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Worte sind Luft. Aber die Luft wird zum Wind und Wind macht die Schiffe segeln. (Gotthold Ephraim Lessing)

Deine Sprache zeigt, was du heute bist, und sie bestimmt, was du morgen sein wirst.

Wahrheit kommt mit wenigen Worten aus. (Lao-tse)

Wir wollen uns weigern, das zu sagen, was wir nicht denken. (Alexander Issajewitsch Solschenizyn)

Wo Worte selten sind, haben sie Gewicht. (William Shakespeare)

Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Worte sind nicht wahr. (Laotse)

Stil ist richtiges Weglassen des Unwesentlichen. (Anselm Paul Johann Ritter von Feuerbach)

Wo man schreit, ist keine klare Erkenntnis. (Leonardo da Vinci)

Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren. (Abraham Lincoln)

Die Sprache der Wahrheit ist einfach. (Euriphides)

Ein Gramm Beispiel gilt mehr als ein Zentner guter Worte. (Franz von Sales)

Wer deutlich spricht, riskiert, verstanden zu werden. (Norbert Stoffel)

In der rechten Tonart kann man alles sagen. In der falschen nichts. (George Bernhard Shaw)

Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt. (Charles Maurice de Talleyrand)

Besserwisser sind Leute, die einem Pferd die Sporen geben, auf dem sie gar nicht sitzen. (Alain Peyrefitte)

Wer behauptet, andere schonen zu wollen, will oft nur sich selbst schonen.

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Das Angebot beinhaltet aktuelle und grundlegende Informationen zur Sozialpädagogik: Institutionen, Recht und Sozialberichterstattung, sozialpädagogische Themenfelder sowie Aus- und Fortbildung für Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Um Ihnen die zahlreichen Informationen zur Bildungsforschung kompakt und strukturiert anbieten zu können, bitten wir Sie, uns ins Fachportal Pädagogik zu folgen.

Informationen und Webdossiers zu Bildung im inter­na­tio­na­len Kontext, mit Schwer­punkt Bildungs­wesen und Bil­dungsforschung, länderspezifisch und -übergreifend.

Speakers recently flew in from around (or perhaps, across?) the earth for a three-day event held in Birmingham: the UK’s first ever public Flat Earth Convention. It was well attended, and wasn’t just three days of speeches and YouTube clips (though, granted, there was a lot of this). There was also a lot of team-building, networking, debating, workshops – and scientific experiments.

Yes, flat earthers do seem to place a lot of emphasis and priority on scientific methods and, in particular, on observable facts. The weekend in no small part revolved around discussing and debating science, with lots of time spent running, planning, and reporting on the latest set of flat earth experiments and models. Indeed, as one presenter noted early on, flat earthers try to “look for multiple, verifiable evidence” and advised attendees to “always do your own research and accept you might be wrong”.

While flat earthers seem to trust and support scientific methods, what they don’t trust is scientists, and the established relationships between “power” and “knowledge”. This relationship between power and knowledge has long been theorised by sociologists. By exploring this relationship, we can begin to understand why there is a swelling resurgence of flat earthers.

Scientists, engineers and reporters gathered at NASA’s Glenn Research Center in Cleveland on May 2 for a news conference announcing the latest results of the Kilopower nuclear power plant project: It has finished all of its major ground tests and met or surpassed the development team’s expectations.

NASA is developing the experimental reactor to provide reliable energy for long-duration crewed missions to the moon, Mars and destinations beyond.

For decades, spacecraft have relied on nuclear power as a compact, reliable source of electricity, especially on missions for which solar power is not feasible, like expeditions to the moon’s polar regions. The Voyager 1 and 2 spacecraft, which are now billions of miles from the sun, still have enough nuclear energy after more than 40 years to transmit signals back to Earth. Meanwhile, the Curiosity rover has been driving around the Red Planet for nearly six years courtesy of a trunk full of plutonium. [Nuclear Generators for NASA Deep Space Probes (Infographic)]

In spacecraft like the Voyagers and Curiosity, a device called a radioisotope thermoelectric generator (RTG) converts heat energy from passive radioactive decay directly into electricity. The decay causes a temperature difference across plates of two kinds of metal — one connected to the reactor, and the other attached to a radiator, thereby producing a voltage. This component, called a thermocouple, is commonly used in thermometers and temperature sensors. Although RTGs are not particularly efficient, they are simple and have no moving parts, making them perfect for applications in which repair is not an option.

Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Winter war lang, wenngleich auch nur gegen Ende zu auch tatsächlich winterlich, zumindest in den Städten. Auf den Bergen gab es bisher ausreichend Schnee, jedenfalls war seitens der Tourismuswirtschaft kein Wehklagen zu vernehmen – üblicherweise ein gutes Zeichen.

Mit dem Frühling kommen normalerweise die saisonalbedingten Gesundheitsthemen wie das Amen im Gebet: Allergien, Frühjahrsmüdigkeit, Diäten und so weiter und so fort. Wir springen diesmal nicht auf diesen Zug auf, sondern fahren eine andere Schiene. Da die wärmeren Temperaturen dazu einladen, mehr Haut zu zeigen, haben wir uns die Möglichkeiten moderner Tattooentfernung bzw. Cover-Up Tattoos etwas genauer angesehen und Birgit Weilguni hat einen schönen Artikel verfasst, der Anwort auf die Frage gibt, wie man sein ungeliebtes Tattoo im Falle des Falles wieder los wird.

Ebenfalls auf der Agenda steht eine genauere Beschäftigung mit dem Thema Faszientraining, ein Schlagwort, das seit einiger Zeit in aller Munde ist, obwohl nur wenige wirklich wissen, was darunter zu verstehen ist. Das wollten wir ändern und haben die wichtigsten Infos der bewegungstherapeutischen Trainingsmethode zusammengefasst.

Ebenfalls eine genauere Betrachtung wert war uns ein Spezialthema im Coachingbereich: Persönlichkeitsentwicklung. Was daruntzer zu verstehen ist und warum häufig Veränderungen der Grundstein für persönlichen Erfolg sind, verrät Alexandra Bolena im vorletzten Beitrag dieser Ausgabe.

Last but not least, haben wir uns einem lange vernachlässigten Kapitel österreichischer Grundnahrungsmittel gewidmet: Mehl. Jeder kennt es, fast jeder verwendet es, kaum jemand weiß darüber Bescheid. Das muss sich ändern, dachte Kave Atefie und hat sich die wichtigsten Fakten des feinen Getreidepulvers etwas genauer angesehen.

Viel Spaß mit den folgenden Themen der Frühlingsausgabe!

Während der Hype um Brot und Gebäck weiter anhält, interessiert das darin enthaltene Basisprodukt nur wenige Konsumenten. Dabei zählt Mehl zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln überhaupt. Erst mit dem Aufkommen des Themas Glutenunverträglichkeit beschäftigen sich mehr Menschen mit dem weißen Getreidepulver. Schade eigentlich.

Längst sind die Zeiten angebrochen, da man – zumindest im Sommer und speziell in Bädern – den Eindruck gewinnt, dass mehr Menschen tätowiert sind als solche, die den „Trend“ ignorieren. Das ist wohl eher nicht der Fall, feststeht aber, dass gut ein Fünftel ihre „Hautdekoration“ irgendwann wieder loswerden möchte. Wie bei der Tätowierkunst selbst gilt es auch hier, auf Fachleute zu setzen.

Persönlichkeitsentwicklung – ein neuer Trend oder Altbekanntes neu aufgekocht? Was steckt hinter dem Schlagwort ‚Selbstwirksamkeit‘? Haben wir es hier mit einer Neuauflage von ‚des Kaisers neue Kleider’ zu tun, oder sind Selbstwirksamkeit und die Überzeugung, sein Leben großteils selbst in der Hand zu haben tatsächlich Gradmesser für die Entwicklungsstufe einer Persönlichkeit?

Faszientraining hilft, um beweglicher zu werden, eine straffere Silhouette zu bekommen und Schmerzen auszuschalten. Nur kurze, aber regelmäßige Einheiten reichen aus, um in Kombination mit Kraft- und Ausdauertraining ein zufriedenstellendes Resultat zu erzielen. Sportmediziner Dr. Matthias Zaloudek weiß, worauf dabei zu achten ist.

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Scientology nimmt an, daß jedes ihrer Mitglieder jederzeit ein Sicherheitsrisiko werden könnte. Dieser Verdacht hat seine Berechtigung, da Tausende die Bewegung verlassen haben, einschließlich vieler fahrender Köpfe.

Es gibt zwei weitere Befreiungsgrade, ehe der "Preclear" mit der heutigen Form des Dianetik Auditings beginnt. In der Dianetik der Neuen Ära wird der Preclear gebeten, Ereignisse aus "vergangenen Leben" wiederzuerleben, was bei Scientologen zu eigenartigen Wahnvorstellungen führen kann und einen Ausgleich für Unzulänglichkeiten in deren wirklichem Leben schafft. Mit Hilfe der Dianetik sollen schließlich die Preclears angeblich Clear werden und die Erkenntnis haben, daß sie ihren "reaktiven Verstand", In dem die Engramme angeblich gespeichert sind, nicht mehr nötig haben. Jetzt sind sie für die Fortgeschrittenen Kurse von Scientology vorbereitet, die "operierender Thetan" oder "OT"-Stufen.

Im Jahre 1952 behauptete Hubbard, jeder sei nach Scientology-Auditing und -Indoktrination "in der Lage, Krankheit und Aberration nach Belieben von anderen zu entfernen". Scientologen haben hunderte, manchmal tausende von Stunden aufgewandt, um dieser Illusion nachzujagen, sowie Hubbards oft wiederholten Versprechungen von übernatürlichen Fähigkeiten. Ende der sechziger Jahre gab Hubbard seine "Operierender Thetan"-Stufen frei. Ein Operierender Thetan ist ein Mensch, der angeblich imstande ist, ohne einen Körper zu benötigen, zu handeln, zu "operieren"; Hubbard stellte viele verlockende Behauptungen in Bezug auf seine außerordentlich teuren OT-Stufen auf.

Die OT-Stufen werden von der Scientology Kirche vertraulich gehalten. Allerdings ist der Inhalt der meisten seit langer Zeit allgemein bekannt. Die erste OT-Stufe besteht aus einer Reihe praktischer Übungen, wie zum Beispiel die Straße entlang zu gehen und Leute zu zählen, bis man sich euphorisch fühlt und irgendeine "Erkenntnis" hat.

Im Jahre 1992 wurde "OT-Abschnitt 1" für eintausend britische Pfund oder zweitausendzweihundert US Dollar angeboten. In der zweiten Stufe (Preis: zweitausend britische Pfund oder viertausendzweihundert US Dollar) ringt der "Prä-OT" mit scheinbar endlosen Listen von Sätzen und deren Gegenteil (zum Beispiel "ich muß existieren" und "ich darf nicht existieren"), wobei er sich oft bei jedem Satz vorstellen soll, er sehe ein Licht und empfinde einen Schock. Mindestens ein Opfer ertrug sechshundert Stunden dieses abstumpfenden Rituals.

Der Prä-OT trennt sich von einer "Mindestspende" von dreitausendvierhundert britischen Pfund oder siebentausendzweihundert US Dollar, um die OT 3 "Feuerwand" zu durchqueren. Im OT 3 wird dem Teilnehmer versichert, daß die Erde vor fünfundsiebzigmillionen Jahren Teil einer Galaktischen Föderation war, die von einem bösen Prinzen namens Xenu regiert wurde.

Die Föderation habe unter erheblicher Überbevölkerung gelitten, daher habe Xenu einen Plan gefaßt, durch den die Völker von etwa 76 Planeten zur Erde verfrachtet und vernichtet worden seien.

Die Geister oder Thetane dieser seien explodiert worden, indem Wasserstoffbomben in Vulkane plaziert worden seien. Ferner seien sie auf "elektronischen Schleifen" aufgereiht worden. Anschließend seien diese Opfer sechsunddreißig Tage lang mit Bildern von zukünftigen Gesellschaften der Erde ge-"implantet" worden [Anm.d.Übers.: englisch "implant" steht für "Einpflanzung"].

Nach Hubbard entstammen seither alle Kulturen und Religionen diesen hypnotischen Einpflanzungen.

Er sagte beispielsweise, daß Christus eine Illusion sei, die in jener Zeit eingepflanzt wurde. Nach der Einpflanzung seien die Thetane dann in Klumpen zusammengepackt worden, und gemäß OT 3 ist jeder lebende Mensch eine Zusammenballung solcher Klumpen.

Die Stufen von OT 4 bis OT 7 befassen sich ebenfalls ausschließlich mit diesen Klumpen und den "Körperthetanen", aus denen sie bestehen. Jeder, der von diesem Material erfährt, soll angeblich erkranken und innerhalb weniger Tage sterben.

Hubbard wollte jedoch gegen Ende seines Lebens die wahre Geschichte (mit Sicherheit eine seiner Besten) unter dem Titel "Revolte in den Sternen" als Film herausbringen.

Ein ehemaliges Mitglied behauptet, daß die Stufe sich mit dem Verhältnis des Einzelnen zum Göttlichen befaßt. Anstatt aber die Gottheit im Gebet anzusprechen, wird der Scientologe gebeten, sich an die Zeiten zu erinnern, als sie oder er in früheren Inkarnationen Gott begegnete. Die Person soll sich dann daran erinnern, welche Probleme durch den Glauben an Gott gelöst wurden (die "vorherige Verwirrung", die die Person "empfänglich" für den Glauben machte).

Auf diese Weise wird Glaube an Gott untergraben. Es wird behauptet daß auf OT8 Scientologen gelehrt wird, daß sie in parallelen Universen existieren und daß sie angehalten werden, die Verbindung zu ihrem parallelen Selbst abzubrechen.

Zum Schluß soll der Scientologe Augenblicke seiner eigenen Erschaffung wiedererleben und jegliche verlorengegangenen Einzelheiten des Selbst entdecken. Angeblich fährt dies zu einer beträchtlichen Gotteserkenntnis. Ehemalige, die diesen Unsinn durchgestanden haben, behaupten, daß die gewünschte Erkenntnis beinhaltet, daß Hubbard alle Lebewesen im Universum erschaffen hat.

Ein durchgesickertes OT8 Bulletin, dessen Echtheit nicht feststeht, behauptet, Hubbard sei tatsächlich der Antichrist.

Mitte der sechziger Jahre steigerte Hubbard die Kontrolle über seine Gefolgschaft durch die Einführung von verschiedenen sogenannten "Ethik"-Verfahren. Jeder, der Hubbard oder Scientology kritisiert, wird als "unterdrückerische Person", "SP", oder "antisoziale Persönlichkeit" bezeichnet. Scientologen, die mit jemandem verkehren, der als SP betrachtet wird, werden "Mögliche Schwierigkeitsquelle" genannt; ihnen wird weiteres Auditing oder Ausbildung verboten.

Scientologen kann tatsächlich befohlen werden, die Kommunikation mit jemandem zu beenden (auch "Abbrechen der Verbindung" genannt), der von der Scientology Kirche als unfreundlich betrachtet wird. Das "Abbrechen der Verbindung" ist praktisch identisch mit der Praxis des "Schneidens", wie es von bestimmten extremen Fundamentalisten praktiziert wird.

Hubbard führte zu dieser Zeit auch "Ethik-Zustände" ein und gab "Formeln" heraus, die angeblich jemandes ethischen Zustand anheben. In den sechziger Jahren wurde Scientology Mitarbeitern, die in "Untere Zustände" versetzt worden waren, der Schlaf entzogen (oft über mehrere Tage), sie durften sich nicht waschen oder rasieren, wurden gezwungen, auf einer Wange ein schwarzes Mal zu tragen, um den Arm eine Kette oder einen schmutzigen Lappen zu tragen und wurden Tag und Nacht auf dem Gelände der Organisation eingesperrt.

Hubbard ging mit seinen engsten Nachfolgern 1967 aufs Meer. Auf dem Schiff wurde jeder, der ihm mißfiel, in den Kettenraum gesperrt. Hier mußte das Opfer im Bilgenwasser hocken, seine Notdurft in totaler Finsternis verrichten, umgeben von Ratten, manchmal bis zu zwei Wochen lang ohne Unterbrechung. Sogar Kinder wurden auf Hubbards Befehl hin in den Kettenkasten gesteckt. 1968 wurde die Kettenkastenstrafe durch "Überbordwerfen" ergänzt. Hierbei wurden Leute, auch Nichtschwimmer, vom Deck ins Meer geworfen.

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So waren die Spieler aller 32 teilnehmenden Mannschaften auf Anweisung der Sportmedizinischen Kommission der FIFA vor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Deutschland 2006™ nicht nur einer genauen Befragung und allgemeinmedizinischen Untersuchung, sondern auch einer umfassenden Herz- und Kreislaufabklärung einschließlich Elektrokardiogramm und Herzecho unterzogen worden. Der vom Zentrum für medizinische Forschung und Auswertung der FIFA (F-MARC) entwickelte Frage- und Untersuchungsbogen hatte vor allem die Aufdeckung bislang unerkannter Herzerkrankungen zum Ziel. Durch rechtzeitiges Erkennen solcher Fehlbildungen kann die Häufigkeit des bei jungen Sportlern selten, aber immer noch viel zu oft zu beobachteten plötzlichen Herztodes gesenkt werden. Die bei diesen Untersuchungen gesammelten Daten aller Spieler werden derzeit anonymisiert genauestens ausgewertet, um das Vorbeugungsprogramm weiter zu verbessern.

Wie an jedem großen FIFA-Turnier wurden die Mannschaftsärzte auch an der FIFA WM nach den Spielen jeweils um einen Verletzungsbericht gebeten. Nach einem von F-MARC in mehreren Studien entwickelten Standardschema wurden so alle aufgetretenen Verletzungen systematisch erfasst und anschließend sorgsam ausgewertet. Im Durchschnitt wurden Während der FIFA Weltmeisterschaft pro Spiel 2,3 Verletzungen beobachtet, was im Vergleich zu 2002, als sie bei 2,7 Verletzungen pro Spiel lag, einer etwas niedrigeren Rate entspricht. Von praktischer Bedeutung jedoch war vor allem das seltenere Auftreten von Kopfverletzungen im Vergleich zu 2002. Vor dem Turnier 2006 hatte nämlich das International Football Association Board die Schiedsrichter angewiesen, alle offensichtlich absichtlichen Ellbogenstöße mit einer Roten Karte zu ahnden. Diese Regeländerung beruhte auf den Ergebnissen einer F-MARC Studie, wonach gerade das Hochspringen unter Einsatz der Ellbogen zu schweren Kopfverletzungen führt. Somit zeigte sich ein positiver Trend, wenn hier auch noch mehr Daten gesammelt werden müssen, um eine definitive Aussage machen zu können.

Erfreulich war auch das Ergebnis der Dopingkontrollen am größten Fussballfest der Welt. Keine der während des Turniers abgenommenen 256 Proben wies ein positives Resultat auf, ebenso wenig wie die 224 in Qualifikations- und Freundschaftsspielen sowie in den Trainingslagern gewonnenen Urinproben. Dieses Resultat stand im Einklang mit der FIFA-Dopingstatistik, die seit 1994 bis einschließlich der FIFA WM 2006™ an FIFA-Turnieren nur gerade vier positive Fälle nachweist, drei davon an Turnieren selbst und einen in einem Qualifikationsspiel. Dies bedeutet eine Häufigkeit positiver Fälle an FIFA-Turnieren von 0,1 % in den letzen zwölf Jahren. Auf die Entnahme von Blutproben war nach Beratung mit Laborexperten bewusst verzichtet worden, weil sie beim derzeitigen Stand der Wissenschaft keine zusätzlichen Erkenntnisse gebracht hätten. Die an der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2002™ entnommen Blutproben hatten keinerlei Auffälligkeiten gezeigt.

Der wissenschaftliche Kommentar der Herausgeber der Zeitschrift zum Bericht hebt denn auch genau diese drei Punkte hervor, um die häufig immer noch unterschätzte Bedeutung der Medizin bei einem Sportgroßanlass zu unterstreichen: Die entschiedenen vorbeugenden Maßnahmen gegen den plötzlichen Herztod, die Änderung der Spielregeln, um schwere Verletzungen zu vermeiden und der konsequente Kampf gegen Doping. Alle Einzelheiten dazu und weitere interessante Details sind im Medical Report (unter "Dokumente" links) zu finden.
*
Medical report from the 2006 FIFA World Cup Germany.Jiri Dvorak, Astrid Junge, Katharina Grimm, Donald Kirkendall.Br J Sports Med 2007; 41: 578-581*

Schöne und einfühlsame Worte zum Danke sagen. Dankeszitate und Bilder Sprüche, sowie Bücher- und Geschenk-Tipps.

Auf nichts ist weniger zu rechnen als auf die Dankbarkeit. Aber die Liebe wirkt nicht um des Dankes willen.

(Albertine Adrienne Necker von Saussure, 1766-1841, Schweizer Schriftstellerin)

Dankbarkeit ist ein göttliches Gefühl, sie erfüllet das Herz, aber nicht bis zum Zerspringen, sie erwärmt es, aber nicht bis zum Fieber wie andere Gefühle.

(Charlotte Bronté, 1816-1855, britische Schrifstellerin)

(© Dr. Detlev Wilhelm Klee, Frankfurt am Main)

Das Danke ist der Mensch selber und alles Leben.
Sonst würde von allem nichts existieren.

Echte Dankbarkeit entsteht aus einem inneren Bedürfnis und dem Schätzen über das, was jemand selbstlos verschenkt hat.

(Mark Twain 1835-1910, US-amerikanischer Schriftsteller)

In der Dankbarkeit kann die Seele frei und gesund werden.

Wer seine Träume gefunden hat, ist angekommen.

(Christoph Martin Wieland, 1733-1813, deutscher Dichter)

Die Natur bedarf keiner Erläuterung; um ihre Schönheit zu verstehen, genügt ein offener Blick und ein empfängliches Gemüt.

(Karl Detlef (Klara Bauer) 1836-1876, polnische Schriftstellerin)

Es sind Begegnungen mit Menschen,
die das Leben lebenswert machen.

(Guy de Maupassant 1850-1893, französischer Schriftsteller)

Nach "lieben" ist "helfen" das schönste Zeitwort der Welt.

(Bertha von Suttner, 1843-1914, österreichische Schriftstellerin)

(Paula Modersohn-Becker, 1876-1907, deutsche Malerin)

In der Dankbarkeit steht der Mensch auf gutem Boden und in guter Verbindung zu Freude und Glück.

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Das war der Tag des Hörens 2011

Die Themenkonferenz, moderiert von Anja Heyde, befasste sich unter anderem mit dem Beruf des Hörakustikers sowie dessen zentraler Dienstleistung bei der Hörversorgung. Salome von Niessen, Dozentin an der Akademie für Hörgeräte-Akustik in Lübeck, wies entsprechend in ihrem Impulsvortrag darauf hin, dass der Beruf des Hörakustikers aufgrund seiner Komplexität, dem notwendigen handwerklichen Geschick und dem Umgang mit verschiedenen Menschen ein ideales Betätigungsfeld sei, seine eigenen Stärken zu entdecken und einzubringen. „Die Berufsakademie in Lübeck hat bis heute über 10.000 Gesellen und mehr als 2.000 Meister ausgebildet. Dies spricht für die Zukunftsfähigkeit des Berufsstandes und die Attraktivität der Profession des Hörakustikers“, sagt Salome von Niessen.

Dr. Jens Appell, Abteilungsleiter der Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT), wiederum wies darauf hin, welche Technologien heute bereits zur Verfügung stehen, um Hörgeminderten den Alltag zu erleichtern, ohne ein Hörgerät zu verwenden. So referierte er über den Entwicklungsstand von Lösungen, die das Hören in bestimmten Situationen, beispielsweise beim Telefonieren oder beim Fernsehen, individuell unterstützen. „Die Einbindung von Hörgeräten in Consumer-Electronic-Umgebungen via Drahtlosanbindung ist bereits möglich, jedoch heute noch mit einigen Einschränkungen verbunden. Deshalb setzen wir bei Fraunhofer direkt auf Lösungen für spezifische Anwendungen, um Menschen zu helfen, deren Hörminderung zwar wahrnehmbar jedoch noch nicht zu stark ausgeprägt ist“, erklärt Dr. Jens Appell.

In der abschließenden Podiumsdiskussion waren sich die Diskutanten Salome von Niessen, Dr. Jens Appell und Hans-Peter Bursig einig, dass der Hörsinn als Thema generell ein Nischendasein fristet und sich dies in den kommenden Jahren ändern soll. Entsprechend könnte der „Tag des Hörens“ künftig beispielsweise um Projekttage an Schulen erweitert werden. „Kinder und Jugendliche sind wichtige Multiplikatoren, um Eltern und Großeltern mit unserer Botschaft zu erreichen. Hören weist zahlreiche Schnittmengen mit Schulfächern aus dem technischen sowie naturwissenschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Umfeld auf, sodass eine Anknüpfung hier vergleichsweise leicht fällt“, meint Hans-Peter Bursig. Darüber hinaus sei es ebenfalls denkbar, dass eines Tages auch im Fernsehen mehr Menschen als Nutzer von Hörsystemen erkennbar seien. „In meinem Beruf habe ich festgestellt, dass es meist den größten persönlichen Erfolg verspricht Menschen mit Hörschädigung auch auf eine emotionale Ebene anzusprechen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Ansprache von Betroffenen bis zum nächsten ‚Tag des Hörens‘ auf eine noch breitere Basis gestellt wird“, sagt Salome von Niessen.

Mit dem „Tag des Hörens“ unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheits-Minister Daniel Bahr will der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie ein Zeichen setzen und unsere Gesellschaft für das Thema Hörminderung sensibilisieren. Dies wollen wir erreichen, indem wir auf die Bedeutung von gutem Hörvermögen, Ursachen von Hörminderungen und die Situation hörgeminderter Menschen hinweisen.

Generell geht es beim „Tag des Hörens“ darum aufzuzeigen, wie erfolgreich moderne Hörsysteme bei einer Hörminderung helfen. Darüber hinaus wollen wir auch zeigen, dass der Umgang mit dem eigenen Hörsinn Spaß machen kann. Hörsysteme werden nach wie vor oft lediglich als unbeliebtes Hilfsmittel angesehen, doch sind aktuelle Modelle auf dem neusten Stand der Technik und steigern die Lebensqualität der Nutzer enorm. Brillen sind heutzutage nicht nur Sehhilfe, sondern auch modisches Accessoire. Hörsysteme besitzen dieses Image nicht. Deshalb wollen wir darauf hinweisen, dass Hörsysteme hervorragende Technik bieten und gleichzeitig die Lebensqualität der Träger erhöhen. Der Aktionstag soll daher helfen, Vorurteile gegenüber Hörsystemen abzubauen.

Auf der IFA 2011 hatten wir zu unserem großen „Give Hearing Your Face“-Contest aufgerufen. Über 200 Messebesucher sind unserer Einladung gefolgt und haben sich an unserem Stand fotografieren lassen.

Der „Tag des Hörens 2011“ soll einen Ansatzpunkt bieten, Hören, Hörminderung und Hörtechnologie ein im wahrsten Sinne stärkeres Gehör zu verschaffen. Optimal unterstützt wird ein solch ernsthaftes Anliegen in der Regel mit einem Gesicht, das die Thematik in der Öffentlichkeit repräsentiert. Mit diesem Gesicht verbindet man die verschiedenen Fragestellungen rund um ein Thema: Lebensfreude, Humor, Seriosität, Know-how und unter Umständen auch Kontroverse. Für den „Tag des Hörens“ hat sich der Bundesverband für eine Person entschieden, die ein Mensch wie Du und ich ist. Gesucht und gefunden wurde diese auf der IFA in Berlin. Hier veranstaltete der Bundesverband das Fotoshooting zum Wettbewerb „Give Hearing Your Face“, um das Gesicht für den Tag des Hörens zu finden. Isabella Kern stand im Wettbewerb mit über 200 anderen Messebesuchern und hat sich am Ende durchgesetzt. Sie wurde von einer hochkarätigen Fotojury bestehend aus Bernd Müller (Fotograf), Michael Hüttinger (Stellvertretender Chefredakteur der Chip Foto-Video), sowie Cora und Georg Banek (Dozenten für Fotografie) ausgewählt. Ihr Konterfei wird künftig alle Dialogmaterialien wie Plakate zum „Tag des Hörens“ zieren. Die junge Frau freut sich bereits auf ihre Aufgabe: „Es ehrt mich sehr, das Gesicht für den „Tag des Hörens“ zu sein. Auf der IFA hatte ich erstmals Gelegenheit, mich ausführlich mit dem Thema Hören und Hörtechnologie auseinanderzusetzen. Durch meine neue Aufgabe hoffe ich, mehr Leute von der Relevanz des Hörsinns im Alltag überzeugen zu können“, sagt Isabella Kern.

Auf dem Fotoshooting in Frankfurt waren wir mit unserer Kamera live dabei und haben die Eindrücke in einem Video zusammen gestellt:

Seit dem 01. November 2013 gelten neue Festbeträge, wenn es um Zuschüsse für Hörgeräte geht. Gesetzlich Versicherte müssen angemessen versorgt sein und die Versorgung hat dem Stand der Technik zu entsprechen. Benötigen gesetzlich Versicherte eine Hörhilfe, so hat die gesetzliche Krankenversicherung die Pflicht, die Hörhilfe bis zu einem gesetzlichen Höchstbetrag (Festbetrag) zu übernehmen.

Benötigen gesetzlich Versicherte eine Hörhilfe aus medizinischen Gründen, so wird diese von der gesetzlichen Krankenversicherung bis zu einem festgesetzten Höchstbetrag übernommen. Für schwerhörige Versicherte werden Hörgeräte bis zu einem maximalen Betrag von 733,59 Euro seitens der Krankenversicherung übernommen. An Taubheit grenzende Schwerhörige erhalten einen erhöhten Zuschuss von maximal 786,86 Euro. Ist eine beidohrige Hörgeräteversorgung nötig, so ist bei dem zweiten Hörgerät ein Abschlag von 20 Prozent vorgesehen. Mittlerweile wurden zwischen der Hörakustikerinnung und den Krankenkassen neue Versorgungsverträge geschlossen. Die Akustiker haben sich darin verpflichtet, den Hörgeschädigten zumindest ein individuell geeignetes Hörgerät ohne Aufzahlungen anzubieten. So soll sichergestellt werden, dass Hörgeschädigten auch bei starken Umgebungsgeräuschen und in größeren Personenkreisen das Sprachverstehen ermöglicht werden kann. Zudem werden Wartungskosten für das Hörgerät auch seitens der Krankenversicherung übernommen.

Sie brauchen Ihr Geld für die wirklich wichtigen Dinge? Krankenkassen unterstützen Sie beim Hörgerätekauf!

Der Hörgeräteakustiker erhält seitens der Krankenkasse eine Reparaturpauschale für Wartungsarbeiten, die innerhalb eines Zeitraums von sechs Jahren anfallen. Der Festbetrag für das Hörgerät beinhaltet also nicht wie früher auch die Wartungsarbeiten. Für betroffene Patienten bedeutet die Gesetzesänderung, dass gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung ein Anspruch auf ein Hörgerät besteht, das dafür sorgt, dass die individuelle Hörbehinderung im Alltag ausgeglichen wird. Inhalt der neuen Regelung ist zudem, dass der Versicherte nicht mehr verpflichtet ist, das Hörgerät bei einem HNO-Arzt kontrollieren zu lassen. Patienten haben nun die Möglichkeit, sich vollständig von dem jeweiligen Hörakustiker behandeln zu lassen, wenn von ärztlicher Seite eine Schwerhörigkeit attestiert worden ist. Ein adäquates Hörgerät muss also keine zusätzlichen privaten Kosten mehr verursachen.

Auch die Anforderungen an Hörgeräte ohne Zuzahlung sind wesentlich strenger geworden als vorher. Als technischer Mindeststandard gelten Hörgeräte, die mit Digitaltechnik ausgestattet sind. Weiter muss das Hörgerät mindestens vier Frequenzbereiche bieten, die getrennt voneinander regelbar sind. Das unangenehme “Pfeifen” der Hörgeräte und Rückkopplungen müssen von dem Gerät unterdrückt werden. Zudem muss das Hörgerät störende Umgebungsgeräusche ausblenden oder vermindern können. Um das Hörsystem anzupassen, müssen zudem mindestens drei Programme zur Verfügung stehen, mit denen der Patient eine individuelle Abstimmung vornehmen kann. Die Abrechnung für die Hörhilfe erfolgt nicht mit dem Versicherten selbst, sondern zwischen dem Hörgeräteakustiker und der zuständigen Krankenversicherung. Falls der Patient ein Hörgerät benötigt, das die Zuzahlung der Kasse übersteigt, so muss der Hörgeräteakustiker den Fall individuell mit der Kasse klären.

Die gesetzlichen Krankenversicherungen unterstützen Sie beim Hörgerätekauf.

Damit die GKV die Kosten für ein Hörgerät zum Festbetrag übernimmt, muss die Hörhilfe seitens eines HNO-Arztes verordnet werden. Der Facharzt stellt den Grad der Hörminderung fest. Die Krankenversicherung gibt bestimmte Kriterien vor, die erfüllt sein müssen, um einen Hörgeräte-Zuschuss zu erhalten. Der Hörverlust muss bei Patienten im Bereich der Hauptfrequenzen in dem Bereich von 500 und 3.000 Hertz liegen. Mindestens 30 Prozent Unterschied muss zu dem besser hörenden Ohr bestehen, wenn eine einseitige Schwerhörigkeit vorliegt. Der HNO-Arzt ist zudem verpflichtet, mit dem Patienten einen so genannten “Sprachhörtest” durchzuführen. Ergibt dieser Test, dass die Verstehensquote unter 80 Prozent liegt, so wird die Schwerhörigkeit ärztlich attestiert.

Das Hörgerät fällt unter die Rubrik der Sachleistungen und die GKV ist verpflichtet, Hörgeräte zu bezahlen, wenn diese aus medizinischer Sicht notwendig sind. Reicht der Zuschuss der Kostenträger nicht aus, so muss die jeweilige Krankenkasse eine individuelle Entscheidung fällen. Deshalb ist es ratsam, den Antrag im Vorfeld zu stellen. Die Theorie gibt zwar vor, dass die Abrechnung mit dem jeweiligen Akustiker erfolgt, aber die Praxis ist leider oft anders. Patienten sind gut beraten, den Kostenvorschlag vorher bei der GKV einzureichen. Entscheidet diese gegen die vollständige Übernahme, so bleibt oft nur die Klage gegen den Versicherer. Allerdings haben zahlreiche Richter bereits im Sinne der Versicherten entschieden. Fällt der Bescheid der Krankenkasse negativ aus, so muss in erster Linie innerhalb eines Zeitraumes von vier Wochen ein schriftlicher Widerspruch durch den Versicherten eingereicht werden. Die Krankenkasse und Hörgeräte bedingen sich und Versicherte sollten ihre Rechte kennen und auch nutzen.

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    Das Leben ist zu kurz, um ein langes Gesicht zu machen (Nossrat Peseschkian).

    Leben ist endlich. Lebe endlich! (Anke Maggauer-Kirsche)

    Je totaler gelebt wird, desto geringer wird die Angst vor dem Tod. (Ute Lauterbach)

    Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. (Arthur Schopenhauer)

    Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit. (Lao Tzu)

    Sein eigener Herr wird man nicht dadurch, dass man jeden Chef abschafft. (Prof. Dr. Erwin Ringel)

    Wenn du das Leben liebst, liebt es dich auch (Arthur Rubinstein).

    Neben der edlen Kunst, etwas zu erledigen, gibt es die nicht minder edle, Dinge ungetan zu lassen. Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit. (Laotse)

    Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt durch das, was wir verdienen, aber wir gestalten unser Leben durch das, was wir geben. (Winston Churchill)s

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    "Es bleibt einem im Leben nur das, was man verschenkt hat" (Robert Stolz)

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    Noyan Ö. aus Kempen (Ndrh) (15.07.2013): Hallo zusammen. Auch ich finde es selbstverständlich gut, dass so ein Notfallausweis angeboten wird. Ich bin jedoch auch ein wenig erschrocken, dass ich darüber in der Tagespresse und nicht vom Hausarzt, Krankenhaus und/oder von der Reha-Klinik erfahren habe. Prima Sache. Danke.

    Walter R. aus Wiesbaden (13.07.2013): Hallo, ja das ist eine gute Sache, denn leider ist es so, dass viele Menschen kaum noch finanzielle Rücklagen haben. Ich bin vor 4,5 Jahren krank geworden und habe einen langen Leidensweg hinter mir. Seit über 7 Jahren zu hoher Blutdruck bis zu 220 - 135, trotz 5-facher Medikation - Arthrose in beiden Schultern, Ellenbogen bds., beide Hände, beide Knie, beide Füße und in der Lendenwirbelsäule. Beim Versorgungsamt kämpfe ich nun seit 2009 und man hat mir jetzt den Grad 50 zuerkannt, obwohl ein Gutachten im orthopädischen Bereich alleine einen Grad von 50 fordert. Dieses Gutachten wurde vom Sozialgericht gefordert. Vor zwei Tage wurde mir mitgeteilt, dass ich einen Herzinfarkt übergangen hätte. Jetzt bekomme ich außer meiner Erwerbsunfähigkeitsrente noch SGB XII, da bleibt kein Cent über, ganz im Gegenteil.

    Dr. Anita E. aus Edenkoben (12.07.2013): Ich finde es natürlich gut, diesen Ausweis von Ihnen zu erhalten. In meinem speziellen Fall haben sich im Laufe der Jahre die Art und Anzahl meiner Medikamente immer wieder verändert, sodass ich zur Aktualisierung der Daten einen neuen Ausweis benötige. Ich danke Ihnen für diesen Service. In einer Notfallsituation wäre er sicher sehr hilfreich. Herzliche Grüße, Dr. Anita E.

    Christiane Lauer-Härtel (11.07.2013): Das ist sehr gut und so ungewöhnlich, b e d i n g u n g s l o s den Notfallausweis zu erhalten. Ich warte noch immer auf den "Haken".:-)

    Uwe Becker aus Hohenhameln (11.07.2013): Ja das mit dem Notfallausweis ist schon eine sehr wichtige Sache. Nur sollte ein solch wichtiger Ausweis auch kostenlos bei jedem Hausarzt erhältlich sein.

    Holger H. aus Falkensee (11.07.2013): Auch ich habe mir heute den Notfallausweis bestellt, obwohl meine Frau meine Geldbörse schon mit div. Notfall-Infos - wie Bluter, Dialysepat., ICD- u. Herzschrittmacherträger, Medikamentenplan, im Notfall zu benachrichtigen usw. bestückt hat. Nun denke ich mal, ist dieser Ausweis bestimmt eine echte Alternative, alles darin zu dokumentieren und somit immer und zu jeder Zeit mit wichtigen Informationen für die Notfallbehandler versorgt zu sein. Eigentlich sollte es für alle Menschen eine Selbstverständlichkeit sein, für den Not- oder Ernstfall vorzusorgen und nicht erst daran denken, wenn man vielleicht schon mal dem Tod von der Schippe gesprungen ist. Vielen Dank im Voraus für die Zusendung - tolle Sache!

    Horst M. aus Braunschweig (10.07.2013): Diesen Service finde ich sehr gut. Seit Jahren besitzen meine Frau und auch ich eine Patientenverfügung. Eine selbstgefertigte Karte mit dem Hinweis auf die Verfügung tragen wir immer bei uns.
    In dem Notfallausweis dürften noch weitere Hinweise angeben sein. Ich habe gerade den Fragebogen "zum Allgemeinen Gesundheitszustand SF 36" ausgefüllt. Ich besitze u. a. einen Herzschrittmacher und habe Bluthochdruck. Herzliche Grüße Horst M.

    Kurt H. aus Trier (09.07.2013): Hallo, ich finde es gut, dass sie diesen Ausweis anbieten. Normalerweise finde ich, müsste das behandelnde Krankenhaus schon einen solchen Ausweis anbieten oder ausstellen, nach Diagnose und Operation. Soviel mir bekannt ist, gibt es den nur nach Herzklappen-OP. Nicht, wie bei mir, nach Herz-Bypass-OP.

    Reinhold Mayer aus Konstanz (09.07.2013): Hallo, ich habe heute in der Tages-Zeitung darüber erstmals gelesen, wenn mir dadurch die richtige "Erste Hilfe" gegeben werden kann, habe ich es richtig gemacht. Vielen Dank!

    Ulrich U. aus Münster (09.07.2013): Ich habe heute in der Presse von dem Notfall-Ausweis gelesen und mich sofort angemeldet. Durch die sehr schnelle Hilfe bei meinem Infarkt vor 2 Jahren weiß ich, wie wichtig der Faktor Zeit bei dieser Erkrankung ist. Wenn dann sofort alle Daten zur Verfügung stehen, kann das Leben retten.
    Herzlichen Dank
    Ulrich U.

    Tanja F. aus Weißenhorn (09.07.2013): Ich finde das eine prima Sache und habe ihn jetzt sofort beantragt, da ich sehr herzkrank bin, Aneurysma, Mediainfarkt, Marcumartherapie usw.

    Annegret R. aus Senscheid (08.07.2013): Habe von dem Notfallausweis im Trierischen Volksfreund gelesen und ich finde, dass das eine sehr gute Idee ist. Mein Mann hatte vor 1 1/2 Jahren einen Infarkt und hat seitdem 4 Stents bekommen. Diesen Ausweis kann er für den Notfall immer bei sich haben.

    Bernd F. aus Gonzerath (08.07.2013): Hallo, ich habe heute zum ersten Mal in unserer Tageszeitung von diesem Ausweis gelesen und diesen mir sofort bestellt, da ich mir ziemlich sicher bin, dass dieser mir im Notfall behilflich ist! Tolle Sache.

    Ilse-Marie H. aus Bitburg (08.07.2013): Ja, ich finde es sehr gut, man hat eine gewisse Sicherheit dadurch. Nicht nur das schnelle Handeln beim Herzinfarkt, sondern auch welche Medikamente eingenommen werden, zählt. Ich habe selbst einen Hinterwandinfarkt gehabt und nur durch das schnelle Handeln meines Mannes und den Ärzten ist es zu verdanken, dass ich glimpflich davon kam. Danke für diese Hilfe.

    Heinrich Rung aus Landau-Pfalz (07.07.2013): Der Notfallausweis ist mehr als gut und absolut notwendig!

    Einen Wadenkrampf hat fast jeder schon mal gehabt. Noch schlimmer aber ist es, wenn der Krampf da auftritt, wo man ihn nicht wegmassieren kann - nämlich in der Speiseröhre. Und die Zahl der Betroffenen steigt stetig.

    In den ersten Monaten passiert es nur selten, später immer häufiger. Und auch die Schmerzen werden stärker. Es ist ein Gefühl, als würde sich der Brustraum verkrampfen oder als bliebe einem das Essen im Halse stecken. Das Schlucken fällt schwer. Den Betroffenen ist übel, manche müssen sich übergeben.

    " Das ist der typische Verlauf ", sagt Dr. Jutta Keller, Gastroenterologin am Israelitischen Krankenhaus in Hamburg und Expertin für das Krankheitsphänomen. " Speiseröhrenkrämpfe beginnen meist schleichend." Wenn die Krankheit fortschreitet, leiden die Patienten sehr darunter. " Viele verlieren Gewicht und trauen sich gar nicht mehr, in der Öffentlichkeit oder mit anderen zusammen zu essen, weil sie ständig würgen müssen. "

    Fachleute sprechen dann von Achalasie. Was dahinter steckt, ist auch für Ärzte nicht leicht zu erkennen. Wegen der Brustschmerzen landen die Betroffenen oft erst einmal beim Kardiologen – denn es könnte ja auch etwas am Herzen sein.

    Oder es wird ein Problem mit aufsteigender Magensäure vermutet. " Damit die Patienten dann nicht irrtümlich Herzmedikamente oder Säureblocker bekommen, ist eine gründliche Diagnostik wichtig ", sagt Jutta Keller.

    Im ersten Schritt ist eine Magenspiegelung sinnvoll. " Denn die Schluckbeschwerden könnten ja auch durch einen Tumor verursacht sein. Das muss man ausschließen. "

    Wenn die Magenspiegelung keine Auffälligkeiten zeigt, folgen meistens zwei weitere Untersuchungen, bei denen dem Betroffenen jeweils eine kleine Sonde durch die Nase, durch die Speiseröhre und bis zum Übergang zwischen Speiseröhre und Magen geschoben wird.

    Die Säuremessung prüft, ob nicht doch Magensäure in die Speiseröhre hochschießt und die Beschwerden verursacht. Wenn das ausgeschlossen werden kann, folgt die Druckmessung.

    Dass die Speiseröhre sich zusammenzieht und, dass dabei ein gewisser Druck entsteht, ist normal. Solche Bewegungen helfen dabei, den Nahrungsbrei bis in den Magen zu schieben.

    Bei Menschen, die eine Achalasie haben, sehen die Ärzte bei der Druckmessung allerdings Werte bis 600 mmHg im Verlauf der Speiseröhre und an ihrem unteren Ende, dem Magenschließmuskel. Zum Vergleich: eine Blutdruckmanschette wird meist bis etwa 200 mmHg aufgepumpt.

    Pro Jahr erkranken etwa fünf von 100.000 Menschen neu an einer Achalasie, mit steigender Tendenz. Wie solche Bewegungsstörungen entstehen, ist bis heute noch nicht abschließend geklärt. " Wahrscheinlich gehört eine gewisse Veranlagung dazu ", vermutet Fachfrau Jutta Keller. " Hinzu kommen Infektionen, etwa mit Herpes-Viren, die bestimmte Nervenzellen in der Speiseröhrenwand schädigen, sodass deren Fähigkeit zur Entspannung gestört wird. "

    " Betroffene sollten erst einmal gut kauen und in Ruhe essen ", rät die Gastroenterologin. Der erste Therapieversuch erfolgt dann immer mit Pfefferminzöl, denn das wirkt krampflösend. " Leider hilft es nur sehr wenigen Menschen. "

    Auch alle weiteren Therapien können die Krankheit nicht heilen, sondern nur ihre Symptome bekämpfen. Die krampfende Speiseröhrenmuskulatur wird beispielsweise mit dem Nervengift Botulinumtoxin gehemmt oder mit einem Ballon geweitet. Die Effekte halten meist nur einige Monate an.

    Ein neueres Verfahren heißt "POEM" und steht für "perorale endoskopische Myotomie". Dabei wird die Speiseröhrenmuskulatur aufgeschlitzt. Das Verfahren wird zurzeit noch getestet. Ein Risiko für den Betroffenen ist: Infolge der zerschnittenen Muskulatur kann er Reflux, also Probleme mit aufsteigender Magensäure, bekommen.

    Düsseldorf/Erkelenz Bei einem Herzinfarkt besteht akute Lebensgefahr. Doch viele ahnen nichts von der Gefahr, in der sie schweben. Forscher gehen davon aus, dass beinahe jeder zweite Herzinfarkt erst später aufgedeckt wird. Das macht es umso gefährlicher.