässigt - weil man wenig quantitativ messen konnte. Bei Knochen können wir röntgen, und um die Aktivität von Muskeln zu untersuchen, setzen wir die Elektromygrafie (EMG) ein. Bei den Faszien konnte immer nur der Osteopath sagen, wo es sich subjektiv hart anfühlt. Das war nicht befriedigend. Aber jetzt gibt es neue Messinstrumente, die nicht esoterisch sind, die uns im Reagenzglas und vor allem im hochauflösenden Ultraschall zeigen, wie es aussieht.

SPIEGEL ONLINE: Wie bringen wir unsere Faszien in Bewegung?

Schleip: Generell spricht alles wieder für langkettige Dehnungen. Statt die Wade immer nur einzeln zu dehnen, sollte man auch mal das Gesäß, den unteren Rücken und idealerweise die Fußsohle mit dazu nehmen. In den vergangenen Jahren wurde die Vernetzung vernachlässigt. Muskeln sind nicht so stark miteinander vernetzt, aber das Bindegewebe umso mehr. Wozu wir jetzt wieder raten, ist zum Teil das, was unsere Großeltern gepredigt haben. Nur können wir es jetzt wissenschaftlich erklären.

SPIEGEL ONLINE: Ausdauer-, Kraft- und jetzt auch noch Faszientraining - es wird ja immer anstrengender, sich fit zu halten.

Schleip: Das Faszientraining sollte man nicht übertreiben. Ein- bis zweimal die Woche reicht völlig aus. Das Gute ist: Sie müssen die Faszien nur einmal ordentlich stimulieren, dann wird in den nächsten 72 Stunden frisches, neues elastisches Collagen produziert. Wir wissen aber noch nicht, ob fünf Hüpfer reichen oder 20, aber sie müssen keine 300 machen.

SPIEGEL ONLINE: Angeblich gehen Sie jeden Morgen auf den Spielplatz und hangeln wie ein Affe an einem Klettergerüst herum. Sieht so modernes Faszientraining aus?

Schleip: Na ja, ab und zu lasse ich mich ein bisschen hängen. Das macht Spaß. Es geht aber eher darum, dass man seine Bewegungen ein bisschen variiert und sie nicht immer nur in der angeblich korrekten Ausführung ausübt. Das Fasziennetz liebt wohldosierte Winkelvariationen.

Es gibt alles – immer. Doch wer sich beim Speiseplan an Saison und Region orientiert, ist oft besser dran. Was es dabei zu beachten gilt – der AZ-Ratgeber zu gesundem Gemüse.

München - "Aus der Region" oder gar "von hier" steht auf vielen Preisschildchen und Etiketten, auf Salatköpfen oder Champignons. Aber was heißt das? Der Begriff "Region" ist nicht geschützt. Doch es gibt wichtige Hinweise:

  • Der Erzeuger sollte bei Gemüse und Obst mit seiner Adresse oder seinem Firmensitz angegeben sein.
  • Bayern vergibt seit 2015 zudem ein Bio-Siegel mit hohen Qualitätskriterien. Bei Produkten mit blauem Siegel sind alle Rohstoffe in Bayern erzeugt und verarbeitet.
  • Bei Lebensmitteln mit "geschützter Ursprungsbezeichnung" müssen die Rohstoffe aus der angegebenen Region stammen und dort verarbeitet worden sein. Beim ähnlichen Siegel "geschützte geographische Angabe" muss nur ein Produktionsschritt in besagter Region erfolgen.

Es ist (meist) besser für das Klima

Per Flugzeug, Schiff, auf Schiene oder Straße – das verursacht Abgase, klar. Ein Apfel, der aus Neuseeland um den halben Globus transportiert wird, um bei uns vernascht zu werden, hinterlässt einen größeren ökologischen Fußabdruck durch Abgase und CO2-Emmissionen als der, den wir etwa aus der Bodenseeregion bekommen.

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Ein Drittel der Deutschen ist nicht vollkommen zufrieden mit seiner Sehleistung, trägt aber dennoch keine Sehhilfe.

Bei zwei Drittlen der Nicht-Brillenträger ist der letzte Sehtest schon mehr als drei Jahre her!

27% der Brillenträger glauben, dass ein Augenoptiker der Meinung wäre, dass ihre Sehleistung zu verbessern sei!

Knapp 90 Prozent aller Informationen werden über die Augen aufgenommen. Nur optimal sehend erkennen Sie im Straßenverkehr - ob als Fußgänger, Auto- oder Fahrradfahrer-, wie weit ein entgegen kommendes Auto entfernt ist, ob eine Ampel auf Rot steht und dass ein Kind auf die Straße läuft, bevor es zu spät ist.

Etwa acht Prozent der Männer und 0,5 Prozent der Frauen sind wegen eines Gendefektes von Farbsinnstörungen betroffen und können deswegen Rot- oder Grüntöne nur schlecht unterscheiden. Im Alltag vielleicht nicht so störend, lebensgefährlich allerdings dann, wenn Sie mit einer Rotschwäche die roten (Brems-)Leuchten vorausfahrender Fahrzeuge erst später sehen als Normalsichtige.

Rund 80 Prozent aller Menschen, die beruflich länger als drei Stunden vor dem Monitor sitzen, klagen über Kopf- und Rückenschmerzen oder überanstrengte, tränende oder brennende Augen. Da verlangen Sie Ihren Augen aber einiges ab!

Tja, diese ist aber für 30 bis 40 Zentimeter Leseentfernung gedacht, die normale Fernbrille übrigens für eine unendliche Entfernung. Der Bildschirm steht jedoch dazwischen, im Abstand von etwa 60 bis 100 Zentimetern von den Augen entfernt!

Wer in seinem Leben schon an mehr als zwei verschiedenen Monitoren saß, wei0, wie unterschiedlich Kontrasteinstellungen sein können. Aber auch Ihre Augen haben im Zweifel Probleme, Kontraste richtig zu erkennen - Hintergründe verlaufen und Abgrenzungen verschwinden.

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Herzlich willkommen im Homöopathieportal des Deutschen Netzwerkes für Homöopathie. Wir informieren Sie umfassend über die Homöopathische Medizin - vielseitig, unabhängig und werbefrei!

Lesen Sie unsere aktuellen Informationen über die (Selbst-) Behandlung, Fakten über Geschichte und Hintergründe der Methode und praktische Ratschläge zur Anwendung homöopathischer Arzneien. Innovativ ist der speziell für das Portal entwickelte Fragebaum für die rasche und sichere Anwendung homöopathischer Arzneimittel. Sie werden interaktiv zu einem passenden Mittel geführt und erhalten nach Eingabe Ihrer Postleitzahl Informationen über wohnortnahe homöopathische Apotheken und Ärzte. Oder Sie nutzen die praktischen Behandlungstabellen. Wie ist der Stand der Forschung über Homöopathie? Welche gesetzliche Krankenkasse zahlt die homöopathische Behandlung? Sie interessieren sich für unabhängige Informationen über Nutzen und Risiko weiterer medizinischer Maßnahmen? Das Homöopathieportal versteht sich auch als Plattform, die Interessierte und Experten gezielt zusammenführt.

Das - und noch viel mehr finden Sie auf den folgenden Seiten. Das Suchfeld rechts oben ermöglicht Ihnen, rasch alle Beiträge zu einem Thema zu finden!

Krankengeld als Entgeltersatzleistung der gesetzlichen Krankenversicherung steht Ihnen bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit zu. In welcher Höhe und für welche Dauer Sie Anspruch auf Krankengeld haben sowie zahlreiche weitere Informationen finden Sie unter den folgenden Fragen und Antworten. Oder berechnen Sie gleich hier Ihren Anspruch mit dem Krankengeldrechner.

Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland wie z. B. die AOK ist Leistungsträger des Krankengeldes. Sie zahlt gemäß dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch einem Versicherten vor allem dann Krankengeld, falls dieser aufgrund einer mindestens sechs Wochen andauernden Krankheit arbeitsunfähig ist, sich auf Kosten der Krankenkasse einer stationären Behandlung in einem Krankenhaus oder einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung unterzieht (§ 44 Abs. 1 SGB V) oder der Versicherte ein erkranktes Kind pflegen muss.

Der sogenannte Versicherungsfall mit Anspruch auf Krankengeld tritt ein, wenn ein Versicherter die bis zur Arbeitsunfähigkeit ausgeübte Arbeit krankheitsbedingt entweder überhaupt nicht mehr ausführen kann oder eine weitere Verrichtung der Arbeit die Erkrankung möglicherweise verschlimmern würde. Arbeitnehmer, die Krankengeld beziehen, sind in der Pflegeversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung versicherungspflichtig und müssen daher während des Bezuges von Krankengeld ihre Beiträge weiter entrichten. Diese Abgaben werden normalerweise gleich von der Krankenkasse vom Krankengeld einbehalten und an den Versicherungsträger überwiesen. Hinsichtlich Krankenversicherung besteht während dieser Zeit jedoch Beitragsfreiheit. Eine Zahlung des Krankengeldes erfolgt in der Regel frühestens ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit. Die ersten 6 Wochen zahlt zunächst der Arbeitgeber den Arbeitsentgelt weiter. Dieser reicht vor Ablauf dieser Zeit das Formular zur Verdienstbescheinigung bei der Krankenkasse ein, auf dessen Grundlage dann das Krankengeld berechnet wird. Bei Empfängern von Arbeitslosengeld I wird die Krankenkasse von der Bundesanstalt für Arbeit darüber informiert, wann die Fortzahlung des Arbeitslosengeldes endet und wie hoch der Betrag war. Anschließend setzt ab Beginn einer Behandlung im Krankenhaus oder am Tag nach erfolgter ärztlicher Bescheinigung einer Arbeitsunfähigkeit die Zahlung des Krankengeldes ein.

Übergangsgeld kann ein Sozialversicherter im Rahmen einer medizinischen Rehabilitation erhalten oder ein behinderter Mensch, der in einer Einrichtung zur beruflichen Rehabilitation weitergebildet wird, um wieder ins Arbeitsleben integriert zu werden. Übergangsgeld können Personen, die vor der Rehabilitation rentenversicherungspflichtig waren, zusätzlich zum Krankengeld beantragen.

Bezieher von Arbeitslosengeld II, Studenten, Praktikanten und familienversicherte Angehörige erhalten kein Krankengeld. Ebensowenig haben Personen Anspruch, die nicht mehr Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse sind und keinen sonstigen Anspruch auf Absicherung im Krankheitsfall besitzen. Alle kurzzeitig Beschäftigten haben keinerlei Anspruch auf die sechswöchige Entgeltfortzahlung. Diese Versicherten haben jedoch die Möglichkeit, sich mit Anspruch auf Krankengeld oder mit Wahltarife Krankengeld zu versichern. Das gesetzliche Krankengeld kann ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit oder einer Behandlung im Krankenhaus bezogen werden. Die Wahltarife Krankengeld ermöglichen einen noch früheren Bezug von Krankengeld.

Hauptberuflich selbstständig Erwerbstätige besitzen keinerlei gesetzlichen Anspruch auf Krankengeld. Sie haben aber die Möglichkeit, das gesetzliche Krankengeld oder einen von ihrer Krankenkasse angebotenen Wahltarif, der Krankengeld einschließt, zu wählen. Das gesetzliche Krankengeld wird ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit oder stationären Behandlung in einer Höhe von bis zu 103,25 Euro brutto (Stand 2018) pro Tag gezahlt.

Normalerweise wird zunächst vom Arbeitgeber sechs Wochen lang weiterhin das Gehalt gezahlt. Anschließend übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen wie z. B. die AOK für maximal 78 Wochen die Zahlung des Krankengeldes. In einigen Fällen zahlt auch der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Krankengeld, um den Differenzbetrag zum Nettoeinkommen auszugleichen. Es lohnt sich, beim Arbeitgeber nachzufragen, ob ein solcher Zuschuss geleistet wird. Den Differenzbetrag können Sie hier mit dem Krankengeldrechner berechnen.

Das Krankengeld wird aus dem beitragspflichtigen Arbeitsentgelt oder Einkommen bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze berechnet. Es beträgt normalerweise 70 % des Bruttoverdienstes und höchstens 90 % des Nettoarbeitsentgelts. Dabei werden Urlaubs- oder Weihnachtsgeld anteilig mitberechnet. Das monatliche Nettoentgelt ohne Berücksichtigung dieser Einmalzahlungen darf jedoch nicht überschritten werden. 2018 kann das Krankengeld bis zu 103,25 Euro pro Tag betragen.

Zu diesen Pflichten gehören Beratungen und Untersuchungen des Empfängers von Krankengeld, die der Medizinische Dienst der Krankenversicherung durchführt, um den Versicherten während seiner Krankheit zu unterstützen. Im Rahmen dieser Beratungen, insbesondere wenn ein ärztliches Gutachten eine möglicherweise geminderte Erwerbsfähigkeit des Mitglieds feststellt, kann die Krankenversicherung fordern, dass Rehabilitationsmaßnahmen beantragt werden.

Innerhalb von 3 Jahren zahlt die Krankenkasse bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund der gleichen Krankheit maximal 78 Wochen lang. Diese Höchstdauer verlängert sich auch dann nicht, falls eine weitere Krankheit in dieser Zeit hinzukommt.

Entsteht eine Arbeitsunfähigkeit durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit, so wird nach Ablauf der Entgeltfortzahlung für die Dauer einer medizinischen Rehabilitation Verletztengeld gezahlt. Im Unterschied zum Krankengeld liegt das Verletztengeld bei 80% des Regelentgelts. Es darf jedoch den Nettoarbeitslohn nicht überschreiten. Abgezogen werden auch Anteilzahlungen zur Renten- und Arbeitslosenversicherung. Funktion des Verletztengeldes ist es, wegfallendes Einkommen auszugleichen, um den Lebensunterhalt des Verletzten sicherzustellen.

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Ein Tee muss jeden Tag frisch zubereitet werden. Die Herstellung von Tinkturen jedoch nimmt nur an zwei Tagen ein wenig Zeit in Anspruch. Am ersten Tag wird der Ansatz bereitet, am letzten Tag wird die Tinktur gefiltert und abgefüllt. Dann jedoch ermöglicht eine Tinktur den täglichen Genuss der Heilkräuterkraft - und das über viele Monate hinweg.

Für die Herstellung von Tinkturen brauchen Sie weder spezielle Geräte noch aussergewöhnliche Zutaten. Oft findet sich bereits alles im Haushalt: Gläser mit Schraubverschluss, Schnaps, getrocknete Kräuter (oder frische aus dem Garten) und Filtertüten. Das einzige, was es eventuell noch zu kaufen gilt, wären kleine Dunkelglasfläschchen mit Tropfeinsatz zum Aufbewahren der Tinktur. Doch sind diese schon für wenige Euro erhältlich. Jetzt benötigen Sie nur noch Kräuter, Blüten oder Wurzeln - und schon kann’s losgehen:

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Umschulungen werden vom Jobcenter gefördert und unterstützt und können dabei helfen, sich beruflich und persönlich fortzuentwickeln.
Ob Sie nun schon eine bestimmte Umschulung und einen Umschulungsanbieter im Auge haben oder sich über die Möglichkeiten der beruflichen Umschulung in Ihrem Bereich informieren wollen oder ob Sie die Antwort auf eine bestimmte Fragestellung aus den Bereichen Umschulung, Berufswechsel, zweite Ausbildung oder Fernstudium (hier finden Sie einen Überblick zu diesem Thema) suchen, bei Ratgeber-Umschulung.de sind Sie richtig. Nehmen Sie Ihre berufliche Zukunft heute in die Hand und finden Sie hier bei Ratgeber Umschulung die Aus- und Weiterbildung, die zu Ihnen passt.

Eine Umschulung kann nur als (verkürzte) Zweitausbildung absolviert werden, Sie benötigen also schon eine erste, abgeschlossene Ausbildung oder eine gewisse Zeit im Beruf, in der schon Berufserfahrung gesammelt werden konnte.
Eine Umschulung dauert in der Regel nicht so lange wie reguläre Ausbildungen, da sie auf der vorangegangenen Ausbildung aufbaut. Umschulungen enden mit einem Gesellenbrief oder einem IHK-Abschluss.

Die Menge der in Deutschland angebotenen Umschulungen ist schier unüberschaubar.
Um eine Übersicht in dieses Dickicht zu bringen und Ihnen die unterschiedlichsten Bereiche aufzuzeigen, in denen Sie eine Umschulung beginnen können, haben wir für Sie eine Übersicht der im deutschsprachigen Raum offerierten Umschulungen zusammengetragen.

Für eine Einführung in das Thema Umschulungen empfehlen wir die Rubriken Häufige Fragen und insbesonders “Was Sie vor dem Beginn einer Umschulung wissen sollten”. Weitere wichtige Artikel zur Einführung:

Ihr Diskussionsbedarf rund um das Thema Umschulung soll im Umschulungsforum befriedigt werden. Falls Sie noch nicht registriert sind, können Sie das unkompliziert hier nachholen.

Vor allem im Blut befinden sich sowohl Säuren als auch Basen. Bei gesunden Menschen bilden diese eine Säure-Basen-Balance. Gerät dieses Gleichgewicht aber aus den Fugen, dann kommt es zu Krankheitserscheinungen wie häufige Kopfschmerzen bis hin zu Migräne, chronischen Schmerzen, Gicht, Rheuma, Arthritis und noch anderen Krankheitsbildern. Eigentlich hat unser Körper natürliche Puffersysteme wie das Blut, die Leber, die Niere und die Haut, um einen Säureüberschuss auszugleichen. Wenn wir aber chronisch übersäuert sind – und das häufig infolge einer ungesunden, sauren Ernährung – dann sind diese Puffersysteme überfordert oder fallen sogar aus! Über die Ernährung können Sie also viel Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt nehmen. Und gerade basische Produkte helfen Ihnen, die Säure-Basen-Balance im Gleichgewicht zu halten oder aber sie wiederherzustellen. Und deshalb ist die basische Ernährung so gesund.

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Vor einigen Tagen habe ich den Grundkurs:“Webinar für das Bio-Quantum-Analyse-System “
gekauft. Was mich gleich total begeistert hat sind die „Arbeitsblätter“ Da steckt so viel Liebe und Zeit drin. Und alles ist auf die Anwendung durch das BQAS zugeschnitten.

Als nicht Mediziner oder ohne Heilpraktiker Ausbildung wird man manchmal aus den Anzeigen des BQAS nicht schlau. Endlich gehen mir tausend Lichter auf und nun weiß ich was ich bei diesem oder jenem Empfehlen kann wo ich vorher nur ein großes Fragezeichen hatte. Ich bin ganz aus dem Häuschen und kann es gar nicht erwarten alles zu lernen um dann viel bessere Auswertungen geben zu können.
Bei mir ist das nämlich eine Herzensangelegenheit. Ich liebe es Menschen zu helfen und der Bio Scanner oder BQAS ist ein so wunderbares Gerät.
Der Grundkurs enthält sehr viele Informationen und ist gleichzeitig so übersichtlich das das Lernen damit einfach Spaß macht.
Ich habe noch nicht so viel Erfahrung mit solchen Webinaren und kenne die Preise dafür nicht so. Aber ich bin ca. 30 Jahre Selbständig gewesen und habe ein gutes Bauchgefühl wenn etwas zu teuer ist und man hinterher denkt, so toll ist das ja nun auch nicht gewesen. Ich persönlich finde das der Kurs sehr günstig ist für das was er bietet. Allein die dazugehörigen Arbeitsblätter sind das meines Erachtens schon wert. Dazu kommt nun aber noch der eigentliche Kurs der sehr übersichtlich gezeigt und gesprochen wird. Wieder mit tollen Informationen gespickt. Und auch der erste Newsletter den ich ja völlig kostenlos bekomme ist schon eine wunderbare Hilfe für mich, weil er ein Arbeitsblatt enthält das die Testperson gleich mitnehmen kann und mir jede Menge Zeit bei der Auswertung erspart. Ich bin sehr erfreut über so viel Engagement und Fleiß der in diesen In diesen Dingen steckt. Er zeigt mir das Jemand hier mit viel Herzblut gearbeitet hat und das Anwendung und nicht Profit im Vordergrund stehen. Vielen Dank dafür.

Wie gut sind Ihre Kenntnisse rund um das Thema Gesundheit? Was wissen Sie über Krankheiten, Anatomie und gesunde Ernährung? Im Bereich Gesundheitsquiz können Sie sich selbst auf die Probe stellen und Quizfragen zu den verschiedenen Themen beantworten. Viel Spaß! mehr

Zum Thema Gesundheit können viele Menschen Tipps geben – die Großmutter kann mit einer Reihe Hausmittel aufwarten, der Nachbar hat da neulich etwas Passendes gelesen. Doch was ist dran am allgemeinen Volksglauben? Teilweise halten sich seit Generationen Gerüchte, die jedoch keinen Wahrheitsgehalt haben. Testen Sie Ihr Wissen rund ums Thema Gesundheit. Hier finden Sie Kurioses und Interessantes, was Sie schon immer wissen wollten: Was ist die Schaufenster-Krankheit? Wachsen Haare durch Rasieren schneller? Warum Erröten wir bei Verlegenheit? Verstopft Puder wirklich die Poren? Warum frieren Frauen leichter? Ist der Schlaf vor Mitternacht gesünder? Ist man morgens größer als abends? mehr

Unsere Rechner helfen Ihnen, Ihren BMI zu bestimmen oder zeigen Ihnen, wie es um die Fettverteilung Ihres Körpers bestellt ist. Mit unserem Altersrechner finden Sie Ihr genaues Alter heraus – in Stunden, Minuten, oder sogar Sekunden. mehr

Artischocken, vor allem Artischockenherzen, sind nicht nur bei Feinschmeckern beliebt. Das Gemüse senkt Cholesterin und bringt die Verdauung in Schwung.

Gurken haben nicht nur extrem wenig Kalorien und sättigen trotzdem gut, sondern wirken außerdem gegen Sodbrennen und machen Haut und Haare schöner.

Ob tiefgekühlt oder frisch – Erbsen liefern mit viel Eiweiß Kraft und sättigen schnell, sind dabei aber trotzdem kalorienarm und enthalten wichtige Vitalstoffe.

Blähungen sind bis zu einem gewissen Maß ganz natürlich. Unangenehm sind sie trotzdem, vor allem wenn Schmerzen und Blähbauch dazukommen. Doch es gibt wirksame Hausmittel und hilfreiche Lebensmittel.

Rhabarber punktet mit Vitaminen, wenig Kalorien und besonderem Geschmack. Wir verraten, worauf man bei der Zubereitung achten sollte.

"An apple a day keeps the doctor away" – diese englische Redensart hat ihre Gründe – Äpfel haben tatsächlich einige überzeugende Inhaltsstoffe, die unsere Gesundheit schützen können.

Milde Schärfe und typisches Aroma – Lauch oder Porree schmecken vor allem im Winter und enthalten dabei viele Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken, vor Erkältung und Blasenentzündung schützen.

Schluckauf (Singultus) ist meist harmlos, weshalb es auch einfache Hausmittel gegen das Hicksen gibt. Manchmal kann es auch Anzeichen für eine andere Krankheit sein.

Sie kommen meistens nachts und schießen in die Beine: Wadenkrämpfe betreffen Junge und Senioren, Sportler und Nichtsportler. Alles über mögliche Ursachen und Hilfen von Magnesium bis Gurkenwasser.

Warzen können ansteckend sein, denn meist sind Viren die Auslöser. Bewährte und neue Mittel gegen Warzen und wie lästige Genitalwarzen dauerhaft verschwinden.

Na klar, Fernsehen ist eine der schönsten Nebensachen der Welt: Aber es gibt Dinge, die wichtiger sind als die Information, welche Sendungen wann und wo im TV gezeigt werden. Und auch hier informiert Sie das Online-Portal von HÖRZU. Unter www.hoerzu.de finden Sie jede Menge nützlicher Informationen zu interessanten aktuellen Themen von „Geld & Recht“ über „Reisen“ bis zu dem wohl wichtigsten Thema von allen: der Gesundheit.

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Die Fernsehwerbung erfüllte ihren Zweck: Die Auflage der Apotheken Umschau schoss nach oben. Schon zwei Jahre nach dem ersten Spot - und zugleich ein Jahr nach dem Ende der Zugabeverordnung -, verkaufte sie mehr als sechs Millionen Exemplare im Monat. 2005 waren es sieben Millionen. 2006 acht. Heute hat nur eine Zeitschrift in Deutschland eine höhere Auflage - die Mitgliederzeitschrift des ADAC, mehr als 13 Millionen. Angeblich will Becker diese Bestmarke noch zu seinen Lebzeiten fallen sehen. In einer alternden Gesellschaft spielt das Thema Gesundheit eine große Rolle - keine schlechten Voraussetzungen also.

Im Jahr 2008 warf die Fernsehsendung Frontal 21 dem Verlag vor, sich in der Berichterstattung der Apotheken Umschau von Anzeigenbuchungen beeinflussen zu lassen. Der Verlag klagte, bis das Fernsehmagazin erklärte, die Vorwürfe nicht aufrechtzuerhalten. Peter Kanzler und Hans Haltmeier sagen, es gebe keinen Einfluss der Anzeigenabteilung auf Redakteure. Rolf Becker schnaubt nur, wenn man ihn nach der Sache fragt. Er sieht hinter Angriffen auf seinen Verlag vor allem eines: Neid.

Dabei wissen nur wenige Eingeweihte, wie viel Geld der Verlag mit der Umschau verdient. Die Chefredakteure verweisen auf den Geschäftsführer, Beckers Sohn Hartmut, der aber entgegnet, man könne ja seinen Vater fragen. Wie viel Umsatz also?

»Eine Menge«, sagt Rolf Becker.
Und Gewinn?
»Machen wir«, sagt er.

So brüsk will er das dann doch nicht stehen lassen, und so setzt er nach: »Ich habe die vergangenen Jahre nichts entnommen. Gewinn wird investiert.«

Rolf Becker entschied vergangenes Jahr, eine siebenstellige Summe aufzuwenden, um eine App für Apotheken zu entwickeln, eine Applikation für Mobiltelefone und Tablet-Computer. Becker spricht App aus wie Heinz Schenk einst den Anfang von Äppelwoi, aber er kennt sich aus in dieser Technik. Jeder könne damit die Wechselwirkungen von Medikamenten prüfen, erklärt er, oder deren Beipackzettel abrufen, allerdings verfasst in einer Sprache, die auch Laien verstehen. Beiläufig lässt Becker fallen, er habe kürzlich prominenten Besuch in Baierbrunn gehabt, als die App auf den Markt kam.

Dieser Herr, von dem Becker spricht, heißt Paolo Varani. Laut seiner Visitenkarte ist er für »Tech Evangelism« zuständig. Genauer gesagt für Applikationen oder kurz Apps, ein Geschäftsfeld, von dem viele Medienmanager glauben, es werde die Welt der Zeitschriften für immer verändern - die Frage bleibt allerdings, wie sie Geld damit verdienen werden. Rolf Becker ist sich sicher, dass er eine Antwort bereits gefunden hat: Das Geschäftsmodell hinter seiner App ähnelt dem seiner Zeitschrift. Ein Nutzer kann sie kostenfrei herunterladen, aber wenn er sie nutzen will, muss er aus einer Liste von Apotheken in seiner Nähe eine Stammapotheke auswählen, sonst funktioniert das Programm nicht. Um in dieser Liste aufzutauchen, zahlen Apotheker 33 Euro im Monat an Beckers Verlag.

Dieses Geschäftsmodell wollte Paolo Varani genauer kennenlernen. Sein Arbeitgeber, der ihn dafür in ein kleines bayerisches Dorf schickte, um die Ideen eines 92-jährigen Verlegers zu studieren, ist der Weltkonzern Apple.

Foto: Camillo Büchelmeier; Illustration: La Tigra

Wegen einer angeblichen Gewinnspiel-Teilnahme sollte eine 53-Jährige mehrfach zahlen. Ein Bankmitarbeiter verhinderte weitere Überweisungen an die Telefonbetrüger.

Eine 53 Jahre alte Frau aus Demmin ist um mehrere Hundert Euro betrogen worden. Am Dienstagabend hatte ein Mann die Frau angerufen und sich als Gerichtsvollzieher ausgegeben, teilte die Polizei mit.

Der Anrufer habe behauptet, dass wegen der Teilnahme an einem Gewinnspiel Vollzugskosten in Höhe von 1300 Euro angefallen seien. Bei einer sofortigen Zahlung von 400 Euro könne das Verfahren jedoch eingestellt werden. Würde nicht bezahlt, drohe die Pfändung.

Die 53-Jährige überwies die 400 Euro daraufhin auf ein Konto im Ausland. Kurz darauf meldete sich der Anrufer wieder und behauptete, dass die Überweisung nicht funktioniert habe.

Als die Frau in einer Bank das Geld erneut überweisen wollte, wurde ein Mitarbeiter aufmerksam und verwies sie an die Polizei. Die Beamten der Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg haben die Ermittlungen aufgenommen.

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Foto: DocFinder, Shutterstock

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Zahlreiche Fortschritte in Diagnostik und Therapie haben dazu beigetragen, dass die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Brustkrebspatientinnen in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert werden konnten. Insbesondere in frühen Stadien ist die Erkrankung heute gut behandelbar, weswegen der Früherkennung von Brustkrebs eine besondere Bedeutung zukommt. Lesen Sie hier, welche Faktoren das Risiko für die Erkrankung erhöhen können, wieso Früherkennung so wichtig ist und welche Therapien zur Verfügung stehen.

Als Brustkrebs (Mammakarzinom) wird ein bösartiger (maligner) Tumor in der Brust bezeichnet. Das Mammakarzinom zählt zu den sogenannten “soliden Tumoren” – hierbei handelt es sich um einen Tumor, bei welchem sich aus einzelnen Tumorzellen Geschwülste entwickeln, die zumindest in frühen Stadien der Erkrankung auf eine Körperregion oder auf ein Organ begrenzt sind. Im Gegensatz zu einem gutartigen (benignen) Tumor vermehrt sich ein bösartiger Tumor im Regelfall ungebremst und unkontrolliert. Ein bösartiger Tumor kann in umliegendes Gewebe eindringen – im Fall von Brustkrebs bedeutet das, dass die Brustkrebszellen in umliegendes Brustgewebe, in die darunter liegende Muskulatur oder in die Haut der Brust eindringen und das Gewebe zerstören können, weiters können sich einzelne Tumorzellen lösen und über das Blut und die Lymphbahnen in andere Regionen des Körpers gelangen, wo sich in weiterer Folge Tochtergeschwülste (Metastasen) bilden. Mehr zum Thema metastasierter Brustkrebs lesen Sie hier.

Der Entstehung von Krebs bzw. Brustkrebs gehen diverse Veränderungen in der Erbinformation voraus, welche genau ist noch nicht vollständig geklärt, allerdings weiß man heute, dass manche dieser Veränderungen vererbt werden können. Zwei vererbbare Anlagen, die das Risiko für eine Brustkrebserkrankung erhöhen sind die Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2. Diese vererbbaren Anlagen finden sich jedoch nur bei einem geringen Teil Betroffener. Bei einem Großteil aller Frauen entwickeln sich die bösartigen Veränderungen mit zunehmendem Alter, anfangs nur in einer Zelle, welche sich, sofern sie den körpereigenen Kontrollmechanismen entgeht, weiterteilt und ihre genetischen Veränderungen so an ihre Tochterzellen weitergibt. Diese teilen und vervielfältigen sich wiederum selbst, was schließlich zur Entstehung von Krebs führt.

Hinsichtlich der Auslöser von Brustkrebs bzw. der Frage, was das Risiko für ein Mammakarzinom erhöht, sind viele Fragen noch ungeklärt. An der Krankheitsentstehung dürfte prinzipiell eine Vielzahl an Faktoren beteiligt sein. Studien zeigen, dass das Lebensalter, die hormonelle Situation, der Lebensstil und, bei manchen Frauen, vererbte Risikogene eine Rolle spielen und das Erkrankungsrisiko beeinflussen. Statistisch gesehen ist das Risiko an Brustkrebs zu erkranken umso höher, je mehr Risikofaktoren vorhanden sind.

Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken ist nicht in jedem Alter gleich hoch. Die Wahrscheinlichkeit für ein Mammakarzinom steigt mit zunehmendem Alter an, Frauen unter 40 erkranken seltener. Das mittlere Erkrankungsalter liegt jenseits des 60. Lebensjahres. Neben dem Alter spielen insbesondere die weiblichen Hormone eine bedeutende Rolle als Risikofaktor. Wie der Hormonspiegel aussieht, kann eine Frau nur in einem gewissen Ausmaß beeinflussen, beispielsweise durch ein gesundes Körpergewicht, die Anzahl an Schwangerschaften und durch die Entscheidung, ihre Kinder zu stillen. Eine Schwangerschaft und die Stillperiode gelten als risikosenkend – je mehr Kinder eine Frau ausgetragen hat und je länger sie stillt, desto geringer ist ihr Risiko an Brustkrebs zu erkranken. Erhöht wird das Risiko hingegen durch ein längeres Einwirken bestimmter weiblicher Hormone. Je länger eine Frau mit den zyklischen Veränderungen des Hormonspiegels lebt, desto größer ist die Erkrankungswahrscheinlichkeit – folglich gelten eine frühe erste Regelblutung und ein später Beginn der Wechseljahre als risikosteigernd. Auch eine längere Hormonersatztherapie bei Beschwerden während den Wechseljahren wird mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht.

Während einige Risikofaktoren nicht oder nur zum Teil beeinflussbar sind, gibt es auch eine Reihe beeinflussbarer Risikofaktoren, allen voran solche, welche in täglichen Lebensgewohnheiten verankert sind. Welche das sind und was jede Frau selbst tun kann, um das Erkrankungsrisiko zu reduzieren, lesen Sie unter vorbeugende Maßnahmen.

Sowohl in Österreich als auch in den westlichen Industrienationen ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Häufig wird in diesem Zusammenhang erwähnt, dass etwa jede neunte Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkrankt. Diese Angabe bezieht sich auf das Gesamtrisiko von der Geburt bis zu einem Alter von über 80 Jahren, was bedeutet, dass eine von neun Frauen Brustkrebs bekäme, wenn alle Frauen über 80 Jahre alt werden würden. Diese Angabe gibt allerdings nicht an, wie hoch das Erkrankungsrisiko in einem bestimmten Alter ist. Das Risiko an Brustkrebs zu erkranken steigt – wie bei vielen anderen Krebsarten – mit zunehmendem Alter an, das Risiko einer 30- oder 40-Jährigen ist folglich deutlich geringer als jenes einer 70-jährigen Frau.

Im Jahr 2011 wurden bei insgesamt 18.780 Frauen Krebsneuerkrankungen dokumentiert, bei 5.444 handelte es sich um Brustkrebs. Auch in den Jahren 2012, 2013 und 2014 war Brustkrebs mit 5.545, 5.371 und 5.390 Fällen und damit mit einem Anteil von etwa 30 Prozent an allen Tumoren die mit Abstand häufigste Krebserkrankung der Frau. In seltenen Fällen sind auch Männer von Brustkrebs betroffen, im Jahr 2014 waren es österreichweit 64 Neuerkrankungen.

Dank innovativer Ansätze in der Diagnostik und Therapie von Brustkrebs konnten die Überlebenschancen von Frauen mit Brustkrebs in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert werden.

Während die Inzidenzrate (Häufigkeit von Neuerkrankungen an einer Krankheit innerhalb eines definierten Zeitraums) von Brustkrebs im vergangenen Jahrzehnt relativ stabil geblieben ist, ist die altersstandardisierte Sterberate deutlich gesunken. Dieser Rückgang der Sterblichkeit ist u.a. darauf zurückzuführen, dass die Erkrankung durch gezielte Früherkennungsprogramme in einem immer früheren Stadium diagnostiziert wird.

Insbesondere wenn die Erkrankung in einem lokalisierten Stadium erkannt wird, sind die Heilungschancen dank heutiger moderner medizinischer Behandlungen gut. In Österreich wurde im Jahr 2014, wie zuvor in anderen europäischen Ländern, ein organisiertes qualitätsgesichertes Brustkrebs-Früherkennungsprogramm gestartet, welches mit Mammographie-Früherkennungsuntersuchungen darauf abzielt, Brustkrebs frühzeitig und in einem gut behandelbaren Stadium zu diagnostizieren. Das Früherkennungsprogramm weist Qualitätsstandards und eine Qualitätssicherung nach EU-Kriterien auf (z.B. doppelte Befundung der Mammographien durch unterschiedliche Ärzte (4-Augen-Prinzip), Einsatz von ausschließlich strahlungsarmen, digitalen Geräten, strenge technische Prüfung der eingesetzten Geräte, spezielle Schulungen des medizinischen Personals, transparente Dokumentation zur begleitenden Qualitätsprüfung etc.).

Im Rahmen des qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programms werden gezielt Frauen bestimmter Altersgruppen zur Untersuchung eingeladen. Konkret bedeutet das, dass die e-card von Frauen in der Kernzielgruppe (45-69 Jahre) automatisch alle zwei Jahre für eine kostenlose Früherkennungsuntersuchung freigeschaltet wird. Bei Frauen aus den erweiterten Zielgruppen (Frauen zwischen 40 und 44 sowie Frauen ab 70) wird die e-card nach einer einmaligen Anmeldung für das Früherkennungsprogramm aktiviert – Frauen aus diesen Zielgruppen können sich also auf eigenen Wunsch regelmäßig zur Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchung einladen lassen. Mit einem Einladungsbrief werden Frauen an die Durchführung der Untersuchung erinnert. Der Entschluss für ein zweijähriges Untersuchungsintervall basiert auf den Empfehlungen, die aus internationalen Untersuchungen hervorgegangen sind.

Bei der Mammographie handelt es sich um ein Bruströntgen und um die Standarduntersuchung der bildgebenden Verfahren zur Brustkrebsdiagnose. Bei der Untersuchung wird die Brust zwischen zwei Kunststoffplatten zusammengedrückt, um anschließend mithilfe von Röntgenstrahlen ein Bild zu erstellen. Von jeder Brust werden zwei bis drei Aufnahmen in verschiedenen Winkeln und Ebenen angefertigt, die Untersuchung selbst dauert im Regelfall nur wenige Minuten. Anschließend werden die Röntgenaufnahmen von Radiologen ausgewertet und beurteilt.

Die Einstufung und Beurteilung des Mammographie-Befundes erfolgt nach dem sogenannten BIRADS-System (Breast Imaging Reporting and Data System):