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    So bleibt dem Arzt nichts als die Überprüfung im klinischen Alltag: „Bei 90 Prozent der Patienten muss eine Besserung eintreten. Sonst hinterfragen wir die Qualität.“ Rampp outet sich auch selbst als Ginsengfan: „Im Nachtdienst wirkt er hervorragend. Man ist nicht so aufgeputscht wie bei Kaffee und kann sich besser auf eine Problematik fokussieren. Auch wenn meine kleinen Kinder mich nachts nicht haben schlafen lassen, schlucke ich morgens Ginseng.“ Damit ist er in prominenter Gesellschaft: Helmut und Loki Schmidt beteuern, seit Jahrzehnten dem Ginseng treu zu sein und von seiner Wirkung zu profitieren.

    Jeder in Deutschland kennt sie: die Birne. Oftmals wird die Birne mit dem Apfel verglichen. Und dies durchaus zu Recht. Denn Äpfel und Birnen sind sehr ähnlich. Beiden kann eine sehr positive Wirkung auf Ihre Gesundheit attestiert werden, wenn Sie sie täglich in Ihren Ernährungsplan einbauen. Birnen sind besonders beliebt, da sie weniger säure- und fetthaltig als Äpfel sind und von vielen Menschen mit Magenproblemen daher leichter verdaut werden können. Auch allgemein fördern Birnen Ihr Verdauungssystem und sättigen schnell, weswegen Sie bei vielen Diäten fester Ernährungsbestandteil sind.

    Die Birne entstammt ihren Ursprüngen nach aus Kasachstan oder dem ehemaligen Kaukasus. Wie die Früchte genau in Europa Einzug gehalten haben, ist noch unbekannt. Viele Wissenschaftler und Forscher gehen allerdings davon aus, dass Bären die Frucht nach einer großen Westwanderung nach Europa mitbrachten.

    Die korrekte botanische Bezeichnung für die Birne lautet „Pyrus communis“. Sie zählt, übrigens genauso wie der Apfel, zur Gattung der Rosengewächse und wird als Kernobst bezeichnet. Insgesamt gibt es viele verschiedene Birnenarten. Unterschieden werden hier:

    • Sommer-, Herbst- und Winterbirnen
    • Tafelbirnen
    • Mostbirnen
    • Kochbirnen

    Tafelbirnen können roh verzehrt werden, während Mostbirnen hauptsächlich der Saftzubereitung dienen. Kochbirnen werden für gewöhnlich eingekocht und dienen im Regelfall der Kompottherstellung. Eine gängige Bezeichnung für besonders saftige Birnen ist der Begriff „Butterbirne“.

    Birnen können verschiedenartige Farben aufweisen. Meistens sind sie jedoch gelb-bräunlich. Auch rote und grüne Exemplare können Sie in Deutschland kaufen. Die Birne schmeckt süßer als der Apfel, ist leicht säuerlich und knackig im Biss. Für gewöhnlich können Sie Birnen hauptsächlich in der Zeit von Juli bis Februar erwerben.

    © Mariusz Blach – Fotolia.com

    Besonders aufgrund des geringen Säuregehalts sind Birnen sehr beliebt. Zudem enthalten sie viele wichtige Vitamine. Allein durch den Verzehr einer einzigen Frucht können Sie sieben Prozent Ihres täglichen Bedarfs an Vitamin C decken. Darüber hinaus kann das Obst viel Folsäure bieten, welches bei der Blut- und Serotoninbildung, einem Glückshormon, beteiligt ist. Natürlich zählen sich auch viele wichtige Mineralstoffe zu den Bestandteilen der Birne. Vor allem Kalium ist hier zu erwähnen. Ein hoher Birnenkonsum ist daher beim Entwässern behilflich. Auch allgemeine Nieren- und Blasenbeschwerden lassen sich durch Birnen lindern. Nachfolgend finden Sie alle relevanten Inhaltsstoffe auf einen Blick:

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    Das Immunsystem ist die Schutztruppe des Körpers und Basis unserer Gesundheit. Zu seinen „Mitarbeitern“ zählen Organe, Gewebe, Zellen und Antikörper. Sie sind im ganzen Körper verteilt und eng miteinander vernetzt. Die wichtigsten beteiligten Organe und Gewebe sind das Knochenmark, die Milz, das Lymphsystem, die Schleimhäute und der Darm.

    Rund um die Uhr ist unser Immunsystem im Kampf gegen Bakterien, Viren und Pilze im Einsatz. Neben diesen typischen Erregern sorgt es auch dafür, dass körpereigene Zellen, die ihre gesunde Funktion verlieren (entarten) entsorgt werden. Und auch der Abbau von freien Radikalen und anderen Abfallstoffen im Körper ist Aufgabe der Abwehr.

    Man unterscheidet beim Immunsystem zwischen der angeborenen Immunabwehr und der erworbenen Immunabwehr. Die angeborene Abwehr ist besonders schnell, sie findet innerhalb von wenigen Minuten statt. Wie der Name schon sagt, ist sie in unseren Genen verankert und läuft vom Prinzip her immer gleich ab.

    Die erste „Barriere“ der angeborenen Immunabwehr, der sich Eindringlinge gegenübersehen, sind unsere Haut und unsere Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen. Werden Viren und Konsorten dagegen mit der Nahrung aufgenommen, machen sie zuerst Bekanntschaft mit unserer Magensäure. Diese „physikalischen“ Abwehrstrategien des Immunsystems bilden die Vorhut. Erst wenn Krankheitserreger es geschafft haben, sie zu überwinden, treten die nächsten Protagonisten in Aktion.

    Nun schalten sich die sogenannten Riesenfresszellen, die Bestandteil der weißen Blutkörperchen sind, ein. Sie kommen überall im Körper vor und stürzen sich auf alle Eindringlinge, die sie als solche erkennen, umschließen und verdauen sie anschließend. Zu ihrem Beutespektrum gehören Bakterien, Viren, Pilzsporen aber auch degenerierte körpereigene Zellen. Darüber hinaus gehören noch unzählige weitere Komponenten und Botenstoffe zur angeborenen Immunabwehr dazu. Ihre Funktionsweisen sind unheimlich komplex und greifen wie Zahnräder ineinander.

    Das erworbene Immunsystem ergänzt die angeborene noch. Sie ist in der Lage, Antigene auszubilden. So können wiederkehrende Eindringlinge schneller erkannt und sofort unschädlich gemacht werden. Wir sind dann „immun“ für die entsprechende Krankheit.

    Stress gilt als einer der größten Störfaktoren für unser Immunsystem. Vor allem bei chronischem Stress schüttet der Körper über längere Zeit Hormone aus, die es unterdrücken. Damit können sich Krankheitserreger leichter im Körper ausbreiten. Tipps, wie Sie Stress im Alltag bekämpfen können, finden Sie hier: 10 Tipps zum Stress abbauen

    Wenn die Temperaturen fallen, drehen wir die Heizungen hoch. Doch wenn es drinnen lauschig warm wird, sinkt gleichzeitig die relative Luftfeuchtigkeit. Die Folge ist trockene Heizungsluft.

    Das wirkt sich negativ auf die Abwehrkräfte aus, denn die trockene Luft lässt die Schleimhäute in Rachen und Nase austrocknen. Damit können Krankheitserreger leichter in den Körper eindringen. Gleichzeitig überleben Viren bei trockener Luft länger. So zeigt eine amerikanische Studie, dass sich Menschen bei einer relativen Luftfeuchte von 20-35 Prozent dreimal so oft mit einem Grippe-Virus anstecken, als bei einer Luftfeuchte von 50 Prozent und darüber.

    Übrigens: Für abwehrstarke Schleimhäute ist viel Flüssigkeit wichtig. Trinken Sie daher auch im Winter 1,5-2 Liter pro Tag, am besten Wasser oder ungesüßten Tee.

    Sitzen ist das neue Rauchen – so drastisch beschreiben Mediziner bereits die heutige Situation. Tatsächlich sitzen wir Deutschen durchschnittlich ganze sieben Stunden pro Tag, Büroangestellte sogar fast zehn Stunden. Dagegen bewegen wir uns viel zu wenig. Forscher fanden heraus, dass auf acht Stunden Sitzen eine ganze Stunde Bewegung folgen müsste, um die gesundheitlichen Risiken wieder auszugleichen. Und während wir uns bewegen, stärken wir auch unser Immunsystem: Der Stoffwechsel wird angekurbelt, der Kreislauf kommt in Schwung und die blockierenden Stresshormone werden abgebaut.

    Doch nicht nur Bewegungsmangel sorgt für ein schwaches Immunsystem, auch zu viel Bewegung kann schaden. So entstehen beim Sport in unseren Zellen vermehrt freie Radikale, für deren Neutralisierung Vitamine wie Vitamin C und auch die Spurenelemente Zink und Selen verbraucht werden. Sie alle sorgen aber auch für ein starkes Immunsystem. Darum ist ein gesundes Gleichgewicht von Sport, Erholung und der richtigen Ernährung entscheidend um unsere Abwehr fit zu halten.

    Unsere Schlafqualität steht in direktem Zusammenhang mit unserem Immunsystem. Was schon lang vermutet wurde, konnte der Psychologe Sheldon Cohen von der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh vor Kurzem in einer Studie belegen: Schon ein geringer Schlafmangel schwächt das Immunsystem und begünstigt Infektionen. Konkret zeigte das Ergebnis, dass sich Personen, die sechs Stunden oder weniger schliefen, mehr als viermal so häufig mit Erkältungsviren ansteckten, als ausgeschlafene Probanden.

    Dass Alkohol und Rauchen alles andere als gesund sind, ist längst bekannt. Doch die sogenannten Genussgifte schwächen auch ganz konkret das Immunsystem. So konnte im Fall von Alkohol deutlich nachgewiesen werden, dass die Immunzellen noch bis zu 24 Stunden nach dem Alkoholtrinken geschwächt sind.

    Auch Nikotin schwächt die Funktion unserer Abwehr. Es greift die weißen Blutkörperchen an und begünstigt so Entzündungen und Infekte.

    Je mehr Menschen sich in einem geschlossenen Raum befinden, desto wahrscheinlicher ist es, sich anzustecken. Und umso bedeutender ist ein schlagkräftiges Immunsystem! Klassische Beispiele, für Orte, an denen man sich häufig ansteckt sind die volle U-Bahn, Großraumbüros oder Klassenräume und Kindergärten. Dabei macht es nur eingeschränkt Sinn, sich ständig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren, da sich die Krankheitserreger vor allem durch die Luft verteilen. Beim Niesen und Husten gelangen sie mit hoher Geschwindigkeit in die Umgebungsluft und werden im engen Raum von anderen Personen eingeatmet – Stichwort Tröpfcheninfektion.

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    Zum Skifahren allein reist heute kaum ein Tourist mehr in die Berge. Vielmehr geht es hier auch um Party, Spaß und Action, so dass viele Urlaubsgebiete ohne ihre Hüttengaudi im Wettbewerb mit den Nachbartälern kaum eine Chance hätten …

    Zumal heute, wo auch in Skidestinationen, die früher noch als schneesicher galten, die Hänge immer häufiger grün bleiben:

    Auf den Pisten lässt sich`s gut flirten!

    Der Klimawandel hat eben nicht nur die Südseeparadiese, sondern auch die Mittelgebirge und Berge fest in seinem Griff. Hier muss man den Kunden damit was bieten, zumindest dann, wenn Ski und Rodeln angesichts einer dünnen Schneedecke eher suboptimal sind.

    Après-Ski heißt daher vielerorts die Devise, wobei die zünftige Skihüttenparty, wie auch die Piste, zum Flirten und Anbandeln nahezu ideal ist: weiter lesen

    Fibromyalgie äußert sich mit Schmerzen im Muskel- und Bindegewebe und gehört zu den chronischen Erkrankungen. Inzwischen leiden rund zwei Millionen Deutsche an quälenden Faser-Muskel-Schmerzen.

    Neben dem typischen Schmerzbild geht die rheumatische Erkrankung bei vielen Betroffenen mit vielfältigen Symptomen einher. Da keine eindeutigen Ursachen als Auslöser erkennbar sind, bezeichnen Mediziner die Krankheit auch als Fibromyalgie-Syndrom oder primäre Fibromyalgie.

    Treten die Beschwerden als Folge anderer Erkrankungen wie Infektionen oder Rheuma auf, handelt es sich um eine sekundäre Fibromyalgie. Auch virale Ursachen wie Hepatitiserreger oder HI-Viren gelten als Verstärker, genauso wie Tumorerkrankungen, Übergewicht, psychosomatische Erkrankungen oder Hormonschwankungen.

    Frauen erkranken rund neunmal häufiger als Männer. Da meistens keine erkennbaren Veränderungen am Muskeln oder Gelenken diagnostizierbar sind, werden Betroffene oft als Simulanten abgestempelt, manche Mediziner sprechen auch von einer Krankheit ohne Leiden. Eine enorme zusätzliche Belastung, die viele Patienten verzweifeln lässt. Zwar ist die Fibromyalgie bis heute nicht heilbar, dennoch gibt es erfolgreiche Therapiekonzepte, um die Dauerschmerzen deutlich zu lindern. weiter lesen

    Wer abends vor dem Fernseher sitzt und sich hier die Werbung anschaut, bekommt unweigerlich den Eindruck, dass wir Deutschen mit unseren Zähnen und unserem Zahnfleisch ein Problem haben …

    Denn hier scheinen gefühlte zehntausend Spots um herkömmliche Zahnbürsten oder aber moderne Mundduschen zu kreisen.

    Ganz zu schweigen von all den Zahnpasten und Mundspülungen, die schmerzempfindlichen Zahnhälsen vorbeugen oder aber den Zahnschmelz härten und damit unserem Gebiss sichtlich gut tun:

    Wie es um die Zahnhygiene der Deutschen bestellt ist!?

    Dennoch, trotz dieser Dauerberieselung, scheint es um die Zahnhygiene der Bundesbürger nicht allzu gut bestellt zu sein, da sich die „Welt“ fragt, was die meisten von uns beim Zähneputzen falsch machen.

    Zu kurz und zu unkonzentriert lautet hier (http://www.welt.de/gesundheit/article114605682/Was-die-meisten-beim-Zaehneputzen-falsch-machen.html) das ernüchternde Fazit, obwohl Zähneputzen doch gar nicht so schwer ist:

    Wie sieht die richtige Putztechnik aus?

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    Wenn die Besorgnis und die Befürchtungen in Bezug auf alltägliche Ereignisse länger als 6 Monate anhalten, dann spricht man von einer generalisierten Angststörung.

    Die Angewohnheit, sich ständig zu sorgen, entsteht meist, wenn wir uns generell hilflos und ohnmächtig fühlen. Wir haben kein Vertrauen in uns und unsere Fähigkeiten.

    Wir haben Angst, falsche Entscheidungen zu treffen und dafür bestraft zu werden.

    Wir erleben die Welt als einen gefährlichen Ort und gleichzeitig glauben wir, nichts tun zu können, um den Gefahren aus dem Weg zu gehen.

    Indem wir uns Sorgen machen, haben wir das Gefühl, Kontrolle auszuüben und nicht ganz hilflos zu sein.

    Eine Klientin sagte:
    Ich traue mich nicht, sorglos zu sein. Ich habe Angst, mich nicht zu sorgen, weil ich dann nicht auf alles Schlimme, was passieren könnte, vorbereitet wäre. Wenn ich mir Sorgen mache, dann bin ich wenigstens nicht unvorbereitet, wenn mir eines Tages etwas zustößt.

    Ich antwortete ihr:
    Sie wollen sagen, Sie wären quasi nicht überrascht, wenn Sie eines Tages Krebs hätten und könnten dann sagen: Ich habs ja gewusst. Das habe ich schon lange vermutet. Meine Sorgen waren also nicht umsonst?

    Würde Ihnen das in diesem Moment helfen? Würde die Genugtuung, es vorhergesehen zu haben, Ihr Leben retten?

    Würden Sie sagen, es hat sich gelohnt, dass Sie sich all die Jahre Sorgen und sich dadurch das Leben schwer gemacht haben?

    Wohl kaum. Ihre Sorgen hätten das Befürchtete weder verhindert, noch würden Sie ihnen etwas in Bezug auf den Umgang mit der Erkrankung helfen.

    Hinzukommt, dass Sie sich Ihr Leben all die Jahre bis zum Ausbruch der Krankheit total vermiest hätten.

    Wenn wir lernen wollen, uns keine Sorgen zu machen, heißt das nicht, dass wir Problemen aus dem Weg gehen.

    Wenn Sie ein selbstbestimmtes Leben führen möchten, müssen Sie sich auch mit den Umständen in Ihrem Leben auseinandersetzen.

    Doch es nützt niemanden etwas, wenn Sie Ihre Zeit und wertvolle geistige Energien damit verschwenden, sich über Dinge zu sorgen, an denen Sie nichts ändern können.

    Außerdem können Sorgen nach einer gewissen Zeit ernsthafte körperliche Folgen haben.

    Wie wäre es mit dem Motto: "Ich verwandle Sorgen in Vorsorge und Handeln"?

    Diese scheinbar einfache Entscheidung zu treffen kann sich positiv auf Ihre gesamte Einstellung zu Problemen und deren Lösung auswirken.

    Weitere positive Autosuggestionen, um mit Sorgen umzugehen:
    Ich schenke nur den Problemen Aufmerksamkeit, gegen die ich auch etwas tun kann. Wenn dies nicht möglich ist, akzeptiere ich sie.

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    Simone P. (12.09.2012): Ein unangenehmes Herzstolbern oder defuse herzbeschwerden, wie anfalls artiges Herzrasen mit oder ohne beteiligung der Erhöhung des Blutdrucks kann auch ein hinweis auf Eisen Mangel sein. Dabei sollte der Feritinspiegel geteste werden! Ich mußte diese Erfahrung nun zum 2. mal machen. Und kein behandelnder Arzt ist auf die idee gekommen. Ich mußte mich 2 Jahre mit Anfallsartigen Blutdruckspitzen besonders nachts herrum Quelen. Soweit das ich einige male dachte das war's. Bis ich selbst auf die Idee kam und selbst wieder mit Eisen anfing. Sowas grenzt schon an Körperverletzung.

    Sabi aus Neuberg (12.09.2012): Hi Nicole. ja ich habe auch eine Hashi-Schilddrüse und es ist sehr anstrengend mit den Herzrhythmusstörungen zu leben. ich leide seit 2 Jahren darunter und habe dazu auch noch extremen Haarausfall. Die Ärzte nehmen das gar nicht ernst, nehme auch Betablocker und Tabletten für die Schilddrüse. Aber Helfen tut nicht wirklich etwas. GGLG Sabi

    Hannelore M. aus Bochum (31.08.2012): Ich bin etwas beruhigt, als ich einiges über Herzstolpern gelesen habe. Ich habe es von Zeit zu Zeit mal, vor allem wenn ich zur Ruhe komme. Es wurde jetzt ein Langzeit-Ekg gemacht, wie man mir sagte, wäre das in Ordnung.

    Wolco aus Hbg. (24.08.2012): Ich (m, 72 J. alt) bin seit 2 Jahren in kardiologischer Behandlung. Bis auf leichte (wenig bis nicht) Herzklappengeräusche, Ablagerungen in den Halsschlagadern und erhöhten Blutdruck (ca. 130-140 zu 65-80 und 45-53 schwankend bei 1/2 Metoprololsuccinat AL 47,5 mg täglich) wurden bisher organische Störungen nicht festgestellt. In unregelmäßigen Abständen (3 - 4 Mal in der Woche) habe ich "Herzstolpern" bei leichter Anstrengung mit unangenehmen plötzlichen Gedanken. Ich halte dann inne und "spreche" (natürlich innerlich) beruhigend mit meinem "Herzen" und in wenigen Sekunden schlägt mein Herz wieder normal, meine innere Unruhe schwindet ebenfalls. Ein wenig Übung war allerdings schon erforderlich.

    Günter U. aus Bad Nauheim (23.08.2012): Ich war zur Blutspende und bei mir wurde Herzstolpern mit erhöhtem Blutdruck festgestellt - Dieser Artikel beruhigt mich, habe aber trotzdem mir einen Termin bei meinem Hausarzt vereinbart - Sicher ist sicher!

    Jo (30.07.2012): Habe das Herzrasen auch schon seit Monaten. Alle Untersuchungen waren in Ordnung. Wache oft in der Nacht auf, weil es losgeht. Oder gleich am Morgen nach dem Aufstehen ohne etwas gemacht zu haben ist es da, Herzrasen, Zittern, Hoher Blutdruck. Oft auch Stechen und Brennen in der Brust. Kopfsache ja vielleicht teilweise wegen Sorgen mit den Kindern, aber Fakt ist doch auch, wenn alles mal einige Tage gut ist, sind diese Symptome vorhanden. Was ist da los und wer kann uns helfen?

    Marius aus Stuttgart (24.07.2012): Hallo! Ich habe seit etwas mehr als zwei Jahren Herzstolpern und Herzrhythmusstörungen. Damals war ich noch ein trainierter Sportler, der pro Woche 4-5 Mal Sport gemacht hat und an seine Leistungsgrenzen gegangen ist. Mit der Zeit bin ich aufgrund meiner Rhythmusstörungen immer ängstlicher geworden und treibe nun seit 8 Monaten überhaupt keinen Sport mehr. Das Ergebnis ist, dass ich die Rhythmusstörungen nach wie vor habe, ca. 15 kg zugenommen habe und mich nun nicht nur aufgrund der Störungen sondern auch körperlich sehr unwohl fühle. Eine Ursache für meine Rhythmusstörungen wurde trotz eingehender Untersuchungen nicht gefunden und mein Hausarzt ist sich sicher, dass die Störungen einen psychischen und keinen organischen Hintergrund haben. Trotzdem gibt mir diese Antwort keine Sicherheit und es wird für mich von Tag zu Tag schwerer mit der Angst vor einer Herzkrankheit oder einem baldigen, plötzlichen Tod zu leben.

    Nicole aus Bergenhusen (21.07.2012): Hallo, an Janet aus Stuttgart - ich dachte wenn Du aus so einer Großstadt kommst, sind die Ärzte besser ausgebildet als bei mir auf dem "Land", aber anscheinend ist das nicht so. Ich bin bei mir auch felsenfest überzeugt - es ist die Schilddrüse oder die Hormone - oder beides - Auch ich nehme Betablocker, aber das interessiert mein Herz recht wenig, es rumpelt und rumpelt und ich werde immer hysterischer. Diese Extrasystolen sind doch Extraschläge, oder, die soll ich auch haben? Nimmst Du was ein für deine Hashi SD - ich meine bist du schon in einer Unterfunktion? Bei mir sind immer sämtliche Werte in der Norm, nur die Antikörper nicht, aber ich habe sämtliche Symptome und mir geht es auch nicht gut, auch ich habe schon einen Ärztemarathon hinter mir und keiner glaubt, geschweige denn, hilft mir. Es ist zum Verzweifeln. LG Nicole

    Matthias S. aus Halle/Saale (16.07.2012): Ja, aber wie verhalte ich mich nun. Hatte im Dezember einen Infarkt und das sogenannte Stolpern macht mich schon nervös. Bin ja auch noch im jungen Alter von 27.

    Klaus Jänckel aus Leipzig (13.07.2012): Danke für diese Info. Hat mich beruhigt und damit sehr hilfreich!

    Angelika aus Oldenburg (09.07.2012): Hallo, ich bin 44 Jahre und habe letzte Woche eine Nacht nicht schlafen können, wegen Herzstolpern. Beim Langzeit-EKG kamen Extrasystolen raus. Das hat mir doch Angst gemacht, so etwas hatte ich vorher noch nicht. Jetzt bin ich etwas beruhigter, wenn ich hier lese, dass es doch oft harmlos ist.

    Susanne (18.06.2012): Hallo, ich bin 48 Jahre alt und habe dieses Herzstolpern schon lange aber phasenweise. Ich war auch schon zwei mal beim Kardiologen, alles gut. Ich habe gemerkt, dass es auch viel Kopfsache ist wie stark es mich belastet. Man bekommt natürlich Angst. Vor allem wenn ich mit den Hunden im Wald bin sind zusätzliche Panik-Attacken sehr übel. Zur Zeit habe ich die Stolperer wieder und traue mich manchmal tagelang nicht weit weg von der Zivilisation. Dazu kommt ein seltsames Kopfgefühl, Kopfschmerzen, Druck und es knackt in meinem Kopf. Direkt Schwindel kann ich es nicht nennen, aber ähnlich. Aufgefallen ist mir aber, dass es mir in dem Moment in dem ich unterwegs Leuten begegne, augenblicklich besser geht, eben viel Kopfsache. Man konzentriert sich auf seine Beschwerden. Angefangen hatten diese Beschwerden vor 12 Jahren als mein Mann starb und ich alleine mein Haus umbaute, also Stress. Es entwickelte sich sehr langsam und war irgendwann so extrem (auch Bewusstseinsstörungen) dass ich nicht mehr arbeiten konnte. Nach unzähligen Arztbesuchen (Orthopäde, Kardiologe, CT und CCT vom Kopf und Neurologe) empfahl mir der Neurologe nach 5-stündiger Untersuchung meinen Stress zu senken. Und so langsam wie es kam ging es wieder. Heute bin ich zusätzlich in den Wechseljahren und denke dass Hormonstörungen sowas auch auslösen können. Dazu kommt dass ich rauche und man hat deswegen sowieso ein schlechtes Gewissen und denkt man hat die Venen verstopft. Auch Kaffee tut mir dann nicht gut, kann aber beides nicht lassen. Zum Kalium muss ich sagen, es spielt eine große Rolle, allerdings sollte man das mit einem Arzt abklären und nicht einfach Tabletten nehmen weil zu wenig Kalium kann gefährlich sein und zuviel auch. Auf alle Fälle tröstet es ein wenig, das man nicht alleine damit ist.

    Janet aus Stuttgart (13.06.2012): Hallo an alle, besonders Nicole aus Bergenhusen. Ich hab auch eine Hashi Schilddrüse. Mich plagen schlimmes Herzrasen und Extrasystolen. Kein Arzt kann helfen oder findet die Ursache. Ich bin mir sicher es ist die Schilddrüse. Ich habe einen Ärztemarathon hinter mir. Betablocket helfen nicht. Es ist zum Verzweifeln. Alles liebe an alle

    G. H. aus Nordstemmen (12.06.2012): Also, bei kurzem Herzstolpern kein Grund zur Sorge.

    Winfried H. aus Billerbeck (12.06.2012): Einen schönen guten Tag. Ich hatte am 22.05.2012 eine Herzkatheteruntersuchung, über den linken Arm (es war alles in Ordnung), danach wurde der Arm von oben bis ins Handgelenk blau und ich hatte einen starken Bluterguß mit starken Schmerzen. Nach zwei Tagen dann bis heute habe ich Herzrythmusstörungen also es geht so 5x kann ich den Plus fühlen dann setzt er einmal aus, dann 20x einmal setzt er aus dann 2x aus 3x aus und dann geht er 2-4 Stunden ganz normal das hat sich bis heute nicht geändert. Der Blutdruck ist 116 zu 65 und der Puls 70. Das EKG hat keine unnormalen Anzeichen ergeben. Der Hausarzt sagte mir es sei ganz normal, er veschrieb mir Kalium Brausetabletten, obwohl bei der Blutuntersuchung im Krankenhaus meine Kaliumwerte in ordnung waren. Wie soll ich mich verhalten die ungleichmäßigen Plusschläge sind sie wirklich normal?

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    Der Kurs vermittelt Grundlagen der Chemie in einem Onlinekurs der Lernplattform "Ilias" der Justus-Liebig-Universität Gießen. Der Vorkurs ist kostenlos und die Teilnahme freiwillig.

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    Die Schwester zählte die Kompressen nach, der Operateur tastete das Bindegewebe um das Herz ab. Der Tupfer blieb verschwunden. Der Arzt nahm an, dass zuvor jemand falsch gezählt hatte und nähte den Patienten zu - mit fatalen Folgen.

    Metzelder hat es getan - und die Prozedur ist schmerzhaft.

    Der Tupfer steckte noch am Herz. Der Patient bekam auf der Intensivstation hohes Fieber. Erst nach einer erneuten Untersuchung entdeckte ein Arzt den Tupfer. Per Not-OP wurde der Gegenstand aus dem Körper des Mannes entfernt. Der 71-Jährige hatte eine schwere Blutvergiftung, überlebte den Eingriff aber.

    Das wohl bekannteste Beispiel von Ärztepfusch in den vergangenen Jahren ist der Tod der deutschen Erotik-Darstellerin "Sexy Cora" (bürgerlicher Name: Carolin Wosnitza). Sie starb während einer Brustvergrößerungs-OP. Ein Gericht verurteilte ihre Narkoseärztin 2013 wegen fahrlässiger Tötung zu 14 Monaten Haft auf Bewährung.

    Die Medizinerin war nach Ansicht des Gerichts schuld daran, dass die Patientin während der OP nicht ausreichend beatmet wurde. Das Ärzteteam bemerkte den Fehler nicht. Der Warnton des Beatmungsgeräts war laut Gutachten ausgeschaltet.

    "Sexy Cora" erlitt einen Herzstillstand und starb. Der Fall sorgte in Deutschland monatelang für Aufsehen.

    Im April 2016 entschied ein Gericht, dass die Klinik ihrem Witwer knapp eine halbe Million Euro Schmerzensgeld zahlen muss.

    Unglaublich, aber wahr! Bei Amputationen kommt es nicht selten vor, dass Ärzte ihren Patienten ein falsches Körperteil abnehmen. Das geschah beispielsweise 2010 in einer österreichischen Klinik. Ein Ärzteteam amputierte einer 91-Jährigen das falsche Bein. Als die Mediziner den Fehler bemerkten, entfernten sie ihr noch das kranke Bein. Die Frau überlebte den Eingriff.

    Das Krankenhaus reagierte auf den Ärztepfusch. Es erstattete Selbstanzeige und suspendierte den verantwortlichen Arzt. Eigentlich sollte dieser Fall vertraulich behandelt werden. Erst Recherchen der österreichischen "Kleinen Zeitung" brachten den Fall an die Öffentlichkeit.

    In den Niederlanden gab es einen besonders schwerwiegenden Fall von ärztlicher Fehldiagnose. Ein Gericht in Almelo warf einem Mediziner sogar vor, "absichtlich und bewusst" falsch gehandelt zu haben. 2014 verurteilte ein Strafgericht den Mann zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung.

    Der niederländische Arzt, der auch in Heilbronn gearbeitet hatte, diagnostizierte in etwa 200 Fällen falsch. Neun dieser Vorkommnisse landeten vor Gericht. Der Arzt hatte den Patienten gesagt, sie würden an Krankheiten wie Alzheimer, Demenz oder multipler Sklerose leiden, obwohl das nicht stimmte und auch Tests die Diagnosen nicht bestätigten. Eine Frau beging deswegen sogar Suizid.

    Die meisten ärztlichen Fehlbehandlungen haben kaum Auswirkungen auf die Gesundheit von Patienten. Oft fallen Fehler gar nicht auf. Doch was kann man tun, wenn man glaubt, Opfer eines Ärztepfuschs zu sein?

    "Der Patient sollte eine Art Tagebuch anlegen", sagt die Medizinrechtlerin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), Ingeborg Singer.

    Außerdem sollte man ärztliche Unterlagen anfordern. Besucher, Verwandte und Bettnachbarn im Krankenhaus könnten außerdem bei einer Gerichtsverhandlung als wichtige Zeugen dienen.

    Hilfe bei medizinischen Behandlungsfehlern erhalten Sie auch vom "Arbeitskreis Medizingeschädigter e.V." oder von verschiedenen Krankenkassen.

    "Aber Fisch isst du schon?" Diese Frage hat vermutlich schon jeder Vegetarier zu hören bekommen. Denn obwohl sich heutzutage immer mehr Menschen vegetarisch oder ähnlich ernähren, wissen viele gar nicht, was Vegetarier, Flexitarier und Co. überhaupt essen: Eine Übersicht.

    Die Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland ist groß – ebenso wie die Unsicherheit darüber, wie man Geflüchtete am besten unterstützen kann. Denn einfach nur Gutes tun, damit ist es nicht getan. Schließlich werden viele der Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, lange Zeit bei uns bleiben.

    Unternehmen und Stiftungen können schon heute über die Akuthilfe hinaus planen und den Weg für eine gelingende Integration bereiten. Wie soll die Gesellschaft aussehen, in der wir leben wollen?

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    Kinofilme mit Zac Efron

    2006 The Derby Stallion
    2007 Hairspray
    2008 High School Musical 3: Senior Year
    2009 17 Again
    2009 Me And Orson Welles

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    Oder soll ich vielleicht jeden Zahn-Arzt in meiner Stadt anrufen und fragen?

    ich bin der Mehmet und bin 22 Jahre alt.

    Habe mich heut vormittag einmal SB war alles in Ordnung. Wolltes eben wieder tun jedoch ging garnichts.Habs 15min versucht und danach aufgehört.Manchmal habe ich das Gefühl beim Eregen vom Penis das es vorne an der leicht sticht.

    Weiß jemand was es sein kann?

    ich habe das Problem, dass wenn ich im Stress bin oder Aufregung um mich herum is (sei es vor einer schulischen Arbeit, familiär oder einfach weil ich Zeitdruck habe) wird mir schlecht, ich kriege Bauchschmerzen und meistens Durchfall.

    Ich nehme total oft total viel Tabletten gegen Übelkeit, Bauchkrämpfe und Durchfall.

    Letztens hatten wir Matheschulaufgabe und da hatte ich davor, mehrmals durchfall, teils auch wässrig.

    Und auch wenn zu Hause Stress is oder ich spät dran bin oder Sonstiges wird mir schlecht, manchmal hab ich auch Probleme mit der Blase, dass ich dann sehr oft aufs Klo muss.

    Was kann ich dagegen tun, dass mir nicht ständig so schlecht wird? (Bin 10. Klasse und hab im Juni Abschlussprüfung und halt auch allgemein)

    Ab wann hat ein Mensch ADHS und wie wird solch ein Test durchgeführt?

    Wo kann man sich auf ADHS testen lassen? Hausarzt?..

    und wenns einem dort gefällt für immer da bleiben?

    Meine Mama hatte am Donnerstag (heute ist Dienstag) morgen Bauchschmerzen. Im Laufe des Tages verschwanden diese wieder. Am Abend hat sie jedoch etwas falsches gegessen und die Magenschmerzen kamen wieder (daraufhin hat sie sich auch erbrochen). Ihre Temperatur war an diesem Abend auch ein wenig erhöht (

    Am darauffolgenden Tag hatte sie keine dieser Beschwerden mehr. Jedoch ist sie seit dem müde und total antriebslos.

    Das geht jetzt schon die letzten Tage so. Seit zwei Tagen hat sie auch einen Reizhusten.

    Was könnte das sein? Und was dagegen tun?

    Agenommen eine hochschwangere Frau verschluckt sich beim Essen und ist am ersticken. Um ihr zu Helfen wenden man diesen einen Griff an dessen Namen mir grade nicht einfällt. Ist es für Kind im Bauch ungefährlich wenn man am Brustkorb und weiter runter drückt, damit die Frau nicht erstickt und im schlimmsten Fall samt Kind stirbt, weils ja beide ohne Sauerstoff sind.

    Ich soll diese Creme Morgens und Abends auftragen. Mein Problem ist morgens muss ich los zur Arbeit und traue mich garnichts anzufassen. Den ich kann überall mit Creme die Sachen beschmieren. Dann ist die Creme teilweise weg. Villeicht habt ihr auch Ideen wie ich das lösen kann. Ich komme selber kaum auf eine Lösung.

    Ich weiß das Vitamin B meine Depressionen nicht heilen wird, aber ich habe gehört, das Vitamin B die Symptome lindern sollen.

    Farid B. aus Rosental an der Kainach (30.11.2014): Ich habe mir immer Sorgen gemacht wegen dieses Thema, aber dank euch jetzt nicht mehr:) Danke!

    Alfred P. (23.11.2014): Ich, 66 Jahre, 1,88m groß, 94kg, ein relativ sportlicher Mensch, habe bis vor 3 Jahren noch Fußball gespielt und daneben mich mit Radfahren und Leichtathletik (Sportabzeichen) und Gymnastik fit gehalten. Nachdem Fußballspielen wegen Meniskusbeschwerden nicht mehr möglich war, habe ich dafür Nordic Walking betrieben. Mein Puls mit um die 60 und mein Blutdruck mit ca. 120/80 waren normal. Nun hatte ich in diesem Jahr im Februar ein Vorhofflimmern mit Pulswert bis zu 160 nachts im Ruhezustand, das sich wieder normalisiert hat. Im HKZ wurde mir nach einer Untersuchung die Einnahme von ASS100 verschrieben. Was geblieben ist, ist ein Herzstolpern, für das ich eine Erklärung suche.

    Ohne Namen (14.11.2014): Bei meinem Mann wurde Herzstolpern festgestellt. Er leidet unter Atemnot und hat einen niedrigen Puls. Bei mir kommen leichte Zwischensystolen nervös bedingt vor und ich bin gesund. Niedrig dosierte Betablocker helfen mir.

    Thomas F. aus Albstadt (29.10.2014): Sehr gut beschrieben, es hat mir in meiner Sache weitergeholfen.

    Hubert G. aus Hohenmölsen (19.10.2014): Ich habe schon eine Ablation hinter mir, aber das Herzstolpern ist mir noch geblieben. Mit dem Vorhofflimmern muß ich noch abwarten, ob die OP mir etwas gebracht hat. Die OP war am 01.09.2014.

    B. aus Ingolstadt (19.10.2014): Danke für die kurze verständliche sachliche Aufklärung auch in dieser Angelegenheit! Hier hat mir die Deutsche Herzstiftung wieder Befürchtungen leicht auffindbar genommen.

    Klaus aus Krefeld (18.10.2014): Ich habe immer Herzaussetzer für 7,6 Sekunden. Was kann ich tun?

    Hubert G. (09.10.2014): Weil ich selber an Herzstolpern leide. Ich leide auch an Vorhofflimmern.

    D. (29 Jahre) aus M. (28.09.2014): Hallo, bin zufällig gerade auf diese aktuelle Seite gestolpert. Ich hab fast die gleichen Beschwerden. Seit knapp neun Jahren kämpfe ich mit Herzstolpern bzw. Aussetzern. Ich war bereits in einer Uniklinik und im Herzzentrum. Mein Leiden konnte mir bis jetzt niemand nehmen. Auch eine eindeutige Diagnose konnte bisher niemand stellen. Wurde schon des Öfteren wegen solcher anhaltenden Aussetzern bzw. Stolperern ins Krankenhaus gebracht. Aber da konnte man die nicht aufzeichnen, weil sie auf einmal weg waren. Heute hab ich neugierhalber mal die Aussetzer mitgezählt. Bei 25 wurde es mir zu blöd. Ich bekam vor 4 Wochen Krankengymnastik, weil vermutet wurde, dass es vom fünften Brustwirbel kommt. Der Krankengymnast machte statt Krankengymnastik Osteopathie. Und mir ging es drei Wochen lang gut. Aber seit gestern wird es immer schlimmer bzw. öfter. Ich weiß bald nicht mehr, was ich tun soll. Ich will endlich, dass das aufhört.

    Jörg G. aus Oldenburg (24.09.2014): Moin! Auch ich (m, 60) leide seit mindestens 15 Jahren an Herzstolpern, habe einzelne Stolperer aber auch bereits als Jugendlicher verspürt. Als dann noch mein (sehr martialischer) Oberschullehrer bei einem Besuch des Michel in Hamburg aufgrund meiner Höhenangst bellte, dann sei mein Herz nicht in Ordnung, war die erste Angst da. Mit den Jahren wurden die Extrasystolen häufiger, wie auch bei den meisten kommt es wie angeflogen und verschwindet dann geisterhaft, als wär nichts gewesen. Seit 2006 führe ich ein Herzstolpertagebuch, es hilft mir sehr, diese Extrasystolen "wegzuschreiben" und mir die durchaus kleinen Ängste zu nehmen und das als "so ist das eben" hinzunehmen. Habe seit 2006 rund 300.000 Extrasystolen dokumentiert. Dabei sind kurze Phasen mit 100 Stolperern am Tag, aber auch schon mal zwei Wochen durchgehend (mit kurzen Pausen); maximal bisher 25 Stunden durchgehend; dabei dann rund 1.000 ES/Std, so dass dann auch schon mal in einem Stück an einem Tag 15.000 Stolperer zusammenkommen. Das ist zum Glück selten - interessanterweise verspüre ich (bisher!) null "Nebenwirkungen" - außer, dass die Dauer-Stolperzeiten besonders nerven. Meist tritt es bei mir in Ruhe auf, oft nachts, besonders, wenn ich auf der Herzseite liege. Dann gibt es schon gefühlt bei jedem zweiten Pulsschlag den "Aussetzer". Kurz aufstehen und herumspringen hat mir schon geholfen, mittlerweile kann ich auch bei stärkeren Stolperern einschlafen. Feststellen konnte ich, wie auch bereits ein weiterer Brief weiter unten, dass die Extrasystolen meist in der dunklen Jahreszeit auftreten (meistens beginnen sie im September, gehen durch den Winter und verschwinden im Februar). da müsste doch was zu erforschen sein! Auch der Vitamin-D-Mangel ist im Winter durch geringere Sonneneinstrahlung größer. Zusammenhang?
    Mein Kardiologe hat mich mehrfach untersucht: "Alles in Ordnung, machen Sie sich keine Sorgen" - so lebe ich eben weiter damit. Auch Herzrasen hatte ich schon, dann jeweils nach einem starken Rumpler (fast immer bei/nach freudigem Ereignis) - Hinsetzen - entspannen - kaltes Wasser trinken. Nach meist 15 Minuten war dann wieder Normallauf. Ich versuche, damit zu leben, habe ein glückliches, erfülltes Leben mit durchschnittlich viel Stress, trinke Alkohol in Maßen, rauche nicht. Ich rate zu einem entspannenden Dokumentieren und Annehmen des Herzstolperns ohne Angst. Werde demnächst einmal die Tipps aus dem Forum hier ausprobieren (Brustklopfen, Halsmassieren, Kniebeugen) und auch mal die Homöopathie anwenden. Gruß an alle Mitleidenden - wir sind viel mehr, als man denkt!

    Jay aus Mannheim (22.09.2014): Super, 1000 Dank, ich bin erleichtert. Ich habe das Problem seit Jahren. Magnesium hilft mir da auch.

    Tanja M. aus Filsum (09.09.2014): Hallo. Ich bin 41 Jahre alt und litt 20 Jahre unter Herzstolpern. Im Dezember '13 wurde es so schlimm das ich ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Glücklicherweise stellte sich heraus das mein Herz organisch gesund aber zu schnell " unterwegs" war. Jetzt bekomme ich Beta Blocker. Ich weiß das viele Menschen gegen diese Medikamente sind aber mir geht es so gut wie seit Jahren nicht mehr. Mein Herz schlägt ruhig, regelmäßig und ohne zu stolpern. Außerdem vertrage ich die Tabletten ( Metoprolol) sehr gut. Also, keine Angst vor Beta Blockern. Schöne Grüße an alle!

    Helga G. aus Bonn (04.08.2014): Ich hatte auch mal jede Menge Extrasystolen, wobei mein Blutdruck eher niedrig ist. Der Kardiologe fragte mich dann gleich nach dem EKG, ob ich etwas an der Schilddrüse hätte. Eine Untersuchung ergab tatsächlich eine Überfunktion der Schilddrüse bedingt durch einen Jodmangel - die Schilddrüse versuchte das durch "schnelleres Arbeiten" gewissermaßen auszugleichen. Durch die Einnahme von 100-150 Mikrogramm Jod pro Tag, immer morgens, sind die Extrasystolen wieder verschwunden.

    Gertrude K. aus Wien (04.08.2014): Ich bin 63 und habe des Öfteren Herzstolpern (ca. 5-6 mal wöchentlich). Überwiegend nach Stress!

    Wolfgang M. (04.08.2014): Nach ca. 20 Jahren mit anfallsweisem Vorhofflimmern (1 - 2 mal/Jahr) und in letzter Zeit verstärkten Extrasystolen (10 - 30/min) bin ich am überlegen ob nicht eine Ablation Abhilfe schaffen könnte. Der Leidensdruck ist aber noch nicht zu hoch und die Risiken schrecken mich ab. Seit ich jedoch auf folgendes achte, geht es mit deutlich besser: mehr Bewegung, Gewicht reduziert, wenig bis kein Alkohol und den Magnesium- und Kalium-Spiegel im oberen Wert halten. Die bislang 100 mg Betablocker/Tag habe ich dadurch um 1/3 reduzieren können. Disziplin Männer. Sagte schon Jogi Löw (gilt natürlich für Frauen auch)

    Waltraud R. aus Erftstadt (04.08.2014): Ist beruhigend, danke!

    Mala M. aus Frankfurt am Main (03.08.2014): Ich habe auch in letzter Zeit häufiger als sonst Herzstolpern. War vor einigen Jahren ein paarmal schon bei Ärzten, diese stellten nichts fest außer Extrasystolen. Man empfahl mir sofort nur Betablocker. Man beachtete aber nicht, dass ich eh schon einen niedrigen Blutdruck hatte und diese Betablocker mich so ziemlich außer Gefecht gesetzt hatten. Auf den dauerhaft hohen Puls wurde erst gar nicht eingegangen. Heißt es denn nicht, dass das Herz wie ein Automotor ist und dass, wenn man dauerhaft mit hohen Umdrehungen fährt, es nicht gut für den Motor ist bzw. dieser nicht lange hält? Ein Arzt beschrieb dies nämlich so, dass auch beim Menschen, wenn das Herz zu schnell ist auf Dauer, dass dies vergleichbar wie beim Auto nicht lange lebt. Was kann man denn in diesem Fall noch alles machen?

    Conny T. aus Stralsund (12.07.2014): Habe Herzstolpern nach Vorhofflimmern. Trotz Einnahme von Betablockern noch vorhanden.